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	<title>ChaosLARP-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Gemeinschaft_vom_Feuersturm&amp;diff=864</id>
		<title>Gemeinschaft vom Feuersturm</title>
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		<updated>2018-11-05T22:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: /* Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Feuersturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tara Nailo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kallador vom Drachensturm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Met Wennenefra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drudolf Hacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Garmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gideon Gerdenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thalion]], Freiritter von Mittenwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister der Esse Ebech Gipfelstürmer Hütter der Heiligenflamme Aruzads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Bitte ergänzen und verbessern ! )&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<updated>2018-11-05T13:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: /* Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Feuersturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tara Nailo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kallador vom Drachensturm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Met Wennenefra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drudolf Hacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Garmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gideon Gerdenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thalion]], Freiritter von Mittenwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister der Esse Ebech Gipfelstürmer  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Bitte ergänzen und verbessern ! )&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Sanja&amp;diff=855</id>
		<title>Sanja</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Religionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die heilige Sanja, Herrin der Träume==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanja wird in der Kirche des [[Lunos]] als Schutzheilige der Träumenden beschrieben. Sie war von Kindheit an gelähmt und musste ihr Leben bettlägerig verbringen. Der Erzählung nach suchte sie ihr Heil zunächst in Träumen und betete deshalb oft in der Nacht zu Lunos, dem Herrn der Sterne und der Träume. Dieser erhörte das traurige und hilflose Kind, dessen Leben so trostlos und leer zu sein schien. Er gab ihr die Fähigkeit - im Schlaf -  im Geiste ihren Körper zu verlassen und unsichtbar unter den Menschen und deren Träumen zu weilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanja genoss die schier grenzenlose Freiheit, die ihr die Gottheit gewährt hatte. So konnte sie im Traum erleben, was sie in der Realität nie haben würde. Schnell bemerkte sie aber, wie verschieden die Träume der anderen Menschen waren: Manche waren geprägt von Liebe und Sehnsucht, manche voll wirrer und lustiger Ereignisse, doch auch viele von Angst und dunklen Schatten. Sanja, die von Natur aus ein gutes Herz hatte, fragte Lunos, ob sie diesen Menschen nicht helfen und ihre Träume zu einem besseren wenden dürfe. Lunos willigte ein. Sanja liebte ihre Aufgabe, tröstete und erhellte die Träume jener, welche schon bei Tage ein schweres Los hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanjas weltlicher Körper unterdessen fiel in Apathie, die mit den Jahren zu einer Art Wachkoma wurde. Ihre Eltern und Geschwister wussten sich keinen Rat und weinten um ihre Tochter und Schwester, die sie sehr liebten. Obwohl sie arme Tagelöhner waren, hatten sie immer versucht, Freude in Sanjas stark eingeschränktes Leben zu bringen, und hatten nie über die Belastung geklagt, die das kranke Mädchen für sie war. Stets hatten sie ihr Geschichten erzählt, auch wenn sie müde vom harten Tagewerk waren, und immer fanden sie Zeit für ein liebes Wort und eine Umarmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages klopften zwei Priester des Lunos-Ordens an ihre Tür und baten darum, Sanja mitnehmen zu dürfen. Sie sei eine Heilige der Herrn Lunos, die ihrem weltlichen Körper abgeschworen habe und ihr Wirken auf einer anderen, geistlichen Ebene weiterführen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem pflegt man ihren Körper an einem geheimen Ort und wacht über sie. Es sind viele Jahre vergangen, doch ihr Körper ist immer noch der eines jungen Mädchens…&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Alienna</title>
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		<updated>2018-01-04T23:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Religionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Legende der heiligen Alienna von Levegan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begab sich vor langer Zeit, dass [[Aquitania]] in eine gar missliche Lage geraten war. Nachdem im Frühjahr wie gewohnt das erste Grün das fruchtbare Land zierte und Mensch und Tier erfreute, geschah nach kurzer Zeit etwas Unglaubliches: Die Blätter und Keimlinge welkten, die Knospen vertrockneten und fielen zu Boden. Nun war es keineswegs so, dass etwa eine Dürre das Land plagte und Ursache für diese Vorkommen war – der warme Frühjahrsregen fiel regelmäßig wie eh und je, sorgte aber nur dafür, dass die verdoerrten Blätter und Blüten, derer überall auf dem Erdboden lagen, in traurigen Rinnsalen fortgespült wurden.&lt;br /&gt;
