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	<title>ChaosLARP-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-30T18:41:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Thalions_Dorf_-_Das_Dorf_und_seine_Umgebung&amp;diff=1056</id>
		<title>Thalions Dorf - Das Dorf und seine Umgebung</title>
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		<updated>2025-04-25T12:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:IT-Spiele]]&lt;br /&gt;
[[Category:In Lupien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Thalions Dorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion traten aus dem unterirdischen Gang in das Tageslicht. Sie standen am Rande eines Waldes. Auch hier war es Winter, wie man eindeutig erkennen konnte. Doch die Kälte wirkte nicht so streng. Der Wald war nicht sehr dicht und durch das lichte Unterholz konnte man recht weit sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich führe euch nun ins Dorf. Dort werden wir die „Zeremonie der Gewissheit“ durchführen. Diese Zeremonie ist so etwas wie eine Prüfung. Es wird geprüft, ob man dem Dorf Schaden möchte. Aber euch vertraue ich natürlich und ihr werdet keine Probleme haben, die Prüfung zu bestehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion löschte noch die Fackel und steckte sie in eine Halterung.&lt;br /&gt;
Dann führte er Tara und Kallador einen schmalen Pfad entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Interessant. Es scheint als ob euer Gründer ähnliche Fähigkeiten hatte, wie sie die Priestern und Paladinen des Akalar haben, zumindest was das Erkennen von Absichten betrifft. Wie ich es in Erinnerung habe, war er sehr erfahren in arkanen Dingen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja. Er war ein Magier an der Magier-Akademie in Jesseg. Das sagte jedenfalls die Stimme, damals bei dem Ritual.&lt;br /&gt;
Da er ja ein Elb war, hatte er wohl genügend Zeit sich in arkanen Dingen zu üben und ein großer Meister zu werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gehen den schmalen Pfad entlang und plötzlich sehen sie eine Person die Holz sammelt. Der Mann ist etwa dreißig Schritt entfernt und steht mit dem Rücken zu den Gefährten.&lt;br /&gt;
„Ich werde erst alleine hingehen und ihn begrüßen.“ sagt Thalion. Er legt seine Waffen ab und geht zu der Person.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador können hören, wie Thalion dem Mann aus einiger Entfernung „Sei gegrüßt“ entgegen ruft.&lt;br /&gt;
Der Mann wirkt zunächst erschreckt, doch dann legt er das Holz weg und Thalion und der fremde begrüßen sich mit einer Umarmung.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador können alles beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Luft war frisch, kühl und dank des Waldes auch nicht trocken. Es roch gut und der Boden war in einem unberührten Zustand, er hatte noch nicht allzu viele schwere Körper tragen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion von der Zeremonie sprach nickte Tara gedanklich. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube, ich habe vor euch nichts zu verbergen.&amp;quot; sagte sie und lächelte zu ihm hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgte sei Thalion auf dem schmalen Pfad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das weiß ich, Tara. Wie, schon gesagt, ich vertraue euch, sonst hätte ich euch dieses Angebot erst gar nicht unterbreitet.&amp;quot; sagte er zu ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist auch eine Prüfung für den Sucher. Man prüft, ob er erfahren genug war, das er auch die richtigen Personen mitgebracht hat.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara beobachtet die Beiden aufmerksam, versucht sich aber so unauffällig wie möglich neben einen Baum zu hocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist sehr schön hier. So ruhig .....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich fühle mich sehr geehrt, dass Thalion mich mit in sein Dorf nimmt. Ich habe ihn bis jetzt eher an unruhigere Orte geführt. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador schaut sich nachdenklich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem er gesprochen hat, schaut Tara auf den Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin mir sicher, dass Thalion weiss, dass wir sehr stolz sind und uns geehrt fühlen, ihn begleiten zu dürfen. Ich denke, unter Anderem hat er das bei seiner Wahl berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben alle unsere Plätze, an denen uns die alltäglichen Sorgen nicht soviel anhaben können, wo wir uns zu Hause fühlen. Es ist ein grosser Vertrauens - und Freundschaftsbeweis, dass er uns so nahe an sich heran lässt. Aber ebenso ist es das, wenn man jemanden dorthin mitnimmt, wo man selbst um sein Leben fürchtet und es dem Anderen anvertraut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schaute sie wieder zu Thalion. Die beiden Männer lachten und schienen sehr berührt, sich nach langer Zeit wiederzusehen. Ob es vielleicht ein Verwandter Thalions war ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin gespannt, wie man hier auf uns reagiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thalion kommt mit dem noch fremden zu den beiden und stellt ihn vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Karim, das sind Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm. Tara, Kallador, das ist Karim ein guter Freund. Da er der erste ist, dem wir begegnet sind, wird er uns nun zur „Kugel des Austauschs“ begleiten.“&lt;br /&gt;
„Ich freue mich euch kennen zu lernen. Doch sag Thalion, warum hat diese junge Frau solch spitze Ohren und sich im Gesicht grün angemalt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Tara ist eine Elbe. Elben sind keine Menschen, obwohl sie ihnen sehr gleichen, am ehesten erkennt man Elben an den spitzen Ohren.&lt;br /&gt;
Doch ich könnte dir den ganzen Tag von Elben, die ich kennen gelernt habe berichten und wäre des Abends doch noch nicht fertig. Später werden wir mehr Zeit dafür haben. Bitte sei mit meiner kurzen Erklärung erst einmal zufrieden und begleite uns zur Kugel.&lt;br /&gt;
Ich werde dir helfen das Holz zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karim ging voraus. Thalion ließ Tara und Kallador den Vortritt. Thalion nahm noch einige Scheite Holz und so gingen sie den schmalen Pfad weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte etwas länger als eine halbe Stunde, dann konnte man in der Ferne die ersten Behausungen erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mae govannen Karim, es freut mich sehr einen Freund Thalions kennenlernen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte kaum merklich, als Karim sich über sie wunderte, jedoch nicht belustigt, sondern weil ihr das ehrliche, offene Wesen des Mannes gefiel. Sie liess zuerst Thalion erklären und ergänzte dann: &amp;quot;Die farbigen Bereiche meines Gesichtes sind nicht gefärbt, meine Haut hat sich verändert, sie ist härter und rindiger geworden, so dass sie mich besser schützt. Die grüneren Bereiche sind mir Moos bedeckt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn ihr nichts einzuwenden habt, dann werde ich auch etwas Holz tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen weiter und waren schon nach einer guten halben Stunde in Sichtweite des Dorfes. Tara versuchte schon auf die weite Entfernung alles zu erkennen und sich einen Überblick zu verschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich sagte doch, das wir sehr neugierig sind.“, flüsterte Thalion zu Tara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier betraten das Dorf.&lt;br /&gt;
Dessen Häuser, Ställe und Scheunen glichen denen eines typischen Lupianischen Dorfes. Die Häuser wirken stabil und gut gepflegt. Überall standen Bäume und man konnte bei den Häuser kleine Gärten erkennen, in denen Gemüse und Kräuter gepflanzt waren.&lt;br /&gt;
Tiere liefen auf Wiesen neben den Häusern umher. Darunter kann man Kühe, Ochsen Schweine und natürlich Hühner sehen. Aber auch Ziegen und Gänse waren darunter.&lt;br /&gt;
Thalion hatte nicht untertrieben, die Tiere waren alle etwas größer als die Tiere in Lupien. Bei den Hühnern hat man den Eindruck, das sie den Gänsen fast ebenbürtig sind, was die Größe angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion war es mit jedem Schritt, den er in das Dorf tat, leichter um sein Herz. Seine Augen schweiften umher und er musste unweigerlich lächeln.&lt;br /&gt;
„Es ist alles so, wie ich es noch in Erinnerung habe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Wegen gingen einige Dorfbewohner ihren täglichen Bemühungen nach.&lt;br /&gt;
Auf der Straße liefen ein paar Kinder umher und spielten „Verstecken“.&lt;br /&gt;
Als einige sie bemerkten, blieben sie verwundert und mit offenem Mund stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie haben noch niemals eine Elbe gesehen.“, sagte Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
„Auch unser Erscheinungsbild im gesamten ist hier mehr als ungewöhnlich.“, fügte er hinzu.&lt;br /&gt;
Er winkte den Kindern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara schaute Thalion an. Sie brauchte es nicht auszusprechen, Thalion wusste, dass sie das nicht störte und dass sie damit gerechnet hatte. &lt;br /&gt;
Sie fügte hinzu: &amp;quot;Auch in unserer Welt muss ich mich oft rechtfertigen. Nicht nur, weil sich meine Haut verändert hat, sondern auch, weil ich halb menschlichen Blutes bin. Es gibt Elben, die das nicht sehr schätzen. Da erkläre ich mich doch lieber vor offenen, neugierigen Augen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte und liess ihren Blick übers Dorf schweifen. Sie hatte schon einige solcher Dörfer in Lupien gesehen und doch kam ihr dieses besonders vor. Wahrscheinlich lag es daran, dass es etwas Besonderes für sie war, jedoch vielleicht auch daran, dass die Menschen hier eine innere Ruhe zu haben schienen, die sie nicht von den Menschen kannte, die an dem gesamtlupianischen Leben, dessen Politik und Ängsten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
Thalions Gelassenheit, die Ruhe und die Selbstverständlichkeit die Natur zu achten spiegelte sich im Dorf wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunt betrachtete Tara die Tiere. Tatsächlich waren sie grösser als gewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Thalion, sagt, habt ihr eine Ahnung, warum eure Tiere hier grösser wachsen als in anderen Gegenden ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie an den Kindern vorbei gingen, tat Tara es Thalion gleich und winkte ebenfalls ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara hört ihr eine bekannte Stimme in ihrem Geist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr habt recht mit dem was ihr gesagt habt. Es gibt im Moment sehr viele Dinge die mich beschäftigen. Ich bin sehr erfreut darüber mir dir und mit Thalion mal für einige Zeit an einem Ort der Ruhe und des Friedens zu sein. Hier wird sich die Zeit finden für das ein oder andere gute Gespräch &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kallador geht ein Paar schritte hinter einen Baum, nimmt sein Schwert, spricht ein kurzes Gebet und das Schwert verschwindet. Als er wieder hervortritt winkt auch er den Kindern. Er packt etwas Kuchen aus seinem Rucksack und bietet ihn den Kindern an. Erst etwas zögerlich aber dann schneller als man hinschauen kann, machen sie sich über den Kuchen her und verschwinden mit einem lauten Lachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ein leises Flüstern wird Kalladors Senden beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich war bereits an einem vertrauten Ort um zu ruhen und zu regenerieren. Ich bin nicht auf der Suche nach guten Gesprächen, ich möchte mehr über Thalion erfahren. Wenn es in Gesprächen sein sollte, fände ich das schade, es sei denn, es geht um Erinnerungen. Ich möchte möglichst alles sehen. Ihr solltet euch - wenn auch nur kurz - frei von euren Sorgen machen, um diese Welt angemessen zu erleben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thalion überlegt kurz.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Früher dachte ich immer, das alle Tiere so groß sind. Erst als ich das Dorf verließ und ich das erste Dorf im Grünland betrat, sah ich, das im Rest Lupiens die Tiere etwas kleiner sind. Ich erklärte es mir so, das unsere Tiere vielleicht von alten Tierarten abstammten, die es früher in Lupien gegeben hat.&lt;br /&gt;
Heute glaube ich, das Beor damit etwas zu tun haben könnte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah wie Kallador den Kindern etwas von seinem Kuchen anbot. Nachdem jedes ein Stück bekommen hatte, verschwanden sie mit fröhlichem Lachen. Jedoch nicht ohne sich winkend und rufend zu bedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Kugel befindet sich in einem kleinen Haus, welches sich innerhalb des Dorfes befindet.&lt;br /&gt;
Bevor wir nun die Zeremonie abhalten, erkläre ich euch worum es dabei geht.“, sprach Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich werde in der Zwischenzeit die anderen des Dorfes benachrichtigen.“, sagte Karim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Prüfung besteht lediglich darin, das ihr die Kugel mit beiden Händen berührt. Sie wird dann feststellen, das ihr dem Dorf und uns keinerlei Schäden zufügen wollt. Danach werden wir mit den „Erfahrenen“ unseres Dorfes reden. Das sind meistens Männer und Frauen, die schon älter als 50 Sonnen sind. Aufgrund ihres alters haben sie meistens die größte Erfahrung.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara versuchte sich vorzustellen, wie die Kugel wohl aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin gespannt. Hattet Ihr nicht auch erzählt, dass die Kugel alles Wissen aufnehmen kann, dass die Sucher gesammelt haben ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Soweit ich weiß, überträgt sie es von einer Jüngeren zu einer älteren Person, aber auch nicht alles. Es wird nur das übergeben, was gebraucht werden kann.&lt;br /&gt;
Ob sie es auch noch selbst aufnimmt weiß ich nicht. Aber es würde Sinn machen, wenn ein Teil von Beors Wesen in der Kugel ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner versammelten sich. Auch Thalion’s Familie, bis auf den Vater, ist zugegen. Sie begrüßten sich nur kurz.&lt;br /&gt;
Karim öffnete nun die Tür des kleinen Hauses in welchem die Kugel aufbewahrt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kallador macht die Runde durch die Bewohner des Dorfes und stellt sich persönlich vor.&lt;br /&gt;
Vorher spricht er zu Tara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Genau das geschieht bei einem guten Gespräch und dabei ist nicht einmal das Thema entscheident &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viele Möglichkeiten ... aber wenn ihr ein Gespräch sucht, werdet ihr es bestimmt finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara bleibt stehen, damit sie möglichst Jeder sehen kann. &lt;br /&gt;
Nachdem Kallador seine Runde beendet hat, spricht auch sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mein Name ist Tara Naïlo. Ich bin eine Halbelbe aus einem entfernten Land und lebe im Moment in Lupien, um dort die Wälder zu hüten. Ich lernte Thalion schon kurz nach Beginn seiner Reise kennen. Wir haben seit dem viel erlebt, was unsere Freundschaft wachsen liess. Ich bin sehr froh, dass er mich mitgenommen hat und fühle mich geehrt, euch alle und das Dorf kennenzulernen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir heißen euch in unserem Dorf willkommen.&amp;quot;, sprach eine ältere Frau zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Thalion hat euch hoffentlich über die folgende Zeremonie, der ihr euch unterziehen sollt, unterrichtet. Keinem von euch wird ein Leid geschehen. Nur wenn ihr etwas unrechtes im Sinn führt, so werdet ihr das Dorf verlassen. Aber auf eine andere Weise, wie ihr gekommen seid und den Weg hierhin werdet ihr auch nicht mehr finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, da fast alle versammelt sind,“ sprach Thalion zu der Menge, „habe auch ich euch noch etwas zu sagen, bevor die Zeremonie durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
Auf meiner Reise ist etwas passiert, was sehr außergewöhnlich ist. Ich habe mich äußerlich etwas verändert.“&lt;br /&gt;
Thalion zog nun die Gugel herunter, damit seine Spitzen Ohren offenkundig wurden.&lt;br /&gt;
Die Versammelten staunten und flüsterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da ich mich derart verändert habe, liegt es nun an euch zu entscheiden, was ich tun soll. Denn ihr müsst wissen, das ich nicht für lange zurückgekehrt bin. In 6 Tagen, werde ich mich wieder auf Reisen begeben. Warum ich dies tun möchte erkläre ich später.&lt;br /&gt;
Ihr alle, sollt aber erst entscheiden, ob auch ich mich, zusammen mit meinen Freunden, der „Zeremonie der Gewissheit“ unterziehen soll.&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, ich habe davor ein wenig Angst. Doch nur, weil ich fürchte das Geschenk verlieren zu können.&lt;br /&gt;
Ich selbst habe viele verschiedene Erfahrungen auf meiner Reise gesammelt. Und möchte euch diese natürlich zur Verfügung stellen. Doch weiß ich nicht, ob die „Zeremonie des Austauschs“ noch funktionieren wird, wenn ich ein zweites Mal auf Reisen gehe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Habt einen Moment Geduld, wir werden darüber beraten.“, sagte die ältere Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara nickte als die Frau sie ansprach und nach den Kentnissen über die Zeremonie fragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion sprach schwieg sie, bis der Rat entschieden hatte ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Deine Aufrichtigkeit uns gegenüber, ist ein beweis das dein Wesen sich nicht verändert hat und dir das Wohl des Dorfes immer noch am Herzen liegt. Wir stellen es dir frei, dich selbst zu entscheiden, ob du dich der Zeremonie unterziehen möchtest.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion dankte den Leuten und spricht dann mit Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
„Nachdem dies nun geklärt ist, können wir in das „Haus der Kugel“ gehen, damit ihr nicht noch länger warten müsst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gehen in das kleine Haus, dessen Türe nicht verschlossen ist. Es misst etwa sechs Schritt im Durchmesser und hat eine runde Grundform. In der Mitte des einzigen Raumes befindet sich eine Säule. Darauf steht für jeden erkennbar, die Kugel des Austausches.&lt;br /&gt;
Die Farbe der Kugel ist strahlend weiß und ihre Oberfläche glänzt leicht im Licht das durch die Fenster hereinfällt.&lt;br /&gt;
Thalion steht nun an der Seite von Karim, der mit in das Haus gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Berührt nun bitte die Kugel mit beiden Händen.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karim weist zur Kugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [14:30]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Fasziniert schaut sich Kallador im Raum der Kugel um und schon von einiger Entfernung kann man spüren das diese Kugel keine normale Kugel ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 15:28.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [14:43]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara folgt ins Haus und bleibt beim Anblick der Kugel stehen. Sie strahlt rein und weiss. Sie ist wunderschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie aufgefordert werden, die Kugel zu berühren sieht sie Kallador an. Sollten Sie sie zusammen anfassen ? Oder Einzeln ? Wenn sich sonst niemand regt, bewegt sie sich auf die Kugel zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 15:35.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Karim und Thalion merken, das sie vergessen haben zu erwähnen, das es üblich ist, die Kugel einzeln zu berühren.&lt;br /&gt;
Sie hielten es für so selbstverständlich, das sie es einfach vergessen haben zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Entschuldigt,&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;, sagt Karim, &amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;ich vergass. Ihr konntet ja nicht wissen, das üblicherweise, die Kugel nur durch eine Person berührt wird.&lt;br /&gt;
Zwei Personen berühren sie normalerweise nur bei der Zeremonie des Austauschs&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:37]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara geht zur Kugel, bleibt kurz vor ihr stehen, atmet tief durch und berührt sie vorsichtig mit ihren Handflächen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:48]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Tara berührt die Kugel als erste. Ihre beiden Hände ertasten eine leicht warme und vollkommen glatte Oberfläche.&lt;br /&gt;
Die Kugel leuchtet auf. Dann hören Tara, Kallador und auch Thalion eine sanfte, aber dennoch sehr kraftvolle Stimme. ...&lt;br /&gt;
Beor’s Stimme. Die gleiche Stimme, die sie auch bei dem Ritual hörten, als Thalion von diesem bösen Zauber wie besessen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Kommt bitte alle drei zur Kugel und berührt sie.“&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle ihre Hände auf die Kugel gelegt hatten, sprach die Stimme erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Ich verstehe. Es war nur eine Frage der Zeit, bis einer der Sucher herausfinden würde, das ein Teil von mir in jedem von ihnen mit auf Reisen geht.&lt;br /&gt;
Ihr wisst wer ich bin. Der Elb Beor o Lyth, ist möglicherweise nicht mehr, falls er das Unglück in Jesseg nicht überlebt hat.&lt;br /&gt;
Ich bin nur eine Kopie seines Wesens und habe hier einige Aufgaben zu erfüllen. Durch jeden Sucher erhalte ich neues Wissen von dem Lupien, das Außerhalb dieses Dorfes liegt.&lt;br /&gt;
Das Dorf ... Beor’s Experiment, hat sich über lange Zeit hinweg, gut entwickelt. Beor würde es wohl erfolgreich nennen. Fast schon zu erfolgreich, wenn man bedenkt, das auch Elben es interessiert.“&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Sekunden lang ist es still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Deine Angst ist unbegründet, Thalion. Dein Geschenk wirst du für immer behalten, die Ohren aber nicht unbedingt. Sie werden verschwinden, sobald die letzten drei Verbindungen zu den Elben unterbrochen werden.&lt;br /&gt;
Auch deine Sorge, die Zeremonie des Austauschs könne nur einmal durchgeführt werden, ist falsch. Du kannst sie beliebig wiederholen.&lt;br /&gt;
Gehe deinen Weg so weiter, wie du es für richtig hältst, ich bin begierig zu erfahren, was du auf deinen Reisen noch alles erleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zu deinen Freunden.&lt;br /&gt;
Ihr habt die Prüfung natürlich bestanden. Ihr seid ab sofort in der Lage, den Weg in das Dorf auch alleine zu finden. Doch wisset, das damit auch die Sicherheit dieses Ortes, von eurer Verschwiegenheit abhängt. Nur wenn ihr genau wisst, das ihr einer Person ganz und gar vertrauen könnt, dürft ihr sie hierher bringen.&lt;br /&gt;
Ihr seid selbstverständlich jederzeit willkommen und dürft euch auch hier niederlassen, wenn ihr es eines Tages wünschen solltet. Die Dorfbewohner werden euch bestimmt willkommen heißen und auch nichts dagegen haben..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht nun und verbringt hier ein paar ruhige Tage, bevor ihr wieder aufbrecht.“&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:00]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Die Elbe zog vorsichtig ihre Hände zurück und öffnete die Augen. Sie konnte sich nicht erinnern, sie geschlossen zu haben ... Sie schaute zu Thalion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erreichte auch ihn ein leises Flüstern: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, denkt ihr immer noch, dass es in Beors Absicht lag, dass alle erfahren, wie das Dorf entstanden ist ? Wird das die Gemeinschaft und das Dorf nicht vielleicht zerstören ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 16:01.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:15]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion wurde durch Taras Worte unsicher. Er versuchte sich zu erinnern, was Beor noch alles bei dem Ritual gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er sagte: &amp;lt;i&amp;gt;Ich gründete das Dorf mit Freiwilligen ...&amp;lt;/i&amp;gt;, und es heißt, er habe noch sehr lange unter uns gelebt, auch nach der Gründung des Dorfes.&amp;quot;, flüsterte Thalion zu sich selbst und auch zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karim stand im Hintergrund und wunderte sich, was sich da vor seinen Augen abgespielt hat &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara bemerkte Karims Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, Ihr könntet vielleicht mit eurem alten Freund darüber beraten. Ihr kennt eure Heimat am besten und Ihr vertraut ihm. Außerdem schaut er sehr verwirrt und wird gleich wohl eine Erklärung verlangen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [17:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador hat der Stimme gelauscht und schaute nun zu Thalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Auch ich bin Taras Meinung ihr solltet euch mit eurem Freund beraten. Wenn ihr nichts dagegen habt werde ich draußen warten und mich ein wenig umsehen. Falls ihr meinen Rat wünscht, wisst ihr ja wie ihr mich rufen könnt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [18:03]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Bitte bleibt.“, sagte Thalion zu Kallador. „Es könnte missverstanden werden, wenn ihr alleine nach draußen geht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke ihr habt recht.“ Thalion ging zu Karim und versuchte mit wenigen Worten vieles zu erklären ohne gleich alles preis zu geben.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador konnten sehen, wie Karims Augen immer größer werden und sich der Mund nicht mehr schließen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion endlich aufhörte zu reden, sah Karim noch verwirrter aus.&lt;br /&gt;
Er überlegte ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten ergriff Karim das Wort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Da du keine Angst mehr davor haben musst, das die Zeremonie des Austauschs sich nicht mehr wiederholen lässt, kannst du die Zeremonie doch einfach mit den Erfahrenen durchführen. Die Kugel selbst wird dann entscheiden, ob es sinnvoll ist, das zu erfahren, was ihr für gefährlich haltet. So könnt ihr euch sicher sein, das es mit Zustimmung des Gründers geschieht.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion stimmte Karim zu. „So werde ich es machen.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 11. 03. 2004 [12:27]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Es war zu erwarten gewesen, dass die Wahrheit sehr überraschend für Karim war. Jedoch behielt er einen klaren Kopf und machte einen guten Vorschlag. Bei den Gedanken, die sie an Thalion sandte konnte er unterschwellig Erleichterung spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara sah, wie Thalion nun zu den Ältesten hinüberging. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 15. 03. 2004 [20:42]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion ging Richtung Tür, doch bevor er nach draußen tritt, hält er für einen kurzen Moment inne. Er drehte seinen Kopf nur kurz zu Tara, nickte ihr zu und lächelte. Es bedurfte keiner Worte. Er wusste das Tara ihn verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging nun aus dem kleinen Haus zu den Erfahrenen und sprach mit ihnen. Karim hatte ihm mit seinem hervorragenden Vorschlag, die schwere Entscheidung wesentlich vereinfacht.&lt;br /&gt;
Dies erinnerte Thalion daran, das manche Probleme aus anderen Blickwinkeln manchmal viel einfacher zu lösen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion und fünf der Erfahrenen betraten das Haus.&lt;br /&gt;
Einer nach dem anderen berührte mit Thalion zusammen die Kugel des Austausch und führten so die Zeremonie durch. Bei jeder Berührung leuchtete die Kugel kurz magisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Karim standen daneben und beobachteten den Ablauf der Zeremonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Zeremonie beendet war, traten die Erfahrenen vor die immer noch wartenden Dorfbewohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Wir werden heute Abend eine Versammlung im Festhaus abhalten, wo alle erfahren sollen, was Thalion herausgefunden hat.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sprach ein älterer Mann zu den Versammelten.&lt;br /&gt;
Dann richteten sich seine Worte an Tara, Kallador und Thalion. &amp;lt;i&amp;gt;“Ihr könnt euch erst einmal ausruhen und wir werden morgen wieder miteinander reden, falls wir noch fragen haben sollten.“&amp;lt;/i&amp;gt; Anschließend löste sich die Menge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beor sprach noch einmal zu mir und er hat ihnen all das über sich mitgeteilt, was ich bisher über ihn in Erfahrung gebracht habe. Außerdem meinte er, das dieses Wissen sie nicht entzweien würde. Ich muss sagen, ich bin jetzt erleichtert. Kommt nun stelle ich euch meine Familie vor.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.2004 um 20:44.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [09:07]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador hatte gespannt der Zeromonie beigewohnt. Als sich Thalion ihnen zuwandte, wirkte er wesentlich entspannter.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [10:42]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, erleichtert bin ich auch. Dann auf, ich würde gerne wieder an die frische Luft.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt folgte Tara Thalion, denn nun würden sie ein wenig vom Dorf und Tahlions Familie kennen lernen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [11:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion geht geradewegs zu seiner Familie.&lt;br /&gt;
„Nun, da wir die Zeremonie durchgeführt haben, wollte ich euch noch einmal richtig begrüßen.“&lt;br /&gt;
Sie begrüßten sich mit langen Umarmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Meine Freunde haben sich eigentlich schon selbst vorgestellt, dennoch möchte ich es noch einmal wiederholen. Das sind Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm.&lt;br /&gt;
Tara, Kallador, das ist meine Familie.“&lt;br /&gt;
Thalion wies auf eine fast 50 Sonnenläufe zählende Frau: „Das ist meine Mutter Beinadea.“&lt;br /&gt;
Danach stellte er, dem Alter abwärts folgend, seine Geschwister vor. „Das ist mein älterer Bruder Darian und meine Schwestern Annika, Sirini und das Nesthäkchen Lania.“&lt;br /&gt;
Lania versteckte sich halb hinter ihrer Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sagt, ich vermisse Vater. Wo ist er?“&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Er liegt daheim im Bett.“&amp;lt;/i&amp;gt;, antwortete Beinadea mit betrübtem Gesicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Es ist erst vor drei Tagen geschehen. An jenem Morgen standen wir gerade auf. Er wollte zur Latrine, wie an jedem Morgen. Leider hatte es des Nachts gefroren und er übersah wohl eine gefrorene Wasserpfütze. Er brach sich das Bein. Enzon hat es sofort geschient, du weißt ja das er als Sucher viel Heil-Erfahrung mitgebracht hat, aber er wird bestimmt noch sechs Wochen liegen müssen.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Lass uns erst einmal zu ihm gehen, vielleicht können wir ihm irgendwie helfen.“, beruhigte sie Thalion. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [11:49]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador schaut Tara an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Ich glaube das du Thalions Vater wohl am besten von uns allen halfen kannst, zumindest nach den Erfahrungen die ich im Zusammenhang mit Knochenbrüchen und dir gemacht habe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht greift Kallador sich an seine Rippen. Ein kleiner Knubbel ist das einzige was ihn noch daran erinnerte, dass ihm ein Troll vor nicht all zu langer zeit mit einem großen Hammer die Rippen zertrümmert hatte. Tara hatte ihn damals geheilt. Ohne sie wäre er wohl einige Tage ans Bett gefesselt gewesen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:02]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Alle zusammen, sieben an der Zahl, gehen zu dem Haus in dem Thalion’s Familie lebt.&lt;br /&gt;
Das Haus sieht aus, wie alle anderen Häuser in dem Dorf. Es ist nicht allzu groß, bietet aber Platz für eine große Familie.&lt;br /&gt;
Nach und nach treten sie durch die Haustür und gelangen so in den Hauptraum des Hauses. Der Raum ist groß und man kann sofort mit einem Blick erkennen, das sich hier, ein grossteil des Lebens abspielt. &lt;br /&gt;
Links im Raum, kann man eine große Kochstelle mit einer halb-offenen Feuerstelle erkennen, welche gleichzeitig auch den Raum beheizt. Links daneben steht ein kleiner Arbeitstisch an dem drei Stühle stehen. Ebenso zur Küche gehörend, steht ein großer Vorratsschrank und ein offener Küchenschrank mit Geschirr an der Wand.&lt;br /&gt;
Rechts im Raum, sieht man einen großen Tisch, der ohne Problem zehn Personen fassen kann. Auf dem Holzdielen-Boden liegen verstreut einige Tierfelle und auch ein paar Holzklötzchen, die man Kindern zum spielen gibt.&lt;br /&gt;
Der ganze Raum sieht sehr gemütlich und wohnlich aus. Große Fenster lassen viel Licht in den Raum gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Beinadea, bist du es?“&amp;lt;/i&amp;gt;, kann man eine Männerstimme aus den oberen Räumen hören. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:13]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara lächelt verschmitzt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Vielleicht hätte euch mal ganz gut getan, das Bett hüten zu müssen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Natürlich schaue ich mir das Bein Eures Vaters gerne an, wenn ich darf.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; sagte sie zu Thalion und seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:23]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:16]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion begibt sich zur Treppe, die rechts neben der Haustür nach oben führt.&lt;br /&gt;
„Ich wäre euch für eure Hilfe sehr dankbar, werte Tara. Ich wollte euch nicht unbedingt darum bitten, da ihr schließlich unsere Gäste seid. Wollt ihr mich mit nach oben begleiten? Dann kann ich euch auch meinen Vater vorstellen.“&lt;br /&gt;
Oberhalb der Treppe betritt man einen schmalen Flur. Rechts und links kann man je zwei Türen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion tritt durch die erste Tür zu seiner linken.&lt;br /&gt;
„Vater, ich bin es, Thalion, sei gegrüßt.“, mit diesen Worten richtete sich Satras in seinem Bett auf und breitete seine Arme aus um seinen Sohn in die Arme zu schließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Was für eine Überraschung. Du bist wieder da. Wie geht es dir.“&amp;lt;/i&amp;gt;, platzte es voller Freude aus Satras hervor.&lt;br /&gt;
Dann sah er, das noch zwei Fremde im Türrahmen stehen.&lt;br /&gt;
„Vater, das sind zwei Freunde, die ich mitgebracht habe. Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm. ... Das ist mein Vater Satras.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:24]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Akalar zum Gruß. Es ist mir eine Ehre euch kennen zu lernen &amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador geht auf das Bett zu und reicht Thalions Vater die Hand&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara nickt: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Es wäre mir eine Freude.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie folgt Thalion die Treppe hinauf und schaut sich alles gut an. Sie schmunzelte.Das Haus wirkte gründlich, gut erhalten, ganz so, als ob viele fleissige Hände jeden Fehler gleich reparieren würden, und ganz so, wie Tara es von Thalion kannte und erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie den Raum betreten hatten und Thalion sie vorgestellt hatte, trat sie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Seid gegrüsst. Mein Name ist, wie Thalion schon erwähnte, Tara. Ich hörte, dass Ihr Euch am Knochen verletzt habt. Da ich mich in der Heilkunde auskenne und schon öfter Knochen wieder beisammengefügt habe, möchte ich euch gerne meine Hilfe anbieten. Ich kann durch Kraft, die ich über die Erde beziehe die Heilung beschleunigen, es ist nur anfangs recht schmerzhaft, wenn der Knochen wieder zusammenwächst.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zog sie ihre Tasche hervor und schaute nach etwas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Aber glücklicherweise habe ich auch noch ein wenig von dem Kraut, dass die Schmerzen besser ertragen lässt.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:47]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador spricht zu Thalions Vater und wendet sich dann zu Tara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich könnte ein gebet sprechen das euch für die Zeit des Zaubers schlafen lassen würde. Dann könntet ihr das Kraut sparen Tara. Natürlich nur dann, wenn ihr den Zauber auch auf eine schlafende Person wirken könnt und wenn Thalions Vater das möchte &amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:51]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Der Zustand seines Bewusstseins ist für den Zauber unerheblich, ich halte dies für eine sehr gute Idee.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [17:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;i&amp;gt;„Zauber, Gebet, Knochen, Kräuter, Schlafen ? Thalion wovon reden deine Freunde nur ?“&amp;lt;/i&amp;gt;, sprach Satras und sah verwirrt und Ängstlich aus und zog sich die Bettdecke fast bis über den Kopf.&lt;br /&gt;
„Habe keine Angst Vater. Ich erkläre es dir.“, sagte Thalion mit ruhiger Stimme.&lt;br /&gt;
„Meine Freunde haben Kräfte, welche die Heilung deines Beines beschleunigen können, aber das wäre sehr schmerzhaft. Deswegen möchte Kallador, der ein Priester des Gottes Akalar ist, dich durch ein Gebet schlafen lassen. Wenn du dann aufwachst, ist dein Bein wieder geheilt und du kannst wieder aufstehen. Vertraue ihnen, sie habe nur gutes im Sinn.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satras wurde ruhiger und sah Thalion nachdenklich an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Akalar-Gläubige. ... Ja, solche habe ich auf meiner Suche auch getroffen. Das waren immer gute und nette Leute.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„In Ordnung, wenn du sagst, ich kann ihnen vertrauen, dann tue ich das. Was muss ich machen um euch dabei zu helfen?“&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 16. 03. 2004 [18:33]&lt;br /&gt;
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Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ihr braucht nichts zu tun, bleibt einfach so liegen. Wenn Kallador das Gebet sprechen wird, werdet ihr müde werden und einschlafen. Danach braucht ihr nur noch aufzuwachen, wenn wir fertig sind.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie grinste Thalions Vater freundlich an, hoffentlich hatte er Sinn für Humor ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador kramte etwas aus seiner Gürteltasche hervor und entzündete mit einem kleinen Feuerzauber ein Räucherstäbchen. Bereits der schwere Geruch nach der seltenen lupianischen Gebirgsblüte liess Satras müde werden. Kallador sprach sein Gebet an Akalar und Thalions Vater fiel in einen tiefen erholsamen Schlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend ging Tara zu ihm hin und begutachtete ersteinmal das Bein. Die Heilkundigen im Dorf hatten gute Arbeit geleistet. Die Knochen waren richtig zusammengesetzt und das Bein stabil geschient worden. Das machte die ganze Sache viel einfacher. Tara kniete sich und berührte mit ihren Händen das verletzte Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;004040&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Tauron, lasto beth nîn, anno bel nîn. Satras, im Tara, Telin le thaed. Lasto beth nîn. Matho i-chwest e-guil min iâr lín, matho i-chwest e-guil min rhaw lín, matho i-chwest e-guil min flâd lín, matho i-chwest e-guil min faer lín, matho guil!&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine grün und silbern leuchtende Fäden flossen aus Taras Hand vorsichtig in das Bein Satras. Wie Bänder ordnten sich die Fäden erst auf der Hautoberfläche an und drangen dann tiefer ein, um die Knochenstücke wieder fest zu verbinden. Nachdem alle Fäden verschwunden waren, öffnete Tara wieder ihre Augen und richtete sich langsam auf. An der Bruchstelle wirkte es, als würden die Adern immer noch in einem sanften silbergrün schimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn das Leuchten nachlässt, ist der Bruch stabil genug, um darauf zu gehen, wenn es ganz erlischt, kann er das Bein hoffentlich nutzen wie früher.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.2004 um 18:36.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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Thalion wusste, das sein Vater bei Tara und Kallador in den besten Händen war.&lt;br /&gt;
Als Kallador das Räucherstäbchen entzündet hatte und sich der schwere Geruch im Raum ausbreitete, konnte auch Thalion sich das Gähnen nicht unterdrücken. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [09:26]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Ich danke euch. Ich denke, wir sollten ihn erst einmal schlafen lassen.&amp;quot;, meinte Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wartet bitte kurz, ich bin gleich zurück.&amp;quot; Thalion ging eilig die Treppe hinunter und sprach kurz mit seiner Mutter, dann eilte er wieder nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich zeige euch jetzt euer Zimmer. Wir haben nur noch einen Schlafraum übrig, den müsst ihr euch leider teilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Thalion führt Tara und Kallador in den nächsten Raum, neben dem Schlafzimmer der Eltern. Der Raum ist von normaler größe und es stehen zwei Betten darin. Vor den Betten stehen zwei große Truhen. Der Raum ist, ebenso wie der Rest des Hauses, gepflegt und Sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Legt erst einmal ab. Ich werde das gleiche tun und mich erst einmal von meiner Rüstung und meinen Waffen befreien.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion geht in den gegenüberliegenden Raum. Tara und Kallador können durch die Tür einen eben solchen Raum, wie den Ihren erkennen, nur das man dort drei Betten erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion verstaut seine Waffen, den Schild und seine Rüstung ordentlich unter dem Bett und in der Truhe. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [10:36]&lt;br /&gt;
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Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
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Kallador schaut sich im Raum um. Es erinnerte ihn ein wenig an sein Zimmer früher bei seiner Mutter so das er sich auf anhieb wohl darin fühlte. Kallador legte keinen besonderen Wert auf besonderen Luxus. Er mochte es einfach und schlicht und vor allen mochte er praktische Dinge. Der Raum in dem sie untergebracht waren erfüllte genau das. Kallador nahm seinen Reiseumhang und legte ihn auf die Truhe. Seinen Rucksack lehnte er an die Wand und nahm eine Kiste mit drei Flaschen Wein raus. In seiner Heimat war es üblich, dem Gastgeber als Dank für die Gastfreundschaft etwas zu schenken.&lt;br /&gt;
Er schaute Tara an &lt;br /&gt;
&amp;quot; Tara ich würde bei Gelegenheit gerne die Grundzüge des Knochenheilens lernen. Ich weiß das unsere Kräfte sehr unterschiedlich sind aber doch sind sich in den Grundlagen viele Dinge ähnlich.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [11:47]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara schaute sich ebenfalls in dem Zimmer um. Es war sehr ordentlich und sauber. Nicht viele Schlafräume, die sie auf ihren Reisen gesehen hatte, konnten hier mithalten. Sie zog ihren Umhang, das Schwert und den Bogen aus, und verstaute sie mit ihrer Tasche in der Truhe vor dem Bett, dass noch übrig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging sie zum Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Zimmer sehr angenehm war, hätte sie sich lieber ein Plätzchen unter freiem Himmel gesucht, nicht, weil sie kein eigenes Zimmer hatte oder überhaupt wegen der anderen Menschen, sie war einfach gerne dort, wo sie die Erde leben spüren konnte. Aber sie dachte sich, dass es unhöflich wäre, Thalions Eltern die Großzügigkeit des Zimmers auszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kallador sie ansprach, drehte sie sich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dachte kurz nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Um die Fähigkeit zu erlernen, Knochen wieder zusammenwachsen zu lassen, müsst Ihr erst verstehen, wie Knochen funktionieren, wie sie aufgebaut sind und was sie zusammenhält. Ihr müsst üben, die gebrochenen Knochen wieder richtig zu positionieren und zu schienen, bevor ihr beginnen könnt, sie magisch zu stabilisieren, sonst könntet ihr sie vielleicht falsch zusammen wachsen lassen. Aber wir haben hier bestimmt viel Zeit, so dass ich euch ein wenig zeigen kann. Versuchen können wir es.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; ... Sie lächelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wichtig ist auch, dass ihr anfangs mit den verschiedenen Rassen aufpassen müsst. Orks haben sehr viel härtere und dickere Knochen als Menschen, aber dass wisst ihr bestimmt selber, da ihr für die Heilung bereits Anatomiekenntnisse benötigt.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; sagte sie jetzt fast mehr zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hielt ihm ihre Hand hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich stelle euch gerne meine Hand zur Verfügung, um die halbelbischen Knochen zu studieren.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollte sie gerade beginnen, etwas über Knochen an sich zu erzählen, als Thalion wieder zur Tür hereinkam ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [12:07]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion seine Sachen gut verstaut hatte legte er sich für einen Moment in sein Bett. Er schloß seine Augen einen Moment lang. Er wollte das gute Gefühl spüren, auf seinem eigenen Bett, in Sicherheit und Ruhe zu liegen. Er atmete tief durch. Dann öffnete er seine Augen und blickte zur Decke.&lt;br /&gt;
Auf einmal kam ihm etwas in den Sinn. Er schaute hinüber zur Tür und hörte wie Tara und Kallador miteinander sprachen. Dann streckte er schnell seinen Arm unter das Bett und tastete nach seinem alten Versteck, das er als Kind immer für kleine Dinge hatte.&lt;br /&gt;
Er zog einen Stein hervor. Der Stein hatte eine Sternförmige Grundform. &amp;quot;Den habe ich am Salzsee gefunden, als ich noch ein kleiner Junge war.&amp;quot;, dachte er sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sieht sich den Stein genau an, dann versteckt er ihn wieder unter seinem Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht auf und geht aus dem Zimmer zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verging an diesem Tag sehr schnell und viel ist geschehen. Langsam schwindet das Licht und die Dämmerung bricht herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wollen wir hinunter gehen? Es wird bestimmt bald etwas zu Essen geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sieht noch kurz nach seinem Vater. Satras schläft immer noch. Das leuchten an dem gebrochenen Bein, ist nun nur noch Andeutungsweise zu erkennen. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [13:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot; Gerne Thalion. Ich denke ich könnte jetzt ein gutes Essen vertragen &amp;quot; Kallador klemmt sich die Kiste mit dem Wein unter den Arm und wartet.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [13:38]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, ich habe auch ein wenig Hunger.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion nach Satras geschaut hatte, gingen die Drei die Treppe hinunter in die Stube ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [14:34]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Auf der Treppe können die drei bereits den Duft von gekochtem Essen wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion werden von Beinadea schon erwartet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich bin gerade fertig geworden. Kommt, setzt euch, bevor es noch kalt wird.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Tisch war schon mit acht Tellern und dazugehörigem Besteck gedeckt worden. Außerdem stehen schon einige Schüsseln in der Tischmitte. Darin kann man Brot, Gemüse, Pilze, Äpfel, Butter, Käse und Wurst sehen.&lt;br /&gt;
Beinadea stellt gerade einen großen Topf mit Suppe und einen anderen Topf mit Fleisch auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Lasst es euch schmecken. Ich werde nur schnell deinem Vater etwas zu essen nach oben bringen.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte sie, als sie sich umdrehte und leicht erschrak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Das wird nicht nötig sein.“&amp;lt;/i&amp;gt;, spricht Satras, der gerade auf der Treppe steht und nach unten kommt. &amp;lt;i&amp;gt;„Es ist unglaublich, aber mein Bein ist wieder heil. Ich wachte eben auf und dachte zunächst ich hätte geträumt, aber dann wusste ich das es kein Traum war.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich danke euch, wie kann ich mich für diese große Geste nur erkenntlich zeigen ?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragt Satras zu Tara und Kallador hinüber. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [15:04]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In meiner Heimat helfen wir uns gegenseitig so gut wie wir können, wir erwarten keine Gegenleistungen voneinander.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn ihr allerdings darauf bestehen würdet, dann würde ich mir eine Unterkunft für die Nacht und ein wenig von diesem wundervoll duftenden Essen wünschen. Ich denke, dass Kallador mir zustimmen wird.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelte Satras erleichtert und ein wenig verschmitzt an, sie war froh, dass ihr Zauber so gut gewirkt hatte. Dann blickte sie zu Kallador. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.2004 um 15:15.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [16:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Ihr seid zu freundlich. Als ich damals Sucher war, habe ich nur selten solch edle Leute wie ihr es seid, kennen gelernt. Mein Sohn hat wahrlich Glück gehabt euch getroffen zu haben.&lt;br /&gt;