Die Menschen in Aquitania waren verzweifelt, ob der mißlichen Ernte, die so zu erwarten war. Zwar hatten sie im Vorjahr ihre Vorratskammern und Kornspeicher gefüllt, doch diese waren mit dem hereinbrechenden Frühjahr beinahe leer.&lt;br /&gt;
Die Aquitanier setzten nun ihre ganze Hoffnung in die Viehzucht. Aber auch hier geschahen schreckliche Dinge: Schwarz und verdorrt waren die Eier, die des Morgens bei den Hühnern gefunden wurden. Lämmer, Kälbchen und Zicklein, die im Lenzmond geboren wurden, kamen entweder toth zur Welt oder hatten gar greusliche Missbildungen. Die Milch der Muttertiere war überall sauer und ungenießbar.&lt;br /&gt;
Frauen in guter Hoffnung fürchteten sich sehr, denn bald erzählte man sich hinter vorgehaltener Hand gar zu schreckliche Geschichten über unvorstellbar missgestaltete Kinder, die in anderen Dörfern geboren worden waren. Auch wenn jede natürlich hoffte und betete, verschont zu werden, gab es nicht wenige, die von ihrer Verzweifelung in die Arme von zwielichtigen Quacksalbern und schändlichen Götzendienern getrieben wurden.&lt;br /&gt;
Die Verzweifelung der Menschen wuchs ins Unermessliche, denn die Situation schien ausweglos. Einige packten ihr Hab und Gut zusammen und machten sich auf den Weg in andere Länder. Zu klein ihr Vertrauen in das so scheußlich geplagte Aquitania.&lt;br /&gt;
Andere wurden misstrauisch. Warum waren sie nur in diese Lage geraten? Bald begann ein Weiler, den anderen vorzuwerfen, einen großen Frevel begangen zu haben. Manche beschuldigten sogar die Schamanen der Tauren, diesen Pesthauch absichtlich heraufbeschworen zu haben, denn die Tauren und ihre Riten waren den Menschen schon immer fremd und unheimlich gewesen. Missgunst und Streit herrschte vortan unter den Aquitaniern, und es schien nur noch eine Frage der Zeit, bis die offene Feindseligkeit blutige Früchte trüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alienna, ein junges Mädchen aus einem kleinen Ort in der Nähe des Städtchens Levegan, litt sondergleichen unter den Veränderungen in Aquitania. Sie hatte die Menschen in ihrer Umgebung, aber auch die Pflanzen und Tiere immer schon auf eine besondere Art erfahren und fühlte sich ihnen verbunden. Tief im Innren spürte sie es, war ein Lebewesen krank oder verletzt, und versuchte stets, ihm Linderung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Bereits im Nebelmond des vergangenen Jahres spürte Alienna, eine schleichende Veränderung ging vor sich, die nichts mit dem natürlichen Wechsel der Jahreszeiten gemeinsam hatte. Sie konnte nicht in Worte fassen, was vor sich ging, also beobachtete sie mit wachsendem Entsetzen, wie unter dem Schleier der Nebelschwaden dunkle Kräfte nach den Pflanzen, Menschen und Tieren griffen und sie langsam, aber stetig zu verändern begannen. Doch das, was nun im Frühjahr geschah, übertraf ihre gar schlimmsten Befürchtungen.&lt;br /&gt;
Alienna plagte sich mit Gewissensbissen. Sie hatte mit niemandem ihre Vernehmungen geteilt, weil sie befürchtet hatte, hinter vorgehaltener Hand verspottet oder sogar ganz offen ausgelacht zu werden – war sie als Hexe ob ihrer Heilkundigkeit noch recht angesehen, so waren die übernatürlichen Fähigkeiten dem Volk doch stets fremd. Nun schämte sich die junge Frau für ihre Selbstsucht und Feigheit, denn sie erkannte: Gaia hatte ihr die Gabe geschenkt, zu erkennen, wie das Leben in Aquitania bedroht war, also lag es auch in ihrer Verantwortung, danach zu handeln.&lt;br /&gt;
Von neuer Hoffnung durchdrungen tat Alienna das, was sie schon als kleines Mädchen getan hatte, wenn ihr eine Situation ohne jeden Ausweg erschien: Sie zog sich an einen kleinen Weiler im Wald zurück und betete zu Gaia. Wie durch ein Wunder war dieser Ort bislang von den dunklen Einflüssen verschont geblieben, dies stimmte sie hoffnungsfroh. Wie schon unzählige Male zuvor ließ sie sich auf dem Waldboden nieder, lehnte den Rücken an einen Baumstamm, schloss die Augen und hielt Zwiesprache mit Mutter Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alienna wusste nicht, wieviel Zeit vergangen war, als sie ihre Augen wieder öffnete, zu tief war sie in Meditation versunken gewesen. Doch [[Gaia]] hatte sie erhört, und so wusste sie nun, was zu tun war. Fest schloss sie die Hand um ein winziges Samenkorn, das Mutter Natur ihr in ihrer Güte hatte zuteil werden lassen. Lächelnd erhob sie sich und zog hinaus ins Land, um den Menschen die frohe Botschaft zu verkünden, die sie von Gaia erfahren hatte: Pflanze dieses Samenkorn, stärke es mit der Kraft, die dir von mir gegeben wurde, und umsorge den Setzling aufmerksam, dann wird die böse Macht von ihm zurückgedrängt werden. Und so geschah es auch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Gaia&amp;diff=853</id>
		<title>Gaia</title>