Zudem ist uns das Prinzip der gegenseitigen Hilfe durchaus bekannt, aber ich wußte nicht, das ihr ihm folgt. Ich hoffe nicht euch dadurch beleidigt zu haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was Essen und Unterkunft anbelangt, so sage ich euch nur, das ihr schließlich unsere Gäste seid. Nicht nur in unserem Hause, sondern im gesamten Dorf. Bedient euch nach Herzenslust und habt keine scheu euch satt zu essen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:24]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch mir braucht ihr nicht zu Danken. Mein Dank gilt euch für die Gastfreundschaft die uns hier wiederfährt. Was euren Sohn betrifft, so kann ich und da wird mir Tara sicherlich zustimmen, mich sehr glücklich schätzen ihn zum Freund zu haben. Die Prinzipien von denen ihr eben gesprochen habt hat er uns immer vorgelebt und in vielen dunklen Stunden hat er mir schon zur Seite gestanden, ohne je eine Gegenleistung zu fordern, noch sie zu erwarten. Ihr könnt sehr Stolz auf euren Sohn sein, den er hat viel großes vollbracht und der Name Thalion steht nicht nur in Lupien für Hilfsbereitschaft, Treue und Tapferkeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:34]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hebt mich nicht zu hoch in den Himmel, Kallador, sonst könnt ihr mich bald nicht mehr sehen.&amp;quot;, sagt Thalion und seine Wangen färbten sich leicht Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinadea begann die Suppe zu verteilen und sparte nicht daran die Schüsseln ordentlich zu füllen. Sie roch sehr würzig und nach frischen Kräutern. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:54]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, das beleidigt mich nicht. Ich habe mittlerweile verstanden, dass die Menschen es als Höflichkeit erachten. Allerdings war mir bewusst, dass Ihr dieses Prinzip kennt, da Thalion und ich schon mehrere Parallelen in unserer Weltanschauung feststellen mussten. Auch deswegen habe ich mich gefreut, dass er mir seine Heimat zeigen wollte, denn wie ihr schon sagt, die Menschen sind nicht überall so gut und edel. Ich bin sehr stolz und glücklich, Eurer Gast sein zu dürfen. Habt vielen Dank, oder wie man bei uns spricht: Hannon le.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kallador dann erklärte, dass Sie Beide froh sein konnten, nickte sie und fügte dann hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In der Elbensprache bedeutet der Name Thalion Held oder auch Unerschrockener. Ich denke, er passt sehr gut zu Ihrem Sohn.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sah Thalion an und musste ein wenig lachen, als sie seine gesunde Gesichtsfarbe bemerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann widmete sie sich der Suppe. &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Mmmm, das riecht einfach toll. Ihr scheint sehr gut mit Kräutern umgehen zu können ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; fragte sie dann Thalions Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.2004 um 10:05.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [10:08]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vielleicht, aber ob ich euch irgendwann nicht mehr sehen kann liegt allein bei euch &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Kallador begann zu essen. Nach dem er einige Löffel gegessen hatte, nahm er eine Flasche Wein aus der Kiste die er mitgebracht hatte und öffnete sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In meiner Heimat, dem Drachensturmgebirge ist es Sitte, dem Gastgeber ein kleines Geschenk mitzubringen. Ich habe hier einen Wein der südlich des Dorfes in dem ich aufgewachsen bin angebaut wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm die Flasche und ein Paar kleine Krüge, die ebenfalls in der Kiste waren und verteilte sie unter den Anwesenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Wer möchte probieren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [12:59]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Die Kenntnisse von den Kräutern, habe ich von meiner Mutter. Ihr habt es bestimmt gesehen, das hier jeder sein kleines Kräutergärtchen direkt am haus hat. Aber ihr habt bestimmt auch viele Küchenkräuter die wir hier noch nicht kennen.&lt;br /&gt;
Thalion hast du vielleicht ein paar Samen von neuen Kräutern finden und mitbringen können?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea.&lt;br /&gt;
„Leider nein, die meisten Kräuter mit denen ich bisher zu tun hatte, waren für die Herstellung von Tränken gedacht. Aber ich werde daran denken, wenn ich wieder unterwegs bin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich probiere gerne einmal.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagt Satras mit leicht glänzenden Augen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Wir haben auch ein kleines Weinanbaugebiet hier bei uns. Es liegt nördlich hinter den Feldern. Wilbert bewirtschaftet sie jetzt. Sein Großvater hat es nach seiner Suche dort angelegt. Der Boden ist zwar etwas karg, aber der Wein gedeiht dort ziemlich gut.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Auch ich werde gerne einmal kosten. Und Darian probiert bestimmt auch?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea zu Thalions Bruder hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ja gerne, ich hatte noch keine Gelegenheit einen Wein von außerhalb zu probieren.“&amp;lt;/i&amp;gt;, antwortet Darian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verging bei dem gemeinschaftlichem Mahl recht schnell und plötzlich klopft es an der Tür. Eine Frau öffnet sie.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich störe nur ungern. Aber wollt ihr nicht mit zur Versammlung kommen?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte die Frau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ist es schon soweit, Margarete?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ruht ihr euch ruhig aus, wir werden jetzt zur Versammlung in das Festhaus gehen. Ihr braucht nicht auf uns zu warten. Geht zu Bett wenn es euch beliebt.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte Satras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalions Eltern und seine Geschwister erhoben sich und gehen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn ihr möchtet können wir noch ein wenig spazieren gehen oder wollt ihr lieber zu Bett gehen? Es war ein anstrengender Tag.“, sagt Thalion. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [13:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, bei uns gibt es bestimmt noch andere Kräuter, wenn ihr mir zeigt, was ihr habt, kann ich nachschauen. Und vielleicht ist es mir auch möglich euch Samen zukommen zu lassen. Aber ein paar Kräuter habe ich auch dabei, die kann ich euch zeigen, wenn ihr möchtet, sie haben alle verschiedene Wirkungen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Tara nahm einen Schluck Wein und stiess mit den Anderen an. Nachdem sie gegessen hatten und Thalions Familie das Haus verlassen hatte, war sie noch nicht ganz so müde und wollte lieber noch etwas nach draussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Lasst uns noch eine kleine Runde gehen. Ich möchte noch ein wenig frische Luft schnappen, bevor wir uns hinlegen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [13:52]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie ihr möchtet. Dann zeige ich euch noch ein wenig vom Dorf.&amp;quot;, sagte Thalion mit einem freudigen lächeln.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wollt ihr uns auch begleiten Kallador?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen ging man durch die Nacht. Es war klar und kühl. Man konnte die Ruhe und den Frieden spüren, der hier überall existierte.&lt;br /&gt;
Thalion führte die beiden durch das Dorf und zeigte ihnen den Brunnen, das Lagerhaus für den Weizen, die Ställe für die Tiere und das Heulager.&lt;br /&gt;
„Als Kinder haben wir oft im Heu gespielt.“, erinnert sich Thalion. &amp;quot;Es war eine schöne Zeit.&amp;quot; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 22. 03. 2004 [17:04]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nach dem kurzen Spaziergang, ging man zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Tag begann mit Sonnenschein. Man merkte das der Frühling seine ersten Boten schickte. Tara, Kallador und Thalion erwartete ein üppiges und gutes Frühstück.&lt;br /&gt;
Es gab leckeres Brot, Wurst, selbstgekochte Marmelade und Frische Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ausgiebigen Frühstück, möchte Thalion seine Gäste herumführen.&lt;br /&gt;
„Ich denke, Tara möchte bestimmt als erstes den großen Feuerholzbaum sehen. Wollen wir damit beginnen? Es ist nur ein kurzer Fußmarsch zum Baum.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 23. 03. 2004 [17:45]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gerne. Ich hätte nichts dagegen einen größeren Rundgang durch euer Dorf zu machen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 29. 03. 2004 [22:46]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion machen sich auf den Weg. &lt;br /&gt;
Schon nach einer knappen Viertelstunde sind sie am Baum angekommen. Sie stehen auf einer recht großen Lichtung. In der Mitte steht der große Feuerholzbaum.&lt;br /&gt;
Der Boden der Lichtung ist an manchen stellen kahl, an anderen mit altem Laub bedeckt. Hier und da konnte man Schneeglöckchen in voller Pracht sehen.&lt;br /&gt;
Teilweise ist der Boden uneben. Was eindeutig darauf zurückzuführen ist, das der Baum in regelmäßigen Abständen gefällt wird.&lt;br /&gt;
Der Baum selbst hebt sich vom Rest des umliegenden Waldes kaum hervor. Er ist ein wenig größer und seine Äste sind recht gleichmäßig gewachsen.&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, das die Äste nach einem Muster wachsen, dem es den Menschen erlaubt, ohne größere Schwierigkeiten nach oben zu klettern und den Baum zu fällen.&lt;br /&gt;
An einem Ast in etwa 3 Schritt Höhe kann man einen sehr großen Samen erkennen. Etwa so groß wie die Faust eines Erwachsenen Mannes &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 30. 03. 2004 [15:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Aufmerksam beobachtete Tara alles, was ihren Weg kreuzte. Erste Blumen, die in den Gärten neben den Häusern aus der Erde schauten; eine kleine Katze, die es wohl kurzzeitig geschafft hatte aus dem Nest zu flüchten, bevor ihre Mutter sie wieder zurück trug; Kinder, die in der Frühlingssonne saßen und mit kleinen Kugeln spielten, wie sie sie schon bei Thalion gesehen hatte ...&lt;br /&gt;
Sie war furchtbar aufgeregt. Schon oft hatte sie sich den Baum vorgestellt, wie er aussehen mag, aber nie war sie zu einem Ergebnis gekommen. Ungeduldig versuchte sie ein wenig schneller zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es dauerte gar nicht lange. Als die drei die Lichtung betraten und sich der Baum vor ihnen in den Himmel ragte, blieb Tara kurz berührt stehen. Dann schritt sie auf ihn zu, um ihn sich genau anzusehen. Sie bemerkte die faszinierende Anordnung der Äste und blieb bei dem Samen mit ihrem Blick hängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion ? Ist das der Samen, mit dem der Baum neu gepflanzt werden kann ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie eine Kostbarkeit betrachtete sie das so ungewöhnliche Gut ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 30. 03. 2004 [19:22]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Ja, das ist richtig. Der Samen hat im Moment noch nicht seine volle Größe erreicht, was bedeutet, das der Baum noch nicht bereit ist gefällt zu werden. Hat der Samen etwa die Größe eines Kopfes erreicht, so ändert er seine Farbe.&lt;br /&gt;
Man kann jetzt erkennen, das er lindgrün ist, später wird er dann eine rot-braunen Herbstfarbe annehmen. Dann wissen wir das wir den Baum fällen dürfen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah den Baum heute mit anderen Augen, er war nachdenklich.&lt;br /&gt;
Er wusste das Tara ihm gesagt hat, das auch Bäume eine Seele haben. Ob dieser Baum auch eine Seele hat? Was würde mit der Seele dieses Baumes geschehen, wenn er gefällt wird? Diese Fragen brennen ihm auf der Zunge.&lt;br /&gt;
„Tara ... könnte es möglich sein, das die Seele dieses Baumes sich vielleicht in den Samen zurückzieht und dann mit dem neuen Baum wiedergeboren wird?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion erwartete mit Spannung, Tara’s Antwort. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 31. 03. 2004 [11:46]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Aufmerksam hörte Tara Thalion zu und blickte erneut zu dem Samen hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, das könnte ich mir gut vorstellen. Immerhin wäre der Samen bestimmt stark genug, sie zu fassen ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann dachte sie nach ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn ihr möchtet und wenn es erlaubt ist, dann könnte ich versuchen, Kontakt zu ihm aufzunehmen und ihn selbst zu fragen ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 14:49.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 31. 03. 2004 [12:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich kann mir nicht vorstellen, das irgend jemand bei uns etwas dagegen haben könnte, wenn ihr versuchen wollt mit dem Baum zu reden. Ich wäre sogar froh darüber. Dann wüßte ich, ob er sein Holz auch freiwillig hergibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion betrachtete wieder den Baum. Diesmal schien er noch nachdenklicher zu wirken und sogar ein wenig ängstlich.&lt;br /&gt;
Was, wenn er und die anderen die Seele dieses armen Baumes schon etliche Jahre quälen würden ohne es zu wissen?&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht haben wir schon viele Baumseelen getötet ohne es gewollt zu haben.&amp;quot;, dachte Thalion.&lt;br /&gt;
Bei diesen Gedanken konnte man trauer in den Augen erkennen.&lt;br /&gt;
Hat er doch auf seinen Reisen gelernt, das viele Lebewesen, auch die Pflanzen, eine Seele besitzen. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [14:48]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Die Gedanken von Tara schienen Thalion doch sehr sicher zu sein, dass dies nicht der Fall gewesen sein sollte ... Sie sah ihn an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich werde es herausfinden, macht euch vorher bitte keine Sorgen !&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sie lächelte. Sie legte ihr Schild und ihre Waffen und Taschen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann öffnete sie ihre Tasche und zog kleine Stäbchen heraus, die ähnlich denen waren, die Kallador zuvor benutzt hatte. Sie murmelte etwas und wieder erschienen in ihren Händen silberne udn grüne Fäden, die sich umeinander wunden und schliesslich eine kleine Flamme bildeten. Daran entzündete sie zwei der Stäbchen. Sie löschte die Flamme wieder und begann sich zu konzentrieren. Der Duft, der an Tannen, weite Wälder und doch auch an das weite Meer erinnerte stieg allen in die Nase und unterstützte vor allem Tara, die sich auf das Verschmelzen mit dem Baum vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile, die Tara meditativ vor dem Baum kniete und ihre Hände die Rinde berührten, schien sie Kontakt zu ihm aufgenommen zu haben. Plötzlich schienen ihre Hände ganz so wie vorher an der Felswand in den Baum einzutauchen, als wäre er flüssig. sie bewegte sich weiter nach vorne und war bald komplett in dem Baum verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 14:51.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [15:06]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion hatte schon oft gesehen, wie Tara und auch andere Freunde Magie ausübten. Doch das was er jetzt sah versetzte ihn in erstaunen.&lt;br /&gt;
Tara verschwand ganz langsam in dem Baum bis sie nicht mehr zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hätte nicht gedacht, das die Verschmelzung derart wörtlich zu nehmen sei. Mit leicht geöffnetem Mund und großen Augen sah er auf den Baum und wußte zunächst nicht, was er davon halten solle. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [15:49]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Als Kallador Thalions ratlosen Blick sah, erzählte er ihm von dem Abend, an dem Tara den Baumhirten traf und durch einen Trank die Möglichkeit bekam, sich mit diesem zu verbinden. Seit dem tat sie dies öfter, um einen besseren Kontakt zur Natur herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach etwa einer halben Stunde, die Thalion und Kallador an dem Baum verbrachten kam eine Hand aus dem Baum, anschliessend folgte der Rest der Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte Thalion an: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wir hatten Recht ! Die Seele zieht sich in den Samen zurück ! Es ist einfach unglaublich !&amp;quot;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; ... und ganz ungewohnt sprudelten viele Worte aus Tara nur so heraus ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden konnten im Endeffekt nachvollziehen, dass der Baum noch sehr jung war und selbst nicht recht wusste, woher er kam und wer ihn hier geflanzt hatte. Dennoch gehörte es zu seinem Zyklus, dass er wuchs, sich dann in den Samen zurück zog und den alten Baumstamm wie Schlangen eine alte Haut abwarf. Wenn er irgendwann sehr alt sein würde könnte es sein, dass er seinen, dann vielleicht sehr sehr grossen Stamm behielt, aber das konnte er noch nicht abschätzen. Bis dahin war er immer sehr froh, dass gelegentlich Menschen vorbei kamen und ihm seinen Platz frei machten, denn er stand und wuchs dort sehr gerne ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 15:51.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [16:55]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion war überrascht von der Wortflut. Tara war sonst eher ruhig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin froh das dem so ist.&amp;quot;, lachte Thalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah sich den Baum noch einmal an und war über Taras Erkenntnis sehr glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was soll ich euch als nächstes zeigen?&amp;quot;, fragte er die beiden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Interessantere Dinge habe ich euch nicht mehr zu bieten. Wir könnten uns vielleicht die Felder und die Mühle ansehen. Das sind Dinge mit denen wir hier sehr viel zu tun haben, also mehr das tägliche Leben betreffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 16:55.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [17:05]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara war immer noch ganz aufgekratzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ach, lasst uns doch alles anschauen !&amp;quot; &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; grinste sie und war in Gedanken immer noch völlig fasziniert von der Lebensform des Baumes ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erinnerte sie sich plötzlich ... &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt; &amp;quot;Sagtet ihr nicht, hier gibt es einen See ? Einen mit salzigem Wasser ? Den würde ich auch gerne sehen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [18:22]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist richtig. Aber der See ist zwei oder drei Stunden Fußmarsch von hier entfernt. Ich wollte mit euch zwar erst morgen dorthin, aber wenn ihr möchtet können wir auch schon heute dorthin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah Tara und Kallador an und wartete auf eine Antowort. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [18:40]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, nein, nicht nötig, dann machen wir das morgen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara schien im Moment alles recht zu sein. Nicht im negativen Sinne, sondern eher so, als hätte sie schon mehr gesehen und gelernt, als sie erwartet hätte ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [19:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zeig uns einfach alles was du uns zeigen möchtest. Mir persönlich ist die Reihenfolge nicht wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [23:29]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Nun gut, dann zeige ich euch erst einmal unsere Felder, obwohl zur dieser Zeit das Getreide wohl noch nicht wachsen dürfte. Aber sie gehören zu unserem zentralen Leben und schließlich sind wir immer noch Bauern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion führt sie zurück in das Dorf, wo er Tara und Kallador eine kleine Stärkung und etwas frisches Wasser anbot. Etwas Obst und ein paar belegte Brote nahm er mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der kleinen Stärkung ging es in nördlicher Richtung aus dem Dorf hinaus über einen Weg, der schon viele Wagen und Karren gesehen haben muss. Links und rechts sieht man mal mehr und mal weniger dichte Bewaldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte keine halbe Stunde, da sahen sie schon die ersten größeren Lichtungen und schließlich gelangten sie zu den Feldern. Sie waren recht groß. Man konnte ganz klar drei große Felder ausmachen, die neben einander liegen. Ein Feld hat etwa eine Größe von 150 mal 80 Schritt.&lt;br /&gt;
Zur Zeit wurde nicht auf ihnen gearbeitet aber Thalion erklärte das im Moment das Wintergetreide eingesät ist und im Frühling bald sprießen wird.&lt;br /&gt;
“Das mittlere Feld liegt zur Zeit brach. Es ist in der Ruhephase und wird erst im Herbst wieder bewirtschaftet. Im letzten Feld wurde wieder Wintergetreide ausgesät aber eine andere Sorte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück den Weg zurück gibt es einen Abzweig der zum Mahlhaus führt. Dort angekommen öffnete Thalion die Tür.&lt;br /&gt;
“Kommt nur herein, zur Zeit wird kein Korn gemahlen.“, lud er sie ein.&lt;br /&gt;
In der Mitte des Hauses stehen die zwei großen Mühlsteine, deren unterer Stein fixiert ist und dessen oberer Stein von zwei Ochsen gedreht wurde, wenn die Mühle in Betrieb war. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 07. 04. 2004 [20:45]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nachdem Tara und Kallador Gelegenheit hatten sich kurz in dem Mühlhaus umzusehen, packte Thalion das Obst aus. Er hatte ein paar Äpfel eingepackt. Die waren nicht übermäßig groß aber schmeckten dafür recht lecker.&lt;br /&gt;
„Ich sagte ja, besonderes gibt es bei uns nichts mehr.“, sagte er schon fast entschuldigend zu den beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun schon später Nachmittag und Thalion bringt seine Gäste zurück in das Dorf.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück kann man allerlei Vogelgezwitscher in den Bäumen und aus dem Unterholz hören. Vorboten des nahenden Frühlings der sich aber immer noch Zeit lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf angekommen, werden sie schon von einigen Dorfbewohnern erwartet und man bittet die drei doch mitzukommen. Sie werden in das Festhaus gebracht. Ein Haus, das aus einem einzigen großen Saal besteht in dem alle Dorfbewohner Platz finden. Überall stehen einfache Tische, Bänke und Stühle. Und der Saal ist schon gefüllt mit Leuten. Die Tische sind gedeckt mit Tellern, Besteck und Krügen. Und es duftet nach leckerem Essen.&lt;br /&gt;
Dann steht ein älterer Mann auf, Tara und Kallador erkennen sofort das er zu den Erfahrenen gehört, die sie schon gestern begrüßt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Liebe Dorfgemeinde. Ich möchte mich nur kurz fassen. Thalion ist für kurze Zeit zurück gekommen und hat uns einiges an neuem Wissen mitgebracht. So auch das geschriebene Wort und auch Wissen über den Gründer. Schon sehr bald werden wir damit beginnen das Wissen des Schreibens und Lesens diejenigen zu lehren, die es gerne lernen möchten.&lt;br /&gt;
Alles andere wurde schon gestern Abend besprochen und bedarf keiner weiteren Ausführungen mehr.&lt;br /&gt;
Einige Fragen haben wir noch an dich Thalion aber das hat Zeit bis morgen oder den Tag danach, wenn du deinen Freunden vorher gerne noch mehr von unserem Tal zeigen möchtest.&lt;br /&gt;
Weiter bleibt nichts mehr zu sagen. Außer das wir uns freuen, das ihr hier seid und wir deshalb mit euch heute feiern wollen. Lasst das Fest beginnen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.2004 um 16:46.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 21. 04. 2004 [17:08]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Der nächste Morgen kam und Tara, Kallador und Thalion lagen ein wenig länger in den Betten als sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem guten Frühstück, wollte Thalion keine Zeit verlieren und Taras Wunsch erfüllen. Der See lag ein Stück weit weg vom Dorf, in der äußersten Ecke des Tales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verließen das Dorf, indem sie den Weg Richtung Feuerholzbaum einschlugen, jedoch gleich zu Anfang links abbogen und geradewegs einen Weg in den Wald hinein nahmen.&lt;br /&gt;
Einen langen Weg hatten sie nicht vor sich, allenfalls zwei bis drei Stunden gemütlichen Wanderns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch lange vor der Mittagszeit sahen sie die ersten Arbeitshäuser der Fischer und Salzer, welche das Salz aus dem See gewinnen und für Fische sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment gab es jedoch nicht gerade viel Arbeit. Die Sonne ist in dieser Jahreszeit schwächer als im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion zeigte Tara und Kallador wie die Salzgewinnung abläuft. Das Wasser des Sees wird auf ein kleines Feld geschöpft oder man lässt es einfach einfließen. Dann wartet man bis die Sonne das Wasser verschwinden lässt und braucht nur noch das Salz abzutragen. Anschließend werden die Salzbrocken nur noch fein gehackt und gemahlen.&lt;br /&gt;
„Natürlich braucht das Dorf nicht allzu viel Salz. Deshalb wird meist nach bedarf das Salz gewonnen. Hauptsächlich wird hier gefischt. ... Aber da fällt mir gerade noch etwas ein, was ich den Fischern noch erzählen wollte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging zu einem der Fischer, die in der Nähe ein Netz reparierten. Es war kein sehr großes Netz.&lt;br /&gt;
Er erzählte ihnen, das Jaqueline Smith ihm gesagt hätte, das man Fisch mit Salz haltbarer machen könne, indem man sie darin einlegt und damit zudeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führte er Tara und Kallador an den, nur ein paar Schritte entfernten See. Sehr groß war er nicht, aber schön klar. Der See konnte leicht überschaut werden.&lt;br /&gt;
Einzig ungewöhnlich war eine kleine Insel mitten in dem See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 02. 06. 2004 [12:51]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion zeige Tara und Kallador am nächsten Tag noch den herrlichen Blick von den kleinen Weinbergen über den ganzen Talkessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren einige ruhige Tage und jeder hatte Zeit das zu tun, zu was er Lust hatte.&lt;br /&gt;
Tara konnte in manch ruhigen Stunden den Frieden und die Ruhe genießen und sie hatte genug Zeit um durch die kleinen Wälder zu wandern oder sich den See noch genauer anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador führte einige gute Gespräche und erfuhr etwas mehr über manche Personen und erzählte etwas über die Lehren Akallah’s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion beantwortete den älteren ihre Fragen und führte mit vielen im Dorf noch die Zeremonie des Austauschs durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen, machten sie sich wieder bereit, das Dorf zu verlassen. Thalion verabschiedete sich.&lt;br /&gt;
Mittlerweile musste er sich eingestehen, das er gerne in den Ländern umher reiste und seine Neugier frischte erneut auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es im &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;//2636.rapidforum.com/topic=104282237141&amp;quot;&amp;gt;Gebirge ...&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Drudolf und Thalion zum Dorf gelangten wurden sie mit der gleichen Freundlichkeit empfangen, wie schon Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolf bestand die &amp;quot;Zeremonie der Gewissheit“ ohne Probleme.&lt;br /&gt;
Und obwohl Thalion wusste, das er die Zeremonie erneut durchführen könnte, nutze er die Gelegenheit nicht. Denn seit Lyros schlummerte ein dunkler Gedanke in ihm, den er nicht mit in das Dorf bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Drudolf von Thalion’s Familie als Gast empfangen wurde, übergab Thalion den Ältesten die Skizzen, welche er in Tarsien erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begab sich Thalion mit ihnen in den Saal zu einer ausführlichen Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erzählte ihnen, welche Ausmaße der Bürgerkrieg in Lupien mittlerweile angenommen hatte und welch üble Folgen es haben könnte, wenn Edelgard den Thron besteigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich empfehle euch den Höhleneingang am oberen Ende zu verschließen. Öffnet den Eingang erst wieder in einem Jahr und dann nur für 15 Tage.&lt;br /&gt;
Ich werde in dieser Zeit wieder zu euch kommen und euch berichten, wie sich der Krieg entwickelt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Sollte ich nicht innerhalb dieser Zeit zurück kommen, so müsst ihr entscheiden, ob ihr den Eingang vielleicht für immer verschließt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte fielen Thalion nicht leicht, denn er wusste, das es ein Abschied für immer sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend befragte er die Ältesten noch zu der Situation mit Rukus und erhielt tatsächlich einen Ratschlag um eine sehr alte Tradition, die mittlerweile im Dorf nicht mehr angewandt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; *„Die Zeremonie der Wiedergeburt“ ein passender Name* &amp;lt;/i&amp;gt;, dachte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beratung verlebten Drudolf und er ein paar sorglose Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Zeitpunkt der Abreise kam und Thalion wusste, das die Magier-Akademie bald ihre Pforten zu den „Offenen Tagen des Lernens“ öffnen würde.&lt;br /&gt;
Dort hatte er die Möglichkeit Rukus wieder zu begegnen und ihm seinen Vorschlag, den er sich mittlerweile erdacht hatte zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://2636.rapidforum.com/topic=104282314339&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Im blauen Bären&amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Gefühl, so schnell wie möglich ins Dorf zu kommen, war von ihm gewichen. Er war sich ja schon vorher sicher, das er keine Gefahr zu erwarten hatte. Aber merkwürdig war es schon gewesen. Hatte etwa die Kugel etwas damit zu tun? Es ist die einzige Erklärung, die er derzeit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelte kurz den Kopf, so als ob er alle Gedanken und Sorgen des letzten Jahres abschütteln wollte. Dann löschte er die Fackel und steckte sie in die Halterung. Obwohl es nun stockdunkel ist, kennt er die Richtung ganz genau. Seine Füße spüren den schmalen Trampelpfad, der zum Dorf führt. Zielsicher geht er durch die Nacht, bis er schließlich die ersten Lichter der Häuser sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbewusst bildet sich in Thalions Gesicht ein lächeln und fast fasziniert späht er durch die Fenster mancher Häuser, während er langsam zu dem Haus seiner Eltern geht. Derzeit ist keiner mehr unterwegs, da es schon spät ist ... bis auf eine Katze, die leise miaut, als sie Thalion sieht. Ihre Augen funkeln leicht und Thalion hockt sich, um sie sanft zu streicheln. Einen kurzen Moment verharrt er. Dann steht er auf und geht weiter.&lt;br /&gt;
Nur Minuten später erreicht er sein Ziel, das Haus seiner Familie. Flackernde Kerzen erhellen den Wohnraum und man kann sie durch die Fenster scheinen sehen. Er sieht ins Haus, wo seine Eltern und Geschwister bei der Hausarbeit zugange sind. Mutter strickt, während Vater einen Rechen repariert und die Zinken schnitzt. Seine Geschwister sind entweder am spielen, oder helfen den Eltern.&lt;br /&gt;
Thalion merkt wie seine Augen ein wenig feucht werden. Viele Gefühle steigen in ihm hoch, doch er schluckt sie runter und blinzelt ein paar mal. Dann begibt er sich an die Eingangstür und klopft. Einige Augenblicke dauert es, bis man Schritte auf dem Holzboden hört, die sich der Tür näheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sirini die Tür öffnet, lächelt ihr Thalion entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;”Hallo Schwesterchen.”&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein freudiger Empfang, als Thalion in die Wohnstube getreten war und seine Geschwister ließen eine Flut von Fragen auf ihn nieder prasseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Laßt ihn doch erst einmal richtig herein kommen. Außerdem ist es schon spät und ihr solltet mit euren Fragen bis morgen warten. Meint ihr nicht?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion’s Mutter hatte diese Worte gesprochen und kurz darauf folgte ein recht lautes „Ohh“ von den Geschwistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Es tut mir leid, aber ich bin im Moment doch sehr müde und es wäre schön, wenn ihr mit euren Fragen bis morgen warten könntet.&lt;br /&gt;
Ich habe die letzten Nächte nicht besonders viel geschlafen müsst ihr wissen.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen enttäuscht willigten sie dann doch ein.&lt;br /&gt;
Dann umarmte Thalion erst einmal jeden von ihnen recht lange, angefangen bei Mutter und Vater. Etwas zu essen lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist so schön, das du wieder daheim bist. Auch wenn es nur für ein paar Tage sein sollte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ja, ich bin auch sehr glücklich darüber, Vater. Ich habe vieles zu berichten und werde leider nicht lange bleiben können. Spätestens in 10 Tagen werde ich wieder aufbrechen müssen.&lt;br /&gt;
Es ist leider so, das ...“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spar dir das für morgen auf.“, sagte Beinadea zu ihm. „Geh in dein Zimmer und leg dich erst mal hin. Schlaf dich aus und morgen ist noch genug Zeit zum reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion nickte.&lt;br /&gt;
Er umarmte noch einmal seine Eltern und ging dann über die Treppe nach oben. Jeder Schritt schien ihm nun schwerer zu fallen und die Müdigkeit, die er vor wenigen Stunden noch nicht gespürt hatte, holte ihn nun ein.&lt;br /&gt;
In seinem Zimmer angekommen, legte er seine Sachen halbwegs ordentlich beiseite und machte sich Bettfertig. Dann legte er sich hin und seufzte tief, als er sich die Decke bis zum Hals zog.&lt;br /&gt;
Es brauchte nur wenige Augenblicke, bis er vollends und tief eingeschlafen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion am nächsten Morgen erwachte und langsam die Augen öffnete, stand Lania vor ihm. Seine jüngste Schwester ist mittlerweile 15 Götterläufe alt und man kann erkennen, das sie zu einer jungen und hübschen Frau heran wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Guten Morgen Thalion. Gut geschlafen?“, lächelt sie ihn an und hockt sich neben sein Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion reckt sich ein wenig. Und nickt dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Guten Morgen Lania. Wie lange stehst du denn schon da?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Worte kommen noch etwas müde und langsam von den Lippen. Dann reibt er sich durchs Gesicht, um die Restmüdigkeit zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nicht lange. Aber lange genug, um deine schmutzigen Sachen bei die Wäsche zu legen. Und dabei habe ich das hier gefunden. Es ist schön.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lania hielt das Vashanka Amulett vor seine Nase. „Kann ich das behalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion schüttelte den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Es tut mir leid, aber es ist mehr als nur ein Schmuckstück und ich werde es wieder mitnehmen müssen. Aber du darfst es tragen, so lange ich hier bin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lania drückte ihm lächelnd einen kurzen Kuss auf die Backe und lief dann freudig aus dem Zimmer.&lt;br /&gt;
Thalion reckt sich noch einmal und blickt zur Decke. Dann greift er mit dem rechten Arm unter sein Bett und zieht etwas hervor. Der kleine Sternförmige Stein ist immer noch da. Er sieht ihn sich einen Augenblick lang an und legt ihn dann wieder zurück.&lt;br /&gt;
Einen Augenblick lang genießt er noch die Ruhe und den Frieden, in seinem eigenen Bett zu liegen. Dann steht er auf, zieht sich etwas über und geht hinunter, um etwas zu Frühstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die ganze Familie lange gefrühstückt hatte und Satras schon recht früh im Dorf verkündet hat, das sein Sohn auf einen Besuch zurück sei, wurde eine Versammlung im großen Saal zusammen gerufen. Fast alle waren anwesend, bis auf die jüngsten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion erzählt, wie die Situation des Lupianischen Bürgerkrieges, sich derzeit gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Es hat sich noch kein offener Bürgerkrieg entwickelt und zur Zeit verhält sich Edelgard sehr ruhig. Dennoch gab es übergriffe von Edelgards Truppen auf ein Dorf. Einige Freunde waren dort und haben die Sache wieder in Ordnung gebracht. Ich selbst war leider nicht vor Ort.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht sicher, ob es derzeit nötig ist, den Eingang zum Dorf weiter komplett verschlossen zu halten. Auf jeden Fall sollten Sucher sehr vorsichtig sein, wenn sie das Dorf verlassen wollen und es sollten keine Informationen an Fremde weiter gegeben werden, die mit dem Dorf oder der Kugel zu tun haben. Selbst guten Bekannten gegenüber sollte man Vorsicht walten lassen, wenn man sich nicht sicher ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene andere meldeten sich zu Wort und es wurde ein wenig diskutiert. Fragen wurden gestellt, die Thalion so gut beantwortete, wie es ihm möglich war.&lt;br /&gt;
Noch bevor etwas beschlossen wurde, bat er noch einmal um das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Obwohl ich eben eine Warnung ausgesprochen habe, möchte ich euch fragen, ob ich euer Einverständnis haben kann, jemanden mit ins Dorf zu bringen? Er war noch nie hier, aber ich denke, das die Ruhe des Dorfes ihm gut tun würde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten sprachen miteinander und einer von Ihnen stellte seinerseits eine Frage.&lt;br /&gt;
„Vertraust du ihm denn derart, das du keine Bedenken hast?“&lt;br /&gt;
Thalion nickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ich würde ihm mein Leben anvertrauen, wenn es notwendig wäre.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion alles geklärt hatte, wurde am Abend ein kleines Willkommensfest organisiert und ein wenig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage ruhte Thalion sich ein wenig aus und meditierte hin und wieder an seiner Lieblingsstelle am See. Zwischendurch half er bei einigen Arbeiten, die im Dorf anfielen. So war es wieder einmal Zeit den großen Feuerholzbaum zu fällen, denn der Samen war schon reif dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sprach abends immer viel mit seiner Familie und erzählte ihnen von einigen Abenteuern. Sie hörten immer sehr interessiert zu und es waren schöne und ruhige Abende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ältesten fragten Thalion eines Tages, ob er nicht noch einmal die Kugel des Austauschs berühren wolle, damit das Wissen getauscht werden könne. Thalion verneinte diese Frage und musste ihnen nun erst einmal erklären, warum er Angst hatte, das dann etwas übles passieren könnte. Er weihte die Ältesten in sein Geheimnis ein und in seine Furcht, was passieren könnte, wenn sich immer noch diese dunkle Präsenz in seinem Kopf versteckt hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ich weiß noch nicht, wer mir dabei helfen könnte, mir sicher zu sein und mir gegebenenfalls zu helfen, etwas dagegen zu tun.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ließ von dem Thema ab und beschloss abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eine Woche vergangen war, musste Thalion sich wieder besinnen und seine Abreise vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen seiner Abreise sprach er noch kurz mit seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“ Ich werde euch hoffentlich bald wieder besuchen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging er erneut und verließ sein Heimatdorf. Doch diesmal fühlte er sich nicht wie ein Sucher nach Wissen und Erfahrung. Diese Aufgabe war schon lange in den Hintergrund seiner Reisen gerückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tunnel hatte er viel Zeit, seine Gedanken schweifen zu lassen und über einige Dinge nachzudenken. Damals beim Pakt der Wölfe ist er dem „Schicksal“ begegnet, einen Schritt vor der Hölle sagte eine Stimme zu ihm, er trage etwas in sich und in der Traumwelt von Vater Schlaf begegnete er diesem Wesen, der behauptete, das Schicksal sei seine Schwester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies alles erlebt hatte, konnte er mittlerweile nicht mehr umhin, zu glauben, das diese ganzen Reisen und das Geschehene tatsächlich vom Schicksal vorher bestimmt sein mussten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er den Tunnel hinter sich gelassen hatte, war er bereit zu akzeptieren, was auf dieser Reise erneut auf ihn zukommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann machte er sich auf den Weg hinunter ins Grünland und dann weiter in den Westen Lupiens, wo die Akademie bald wieder ihre Pforten für die Tage des offenen Lernens öffnen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon dunkel, als Garmond und Thalion das Tal betreten. Der Halbmond scheint hell am Himmel, es ist eine klare Nacht und es ist kalt. Thalion löscht die Fackel, der Mond spendet mehr als genug Licht. Die Schneebedeckte Landschaft schimmert hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Marsch gelangen sie ins Dorf. Kein Licht scheint aus den Fenstern der Häuser. Dennoch wirkt alles ruhig und friedlich. Garmond dürfte nun einiges klar werden. Das ganze Tal strahlt diesen Frieden aus. Niemand der hier des Nachts in einem Wald ginge, müsste Angst haben, das ihm etwas passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angekommen am Haus der Familie, deutet Thalion Garmond sich leise zu verhalten.&lt;br /&gt;
“Wir werden uns im Gästezimmer schlafen legen, so wecken wir niemanden. Ich werde lediglich meinen Eltern benachrichtigen, damit sie morgen keinen Schreck bekommen.“, flüstert er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus entzündet Thalion eine Kerze. Sie schleichen in die obere Etage und öffnen leise die linke Türe am Ende des Flurs. Zwei Betten stehen im Raum. Sie legen ab und Thalion geht noch schnell in das Zimmer seiner Eltern. Danach legt auch er sich schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen werden die beiden zum Frühstück geweckt. Es gibt ein üppiges Mahl mit den großen Frühstückseiern. Natürlich ist Thalions Familie sehr neugierig, was es denn neues gibt, in der Welt dort draußen und er nimmt sich die Zeit einiges zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen Garmond und Thalion in das Haus, wo die Kugel des Dorfes aufbewahrt wird. Garmond berührt die Kugel und ist somit als Willkommener Gast im Dorf bestätigt worden. Einige ruhige Tage liegen vor den beiden und diese Kraft werden sie wohl gut gebrauchen können, wenn sie wieder einmal auf gefährliche Reise gehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Aufenthaltes leiht Thalion das Vashanka-Amulett seiner kleinen Schwester, der es so gut gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 2 Wochen der Ruhe brechen Garmond und Thalion wieder auf, um sich ihren Aufgaben zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ich denke, ich brauche euch nicht zu erklären, wie wichtig es ist, das ihr das Wissen um den Weg und das Dorf selbst hüten müsst.“, sagte Thalion zu Garmond, als sie wieder im Grünland angekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verabschiedete Thalion sich.&lt;br /&gt;
“Ich habe noch einiges zu erledigen, denn ich möchte Kalladors Rat folge leisten. Ich möchte versuchen, heraus zu finden, wie die Bauern in den Landen Edelgards zu ihrer derzeitigen Großherzogin stehen. Es kann sein, das wir uns eine Zeitlang nicht sehen werden.&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch eine sichere Reise.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Garmond:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garmond bedankte sich für den angenehmen Aufenthalt und für die Ehre Thalions Dorf besuchen zu dürfen.&lt;br /&gt;
Er drückte ihm zum Abschied freundschaftlich die Hand und versprach, dass das Wissen über das Dorf bei ihm sicher aufgehoben sei. Mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen nahm er seinen Rucksack und die Waffen auf und verschwand im Wald. Bereits nach wenigen Augenblicken verlor ihn Thalion aus dem Blickfeld.&lt;br /&gt;
Er hatte schließlich auch noch diverse Angelegenheiten zu klären und nun war er ausgeruht genug um sie in Angriff zu nehmen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Thalions_Dorf_-_Das_Dorf_und_seine_Umgebung&amp;diff=1055</id>
		<title>Thalions Dorf - Das Dorf und seine Umgebung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Thalions_Dorf_-_Das_Dorf_und_seine_Umgebung&amp;diff=1055"/>
		<updated>2025-04-21T06:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:IT-Spiele]]&lt;br /&gt;
[[Category:In Lupien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Thalions Dorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion traten aus dem unterirdischen Gang in das Tageslicht. Sie standen am Rande eines Waldes. Auch hier war es Winter, wie man eindeutig erkennen konnte. Doch die Kälte wirkte nicht so streng. Der Wald war nicht sehr dicht und durch das lichte Unterholz konnte man recht weit sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich führe euch nun ins Dorf. Dort werden wir die „Zeremonie der Gewissheit“ durchführen. Diese Zeremonie ist so etwas wie eine Prüfung. Es wird geprüft, ob man dem Dorf Schaden möchte. Aber euch vertraue ich natürlich und ihr werdet keine Probleme haben, die Prüfung zu bestehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion löschte noch die Fackel und steckte sie in eine Halterung.&lt;br /&gt;
Dann führte er Tara und Kallador einen schmalen Pfad entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Interessant. Es scheint als ob euer Gründer ähnliche Fähigkeiten hatte, wie sie die Priestern und Paladinen des Akalar haben, zumindest was das Erkennen von Absichten betrifft. Wie ich es in Erinnerung habe, war er sehr erfahren in arkanen Dingen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja. Er war ein Magier an der Magier-Akademie in Jesseg. Das sagte jedenfalls die Stimme, damals bei dem Ritual.&lt;br /&gt;
Da er ja ein Elb war, hatte er wohl genügend Zeit sich in arkanen Dingen zu üben und ein großer Meister zu werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gehen den schmalen Pfad entlang und plötzlich sehen sie eine Person die Holz sammelt. Der Mann ist etwa dreißig Schritt entfernt und steht mit dem Rücken zu den Gefährten.&lt;br /&gt;
„Ich werde erst alleine hingehen und ihn begrüßen.“ sagt Thalion. Er legt seine Waffen ab und geht zu der Person.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador können hören, wie Thalion dem Mann aus einiger Entfernung „Sei gegrüßt“ entgegen ruft.&lt;br /&gt;
Der Mann wirkt zunächst erschreckt, doch dann legt er das Holz weg und Thalion und der fremde begrüßen sich mit einer Umarmung.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador können alles beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Luft war frisch, kühl und dank des Waldes auch nicht trocken. Es roch gut und der Boden war in einem unberührten Zustand, er hatte noch nicht allzu viele schwere Körper tragen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion von der Zeremonie sprach nickte Tara gedanklich. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube, ich habe vor euch nichts zu verbergen.&amp;quot; sagte sie und lächelte zu ihm hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgte sei Thalion auf dem schmalen Pfad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das weiß ich, Tara. Wie, schon gesagt, ich vertraue euch, sonst hätte ich euch dieses Angebot erst gar nicht unterbreitet.&amp;quot; sagte er zu ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist auch eine Prüfung für den Sucher. Man prüft, ob er erfahren genug war, das er auch die richtigen Personen mitgebracht hat.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara beobachtet die Beiden aufmerksam, versucht sich aber so unauffällig wie möglich neben einen Baum zu hocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist sehr schön hier. So ruhig .....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich fühle mich sehr geehrt, dass Thalion mich mit in sein Dorf nimmt. Ich habe ihn bis jetzt eher an unruhigere Orte geführt. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador schaut sich nachdenklich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem er gesprochen hat, schaut Tara auf den Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin mir sicher, dass Thalion weiss, dass wir sehr stolz sind und uns geehrt fühlen, ihn begleiten zu dürfen. Ich denke, unter Anderem hat er das bei seiner Wahl berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben alle unsere Plätze, an denen uns die alltäglichen Sorgen nicht soviel anhaben können, wo wir uns zu Hause fühlen. Es ist ein grosser Vertrauens - und Freundschaftsbeweis, dass er uns so nahe an sich heran lässt. Aber ebenso ist es das, wenn man jemanden dorthin mitnimmt, wo man selbst um sein Leben fürchtet und es dem Anderen anvertraut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schaute sie wieder zu Thalion. Die beiden Männer lachten und schienen sehr berührt, sich nach langer Zeit wiederzusehen. Ob es vielleicht ein Verwandter Thalions war ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin gespannt, wie man hier auf uns reagiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thalion kommt mit dem noch fremden zu den beiden und stellt ihn vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Karim, das sind Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm. Tara, Kallador, das ist Karim ein guter Freund. Da er der erste ist, dem wir begegnet sind, wird er uns nun zur „Kugel des Austauschs“ begleiten.“&lt;br /&gt;
„Ich freue mich euch kennen zu lernen. Doch sag Thalion, warum hat diese junge Frau solch spitze Ohren und sich im Gesicht grün angemalt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Tara ist eine Elbe. Elben sind keine Menschen, obwohl sie ihnen sehr gleichen, am ehesten erkennt man Elben an den spitzen Ohren.&lt;br /&gt;
Doch ich könnte dir den ganzen Tag von Elben, die ich kennen gelernt habe berichten und wäre des Abends doch noch nicht fertig. Später werden wir mehr Zeit dafür haben. Bitte sei mit meiner kurzen Erklärung erst einmal zufrieden und begleite uns zur Kugel.&lt;br /&gt;
Ich werde dir helfen das Holz zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karim ging voraus. Thalion ließ Tara und Kallador den Vortritt. Thalion nahm noch einige Scheite Holz und so gingen sie den schmalen Pfad weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte etwas länger als eine halbe Stunde, dann konnte man in der Ferne die ersten Behausungen erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mae govannen Karim, es freut mich sehr einen Freund Thalions kennenlernen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte kaum merklich, als Karim sich über sie wunderte, jedoch nicht belustigt, sondern weil ihr das ehrliche, offene Wesen des Mannes gefiel. Sie liess zuerst Thalion erklären und ergänzte dann: &amp;quot;Die farbigen Bereiche meines Gesichtes sind nicht gefärbt, meine Haut hat sich verändert, sie ist härter und rindiger geworden, so dass sie mich besser schützt. Die grüneren Bereiche sind mir Moos bedeckt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn ihr nichts einzuwenden habt, dann werde ich auch etwas Holz tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen weiter und waren schon nach einer guten halben Stunde in Sichtweite des Dorfes. Tara versuchte schon auf die weite Entfernung alles zu erkennen und sich einen Überblick zu verschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich sagte doch, das wir sehr neugierig sind.“, flüsterte Thalion zu Tara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier betraten das Dorf.&lt;br /&gt;