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		<updated>2018-01-04T23:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: /* Mutter Natur / Gaia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Religionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mutter Natur / Gaia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist wohl eine der ursprünglichsten Religionen überhaupt und wird in vielen teilen [[Lupien|Lupiens]] angebetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter Natur steht im Lupianischen Pantheon für den immer wiederkehrenden Kreislauf von Geburt, Wachstum und Tod. Die Erde ist ihr Element, ja man könnte sogar sagen, die große Mutter ist der Boden selbst auf dem wir alle wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name [[Gaia]], als Synonym für Mutter Natur hat sich zwar erst seit jüngerer Zeit in Lupien verbreitet, beschreibt aber letztlich die gleiche Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aspekte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kreislauf des Lebens, Natur (sowohl unberührt als auch bewirtschaftet, sprich Ackerbau und Viehzucht), Naturmagie, Wiedergeburt (nicht Wiederbelebung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verbreitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
rural, lokale Zentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;weltliche Aufgaben:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Heilkunde, Naturforschung (Pflanzen- und Tierkunde, Geographie, Anatomie...), Seelsorge, Unterstützung der Landbevölkerung; Verbreitung von Wissen über den richtigen Umgang mit der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tempel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
auf dem Land viele (Natur)schreine, wenige Tempel (einer in der Nähe von Levegan), viele wandernde Geweihte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feiertage:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
u.a. Erntefest (Fest der hlg. [[Alienna]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beinamen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mutter Natur&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hlg. Artefakte und Talismane:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hlg. Orte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
der Ehrwürdige Baum im Rhauhnfohrnh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sinnbilder:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
der Ehrwürdige Baum / Baum des Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hlg. Farben:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grün mit Symbol in weiß / silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;typ. Opfergaben:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
alles aus der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;pol. Einfluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
gering, wird von der Kirche nicht angestrebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
quasi nicht vorhanden; Noviziat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Toleranz gegenüber Andersgläubigen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
hoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feindbilder:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
unnatürliche Zerstörung von Leben (z.B. auch Nekromantie bzw. Untotes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jenseitsbild:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Rückkehr zum Lebensstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansehen in der Bevölkerung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bei der Landbevölkerung, bei Hexen und Druiden hoch, bei Städtern gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anhänger:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Landbevölkerung, Hexen, Druiden, Waldläufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
einige Priester sind gleichzeitig Mitglied der TirnEryn; generell gute Kontakte dorthin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:symbol_gaia.png|200px|thumb|left|Gaia Symbol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Alienna&amp;diff=852</id>
		<title>Alienna</title>
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		<updated>2018-01-04T23:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: Die Seite wurde neu angelegt: „Category:Lupianische Religionen  Es begab sich vor langer Zeit, dass Aquitania in eine gar missliche Lage geraten war. Nachdem im Frühjahr wie gewohnt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Religionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begab sich vor langer Zeit, dass [[Aquitania]] in eine gar missliche Lage geraten war. Nachdem im Frühjahr wie gewohnt das erste Grün das fruchtbare Land zierte und Mensch und Tier erfreute, geschah nach kurzer Zeit etwas Unglaubliches: Die Blätter und Keimlinge welkten, die Knospen vertrockneten und fielen zu Boden. Nun war es keineswegs so, dass etwa eine Dürre das Land plagte und Ursache für diese Vorkommen war – der warme Frühjahrsregen fiel regelmäßig wie eh und je, sorgte aber nur dafür, dass die verdoerrten Blätter und Blüten, derer überall auf dem Erdboden lagen, in traurigen Rinnsalen fortgespült wurden.&lt;br /&gt;
Die Menschen in Aquitania waren verzweifelt, ob der mißlichen Ernte, die so zu erwarten war. Zwar hatten sie im Vorjahr ihre Vorratskammern und Kornspeicher gefüllt, doch diese waren mit dem hereinbrechenden Frühjahr beinahe leer.&lt;br /&gt;
Die Aquitanier setzten nun ihre ganze Hoffnung in die Viehzucht. Aber auch hier geschahen schreckliche Dinge: Schwarz und verdorrt waren die Eier, die des Morgens bei den Hühnern gefunden wurden. Lämmer, Kälbchen und Zicklein, die im Lenzmond geboren wurden, kamen entweder toth zur Welt oder hatten gar greusliche Missbildungen. Die Milch der Muttertiere war überall sauer und ungenießbar.&lt;br /&gt;
Frauen in guter Hoffnung fürchteten sich sehr, denn bald erzählte man sich hinter vorgehaltener Hand gar zu schreckliche Geschichten über unvorstellbar missgestaltete Kinder, die in anderen Dörfern geboren worden waren. Auch wenn jede natürlich hoffte und betete, verschont zu werden, gab es nicht wenige, die von ihrer Verzweifelung in die Arme von zwielichtigen Quacksalbern und schändlichen Götzendienern getrieben wurden.&lt;br /&gt;
Die Verzweifelung der Menschen wuchs ins Unermessliche, denn die Situation schien ausweglos. Einige packten ihr Hab und Gut zusammen und machten sich auf den Weg in andere Länder. Zu klein ihr Vertrauen in das so scheußlich geplagte Aquitania.&lt;br /&gt;
Andere wurden misstrauisch. Warum waren sie nur in diese Lage geraten? Bald begann ein Weiler, den anderen vorzuwerfen, einen großen Frevel begangen zu haben. Manche beschuldigten sogar die Schamanen der Tauren, diesen Pesthauch absichtlich heraufbeschworen zu haben, denn die Tauren und ihre Riten waren den Menschen schon immer fremd und unheimlich gewesen. Missgunst und Streit herrschte vortan unter den Aquitaniern, und es schien nur noch eine Frage der Zeit, bis die offene Feindseligkeit blutige Früchte trüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alienna, ein junges Mädchen aus einem kleinen Ort in der Nähe des Städtchens Levegan, litt sondergleichen unter den Veränderungen in Aquitania. Sie hatte die Menschen in ihrer Umgebung, aber auch die Pflanzen und Tiere immer schon auf eine besondere Art erfahren und fühlte sich ihnen verbunden. Tief im Innren spürte sie es, war ein Lebewesen krank oder verletzt, und versuchte stets, ihm Linderung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Bereits im Nebelmond des vergangenen Jahres spürte Alienna, eine schleichende Veränderung ging vor sich, die nichts mit dem natürlichen Wechsel der Jahreszeiten gemeinsam hatte. Sie konnte nicht in Worte fassen, was vor sich ging, also beobachtete sie mit wachsendem Entsetzen, wie unter dem Schleier der Nebelschwaden dunkle Kräfte nach den Pflanzen, Menschen und Tieren griffen und sie langsam, aber stetig zu verändern begannen. Doch das, was nun im Frühjahr geschah, übertraf ihre gar schlimmsten Befürchtungen.&lt;br /&gt;
Alienna plagte sich mit Gewissensbissen. Sie hatte mit niemandem ihre Vernehmungen geteilt, weil sie befürchtet hatte, hinter vorgehaltener Hand verspottet oder sogar ganz offen ausgelacht zu werden – war sie als Hexe ob ihrer Heilkundigkeit noch recht angesehen, so waren die übernatürlichen Fähigkeiten dem Volk doch stets fremd. Nun schämte sich die junge Frau für ihre Selbstsucht und Feigheit, denn sie erkannte: Gaia hatte ihr die Gabe geschenkt, zu erkennen, wie das Leben in Aquitania bedroht war, also lag es auch in ihrer Verantwortung, danach zu handeln.&lt;br /&gt;
Von neuer Hoffnung durchdrungen tat Alienna das, was sie schon als kleines Mädchen getan hatte, wenn ihr eine Situation ohne jeden Ausweg erschien: Sie zog sich an einen kleinen Weiler im Wald zurück und betete zu Gaia. Wie durch ein Wunder war dieser Ort bislang von den dunklen Einflüssen verschont geblieben, dies stimmte sie hoffnungsfroh. Wie schon unzählige Male zuvor ließ sie sich auf dem Waldboden nieder, lehnte den Rücken an einen Baumstamm, schloss die Augen und hielt Zwiesprache mit Mutter Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alienna wusste nicht, wieviel Zeit vergangen war, als sie ihre Augen wieder öffnete, zu tief war sie in Meditation versunken gewesen. Doch [[Gaia]] hatte sie erhört, und so wusste sie nun, was zu tun war. Fest schloss sie die Hand um ein winziges Samenkorn, das Mutter Natur ihr in ihrer Güte hatte zuteil werden lassen. Lächelnd erhob sie sich und zog hinaus ins Land, um den Menschen die frohe Botschaft zu verkünden, die sie von Gaia erfahren hatte: Pflanze dieses Samenkorn, stärke es mit der Kraft, die dir von mir gegeben wurde, und umsorge den Setzling aufmerksam, dann wird die böse Macht von ihm zurückgedrängt werden. Und so geschah es auch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Sanja</title>