Dessen Häuser, Ställe und Scheunen glichen denen eines typischen Lupianischen Dorfes. Die Häuser wirken stabil und gut gepflegt. Überall standen Bäume und man konnte bei den Häuser kleine Gärten erkennen, in denen Gemüse und Kräuter gepflanzt waren.&lt;br /&gt;
Tiere liefen auf Wiesen neben den Häusern umher. Darunter kann man Kühe, Ochsen Schweine und natürlich Hühner sehen. Aber auch Ziegen und Gänse waren darunter.&lt;br /&gt;
Thalion hatte nicht untertrieben, die Tiere waren alle etwas größer als die Tiere in Lupien. Bei den Hühnern hat man den Eindruck, das sie den Gänsen fast ebenbürtig sind, was die Größe angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion war es mit jedem Schritt, den er in das Dorf tat, leichter um sein Herz. Seine Augen schweiften umher und er musste unweigerlich lächeln.&lt;br /&gt;
„Es ist alles so, wie ich es noch in Erinnerung habe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Wegen gingen einige Dorfbewohner ihren täglichen Bemühungen nach.&lt;br /&gt;
Auf der Straße liefen ein paar Kinder umher und spielten „Verstecken“.&lt;br /&gt;
Als einige sie bemerkten, blieben sie verwundert und mit offenem Mund stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie haben noch niemals eine Elbe gesehen.“, sagte Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
„Auch unser Erscheinungsbild im gesamten ist hier mehr als ungewöhnlich.“, fügte er hinzu.&lt;br /&gt;
Er winkte den Kindern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara schaute Thalion an. Sie brauchte es nicht auszusprechen, Thalion wusste, dass sie das nicht störte und dass sie damit gerechnet hatte. &lt;br /&gt;
Sie fügte hinzu: &amp;quot;Auch in unserer Welt muss ich mich oft rechtfertigen. Nicht nur, weil sich meine Haut verändert hat, sondern auch, weil ich halb menschlichen Blutes bin. Es gibt Elben, die das nicht sehr schätzen. Da erkläre ich mich doch lieber vor offenen, neugierigen Augen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte und liess ihren Blick übers Dorf schweifen. Sie hatte schon einige solcher Dörfer in Lupien gesehen und doch kam ihr dieses besonders vor. Wahrscheinlich lag es daran, dass es etwas Besonderes für sie war, jedoch vielleicht auch daran, dass die Menschen hier eine innere Ruhe zu haben schienen, die sie nicht von den Menschen kannte, die an dem gesamtlupianischen Leben, dessen Politik und Ängsten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
Thalions Gelassenheit, die Ruhe und die Selbstverständlichkeit die Natur zu achten spiegelte sich im Dorf wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunt betrachtete Tara die Tiere. Tatsächlich waren sie grösser als gewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Thalion, sagt, habt ihr eine Ahnung, warum eure Tiere hier grösser wachsen als in anderen Gegenden ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie an den Kindern vorbei gingen, tat Tara es Thalion gleich und winkte ebenfalls ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara hört ihr eine bekannte Stimme in ihrem Geist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr habt recht mit dem was ihr gesagt habt. Es gibt im Moment sehr viele Dinge die mich beschäftigen. Ich bin sehr erfreut darüber mir dir und mit Thalion mal für einige Zeit an einem Ort der Ruhe und des Friedens zu sein. Hier wird sich die Zeit finden für das ein oder andere gute Gespräch &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kallador geht ein Paar schritte hinter einen Baum, nimmt sein Schwert, spricht ein kurzes Gebet und das Schwert verschwindet. Als er wieder hervortritt winkt auch er den Kindern. Er packt etwas Kuchen aus seinem Rucksack und bietet ihn den Kindern an. Erst etwas zögerlich aber dann schneller als man hinschauen kann, machen sie sich über den Kuchen her und verschwinden mit einem lauten Lachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ein leises Flüstern wird Kalladors Senden beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich war bereits an einem vertrauten Ort um zu ruhen und zu regenerieren. Ich bin nicht auf der Suche nach guten Gesprächen, ich möchte mehr über Thalion erfahren. Wenn es in Gesprächen sein sollte, fände ich das schade, es sei denn, es geht um Erinnerungen. Ich möchte möglichst alles sehen. Ihr solltet euch - wenn auch nur kurz - frei von euren Sorgen machen, um diese Welt angemessen zu erleben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thalion überlegt kurz.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Früher dachte ich immer, das alle Tiere so groß sind. Erst als ich das Dorf verließ und ich das erste Dorf im Grünland betrat, sah ich, das im Rest Lupiens die Tiere etwas kleiner sind. Ich erklärte es mir so, das unsere Tiere vielleicht von alten Tierarten abstammten, die es früher in Lupien gegeben hat.&lt;br /&gt;
Heute glaube ich, das Beor damit etwas zu tun haben könnte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah wie Kallador den Kindern etwas von seinem Kuchen anbot. Nachdem jedes ein Stück bekommen hatte, verschwanden sie mit fröhlichem Lachen. Jedoch nicht ohne sich winkend und rufend zu bedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Kugel befindet sich in einem kleinen Haus, welches sich innerhalb des Dorfes befindet.&lt;br /&gt;
Bevor wir nun die Zeremonie abhalten, erkläre ich euch worum es dabei geht.“, sprach Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich werde in der Zwischenzeit die anderen des Dorfes benachrichtigen.“, sagte Karim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Prüfung besteht lediglich darin, das ihr die Kugel mit beiden Händen berührt. Sie wird dann feststellen, das ihr dem Dorf und uns keinerlei Schäden zufügen wollt. Danach werden wir mit den „Erfahrenen“ unseres Dorfes reden. Das sind meistens Männer und Frauen, die schon älter als 50 Sonnen sind. Aufgrund ihres alters haben sie meistens die größte Erfahrung.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara versuchte sich vorzustellen, wie die Kugel wohl aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin gespannt. Hattet Ihr nicht auch erzählt, dass die Kugel alles Wissen aufnehmen kann, dass die Sucher gesammelt haben ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Soweit ich weiß, überträgt sie es von einer Jüngeren zu einer älteren Person, aber auch nicht alles. Es wird nur das übergeben, was gebraucht werden kann.&lt;br /&gt;
Ob sie es auch noch selbst aufnimmt weiß ich nicht. Aber es würde Sinn machen, wenn ein Teil von Beors Wesen in der Kugel ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner versammelten sich. Auch Thalion’s Familie, bis auf den Vater, ist zugegen. Sie begrüßten sich nur kurz.&lt;br /&gt;
Karim öffnete nun die Tür des kleinen Hauses in welchem die Kugel aufbewahrt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kallador macht die Runde durch die Bewohner des Dorfes und stellt sich persönlich vor.&lt;br /&gt;
Vorher spricht er zu Tara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Genau das geschieht bei einem guten Gespräch und dabei ist nicht einmal das Thema entscheident &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt viele Möglichkeiten ... aber wenn ihr ein Gespräch sucht, werdet ihr es bestimmt finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara bleibt stehen, damit sie möglichst Jeder sehen kann. &lt;br /&gt;
Nachdem Kallador seine Runde beendet hat, spricht auch sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mein Name ist Tara Naïlo. Ich bin eine Halbelbe aus einem entfernten Land und lebe im Moment in Lupien, um dort die Wälder zu hüten. Ich lernte Thalion schon kurz nach Beginn seiner Reise kennen. Wir haben seit dem viel erlebt, was unsere Freundschaft wachsen liess. Ich bin sehr froh, dass er mich mitgenommen hat und fühle mich geehrt, euch alle und das Dorf kennenzulernen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir heißen euch in unserem Dorf willkommen.&amp;quot;, sprach eine ältere Frau zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Thalion hat euch hoffentlich über die folgende Zeremonie, der ihr euch unterziehen sollt, unterrichtet. Keinem von euch wird ein Leid geschehen. Nur wenn ihr etwas unrechtes im Sinn führt, so werdet ihr das Dorf verlassen. Aber auf eine andere Weise, wie ihr gekommen seid und den Weg hierhin werdet ihr auch nicht mehr finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, da fast alle versammelt sind,“ sprach Thalion zu der Menge, „habe auch ich euch noch etwas zu sagen, bevor die Zeremonie durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
Auf meiner Reise ist etwas passiert, was sehr außergewöhnlich ist. Ich habe mich äußerlich etwas verändert.“&lt;br /&gt;
Thalion zog nun die Gugel herunter, damit seine Spitzen Ohren offenkundig wurden.&lt;br /&gt;
Die Versammelten staunten und flüsterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da ich mich derart verändert habe, liegt es nun an euch zu entscheiden, was ich tun soll. Denn ihr müsst wissen, das ich nicht für lange zurückgekehrt bin. In 6 Tagen, werde ich mich wieder auf Reisen begeben. Warum ich dies tun möchte erkläre ich später.&lt;br /&gt;
Ihr alle, sollt aber erst entscheiden, ob auch ich mich, zusammen mit meinen Freunden, der „Zeremonie der Gewissheit“ unterziehen soll.&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, ich habe davor ein wenig Angst. Doch nur, weil ich fürchte das Geschenk verlieren zu können.&lt;br /&gt;
Ich selbst habe viele verschiedene Erfahrungen auf meiner Reise gesammelt. Und möchte euch diese natürlich zur Verfügung stellen. Doch weiß ich nicht, ob die „Zeremonie des Austauschs“ noch funktionieren wird, wenn ich ein zweites Mal auf Reisen gehe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Habt einen Moment Geduld, wir werden darüber beraten.“, sagte die ältere Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara nickte als die Frau sie ansprach und nach den Kentnissen über die Zeremonie fragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion sprach schwieg sie, bis der Rat entschieden hatte ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Deine Aufrichtigkeit uns gegenüber, ist ein beweis das dein Wesen sich nicht verändert hat und dir das Wohl des Dorfes immer noch am Herzen liegt. Wir stellen es dir frei, dich selbst zu entscheiden, ob du dich der Zeremonie unterziehen möchtest.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion dankte den Leuten und spricht dann mit Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
„Nachdem dies nun geklärt ist, können wir in das „Haus der Kugel“ gehen, damit ihr nicht noch länger warten müsst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gehen in das kleine Haus, dessen Türe nicht verschlossen ist. Es misst etwa sechs Schritt im Durchmesser und hat eine runde Grundform. In der Mitte des einzigen Raumes befindet sich eine Säule. Darauf steht für jeden erkennbar, die Kugel des Austausches.&lt;br /&gt;
Die Farbe der Kugel ist strahlend weiß und ihre Oberfläche glänzt leicht im Licht das durch die Fenster hereinfällt.&lt;br /&gt;
Thalion steht nun an der Seite von Karim, der mit in das Haus gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Berührt nun bitte die Kugel mit beiden Händen.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karim weist zur Kugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [14:30]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Fasziniert schaut sich Kallador im Raum der Kugel um und schon von einiger Entfernung kann man spüren das diese Kugel keine normale Kugel ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 15:28.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [14:43]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara folgt ins Haus und bleibt beim Anblick der Kugel stehen. Sie strahlt rein und weiss. Sie ist wunderschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie aufgefordert werden, die Kugel zu berühren sieht sie Kallador an. Sollten Sie sie zusammen anfassen ? Oder Einzeln ? Wenn sich sonst niemand regt, bewegt sie sich auf die Kugel zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 15:35.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Karim und Thalion merken, das sie vergessen haben zu erwähnen, das es üblich ist, die Kugel einzeln zu berühren.&lt;br /&gt;
Sie hielten es für so selbstverständlich, das sie es einfach vergessen haben zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Entschuldigt,&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;, sagt Karim, &amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;ich vergass. Ihr konntet ja nicht wissen, das üblicherweise, die Kugel nur durch eine Person berührt wird.&lt;br /&gt;
Zwei Personen berühren sie normalerweise nur bei der Zeremonie des Austauschs&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:37]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara geht zur Kugel, bleibt kurz vor ihr stehen, atmet tief durch und berührt sie vorsichtig mit ihren Handflächen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:48]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Tara berührt die Kugel als erste. Ihre beiden Hände ertasten eine leicht warme und vollkommen glatte Oberfläche.&lt;br /&gt;
Die Kugel leuchtet auf. Dann hören Tara, Kallador und auch Thalion eine sanfte, aber dennoch sehr kraftvolle Stimme. ...&lt;br /&gt;
Beor’s Stimme. Die gleiche Stimme, die sie auch bei dem Ritual hörten, als Thalion von diesem bösen Zauber wie besessen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Kommt bitte alle drei zur Kugel und berührt sie.“&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle ihre Hände auf die Kugel gelegt hatten, sprach die Stimme erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Ich verstehe. Es war nur eine Frage der Zeit, bis einer der Sucher herausfinden würde, das ein Teil von mir in jedem von ihnen mit auf Reisen geht.&lt;br /&gt;
Ihr wisst wer ich bin. Der Elb Beor o Lyth, ist möglicherweise nicht mehr, falls er das Unglück in Jesseg nicht überlebt hat.&lt;br /&gt;
Ich bin nur eine Kopie seines Wesens und habe hier einige Aufgaben zu erfüllen. Durch jeden Sucher erhalte ich neues Wissen von dem Lupien, das Außerhalb dieses Dorfes liegt.&lt;br /&gt;
Das Dorf ... Beor’s Experiment, hat sich über lange Zeit hinweg, gut entwickelt. Beor würde es wohl erfolgreich nennen. Fast schon zu erfolgreich, wenn man bedenkt, das auch Elben es interessiert.“&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Sekunden lang ist es still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Deine Angst ist unbegründet, Thalion. Dein Geschenk wirst du für immer behalten, die Ohren aber nicht unbedingt. Sie werden verschwinden, sobald die letzten drei Verbindungen zu den Elben unterbrochen werden.&lt;br /&gt;
Auch deine Sorge, die Zeremonie des Austauschs könne nur einmal durchgeführt werden, ist falsch. Du kannst sie beliebig wiederholen.&lt;br /&gt;
Gehe deinen Weg so weiter, wie du es für richtig hältst, ich bin begierig zu erfahren, was du auf deinen Reisen noch alles erleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zu deinen Freunden.&lt;br /&gt;
Ihr habt die Prüfung natürlich bestanden. Ihr seid ab sofort in der Lage, den Weg in das Dorf auch alleine zu finden. Doch wisset, das damit auch die Sicherheit dieses Ortes, von eurer Verschwiegenheit abhängt. Nur wenn ihr genau wisst, das ihr einer Person ganz und gar vertrauen könnt, dürft ihr sie hierher bringen.&lt;br /&gt;
Ihr seid selbstverständlich jederzeit willkommen und dürft euch auch hier niederlassen, wenn ihr es eines Tages wünschen solltet. Die Dorfbewohner werden euch bestimmt willkommen heißen und auch nichts dagegen haben..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht nun und verbringt hier ein paar ruhige Tage, bevor ihr wieder aufbrecht.“&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:00]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Die Elbe zog vorsichtig ihre Hände zurück und öffnete die Augen. Sie konnte sich nicht erinnern, sie geschlossen zu haben ... Sie schaute zu Thalion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erreichte auch ihn ein leises Flüstern: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, denkt ihr immer noch, dass es in Beors Absicht lag, dass alle erfahren, wie das Dorf entstanden ist ? Wird das die Gemeinschaft und das Dorf nicht vielleicht zerstören ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 16:01.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:15]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion wurde durch Taras Worte unsicher. Er versuchte sich zu erinnern, was Beor noch alles bei dem Ritual gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er sagte: &amp;lt;i&amp;gt;Ich gründete das Dorf mit Freiwilligen ...&amp;lt;/i&amp;gt;, und es heißt, er habe noch sehr lange unter uns gelebt, auch nach der Gründung des Dorfes.&amp;quot;, flüsterte Thalion zu sich selbst und auch zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karim stand im Hintergrund und wunderte sich, was sich da vor seinen Augen abgespielt hat &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara bemerkte Karims Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, Ihr könntet vielleicht mit eurem alten Freund darüber beraten. Ihr kennt eure Heimat am besten und Ihr vertraut ihm. Außerdem schaut er sehr verwirrt und wird gleich wohl eine Erklärung verlangen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [17:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador hat der Stimme gelauscht und schaute nun zu Thalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Auch ich bin Taras Meinung ihr solltet euch mit eurem Freund beraten. Wenn ihr nichts dagegen habt werde ich draußen warten und mich ein wenig umsehen. Falls ihr meinen Rat wünscht, wisst ihr ja wie ihr mich rufen könnt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [18:03]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Bitte bleibt.“, sagte Thalion zu Kallador. „Es könnte missverstanden werden, wenn ihr alleine nach draußen geht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke ihr habt recht.“ Thalion ging zu Karim und versuchte mit wenigen Worten vieles zu erklären ohne gleich alles preis zu geben.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador konnten sehen, wie Karims Augen immer größer werden und sich der Mund nicht mehr schließen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion endlich aufhörte zu reden, sah Karim noch verwirrter aus.&lt;br /&gt;
Er überlegte ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten ergriff Karim das Wort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Da du keine Angst mehr davor haben musst, das die Zeremonie des Austauschs sich nicht mehr wiederholen lässt, kannst du die Zeremonie doch einfach mit den Erfahrenen durchführen. Die Kugel selbst wird dann entscheiden, ob es sinnvoll ist, das zu erfahren, was ihr für gefährlich haltet. So könnt ihr euch sicher sein, das es mit Zustimmung des Gründers geschieht.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion stimmte Karim zu. „So werde ich es machen.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 11. 03. 2004 [12:27]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Es war zu erwarten gewesen, dass die Wahrheit sehr überraschend für Karim war. Jedoch behielt er einen klaren Kopf und machte einen guten Vorschlag. Bei den Gedanken, die sie an Thalion sandte konnte er unterschwellig Erleichterung spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara sah, wie Thalion nun zu den Ältesten hinüberging. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 15. 03. 2004 [20:42]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion ging Richtung Tür, doch bevor er nach draußen tritt, hält er für einen kurzen Moment inne. Er drehte seinen Kopf nur kurz zu Tara, nickte ihr zu und lächelte. Es bedurfte keiner Worte. Er wusste das Tara ihn verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging nun aus dem kleinen Haus zu den Erfahrenen und sprach mit ihnen. Karim hatte ihm mit seinem hervorragenden Vorschlag, die schwere Entscheidung wesentlich vereinfacht.&lt;br /&gt;
Dies erinnerte Thalion daran, das manche Probleme aus anderen Blickwinkeln manchmal viel einfacher zu lösen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion und fünf der Erfahrenen betraten das Haus.&lt;br /&gt;
Einer nach dem anderen berührte mit Thalion zusammen die Kugel des Austausch und führten so die Zeremonie durch. Bei jeder Berührung leuchtete die Kugel kurz magisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Karim standen daneben und beobachteten den Ablauf der Zeremonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Zeremonie beendet war, traten die Erfahrenen vor die immer noch wartenden Dorfbewohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Wir werden heute Abend eine Versammlung im Festhaus abhalten, wo alle erfahren sollen, was Thalion herausgefunden hat.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sprach ein älterer Mann zu den Versammelten.&lt;br /&gt;
Dann richteten sich seine Worte an Tara, Kallador und Thalion. &amp;lt;i&amp;gt;“Ihr könnt euch erst einmal ausruhen und wir werden morgen wieder miteinander reden, falls wir noch fragen haben sollten.“&amp;lt;/i&amp;gt; Anschließend löste sich die Menge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beor sprach noch einmal zu mir und er hat ihnen all das über sich mitgeteilt, was ich bisher über ihn in Erfahrung gebracht habe. Außerdem meinte er, das dieses Wissen sie nicht entzweien würde. Ich muss sagen, ich bin jetzt erleichtert. Kommt nun stelle ich euch meine Familie vor.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.2004 um 20:44.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [09:07]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador hatte gespannt der Zeromonie beigewohnt. Als sich Thalion ihnen zuwandte, wirkte er wesentlich entspannter.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [10:42]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, erleichtert bin ich auch. Dann auf, ich würde gerne wieder an die frische Luft.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt folgte Tara Thalion, denn nun würden sie ein wenig vom Dorf und Tahlions Familie kennen lernen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [11:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion geht geradewegs zu seiner Familie.&lt;br /&gt;
„Nun, da wir die Zeremonie durchgeführt haben, wollte ich euch noch einmal richtig begrüßen.“&lt;br /&gt;
Sie begrüßten sich mit langen Umarmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Meine Freunde haben sich eigentlich schon selbst vorgestellt, dennoch möchte ich es noch einmal wiederholen. Das sind Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm.&lt;br /&gt;
Tara, Kallador, das ist meine Familie.“&lt;br /&gt;
Thalion wies auf eine fast 50 Sonnenläufe zählende Frau: „Das ist meine Mutter Beinadea.“&lt;br /&gt;
Danach stellte er, dem Alter abwärts folgend, seine Geschwister vor. „Das ist mein älterer Bruder Darian und meine Schwestern Annika, Sirini und das Nesthäkchen Lania.“&lt;br /&gt;
Lania versteckte sich halb hinter ihrer Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sagt, ich vermisse Vater. Wo ist er?“&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Er liegt daheim im Bett.“&amp;lt;/i&amp;gt;, antwortete Beinadea mit betrübtem Gesicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Es ist erst vor drei Tagen geschehen. An jenem Morgen standen wir gerade auf. Er wollte zur Latrine, wie an jedem Morgen. Leider hatte es des Nachts gefroren und er übersah wohl eine gefrorene Wasserpfütze. Er brach sich das Bein. Enzon hat es sofort geschient, du weißt ja das er als Sucher viel Heil-Erfahrung mitgebracht hat, aber er wird bestimmt noch sechs Wochen liegen müssen.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Lass uns erst einmal zu ihm gehen, vielleicht können wir ihm irgendwie helfen.“, beruhigte sie Thalion. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [11:49]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador schaut Tara an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Ich glaube das du Thalions Vater wohl am besten von uns allen halfen kannst, zumindest nach den Erfahrungen die ich im Zusammenhang mit Knochenbrüchen und dir gemacht habe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht greift Kallador sich an seine Rippen. Ein kleiner Knubbel ist das einzige was ihn noch daran erinnerte, dass ihm ein Troll vor nicht all zu langer zeit mit einem großen Hammer die Rippen zertrümmert hatte. Tara hatte ihn damals geheilt. Ohne sie wäre er wohl einige Tage ans Bett gefesselt gewesen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:02]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Alle zusammen, sieben an der Zahl, gehen zu dem Haus in dem Thalion’s Familie lebt.&lt;br /&gt;
Das Haus sieht aus, wie alle anderen Häuser in dem Dorf. Es ist nicht allzu groß, bietet aber Platz für eine große Familie.&lt;br /&gt;
Nach und nach treten sie durch die Haustür und gelangen so in den Hauptraum des Hauses. Der Raum ist groß und man kann sofort mit einem Blick erkennen, das sich hier, ein grossteil des Lebens abspielt. &lt;br /&gt;
Links im Raum, kann man eine große Kochstelle mit einer halb-offenen Feuerstelle erkennen, welche gleichzeitig auch den Raum beheizt. Links daneben steht ein kleiner Arbeitstisch an dem drei Stühle stehen. Ebenso zur Küche gehörend, steht ein großer Vorratsschrank und ein offener Küchenschrank mit Geschirr an der Wand.&lt;br /&gt;