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		<updated>2018-01-04T23:53:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Religionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanja wird in der Kirche des [[Lunos]] als Schutzheilige der Träumenden beschrieben. Sie war von Kindheit an gelähmt und musste ihr Leben bettlägerig verbringen. Der Erzählung nach suchte sie ihr Heil zunächst in Träumen und betete deshalb oft in der Nacht zu Lunos, dem Herrn der Sterne und der Träume. Dieser erhörte das traurige und hilflose Kind, dessen Leben so trostlos und leer zu sein schien. Er gab ihr die Fähigkeit - im Schlaf -  im Geiste ihren Körper zu verlassen und unsichtbar unter den Menschen und deren Träumen zu weilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanja genoss die schier grenzenlose Freiheit, die ihr die Gottheit gewährt hatte. So konnte sie im Traum erleben, was sie in der Realität nie haben würde. Schnell bemerkte sie aber, wie verschieden die Träume der anderen Menschen waren: Manche waren geprägt von Liebe und Sehnsucht, manche voll wirrer und lustiger Ereignisse, doch auch viele von Angst und dunklen Schatten. Sanja, die von Natur aus ein gutes Herz hatte, fragte Lunos, ob sie diesen Menschen nicht helfen und ihre Träume zu einem besseren wenden dürfe. Lunos willigte ein. Sanja liebte ihre Aufgabe, tröstete und erhellte die Träume jener, welche schon bei Tage ein schweres Los hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanjas weltlicher Körper unterdessen fiel in Apathie, die mit den Jahren zu einer Art Wachkoma wurde. Ihre Eltern und Geschwister wussten sich keinen Rat und weinten um ihre Tochter und Schwester, die sie sehr liebten. Obwohl sie arme Tagelöhner waren, hatten sie immer versucht, Freude in Sanjas stark eingeschränktes Leben zu bringen, und hatten nie über die Belastung geklagt, die das kranke Mädchen für sie war. Stets hatten sie ihr Geschichten erzählt, auch wenn sie müde vom harten Tagewerk waren, und immer fanden sie Zeit für ein liebes Wort und eine Umarmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages klopften zwei Priester des Lunos-Ordens an ihre Tür und baten darum, Sanja mitnehmen zu dürfen. Sie sei eine Heilige der Herrn Lunos, die ihrem weltlichen Körper abgeschworen habe und ihr Wirken auf einer anderen, geistlichen Ebene weiterführen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem pflegt man ihren Körper an einem geheimen Ort und wacht über sie. Es sind viele Jahre vergangen, doch ihr Körper ist immer noch der eines jungen Mädchens…&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Sanja&amp;diff=850</id>
		<title>Sanja</title>
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		<updated>2018-01-04T23:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: Die Seite wurde neu angelegt: „[ [ Category:Lupianische Religionen ] ]  Sanja wird in der Kirche des [ [ Lunos ] ] als Schutzheilige der Träumenden beschrieben. Sie war von Kindheit an gel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[ [ Category:Lupianische Religionen ] ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanja wird in der Kirche des [ [ Lunos ] ] als Schutzheilige der Träumenden beschrieben. Sie war von Kindheit an gelähmt und musste ihr Leben bettlägerig verbringen. Der Erzählung nach suchte sie ihr Heil zunächst in Träumen und betete deshalb oft in der Nacht zu Lunos, dem Herrn der Sterne und der Träume. Dieser erhörte das traurige und hilflose Kind, dessen Leben so trostlos und leer zu sein schien. Er gab ihr die Fähigkeit - im Schlaf -  im Geiste ihren Körper zu verlassen und unsichtbar unter den Menschen und deren Träumen zu weilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanja genoss die schier grenzenlose Freiheit, die ihr die Gottheit gewährt hatte. So konnte sie im Traum erleben, was sie in der Realität nie haben würde. Schnell bemerkte sie aber, wie verschieden die Träume der anderen Menschen waren: Manche waren geprägt von Liebe und Sehnsucht, manche voll wirrer und lustiger Ereignisse, doch auch viele von Angst und dunklen Schatten. Sanja, die von Natur aus ein gutes Herz hatte, fragte Lunos, ob sie diesen Menschen nicht helfen und ihre Träume zu einem besseren wenden dürfe. Lunos willigte ein. Sanja liebte ihre Aufgabe, tröstete und erhellte die Träume jener, welche schon bei Tage ein schweres Los hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanjas weltlicher Körper unterdessen fiel in Apathie, die mit den Jahren zu einer Art Wachkoma wurde. Ihre Eltern und Geschwister wussten sich keinen Rat und weinten um ihre Tochter und Schwester, die sie sehr liebten. Obwohl sie arme Tagelöhner waren, hatten sie immer versucht, Freude in Sanjas stark eingeschränktes Leben zu bringen, und hatten nie über die Belastung geklagt, die das kranke Mädchen für sie war. Stets hatten sie ihr Geschichten erzählt, auch wenn sie müde vom harten Tagewerk waren, und immer fanden sie Zeit für ein liebes Wort und eine Umarmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages klopften zwei Priester des Lunos-Ordens an ihre Tür und baten darum, Sanja mitnehmen zu dürfen. Sie sei eine Heilige der Herrn Lunos, die ihrem weltlichen Körper abgeschworen habe und ihr Wirken auf einer anderen, geistlichen Ebene weiterführen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem pflegt man ihren Körper an einem geheimen Ort und wacht über sie. Es sind viele Jahre vergangen, doch ihr Körper ist immer noch der eines jungen Mädchens…&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=847</id>
		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am           em        G          D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D            G              D          A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war benommen, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=846</id>
		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am           em        G          D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D            G              D          A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war benommen, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=845</id>
		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
am           em        G          dm&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D          A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war benommen, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=844</id>
		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=844"/>
		<updated>2017-07-20T22:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am           em        G          D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D            G              D          A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war benommen, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am           em        G          D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D            G              D          A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war benommen, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Buntgrunzogel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richardt Siebenstein und Janus dem Mysteriösen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am           em        G          D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
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D            G              D          A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war benommen, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
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Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
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Der Buntgrunzogel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richardt Siebenstein und Janus dem Mysteriösen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
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Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
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Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D          A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war benommen, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der regenbogen Vogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=840</id>
		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
am           em        G          dm&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D         A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war entrückt, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde, theatralisch]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. &lt;br /&gt;
Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. &lt;br /&gt;
Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. &lt;br /&gt;
Einer hielt einen Frischl&lt;br /&gt;
ing, der Andere malte ihn bunt an. &lt;br /&gt;
Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T22:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
am           em        G          dm&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D         A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war entrückt, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde, theatralisch]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. &lt;br /&gt;
Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. &lt;br /&gt;
Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. &lt;br /&gt;
Einer hielt einen Frischl&lt;br /&gt;
ing, der Andere malte ihn bunt an. &lt;br /&gt;
Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T21:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: /* Der Buntgrunzogel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Lupianische Musik]]&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
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Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
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Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D         A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war entrückt, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde, theatralisch]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. &lt;br /&gt;
Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. &lt;br /&gt;
Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. &lt;br /&gt;
Einer hielt einen Frischl&lt;br /&gt;
ing, der Andere malte ihn bunt an. &lt;br /&gt;
Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T21:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Der Buntgrunzogel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
am           em        G          dm&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D         A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war entrückt, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde, theatralisch]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. &lt;br /&gt;
Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. &lt;br /&gt;
Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. &lt;br /&gt;