Rechts im Raum, sieht man einen großen Tisch, der ohne Problem zehn Personen fassen kann. Auf dem Holzdielen-Boden liegen verstreut einige Tierfelle und auch ein paar Holzklötzchen, die man Kindern zum spielen gibt.&lt;br /&gt;
Der ganze Raum sieht sehr gemütlich und wohnlich aus. Große Fenster lassen viel Licht in den Raum gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Beinadea, bist du es?“&amp;lt;/i&amp;gt;, kann man eine Männerstimme aus den oberen Räumen hören. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:13]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara lächelt verschmitzt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Vielleicht hätte euch mal ganz gut getan, das Bett hüten zu müssen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Natürlich schaue ich mir das Bein Eures Vaters gerne an, wenn ich darf.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; sagte sie zu Thalion und seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:23]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:16]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion begibt sich zur Treppe, die rechts neben der Haustür nach oben führt.&lt;br /&gt;
„Ich wäre euch für eure Hilfe sehr dankbar, werte Tara. Ich wollte euch nicht unbedingt darum bitten, da ihr schließlich unsere Gäste seid. Wollt ihr mich mit nach oben begleiten? Dann kann ich euch auch meinen Vater vorstellen.“&lt;br /&gt;
Oberhalb der Treppe betritt man einen schmalen Flur. Rechts und links kann man je zwei Türen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion tritt durch die erste Tür zu seiner linken.&lt;br /&gt;
„Vater, ich bin es, Thalion, sei gegrüßt.“, mit diesen Worten richtete sich Satras in seinem Bett auf und breitete seine Arme aus um seinen Sohn in die Arme zu schließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Was für eine Überraschung. Du bist wieder da. Wie geht es dir.“&amp;lt;/i&amp;gt;, platzte es voller Freude aus Satras hervor.&lt;br /&gt;
Dann sah er, das noch zwei Fremde im Türrahmen stehen.&lt;br /&gt;
„Vater, das sind zwei Freunde, die ich mitgebracht habe. Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm. ... Das ist mein Vater Satras.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:24]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Akalar zum Gruß. Es ist mir eine Ehre euch kennen zu lernen &amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador geht auf das Bett zu und reicht Thalions Vater die Hand&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara nickt: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Es wäre mir eine Freude.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie folgt Thalion die Treppe hinauf und schaut sich alles gut an. Sie schmunzelte.Das Haus wirkte gründlich, gut erhalten, ganz so, als ob viele fleissige Hände jeden Fehler gleich reparieren würden, und ganz so, wie Tara es von Thalion kannte und erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie den Raum betreten hatten und Thalion sie vorgestellt hatte, trat sie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Seid gegrüsst. Mein Name ist, wie Thalion schon erwähnte, Tara. Ich hörte, dass Ihr Euch am Knochen verletzt habt. Da ich mich in der Heilkunde auskenne und schon öfter Knochen wieder beisammengefügt habe, möchte ich euch gerne meine Hilfe anbieten. Ich kann durch Kraft, die ich über die Erde beziehe die Heilung beschleunigen, es ist nur anfangs recht schmerzhaft, wenn der Knochen wieder zusammenwächst.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zog sie ihre Tasche hervor und schaute nach etwas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Aber glücklicherweise habe ich auch noch ein wenig von dem Kraut, dass die Schmerzen besser ertragen lässt.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:47]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador spricht zu Thalions Vater und wendet sich dann zu Tara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich könnte ein gebet sprechen das euch für die Zeit des Zaubers schlafen lassen würde. Dann könntet ihr das Kraut sparen Tara. Natürlich nur dann, wenn ihr den Zauber auch auf eine schlafende Person wirken könnt und wenn Thalions Vater das möchte &amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:51]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Der Zustand seines Bewusstseins ist für den Zauber unerheblich, ich halte dies für eine sehr gute Idee.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [17:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Zauber, Gebet, Knochen, Kräuter, Schlafen ? Thalion wovon reden deine Freunde nur ?“&amp;lt;/i&amp;gt;, sprach Satras und sah verwirrt und Ängstlich aus und zog sich die Bettdecke fast bis über den Kopf.&lt;br /&gt;
„Habe keine Angst Vater. Ich erkläre es dir.“, sagte Thalion mit ruhiger Stimme.&lt;br /&gt;
„Meine Freunde haben Kräfte, welche die Heilung deines Beines beschleunigen können, aber das wäre sehr schmerzhaft. Deswegen möchte Kallador, der ein Priester des Gottes Akalar ist, dich durch ein Gebet schlafen lassen. Wenn du dann aufwachst, ist dein Bein wieder geheilt und du kannst wieder aufstehen. Vertraue ihnen, sie habe nur gutes im Sinn.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satras wurde ruhiger und sah Thalion nachdenklich an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Akalar-Gläubige. ... Ja, solche habe ich auf meiner Suche auch getroffen. Das waren immer gute und nette Leute.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„In Ordnung, wenn du sagst, ich kann ihnen vertrauen, dann tue ich das. Was muss ich machen um euch dabei zu helfen?“&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [18:33]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ihr braucht nichts zu tun, bleibt einfach so liegen. Wenn Kallador das Gebet sprechen wird, werdet ihr müde werden und einschlafen. Danach braucht ihr nur noch aufzuwachen, wenn wir fertig sind.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie grinste Thalions Vater freundlich an, hoffentlich hatte er Sinn für Humor ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador kramte etwas aus seiner Gürteltasche hervor und entzündete mit einem kleinen Feuerzauber ein Räucherstäbchen. Bereits der schwere Geruch nach der seltenen lupianischen Gebirgsblüte liess Satras müde werden. Kallador sprach sein Gebet an Akalar und Thalions Vater fiel in einen tiefen erholsamen Schlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend ging Tara zu ihm hin und begutachtete ersteinmal das Bein. Die Heilkundigen im Dorf hatten gute Arbeit geleistet. Die Knochen waren richtig zusammengesetzt und das Bein stabil geschient worden. Das machte die ganze Sache viel einfacher. Tara kniete sich und berührte mit ihren Händen das verletzte Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;004040&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Tauron, lasto beth nîn, anno bel nîn. Satras, im Tara, Telin le thaed. Lasto beth nîn. Matho i-chwest e-guil min iâr lín, matho i-chwest e-guil min rhaw lín, matho i-chwest e-guil min flâd lín, matho i-chwest e-guil min faer lín, matho guil!&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine grün und silbern leuchtende Fäden flossen aus Taras Hand vorsichtig in das Bein Satras. Wie Bänder ordnten sich die Fäden erst auf der Hautoberfläche an und drangen dann tiefer ein, um die Knochenstücke wieder fest zu verbinden. Nachdem alle Fäden verschwunden waren, öffnete Tara wieder ihre Augen und richtete sich langsam auf. An der Bruchstelle wirkte es, als würden die Adern immer noch in einem sanften silbergrün schimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn das Leuchten nachlässt, ist der Bruch stabil genug, um darauf zu gehen, wenn es ganz erlischt, kann er das Bein hoffentlich nutzen wie früher.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.2004 um 18:36.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion wusste, das sein Vater bei Tara und Kallador in den besten Händen war.&lt;br /&gt;
Als Kallador das Räucherstäbchen entzündet hatte und sich der schwere Geruch im Raum ausbreitete, konnte auch Thalion sich das Gähnen nicht unterdrücken. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [09:26]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich danke euch. Ich denke, wir sollten ihn erst einmal schlafen lassen.&amp;quot;, meinte Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wartet bitte kurz, ich bin gleich zurück.&amp;quot; Thalion ging eilig die Treppe hinunter und sprach kurz mit seiner Mutter, dann eilte er wieder nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich zeige euch jetzt euer Zimmer. Wir haben nur noch einen Schlafraum übrig, den müsst ihr euch leider teilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Thalion führt Tara und Kallador in den nächsten Raum, neben dem Schlafzimmer der Eltern. Der Raum ist von normaler größe und es stehen zwei Betten darin. Vor den Betten stehen zwei große Truhen. Der Raum ist, ebenso wie der Rest des Hauses, gepflegt und Sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Legt erst einmal ab. Ich werde das gleiche tun und mich erst einmal von meiner Rüstung und meinen Waffen befreien.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion geht in den gegenüberliegenden Raum. Tara und Kallador können durch die Tür einen eben solchen Raum, wie den Ihren erkennen, nur das man dort drei Betten erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion verstaut seine Waffen, den Schild und seine Rüstung ordentlich unter dem Bett und in der Truhe. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [10:36]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador schaut sich im Raum um. Es erinnerte ihn ein wenig an sein Zimmer früher bei seiner Mutter so das er sich auf anhieb wohl darin fühlte. Kallador legte keinen besonderen Wert auf besonderen Luxus. Er mochte es einfach und schlicht und vor allen mochte er praktische Dinge. Der Raum in dem sie untergebracht waren erfüllte genau das. Kallador nahm seinen Reiseumhang und legte ihn auf die Truhe. Seinen Rucksack lehnte er an die Wand und nahm eine Kiste mit drei Flaschen Wein raus. In seiner Heimat war es üblich, dem Gastgeber als Dank für die Gastfreundschaft etwas zu schenken.&lt;br /&gt;
Er schaute Tara an &lt;br /&gt;
&amp;quot; Tara ich würde bei Gelegenheit gerne die Grundzüge des Knochenheilens lernen. Ich weiß das unsere Kräfte sehr unterschiedlich sind aber doch sind sich in den Grundlagen viele Dinge ähnlich.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [11:47]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara schaute sich ebenfalls in dem Zimmer um. Es war sehr ordentlich und sauber. Nicht viele Schlafräume, die sie auf ihren Reisen gesehen hatte, konnten hier mithalten. Sie zog ihren Umhang, das Schwert und den Bogen aus, und verstaute sie mit ihrer Tasche in der Truhe vor dem Bett, dass noch übrig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging sie zum Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Zimmer sehr angenehm war, hätte sie sich lieber ein Plätzchen unter freiem Himmel gesucht, nicht, weil sie kein eigenes Zimmer hatte oder überhaupt wegen der anderen Menschen, sie war einfach gerne dort, wo sie die Erde leben spüren konnte. Aber sie dachte sich, dass es unhöflich wäre, Thalions Eltern die Großzügigkeit des Zimmers auszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kallador sie ansprach, drehte sie sich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dachte kurz nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Um die Fähigkeit zu erlernen, Knochen wieder zusammenwachsen zu lassen, müsst Ihr erst verstehen, wie Knochen funktionieren, wie sie aufgebaut sind und was sie zusammenhält. Ihr müsst üben, die gebrochenen Knochen wieder richtig zu positionieren und zu schienen, bevor ihr beginnen könnt, sie magisch zu stabilisieren, sonst könntet ihr sie vielleicht falsch zusammen wachsen lassen. Aber wir haben hier bestimmt viel Zeit, so dass ich euch ein wenig zeigen kann. Versuchen können wir es.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; ... Sie lächelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wichtig ist auch, dass ihr anfangs mit den verschiedenen Rassen aufpassen müsst. Orks haben sehr viel härtere und dickere Knochen als Menschen, aber dass wisst ihr bestimmt selber, da ihr für die Heilung bereits Anatomiekenntnisse benötigt.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; sagte sie jetzt fast mehr zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hielt ihm ihre Hand hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich stelle euch gerne meine Hand zur Verfügung, um die halbelbischen Knochen zu studieren.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollte sie gerade beginnen, etwas über Knochen an sich zu erzählen, als Thalion wieder zur Tür hereinkam ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [12:07]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion seine Sachen gut verstaut hatte legte er sich für einen Moment in sein Bett. Er schloß seine Augen einen Moment lang. Er wollte das gute Gefühl spüren, auf seinem eigenen Bett, in Sicherheit und Ruhe zu liegen. Er atmete tief durch. Dann öffnete er seine Augen und blickte zur Decke.&lt;br /&gt;
Auf einmal kam ihm etwas in den Sinn. Er schaute hinüber zur Tür und hörte wie Tara und Kallador miteinander sprachen. Dann streckte er schnell seinen Arm unter das Bett und tastete nach seinem alten Versteck, das er als Kind immer für kleine Dinge hatte.&lt;br /&gt;
Er zog einen Stein hervor. Der Stein hatte eine Sternförmige Grundform. &amp;quot;Den habe ich am Salzsee gefunden, als ich noch ein kleiner Junge war.&amp;quot;, dachte er sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sieht sich den Stein genau an, dann versteckt er ihn wieder unter seinem Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht auf und geht aus dem Zimmer zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verging an diesem Tag sehr schnell und viel ist geschehen. Langsam schwindet das Licht und die Dämmerung bricht herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wollen wir hinunter gehen? Es wird bestimmt bald etwas zu Essen geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sieht noch kurz nach seinem Vater. Satras schläft immer noch. Das leuchten an dem gebrochenen Bein, ist nun nur noch Andeutungsweise zu erkennen. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [13:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot; Gerne Thalion. Ich denke ich könnte jetzt ein gutes Essen vertragen &amp;quot; Kallador klemmt sich die Kiste mit dem Wein unter den Arm und wartet.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [13:38]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, ich habe auch ein wenig Hunger.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion nach Satras geschaut hatte, gingen die Drei die Treppe hinunter in die Stube ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [14:34]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Auf der Treppe können die drei bereits den Duft von gekochtem Essen wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion werden von Beinadea schon erwartet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich bin gerade fertig geworden. Kommt, setzt euch, bevor es noch kalt wird.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Tisch war schon mit acht Tellern und dazugehörigem Besteck gedeckt worden. Außerdem stehen schon einige Schüsseln in der Tischmitte. Darin kann man Brot, Gemüse, Pilze, Äpfel, Butter, Käse und Wurst sehen.&lt;br /&gt;
Beinadea stellt gerade einen großen Topf mit Suppe und einen anderen Topf mit Fleisch auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Lasst es euch schmecken. Ich werde nur schnell deinem Vater etwas zu essen nach oben bringen.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte sie, als sie sich umdrehte und leicht erschrak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Das wird nicht nötig sein.“&amp;lt;/i&amp;gt;, spricht Satras, der gerade auf der Treppe steht und nach unten kommt. &amp;lt;i&amp;gt;„Es ist unglaublich, aber mein Bein ist wieder heil. Ich wachte eben auf und dachte zunächst ich hätte geträumt, aber dann wusste ich das es kein Traum war.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich danke euch, wie kann ich mich für diese große Geste nur erkenntlich zeigen ?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragt Satras zu Tara und Kallador hinüber. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [15:04]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In meiner Heimat helfen wir uns gegenseitig so gut wie wir können, wir erwarten keine Gegenleistungen voneinander.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn ihr allerdings darauf bestehen würdet, dann würde ich mir eine Unterkunft für die Nacht und ein wenig von diesem wundervoll duftenden Essen wünschen. Ich denke, dass Kallador mir zustimmen wird.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelte Satras erleichtert und ein wenig verschmitzt an, sie war froh, dass ihr Zauber so gut gewirkt hatte. Dann blickte sie zu Kallador. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.2004 um 15:15.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [16:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Ihr seid zu freundlich. Als ich damals Sucher war, habe ich nur selten solch edle Leute wie ihr es seid, kennen gelernt. Mein Sohn hat wahrlich Glück gehabt euch getroffen zu haben.&lt;br /&gt;
Zudem ist uns das Prinzip der gegenseitigen Hilfe durchaus bekannt, aber ich wußte nicht, das ihr ihm folgt. Ich hoffe nicht euch dadurch beleidigt zu haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was Essen und Unterkunft anbelangt, so sage ich euch nur, das ihr schließlich unsere Gäste seid. Nicht nur in unserem Hause, sondern im gesamten Dorf. Bedient euch nach Herzenslust und habt keine scheu euch satt zu essen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:24]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch mir braucht ihr nicht zu Danken. Mein Dank gilt euch für die Gastfreundschaft die uns hier wiederfährt. Was euren Sohn betrifft, so kann ich und da wird mir Tara sicherlich zustimmen, mich sehr glücklich schätzen ihn zum Freund zu haben. Die Prinzipien von denen ihr eben gesprochen habt hat er uns immer vorgelebt und in vielen dunklen Stunden hat er mir schon zur Seite gestanden, ohne je eine Gegenleistung zu fordern, noch sie zu erwarten. Ihr könnt sehr Stolz auf euren Sohn sein, den er hat viel großes vollbracht und der Name Thalion steht nicht nur in Lupien für Hilfsbereitschaft, Treue und Tapferkeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:34]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hebt mich nicht zu hoch in den Himmel, Kallador, sonst könnt ihr mich bald nicht mehr sehen.&amp;quot;, sagt Thalion und seine Wangen färbten sich leicht Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinadea begann die Suppe zu verteilen und sparte nicht daran die Schüsseln ordentlich zu füllen. Sie roch sehr würzig und nach frischen Kräutern. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:54]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, das beleidigt mich nicht. Ich habe mittlerweile verstanden, dass die Menschen es als Höflichkeit erachten. Allerdings war mir bewusst, dass Ihr dieses Prinzip kennt, da Thalion und ich schon mehrere Parallelen in unserer Weltanschauung feststellen mussten. Auch deswegen habe ich mich gefreut, dass er mir seine Heimat zeigen wollte, denn wie ihr schon sagt, die Menschen sind nicht überall so gut und edel. Ich bin sehr stolz und glücklich, Eurer Gast sein zu dürfen. Habt vielen Dank, oder wie man bei uns spricht: Hannon le.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kallador dann erklärte, dass Sie Beide froh sein konnten, nickte sie und fügte dann hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In der Elbensprache bedeutet der Name Thalion Held oder auch Unerschrockener. Ich denke, er passt sehr gut zu Ihrem Sohn.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sah Thalion an und musste ein wenig lachen, als sie seine gesunde Gesichtsfarbe bemerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann widmete sie sich der Suppe. &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Mmmm, das riecht einfach toll. Ihr scheint sehr gut mit Kräutern umgehen zu können ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; fragte sie dann Thalions Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.2004 um 10:05.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [10:08]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vielleicht, aber ob ich euch irgendwann nicht mehr sehen kann liegt allein bei euch &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Kallador begann zu essen. Nach dem er einige Löffel gegessen hatte, nahm er eine Flasche Wein aus der Kiste die er mitgebracht hatte und öffnete sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In meiner Heimat, dem Drachensturmgebirge ist es Sitte, dem Gastgeber ein kleines Geschenk mitzubringen. Ich habe hier einen Wein der südlich des Dorfes in dem ich aufgewachsen bin angebaut wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm die Flasche und ein Paar kleine Krüge, die ebenfalls in der Kiste waren und verteilte sie unter den Anwesenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Wer möchte probieren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [12:59]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Die Kenntnisse von den Kräutern, habe ich von meiner Mutter. Ihr habt es bestimmt gesehen, das hier jeder sein kleines Kräutergärtchen direkt am haus hat. Aber ihr habt bestimmt auch viele Küchenkräuter die wir hier noch nicht kennen.&lt;br /&gt;
Thalion hast du vielleicht ein paar Samen von neuen Kräutern finden und mitbringen können?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea.&lt;br /&gt;
„Leider nein, die meisten Kräuter mit denen ich bisher zu tun hatte, waren für die Herstellung von Tränken gedacht. Aber ich werde daran denken, wenn ich wieder unterwegs bin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich probiere gerne einmal.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagt Satras mit leicht glänzenden Augen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Wir haben auch ein kleines Weinanbaugebiet hier bei uns. Es liegt nördlich hinter den Feldern. Wilbert bewirtschaftet sie jetzt. Sein Großvater hat es nach seiner Suche dort angelegt. Der Boden ist zwar etwas karg, aber der Wein gedeiht dort ziemlich gut.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Auch ich werde gerne einmal kosten. Und Darian probiert bestimmt auch?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea zu Thalions Bruder hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ja gerne, ich hatte noch keine Gelegenheit einen Wein von außerhalb zu probieren.“&amp;lt;/i&amp;gt;, antwortet Darian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verging bei dem gemeinschaftlichem Mahl recht schnell und plötzlich klopft es an der Tür. Eine Frau öffnet sie.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich störe nur ungern. Aber wollt ihr nicht mit zur Versammlung kommen?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte die Frau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ist es schon soweit, Margarete?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ruht ihr euch ruhig aus, wir werden jetzt zur Versammlung in das Festhaus gehen. Ihr braucht nicht auf uns zu warten. Geht zu Bett wenn es euch beliebt.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte Satras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalions Eltern und seine Geschwister erhoben sich und gehen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn ihr möchtet können wir noch ein wenig spazieren gehen oder wollt ihr lieber zu Bett gehen? Es war ein anstrengender Tag.“, sagt Thalion. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [13:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, bei uns gibt es bestimmt noch andere Kräuter, wenn ihr mir zeigt, was ihr habt, kann ich nachschauen. Und vielleicht ist es mir auch möglich euch Samen zukommen zu lassen. Aber ein paar Kräuter habe ich auch dabei, die kann ich euch zeigen, wenn ihr möchtet, sie haben alle verschiedene Wirkungen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Tara nahm einen Schluck Wein und stiess mit den Anderen an. Nachdem sie gegessen hatten und Thalions Familie das Haus verlassen hatte, war sie noch nicht ganz so müde und wollte lieber noch etwas nach draussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Lasst uns noch eine kleine Runde gehen. Ich möchte noch ein wenig frische Luft schnappen, bevor wir uns hinlegen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [13:52]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie ihr möchtet. Dann zeige ich euch noch ein wenig vom Dorf.&amp;quot;, sagte Thalion mit einem freudigen lächeln.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wollt ihr uns auch begleiten Kallador?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen ging man durch die Nacht. Es war klar und kühl. Man konnte die Ruhe und den Frieden spüren, der hier überall existierte.&lt;br /&gt;
Thalion führte die beiden durch das Dorf und zeigte ihnen den Brunnen, das Lagerhaus für den Weizen, die Ställe für die Tiere und das Heulager.&lt;br /&gt;
„Als Kinder haben wir oft im Heu gespielt.“, erinnert sich Thalion. &amp;quot;Es war eine schöne Zeit.&amp;quot; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 22. 03. 2004 [17:04]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nach dem kurzen Spaziergang, ging man zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Tag begann mit Sonnenschein. Man merkte das der Frühling seine ersten Boten schickte. Tara, Kallador und Thalion erwartete ein üppiges und gutes Frühstück.&lt;br /&gt;