Einer hielt einen Frischl&lt;br /&gt;
ing, der Andere malte ihn bunt an. &lt;br /&gt;
Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
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		<updated>2017-07-20T21:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie:LupianischeMusik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Buntgrunzogel.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
am           em        G          dm&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D         A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war entrückt, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde, theatralisch]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. &lt;br /&gt;
Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. &lt;br /&gt;
Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. &lt;br /&gt;
Einer hielt einen Frischl&lt;br /&gt;
ing, der Andere malte ihn bunt an. &lt;br /&gt;
Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=835</id>
		<title>Der Buntgrunzogel (Lied)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Der_Buntgrunzogel_(Lied)&amp;diff=835"/>
		<updated>2017-07-20T21:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chaoslarp: Ein Lied über Buntgrunzogel, ein heiliges Tier der Tsa-Kirche. Entstanden auf der Lupienwoche 2017&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Buntgrunzogel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Richard Siebenstein und Janus dem Mysteriösen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers1: [düster]&lt;br /&gt;
am		      em       am         em &lt;br /&gt;
Ich verirrte mich einst im dunkelsten Wald.&lt;br /&gt;
am                  G       D              am&lt;br /&gt;
Die Nacht war schon nah und mir war bitter kalt.&lt;br /&gt;
am                em         G         D&lt;br /&gt;
Ich betrat eine Lichtung und tat einen Schrei! &lt;br /&gt;
am                 G       D             am&lt;br /&gt;
Das Herz blieb mir stehen, die Beine wie Blei. &lt;br /&gt;
am           em        G          dm&lt;br /&gt;
Dort vor mir stand, in schauriger Pracht,&lt;br /&gt;
G              D      am            em&lt;br /&gt;
ein mystisches Wesen, Farbklecks in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref1: [fröhlich]&lt;br /&gt;
-	  D             G&lt;br /&gt;
Was ist klein wie ein Hase&lt;br /&gt;
D                  A&lt;br /&gt;
und hat &#039;ne Platte Nase?&lt;br /&gt;
D                      G&lt;br /&gt;
Was ist schlau wie ein Fuchs&lt;br /&gt;
D                   A&lt;br /&gt;
und seltner als der Luchs? &lt;br /&gt;
D            G              D         A&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
C         G         D        E		G(1x hart)&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers2: [düster]&lt;br /&gt;
Ich taumelte, strauchelte, war wie benommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spürte den Boden schon näher kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stürzte betäubt in den schlammigen Dreck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen schrie auf und dann lief es weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprang auf, lief, wollt es noch mal sehen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Geist war entrückt, das Wesen so schön... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref2: [fröhlich]&lt;br /&gt;
Was ist schöner als ein Greif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Ringelschweif? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist stolzer als ein Pferd, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unschätzbarem Wert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3: [gesprochen vom Erzähler über gezupfte Akkorde, theatralisch]&lt;br /&gt;
Ich schritt durch den Wald, auf der Suche nach diesem zauberhaften Wesen. &lt;br /&gt;
Da sah ich den Schein einer Laterne und hörte ein vergnügtes Quieken. &lt;br /&gt;
Ich ging auf das Licht zu, kämpfte mich durch Dornen und Gebüsch voran und als ich die Lichtung betrat, da sah ich zwei Tsa-Geweihte. &lt;br /&gt;
Einer hielt einen Frischling, der Andere malte ihn bunt an. &lt;br /&gt;
Dem Frischling schien es zu gefallen, doch die Geweihten wirkten irgendwie ertappt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ref 3: [fröhlich] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist fast wie ein Centau&#039;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
halb Wildschwein und halb Sau? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Rot und Gelb und Grün,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein Ritter gar so kühn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat mehr Farben als der Regenbogenvogel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES....    IST...... der Bundgrunzogel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: &lt;br /&gt;
Das Lied entsandt auf der Lupienwoche 2017 und war eine Auftragsarbeit durch den TSA-Tempel, der diese Richard Siebenstein übertragen hat. In Zusammenarbeit mit Janus entstand das vorliegende Werk. Es ist ausdrücklich zur Weiterverwendung gedacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chaoslarp</name></author>
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