Es gab leckeres Brot, Wurst, selbstgekochte Marmelade und Frische Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ausgiebigen Frühstück, möchte Thalion seine Gäste herumführen.&lt;br /&gt;
„Ich denke, Tara möchte bestimmt als erstes den großen Feuerholzbaum sehen. Wollen wir damit beginnen? Es ist nur ein kurzer Fußmarsch zum Baum.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 23. 03. 2004 [17:45]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gerne. Ich hätte nichts dagegen einen größeren Rundgang durch euer Dorf zu machen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 29. 03. 2004 [22:46]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion machen sich auf den Weg. &lt;br /&gt;
Schon nach einer knappen Viertelstunde sind sie am Baum angekommen. Sie stehen auf einer recht großen Lichtung. In der Mitte steht der große Feuerholzbaum.&lt;br /&gt;
Der Boden der Lichtung ist an manchen stellen kahl, an anderen mit altem Laub bedeckt. Hier und da konnte man Schneeglöckchen in voller Pracht sehen.&lt;br /&gt;
Teilweise ist der Boden uneben. Was eindeutig darauf zurückzuführen ist, das der Baum in regelmäßigen Abständen gefällt wird.&lt;br /&gt;
Der Baum selbst hebt sich vom Rest des umliegenden Waldes kaum hervor. Er ist ein wenig größer und seine Äste sind recht gleichmäßig gewachsen.&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, das die Äste nach einem Muster wachsen, dem es den Menschen erlaubt, ohne größere Schwierigkeiten nach oben zu klettern und den Baum zu fällen.&lt;br /&gt;
An einem Ast in etwa 3 Schritt Höhe kann man einen sehr großen Samen erkennen. Etwa so groß wie die Faust eines Erwachsenen Mannes &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 30. 03. 2004 [15:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Aufmerksam beobachtete Tara alles, was ihren Weg kreuzte. Erste Blumen, die in den Gärten neben den Häusern aus der Erde schauten; eine kleine Katze, die es wohl kurzzeitig geschafft hatte aus dem Nest zu flüchten, bevor ihre Mutter sie wieder zurück trug; Kinder, die in der Frühlingssonne saßen und mit kleinen Kugeln spielten, wie sie sie schon bei Thalion gesehen hatte ...&lt;br /&gt;
Sie war furchtbar aufgeregt. Schon oft hatte sie sich den Baum vorgestellt, wie er aussehen mag, aber nie war sie zu einem Ergebnis gekommen. Ungeduldig versuchte sie ein wenig schneller zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es dauerte gar nicht lange. Als die drei die Lichtung betraten und sich der Baum vor ihnen in den Himmel ragte, blieb Tara kurz berührt stehen. Dann schritt sie auf ihn zu, um ihn sich genau anzusehen. Sie bemerkte die faszinierende Anordnung der Äste und blieb bei dem Samen mit ihrem Blick hängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion ? Ist das der Samen, mit dem der Baum neu gepflanzt werden kann ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie eine Kostbarkeit betrachtete sie das so ungewöhnliche Gut ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 30. 03. 2004 [19:22]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Ja, das ist richtig. Der Samen hat im Moment noch nicht seine volle Größe erreicht, was bedeutet, das der Baum noch nicht bereit ist gefällt zu werden. Hat der Samen etwa die Größe eines Kopfes erreicht, so ändert er seine Farbe.&lt;br /&gt;
Man kann jetzt erkennen, das er lindgrün ist, später wird er dann eine rot-braunen Herbstfarbe annehmen. Dann wissen wir das wir den Baum fällen dürfen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah den Baum heute mit anderen Augen, er war nachdenklich.&lt;br /&gt;
Er wusste das Tara ihm gesagt hat, das auch Bäume eine Seele haben. Ob dieser Baum auch eine Seele hat? Was würde mit der Seele dieses Baumes geschehen, wenn er gefällt wird? Diese Fragen brennen ihm auf der Zunge.&lt;br /&gt;
„Tara ... könnte es möglich sein, das die Seele dieses Baumes sich vielleicht in den Samen zurückzieht und dann mit dem neuen Baum wiedergeboren wird?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion erwartete mit Spannung, Tara’s Antwort. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 31. 03. 2004 [11:46]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Aufmerksam hörte Tara Thalion zu und blickte erneut zu dem Samen hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, das könnte ich mir gut vorstellen. Immerhin wäre der Samen bestimmt stark genug, sie zu fassen ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann dachte sie nach ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn ihr möchtet und wenn es erlaubt ist, dann könnte ich versuchen, Kontakt zu ihm aufzunehmen und ihn selbst zu fragen ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 14:49.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 31. 03. 2004 [12:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich kann mir nicht vorstellen, das irgend jemand bei uns etwas dagegen haben könnte, wenn ihr versuchen wollt mit dem Baum zu reden. Ich wäre sogar froh darüber. Dann wüßte ich, ob er sein Holz auch freiwillig hergibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion betrachtete wieder den Baum. Diesmal schien er noch nachdenklicher zu wirken und sogar ein wenig ängstlich.&lt;br /&gt;
Was, wenn er und die anderen die Seele dieses armen Baumes schon etliche Jahre quälen würden ohne es zu wissen?&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht haben wir schon viele Baumseelen getötet ohne es gewollt zu haben.&amp;quot;, dachte Thalion.&lt;br /&gt;
Bei diesen Gedanken konnte man trauer in den Augen erkennen.&lt;br /&gt;
Hat er doch auf seinen Reisen gelernt, das viele Lebewesen, auch die Pflanzen, eine Seele besitzen. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [14:48]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Die Gedanken von Tara schienen Thalion doch sehr sicher zu sein, dass dies nicht der Fall gewesen sein sollte ... Sie sah ihn an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich werde es herausfinden, macht euch vorher bitte keine Sorgen !&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sie lächelte. Sie legte ihr Schild und ihre Waffen und Taschen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann öffnete sie ihre Tasche und zog kleine Stäbchen heraus, die ähnlich denen waren, die Kallador zuvor benutzt hatte. Sie murmelte etwas und wieder erschienen in ihren Händen silberne udn grüne Fäden, die sich umeinander wunden und schliesslich eine kleine Flamme bildeten. Daran entzündete sie zwei der Stäbchen. Sie löschte die Flamme wieder und begann sich zu konzentrieren. Der Duft, der an Tannen, weite Wälder und doch auch an das weite Meer erinnerte stieg allen in die Nase und unterstützte vor allem Tara, die sich auf das Verschmelzen mit dem Baum vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile, die Tara meditativ vor dem Baum kniete und ihre Hände die Rinde berührten, schien sie Kontakt zu ihm aufgenommen zu haben. Plötzlich schienen ihre Hände ganz so wie vorher an der Felswand in den Baum einzutauchen, als wäre er flüssig. sie bewegte sich weiter nach vorne und war bald komplett in dem Baum verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 14:51.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [15:06]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion hatte schon oft gesehen, wie Tara und auch andere Freunde Magie ausübten. Doch das was er jetzt sah versetzte ihn in erstaunen.&lt;br /&gt;
Tara verschwand ganz langsam in dem Baum bis sie nicht mehr zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hätte nicht gedacht, das die Verschmelzung derart wörtlich zu nehmen sei. Mit leicht geöffnetem Mund und großen Augen sah er auf den Baum und wußte zunächst nicht, was er davon halten solle. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [15:49]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Als Kallador Thalions ratlosen Blick sah, erzählte er ihm von dem Abend, an dem Tara den Baumhirten traf und durch einen Trank die Möglichkeit bekam, sich mit diesem zu verbinden. Seit dem tat sie dies öfter, um einen besseren Kontakt zur Natur herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach etwa einer halben Stunde, die Thalion und Kallador an dem Baum verbrachten kam eine Hand aus dem Baum, anschliessend folgte der Rest der Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte Thalion an: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wir hatten Recht ! Die Seele zieht sich in den Samen zurück ! Es ist einfach unglaublich !&amp;quot;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; ... und ganz ungewohnt sprudelten viele Worte aus Tara nur so heraus ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden konnten im Endeffekt nachvollziehen, dass der Baum noch sehr jung war und selbst nicht recht wusste, woher er kam und wer ihn hier geflanzt hatte. Dennoch gehörte es zu seinem Zyklus, dass er wuchs, sich dann in den Samen zurück zog und den alten Baumstamm wie Schlangen eine alte Haut abwarf. Wenn er irgendwann sehr alt sein würde könnte es sein, dass er seinen, dann vielleicht sehr sehr grossen Stamm behielt, aber das konnte er noch nicht abschätzen. Bis dahin war er immer sehr froh, dass gelegentlich Menschen vorbei kamen und ihm seinen Platz frei machten, denn er stand und wuchs dort sehr gerne ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 15:51.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [16:55]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion war überrascht von der Wortflut. Tara war sonst eher ruhig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin froh das dem so ist.&amp;quot;, lachte Thalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah sich den Baum noch einmal an und war über Taras Erkenntnis sehr glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was soll ich euch als nächstes zeigen?&amp;quot;, fragte er die beiden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Interessantere Dinge habe ich euch nicht mehr zu bieten. Wir könnten uns vielleicht die Felder und die Mühle ansehen. Das sind Dinge mit denen wir hier sehr viel zu tun haben, also mehr das tägliche Leben betreffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 16:55.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [17:05]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara war immer noch ganz aufgekratzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ach, lasst uns doch alles anschauen !&amp;quot; &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; grinste sie und war in Gedanken immer noch völlig fasziniert von der Lebensform des Baumes ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erinnerte sie sich plötzlich ... &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt; &amp;quot;Sagtet ihr nicht, hier gibt es einen See ? Einen mit salzigem Wasser ? Den würde ich auch gerne sehen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [18:22]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist richtig. Aber der See ist zwei oder drei Stunden Fußmarsch von hier entfernt. Ich wollte mit euch zwar erst morgen dorthin, aber wenn ihr möchtet können wir auch schon heute dorthin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah Tara und Kallador an und wartete auf eine Antowort. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [18:40]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, nein, nicht nötig, dann machen wir das morgen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara schien im Moment alles recht zu sein. Nicht im negativen Sinne, sondern eher so, als hätte sie schon mehr gesehen und gelernt, als sie erwartet hätte ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [19:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zeig uns einfach alles was du uns zeigen möchtest. Mir persönlich ist die Reihenfolge nicht wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [23:29]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Nun gut, dann zeige ich euch erst einmal unsere Felder, obwohl zur dieser Zeit das Getreide wohl noch nicht wachsen dürfte. Aber sie gehören zu unserem zentralen Leben und schließlich sind wir immer noch Bauern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion führt sie zurück in das Dorf, wo er Tara und Kallador eine kleine Stärkung und etwas frisches Wasser anbot. Etwas Obst und ein paar belegte Brote nahm er mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der kleinen Stärkung ging es in nördlicher Richtung aus dem Dorf hinaus über einen Weg, der schon viele Wagen und Karren gesehen haben muss. Links und rechts sieht man mal mehr und mal weniger dichte Bewaldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte keine halbe Stunde, da sahen sie schon die ersten größeren Lichtungen und schließlich gelangten sie zu den Feldern. Sie waren recht groß. Man konnte ganz klar drei große Felder ausmachen, die neben einander liegen. Ein Feld hat etwa eine Größe von 150 mal 80 Schritt.&lt;br /&gt;
Zur Zeit wurde nicht auf ihnen gearbeitet aber Thalion erklärte das im Moment das Wintergetreide eingesät ist und im Frühling bald sprießen wird.&lt;br /&gt;
“Das mittlere Feld liegt zur Zeit brach. Es ist in der Ruhephase und wird erst im Herbst wieder bewirtschaftet. Im letzten Feld wurde wieder Wintergetreide ausgesät aber eine andere Sorte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück den Weg zurück gibt es einen Abzweig der zum Mahlhaus führt. Dort angekommen öffnete Thalion die Tür.&lt;br /&gt;
“Kommt nur herein, zur Zeit wird kein Korn gemahlen.“, lud er sie ein.&lt;br /&gt;
In der Mitte des Hauses stehen die zwei großen Mühlsteine, deren unterer Stein fixiert ist und dessen oberer Stein von zwei Ochsen gedreht wurde, wenn die Mühle in Betrieb war. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 07. 04. 2004 [20:45]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nachdem Tara und Kallador Gelegenheit hatten sich kurz in dem Mühlhaus umzusehen, packte Thalion das Obst aus. Er hatte ein paar Äpfel eingepackt. Die waren nicht übermäßig groß aber schmeckten dafür recht lecker.&lt;br /&gt;
„Ich sagte ja, besonderes gibt es bei uns nichts mehr.“, sagte er schon fast entschuldigend zu den beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun schon später Nachmittag und Thalion bringt seine Gäste zurück in das Dorf.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück kann man allerlei Vogelgezwitscher in den Bäumen und aus dem Unterholz hören. Vorboten des nahenden Frühlings der sich aber immer noch Zeit lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf angekommen, werden sie schon von einigen Dorfbewohnern erwartet und man bittet die drei doch mitzukommen. Sie werden in das Festhaus gebracht. Ein Haus, das aus einem einzigen großen Saal besteht in dem alle Dorfbewohner Platz finden. Überall stehen einfache Tische, Bänke und Stühle. Und der Saal ist schon gefüllt mit Leuten. Die Tische sind gedeckt mit Tellern, Besteck und Krügen. Und es duftet nach leckerem Essen.&lt;br /&gt;
Dann steht ein älterer Mann auf, Tara und Kallador erkennen sofort das er zu den Erfahrenen gehört, die sie schon gestern begrüßt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Liebe Dorfgemeinde. Ich möchte mich nur kurz fassen. Thalion ist für kurze Zeit zurück gekommen und hat uns einiges an neuem Wissen mitgebracht. So auch das geschriebene Wort und auch Wissen über den Gründer. Schon sehr bald werden wir damit beginnen das Wissen des Schreibens und Lesens diejenigen zu lehren, die es gerne lernen möchten.&lt;br /&gt;
Alles andere wurde schon gestern Abend besprochen und bedarf keiner weiteren Ausführungen mehr.&lt;br /&gt;
Einige Fragen haben wir noch an dich Thalion aber das hat Zeit bis morgen oder den Tag danach, wenn du deinen Freunden vorher gerne noch mehr von unserem Tal zeigen möchtest.&lt;br /&gt;
Weiter bleibt nichts mehr zu sagen. Außer das wir uns freuen, das ihr hier seid und wir deshalb mit euch heute feiern wollen. Lasst das Fest beginnen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.2004 um 16:46.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 21. 04. 2004 [17:08]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Der nächste Morgen kam und Tara, Kallador und Thalion lagen ein wenig länger in den Betten als sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem guten Frühstück, wollte Thalion keine Zeit verlieren und Taras Wunsch erfüllen. Der See lag ein Stück weit weg vom Dorf, in der äußersten Ecke des Tales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verließen das Dorf, indem sie den Weg Richtung Feuerholzbaum einschlugen, jedoch gleich zu Anfang links abbogen und geradewegs einen Weg in den Wald hinein nahmen.&lt;br /&gt;
Einen langen Weg hatten sie nicht vor sich, allenfalls zwei bis drei Stunden gemütlichen Wanderns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch lange vor der Mittagszeit sahen sie die ersten Arbeitshäuser der Fischer und Salzer, welche das Salz aus dem See gewinnen und für Fische sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment gab es jedoch nicht gerade viel Arbeit. Die Sonne ist in dieser Jahreszeit schwächer als im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion zeigte Tara und Kallador wie die Salzgewinnung abläuft. Das Wasser des Sees wird auf ein kleines Feld geschöpft oder man lässt es einfach einfließen. Dann wartet man bis die Sonne das Wasser verschwinden lässt und braucht nur noch das Salz abzutragen. Anschließend werden die Salzbrocken nur noch fein gehackt und gemahlen.&lt;br /&gt;
„Natürlich braucht das Dorf nicht allzu viel Salz. Deshalb wird meist nach bedarf das Salz gewonnen. Hauptsächlich wird hier gefischt. ... Aber da fällt mir gerade noch etwas ein, was ich den Fischern noch erzählen wollte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging zu einem der Fischer, die in der Nähe ein Netz reparierten. Es war kein sehr großes Netz.&lt;br /&gt;
Er erzählte ihnen, das Jaqueline Smith ihm gesagt hätte, das man Fisch mit Salz haltbarer machen könne, indem man sie darin einlegt und damit zudeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führte er Tara und Kallador an den, nur ein paar Schritte entfernten See. Sehr groß war er nicht, aber schön klar. Der See konnte leicht überschaut werden.&lt;br /&gt;
Einzig ungewöhnlich war eine kleine Insel mitten in dem See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 02. 06. 2004 [12:51]&lt;br /&gt;
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Thalion zeige Tara und Kallador am nächsten Tag noch den herrlichen Blick von den kleinen Weinbergen über den ganzen Talkessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren einige ruhige Tage und jeder hatte Zeit das zu tun, zu was er Lust hatte.&lt;br /&gt;
Tara konnte in manch ruhigen Stunden den Frieden und die Ruhe genießen und sie hatte genug Zeit um durch die kleinen Wälder zu wandern oder sich den See noch genauer anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador führte einige gute Gespräche und erfuhr etwas mehr über manche Personen und erzählte etwas über die Lehren Akallah’s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion beantwortete den älteren ihre Fragen und führte mit vielen im Dorf noch die Zeremonie des Austauschs durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen, machten sie sich wieder bereit, das Dorf zu verlassen. Thalion verabschiedete sich.&lt;br /&gt;
Mittlerweile musste er sich eingestehen, das er gerne in den Ländern umher reiste und seine Neugier frischte erneut auf. &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 02. 06. 2004 [13:01]&lt;br /&gt;
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Weiter geht es im &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;//2636.rapidforum.com/topic=104282237141&amp;quot;&amp;gt;Gebirge ...&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 30. 11. 2004 [19:08]&lt;br /&gt;
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Als Drudolf und Thalion zum Dorf gelangten wurden sie mit der gleichen Freundlichkeit empfangen, wie schon Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolf bestand die &amp;quot;Zeremonie der Gewissheit“ ohne Probleme.&lt;br /&gt;
Und obwohl Thalion wusste, das er die Zeremonie erneut durchführen könnte, nutze er die Gelegenheit nicht. Denn seit Lyros schlummerte ein dunkler Gedanke in ihm, den er nicht mit in das Dorf bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Drudolf von Thalion’s Familie als Gast empfangen wurde, übergab Thalion den Ältesten die Skizzen, welche er in Tarsien erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begab sich Thalion mit ihnen in den Saal zu einer ausführlichen Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erzählte ihnen, welche Ausmaße der Bürgerkrieg in Lupien mittlerweile angenommen hatte und welch üble Folgen es haben könnte, wenn Edelgard den Thron besteigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich empfehle euch den Höhleneingang am oberen Ende zu verschließen. Öffnet den Eingang erst wieder in einem Jahr und dann nur für 15 Tage.&lt;br /&gt;
Ich werde in dieser Zeit wieder zu euch kommen und euch berichten, wie sich der Krieg entwickelt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Sollte ich nicht innerhalb dieser Zeit zurück kommen, so müsst ihr entscheiden, ob ihr den Eingang vielleicht für immer verschließt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte fielen Thalion nicht leicht, denn er wusste, das es ein Abschied für immer sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend befragte er die Ältesten noch zu der Situation mit Rukus und erhielt tatsächlich einen Ratschlag um eine sehr alte Tradition, die mittlerweile im Dorf nicht mehr angewandt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; *„Die Zeremonie der Wiedergeburt“ ein passender Name* &amp;lt;/i&amp;gt;, dachte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beratung verlebten Drudolf und er ein paar sorglose Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Zeitpunkt der Abreise kam und Thalion wusste, das die Magier-Akademie bald ihre Pforten zu den „Offenen Tagen des Lernens“ öffnen würde.&lt;br /&gt;
Dort hatte er die Möglichkeit Rukus wieder zu begegnen und ihm seinen Vorschlag, den er sich mittlerweile erdacht hatte zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://2636.rapidforum.com/topic=104282314339&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Im blauen Bären&amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.2004 um 19:21.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 11. 2005 [14:16]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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Das ursprüngliche Gefühl, so schnell wie möglich ins Dorf zu kommen, war von ihm gewichen. Er war sich ja schon vorher sicher, das er keine Gefahr zu erwarten hatte. Aber merkwürdig war es schon gewesen. Hatte etwa die Kugel etwas damit zu tun? Es ist die einzige Erklärung, die er derzeit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelte kurz den Kopf, so als ob er alle Gedanken und Sorgen des letzten Jahres abschütteln wollte. Dann löschte er die Fackel und steckte sie in die Halterung. Obwohl es nun stockdunkel ist, kennt er die Richtung ganz genau. Seine Füße spüren den schmalen Trampelpfad, der zum Dorf führt. Zielsicher geht er durch die Nacht, bis er schließlich die ersten Lichter der Häuser sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbewusst bildet sich in Thalions Gesicht ein lächeln und fast fasziniert späht er durch die Fenster mancher Häuser, während er langsam zu dem Haus seiner Eltern geht. Derzeit ist keiner mehr unterwegs, da es schon spät ist ... bis auf eine Katze, die leise miaut, als sie Thalion sieht. Ihre Augen funkeln leicht und Thalion hockt sich, um sie sanft zu streicheln. Einen kurzen Moment verharrt er. Dann steht er auf und geht weiter.&lt;br /&gt;
Nur Minuten später erreicht er sein Ziel, das Haus seiner Familie. Flackernde Kerzen erhellen den Wohnraum und man kann sie durch die Fenster scheinen sehen. Er sieht ins Haus, wo seine Eltern und Geschwister bei der Hausarbeit zugange sind. Mutter strickt, während Vater einen Rechen repariert und die Zinken schnitzt. Seine Geschwister sind entweder am spielen, oder helfen den Eltern.&lt;br /&gt;
Thalion merkt wie seine Augen ein wenig feucht werden. Viele Gefühle steigen in ihm hoch, doch er schluckt sie runter und blinzelt ein paar mal. Dann begibt er sich an die Eingangstür und klopft. Einige Augenblicke dauert es, bis man Schritte auf dem Holzboden hört, die sich der Tür näheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sirini die Tür öffnet, lächelt ihr Thalion entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;”Hallo Schwesterchen.”&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 11. 2005 [13:10]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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Es war ein freudiger Empfang, als Thalion in die Wohnstube getreten war und seine Geschwister ließen eine Flut von Fragen auf ihn nieder prasseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Laßt ihn doch erst einmal richtig herein kommen. Außerdem ist es schon spät und ihr solltet mit euren Fragen bis morgen warten. Meint ihr nicht?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion’s Mutter hatte diese Worte gesprochen und kurz darauf folgte ein recht lautes „Ohh“ von den Geschwistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Es tut mir leid, aber ich bin im Moment doch sehr müde und es wäre schön, wenn ihr mit euren Fragen bis morgen warten könntet.&lt;br /&gt;
Ich habe die letzten Nächte nicht besonders viel geschlafen müsst ihr wissen.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen enttäuscht willigten sie dann doch ein.&lt;br /&gt;
Dann umarmte Thalion erst einmal jeden von ihnen recht lange, angefangen bei Mutter und Vater. Etwas zu essen lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist so schön, das du wieder daheim bist. Auch wenn es nur für ein paar Tage sein sollte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ja, ich bin auch sehr glücklich darüber, Vater. Ich habe vieles zu berichten und werde leider nicht lange bleiben können. Spätestens in 10 Tagen werde ich wieder aufbrechen müssen.&lt;br /&gt;
Es ist leider so, das ...“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spar dir das für morgen auf.“, sagte Beinadea zu ihm. „Geh in dein Zimmer und leg dich erst mal hin. Schlaf dich aus und morgen ist noch genug Zeit zum reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion nickte.&lt;br /&gt;
Er umarmte noch einmal seine Eltern und ging dann über die Treppe nach oben. Jeder Schritt schien ihm nun schwerer zu fallen und die Müdigkeit, die er vor wenigen Stunden noch nicht gespürt hatte, holte ihn nun ein.&lt;br /&gt;
In seinem Zimmer angekommen, legte er seine Sachen halbwegs ordentlich beiseite und machte sich Bettfertig. Dann legte er sich hin und seufzte tief, als er sich die Decke bis zum Hals zog.&lt;br /&gt;
Es brauchte nur wenige Augenblicke, bis er vollends und tief eingeschlafen war. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 10. 11. 2005 [13:21]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Als Thalion am nächsten Morgen erwachte und langsam die Augen öffnete, stand Lania vor ihm. Seine jüngste Schwester ist mittlerweile 15 Götterläufe alt und man kann erkennen, das sie zu einer jungen und hübschen Frau heran wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Guten Morgen Thalion. Gut geschlafen?“, lächelt sie ihn an und hockt sich neben sein Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion reckt sich ein wenig. Und nickt dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Guten Morgen Lania. Wie lange stehst du denn schon da?“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Worte kommen noch etwas müde und langsam von den Lippen. Dann reibt er sich durchs Gesicht, um die Restmüdigkeit zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nicht lange. Aber lange genug, um deine schmutzigen Sachen bei die Wäsche zu legen. Und dabei habe ich das hier gefunden. Es ist schön.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lania hielt das Vashanka Amulett vor seine Nase. „Kann ich das behalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion schüttelte den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Es tut mir leid, aber es ist mehr als nur ein Schmuckstück und ich werde es wieder mitnehmen müssen. Aber du darfst es tragen, so lange ich hier bin.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lania drückte ihm lächelnd einen kurzen Kuss auf die Backe und lief dann freudig aus dem Zimmer.&lt;br /&gt;
Thalion reckt sich noch einmal und blickt zur Decke. Dann greift er mit dem rechten Arm unter sein Bett und zieht etwas hervor. Der kleine Sternförmige Stein ist immer noch da. Er sieht ihn sich einen Augenblick lang an und legt ihn dann wieder zurück.&lt;br /&gt;
Einen Augenblick lang genießt er noch die Ruhe und den Frieden, in seinem eigenen Bett zu liegen. Dann steht er auf, zieht sich etwas über und geht hinunter, um etwas zu Frühstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die ganze Familie lange gefrühstückt hatte und Satras schon recht früh im Dorf verkündet hat, das sein Sohn auf einen Besuch zurück sei, wurde eine Versammlung im großen Saal zusammen gerufen. Fast alle waren anwesend, bis auf die jüngsten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion erzählt, wie die Situation des Lupianischen Bürgerkrieges, sich derzeit gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Es hat sich noch kein offener Bürgerkrieg entwickelt und zur Zeit verhält sich Edelgard sehr ruhig. Dennoch gab es übergriffe von Edelgards Truppen auf ein Dorf. Einige Freunde waren dort und haben die Sache wieder in Ordnung gebracht. Ich selbst war leider nicht vor Ort.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht sicher, ob es derzeit nötig ist, den Eingang zum Dorf weiter komplett verschlossen zu halten. Auf jeden Fall sollten Sucher sehr vorsichtig sein, wenn sie das Dorf verlassen wollen und es sollten keine Informationen an Fremde weiter gegeben werden, die mit dem Dorf oder der Kugel zu tun haben. Selbst guten Bekannten gegenüber sollte man Vorsicht walten lassen, wenn man sich nicht sicher ist.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene andere meldeten sich zu Wort und es wurde ein wenig diskutiert. Fragen wurden gestellt, die Thalion so gut beantwortete, wie es ihm möglich war.&lt;br /&gt;
Noch bevor etwas beschlossen wurde, bat er noch einmal um das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Obwohl ich eben eine Warnung ausgesprochen habe, möchte ich euch fragen, ob ich euer Einverständnis haben kann, jemanden mit ins Dorf zu bringen? Er war noch nie hier, aber ich denke, das die Ruhe des Dorfes ihm gut tun würde.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten sprachen miteinander und einer von Ihnen stellte seinerseits eine Frage.&lt;br /&gt;
„Vertraust du ihm denn derart, das du keine Bedenken hast?“&lt;br /&gt;
Thalion nickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich würde ihm mein Leben anvertrauen, wenn es notwendig wäre.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt das Einverständnis des ganzen Dorfes. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 14. 11. 2005 [11:37]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion alles geklärt hatte, wurde am Abend ein kleines Willkommensfest organisiert und ein wenig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage ruhte Thalion sich ein wenig aus und meditierte hin und wieder an seiner Lieblingsstelle am See. Zwischendurch half er bei einigen Arbeiten, die im Dorf anfielen. So war es wieder einmal Zeit den großen Feuerholzbaum zu fällen, denn der Samen war schon reif dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sprach abends immer viel mit seiner Familie und erzählte ihnen von einigen Abenteuern. Sie hörten immer sehr interessiert zu und es waren schöne und ruhige Abende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ältesten fragten Thalion eines Tages, ob er nicht noch einmal die Kugel des Austauschs berühren wolle, damit das Wissen getauscht werden könne. Thalion verneinte diese Frage und musste ihnen nun erst einmal erklären, warum er Angst hatte, das dann etwas übles passieren könnte. Er weihte die Ältesten in sein Geheimnis ein und in seine Furcht, was passieren könnte, wenn sich immer noch diese dunkle Präsenz in seinem Kopf versteckt hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich weiß noch nicht, wer mir dabei helfen könnte, mir sicher zu sein und mir gegebenenfalls zu helfen, etwas dagegen zu tun.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ließ von dem Thema ab und beschloss abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eine Woche vergangen war, musste Thalion sich wieder besinnen und seine Abreise vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen seiner Abreise sprach er noch kurz mit seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“ Ich werde euch hoffentlich bald wieder besuchen.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging er erneut und verließ sein Heimatdorf. Doch diesmal fühlte er sich nicht wie ein Sucher nach Wissen und Erfahrung. Diese Aufgabe war schon lange in den Hintergrund seiner Reisen gerückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tunnel hatte er viel Zeit, seine Gedanken schweifen zu lassen und über einige Dinge nachzudenken. Damals beim Pakt der Wölfe ist er dem „Schicksal“ begegnet, einen Schritt vor der Hölle sagte eine Stimme zu ihm, er trage etwas in sich und in der Traumwelt von Vater Schlaf begegnete er diesem Wesen, der behauptete, das Schicksal sei seine Schwester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies alles erlebt hatte, konnte er mittlerweile nicht mehr umhin, zu glauben, das diese ganzen Reisen und das Geschehene tatsächlich vom Schicksal vorher bestimmt sein mussten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er den Tunnel hinter sich gelassen hatte, war er bereit zu akzeptieren, was auf dieser Reise erneut auf ihn zukommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann machte er sich auf den Weg hinunter ins Grünland und dann weiter in den Westen Lupiens, wo die Akademie bald wieder ihre Pforten für die Tage des offenen Lernens öffnen würde. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 20. 02. 2006 [14:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Es ist schon dunkel, als Garmond und Thalion das Tal betreten. Der Halbmond scheint hell am Himmel, es ist eine klare Nacht und es ist kalt. Thalion löscht die Fackel, der Mond spendet mehr als genug Licht. Die Schneebedeckte Landschaft schimmert hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Marsch gelangen sie ins Dorf. Kein Licht scheint aus den Fenstern der Häuser. Dennoch wirkt alles ruhig und friedlich. Garmond dürfte nun einiges klar werden. Das ganze Tal strahlt diesen Frieden aus. Niemand der hier des Nachts in einem Wald ginge, müsste Angst haben, das ihm etwas passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angekommen am Haus der Familie, deutet Thalion Garmond sich leise zu verhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Wir werden uns im Gästezimmer schlafen legen, so wecken wir niemanden. Ich werde lediglich meinen Eltern benachrichtigen, damit sie morgen keinen Schreck bekommen.“&amp;lt;/span&amp;gt;, flüstert er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus entzündet Thalion eine Kerze. Sie schleichen in die obere Etage und öffnen leise die linke Türe am Ende des Flurs. Zwei Betten stehen im Raum. Sie legen ab und Thalion geht noch schnell in das Zimmer seiner Eltern. Danach legt auch er sich schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen werden die beiden zum Frühstück geweckt. Es gibt ein üppiges Mahl mit den großen Frühstückseiern. Natürlich ist Thalions Familie sehr neugierig, was es denn neues gibt, in der Welt dort draußen und er nimmt sich die Zeit einiges zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen Garmond und Thalion in das Haus, wo die Kugel des Dorfes aufbewahrt wird. Garmond berührt die Kugel und ist somit als Willkommener Gast im Dorf bestätigt worden. Einige ruhige Tage liegen vor den beiden und diese Kraft werden sie wohl gut gebrauchen können, wenn sie wieder einmal auf gefährliche Reise gehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Aufenthaltes leiht Thalion das Vashanka-Amulett seiner kleinen Schwester, der es so gut gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 2 Wochen der Ruhe brechen Garmond und Thalion wieder auf, um sich ihren Aufgaben zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich denke, ich brauche euch nicht zu erklären, wie wichtig es ist, das ihr das Wissen um den Weg und das Dorf selbst hüten müsst.“&amp;lt;/span&amp;gt;, sagte Thalion zu Garmond, als sie wieder im Grünland angekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verabschiedete Thalion sich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich habe noch einiges zu erledigen, denn ich möchte Kalladors Rat folge leisten. Ich möchte versuchen, heraus zu finden, wie die Bauern in den Landen Edelgards zu ihrer derzeitigen Großherzogin stehen. Es kann sein, das wir uns eine Zeitlang nicht sehen werden.&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch eine sichere Reise.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 20. 02. 2006 [17:41]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Garmond&lt;br /&gt;
Grossmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 26.08.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 5159&lt;br /&gt;
Garmond bedankte sich für den angenehmen Aufenthalt und für die Ehre Thalions Dorf besuchen zu dürfen.&lt;br /&gt;
Er drückte ihm zum Abschied freundschaftlich die Hand und versprach, dass das Wissen über das Dorf bei ihm sicher aufgehoben sei. Mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen nahm er seinen Rucksack und die Waffen auf und verschwand im Wald. Bereits nach wenigen Augenblicken verlor ihn Thalion aus dem Blickfeld.&lt;br /&gt;
Er hatte schließlich auch noch diverse Angelegenheiten zu klären und nun war er ausgeruht genug um sie in Angriff zu nehmen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Thalions_Dorf_-_Das_Dorf_und_seine_Umgebung&amp;diff=1054</id>
		<title>Thalions Dorf - Das Dorf und seine Umgebung</title>
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		<updated>2025-04-21T06:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:IT-Spiele]]&lt;br /&gt;
[[Category:In Lupien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Thalions Dorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion traten aus dem unterirdischen Gang in das Tageslicht. Sie standen am Rande eines Waldes. Auch hier war es Winter, wie man eindeutig erkennen konnte. Doch die Kälte wirkte nicht so streng. Der Wald war nicht sehr dicht und durch das lichte Unterholz konnte man recht weit sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich führe euch nun ins Dorf. Dort werden wir die „Zeremonie der Gewissheit“ durchführen. Diese Zeremonie ist so etwas wie eine Prüfung. Es wird geprüft, ob man dem Dorf Schaden möchte. Aber euch vertraue ich natürlich und ihr werdet keine Probleme haben, die Prüfung zu bestehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion löschte noch die Fackel und steckte sie in eine Halterung.&lt;br /&gt;
Dann führte er Tara und Kallador einen schmalen Pfad entlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Interessant. Es scheint als ob euer Gründer ähnliche Fähigkeiten hatte, wie sie die Priestern und Paladinen des Akalar haben, zumindest was das Erkennen von Absichten betrifft. Wie ich es in Erinnerung habe, war er sehr erfahren in arkanen Dingen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja. Er war ein Magier an der Magier-Akademie in Jesseg. Das sagte jedenfalls die Stimme, damals bei dem Ritual.&lt;br /&gt;
Da er ja ein Elb war, hatte er wohl genügend Zeit sich in arkanen Dingen zu üben und ein großer Meister zu werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gehen den schmalen Pfad entlang und plötzlich sehen sie eine Person die Holz sammelt. Der Mann ist etwa dreißig Schritt entfernt und steht mit dem Rücken zu den Gefährten.&lt;br /&gt;
„Ich werde erst alleine hingehen und ihn begrüßen.“ sagt Thalion. Er legt seine Waffen ab und geht zu der Person.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador können hören, wie Thalion dem Mann aus einiger Entfernung „Sei gegrüßt“ entgegen ruft.&lt;br /&gt;
Der Mann wirkt zunächst erschreckt, doch dann legt er das Holz weg und Thalion und der fremde begrüßen sich mit einer Umarmung.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador können alles beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Luft war frisch, kühl und dank des Waldes auch nicht trocken. Es roch gut und der Boden war in einem unberührten Zustand, er hatte noch nicht allzu viele schwere Körper tragen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion von der Zeremonie sprach nickte Tara gedanklich. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube, ich habe vor euch nichts zu verbergen.&amp;quot; sagte sie und lächelte zu ihm hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgte sei Thalion auf dem schmalen Pfad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das weiß ich, Tara. Wie, schon gesagt, ich vertraue euch, sonst hätte ich euch dieses Angebot erst gar nicht unterbreitet.&amp;quot; sagte er zu ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist auch eine Prüfung für den Sucher. Man prüft, ob er erfahren genug war, das er auch die richtigen Personen mitgebracht hat.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara beobachtet die Beiden aufmerksam, versucht sich aber so unauffällig wie möglich neben einen Baum zu hocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist sehr schön hier. So ruhig .....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich fühle mich sehr geehrt, dass Thalion mich mit in sein Dorf nimmt. Ich habe ihn bis jetzt eher an unruhigere Orte geführt. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador schaut sich nachdenklich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem er gesprochen hat, schaut Tara auf den Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin mir sicher, dass Thalion weiss, dass wir sehr stolz sind und uns geehrt fühlen, ihn begleiten zu dürfen. Ich denke, unter Anderem hat er das bei seiner Wahl berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben alle unsere Plätze, an denen uns die alltäglichen Sorgen nicht soviel anhaben können, wo wir uns zu Hause fühlen. Es ist ein grosser Vertrauens - und Freundschaftsbeweis, dass er uns so nahe an sich heran lässt. Aber ebenso ist es das, wenn man jemanden dorthin mitnimmt, wo man selbst um sein Leben fürchtet und es dem Anderen anvertraut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schaute sie wieder zu Thalion. Die beiden Männer lachten und schienen sehr berührt, sich nach langer Zeit wiederzusehen. Ob es vielleicht ein Verwandter Thalions war ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin gespannt, wie man hier auf uns reagiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thalion kommt mit dem noch fremden zu den beiden und stellt ihn vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Karim, das sind Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm. Tara, Kallador, das ist Karim ein guter Freund. Da er der erste ist, dem wir begegnet sind, wird er uns nun zur „Kugel des Austauschs“ begleiten.“&lt;br /&gt;
„Ich freue mich euch kennen zu lernen. Doch sag Thalion, warum hat diese junge Frau solch spitze Ohren und sich im Gesicht grün angemalt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Tara ist eine Elbe. Elben sind keine Menschen, obwohl sie ihnen sehr gleichen, am ehesten erkennt man Elben an den spitzen Ohren.&lt;br /&gt;
Doch ich könnte dir den ganzen Tag von Elben, die ich kennen gelernt habe berichten und wäre des Abends doch noch nicht fertig. Später werden wir mehr Zeit dafür haben. Bitte sei mit meiner kurzen Erklärung erst einmal zufrieden und begleite uns zur Kugel.&lt;br /&gt;
Ich werde dir helfen das Holz zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karim ging voraus. Thalion ließ Tara und Kallador den Vortritt. Thalion nahm noch einige Scheite Holz und so gingen sie den schmalen Pfad weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte etwas länger als eine halbe Stunde, dann konnte man in der Ferne die ersten Behausungen erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mae govannen Karim, es freut mich sehr einen Freund Thalions kennenlernen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte kaum merklich, als Karim sich über sie wunderte, jedoch nicht belustigt, sondern weil ihr das ehrliche, offene Wesen des Mannes gefiel. Sie liess zuerst Thalion erklären und ergänzte dann: &amp;quot;Die farbigen Bereiche meines Gesichtes sind nicht gefärbt, meine Haut hat sich verändert, sie ist härter und rindiger geworden, so dass sie mich besser schützt. Die grüneren Bereiche sind mir Moos bedeckt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn ihr nichts einzuwenden habt, dann werde ich auch etwas Holz tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen weiter und waren schon nach einer guten halben Stunde in Sichtweite des Dorfes. Tara versuchte schon auf die weite Entfernung alles zu erkennen und sich einen Überblick zu verschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich sagte doch, das wir sehr neugierig sind.“, flüsterte Thalion zu Tara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier betraten das Dorf.&lt;br /&gt;
Dessen Häuser, Ställe und Scheunen glichen denen eines typischen Lupianischen Dorfes. Die Häuser wirken stabil und gut gepflegt. Überall standen Bäume und man konnte bei den Häuser kleine Gärten erkennen, in denen Gemüse und Kräuter gepflanzt waren.&lt;br /&gt;
Tiere liefen auf Wiesen neben den Häusern umher. Darunter kann man Kühe, Ochsen Schweine und natürlich Hühner sehen. Aber auch Ziegen und Gänse waren darunter.&lt;br /&gt;
Thalion hatte nicht untertrieben, die Tiere waren alle etwas größer als die Tiere in Lupien. Bei den Hühnern hat man den Eindruck, das sie den Gänsen fast ebenbürtig sind, was die Größe angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion war es mit jedem Schritt, den er in das Dorf tat, leichter um sein Herz. Seine Augen schweiften umher und er musste unweigerlich lächeln.&lt;br /&gt;
„Es ist alles so, wie ich es noch in Erinnerung habe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Wegen gingen einige Dorfbewohner ihren täglichen Bemühungen nach.&lt;br /&gt;
Auf der Straße liefen ein paar Kinder umher und spielten „Verstecken“.&lt;br /&gt;
Als einige sie bemerkten, blieben sie verwundert und mit offenem Mund stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie haben noch niemals eine Elbe gesehen.“, sagte Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
„Auch unser Erscheinungsbild im gesamten ist hier mehr als ungewöhnlich.“, fügte er hinzu.&lt;br /&gt;
Er winkte den Kindern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara schaute Thalion an. Sie brauchte es nicht auszusprechen, Thalion wusste, dass sie das nicht störte und dass sie damit gerechnet hatte. &lt;br /&gt;
Sie fügte hinzu: &amp;quot;Auch in unserer Welt muss ich mich oft rechtfertigen. Nicht nur, weil sich meine Haut verändert hat, sondern auch, weil ich halb menschlichen Blutes bin. Es gibt Elben, die das nicht sehr schätzen. Da erkläre ich mich doch lieber vor offenen, neugierigen Augen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte und liess ihren Blick übers Dorf schweifen. Sie hatte schon einige solcher Dörfer in Lupien gesehen und doch kam ihr dieses besonders vor. Wahrscheinlich lag es daran, dass es etwas Besonderes für sie war, jedoch vielleicht auch daran, dass die Menschen hier eine innere Ruhe zu haben schienen, die sie nicht von den Menschen kannte, die an dem gesamtlupianischen Leben, dessen Politik und Ängsten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
Thalions Gelassenheit, die Ruhe und die Selbstverständlichkeit die Natur zu achten spiegelte sich im Dorf wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunt betrachtete Tara die Tiere. Tatsächlich waren sie grösser als gewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Thalion, sagt, habt ihr eine Ahnung, warum eure Tiere hier grösser wachsen als in anderen Gegenden ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie an den Kindern vorbei gingen, tat Tara es Thalion gleich und winkte ebenfalls ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tara hört ihr eine bekannte Stimme in ihrem Geist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr habt recht mit dem was ihr gesagt habt. Es gibt im Moment sehr viele Dinge die mich beschäftigen. Ich bin sehr erfreut darüber mir dir und mit Thalion mal für einige Zeit an einem Ort der Ruhe und des Friedens zu sein. Hier wird sich die Zeit finden für das ein oder andere gute Gespräch &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kallador:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kallador geht ein Paar schritte hinter einen Baum, nimmt sein Schwert, spricht ein kurzes Gebet und das Schwert verschwindet. Als er wieder hervortritt winkt auch er den Kindern. Er packt etwas Kuchen aus seinem Rucksack und bietet ihn den Kindern an. Erst etwas zögerlich aber dann schneller als man hinschauen kann, machen sie sich über den Kuchen her und verschwinden mit einem lauten Lachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tara:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ein leises Flüstern wird Kalladors Senden beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich war bereits an einem vertrauten Ort um zu ruhen und zu regenerieren. Ich bin nicht auf der Suche nach guten Gesprächen, ich möchte mehr über Thalion erfahren. Wenn es in Gesprächen sein sollte, fände ich das schade, es sei denn, es geht um Erinnerungen. Ich möchte möglichst alles sehen. Ihr solltet euch - wenn auch nur kurz - frei von euren Sorgen machen, um diese Welt angemessen zu erleben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thalion:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion überlegt kurz.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Früher dachte ich immer, das alle Tiere so groß sind. Erst als ich das Dorf verließ und ich das erste Dorf im Grünland betrat, sah ich, das im Rest Lupiens die Tiere etwas kleiner sind. Ich erklärte es mir so, das unsere Tiere vielleicht von alten Tierarten abstammten, die es früher in Lupien gegeben hat.&lt;br /&gt;
Heute glaube ich, das Beor damit etwas zu tun haben könnte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah wie Kallador den Kindern etwas von seinem Kuchen anbot. Nachdem jedes ein Stück bekommen hatte, verschwanden sie mit fröhlichem Lachen. Jedoch nicht ohne sich winkend und rufend zu bedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Kugel befindet sich in einem kleinen Haus, welches sich innerhalb des Dorfes befindet.&lt;br /&gt;
Bevor wir nun die Zeremonie abhalten, erkläre ich euch worum es dabei geht.“, sprach Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich werde in der Zwischenzeit die anderen des Dorfes benachrichtigen.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte Karim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Prüfung besteht lediglich darin, das ihr die Kugel mit beiden Händen berührt. Sie wird dann feststellen, das ihr dem Dorf und uns keinerlei Schäden zufügen wollt. Danach werden wir mit den „Erfahrenen“ unseres Dorfes reden. Das sind meistens Männer und Frauen, die schon älter als 50 Sonnen sind. Aufgrund ihres alters haben sie meistens die größte Erfahrung.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [10:41]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara versuchte sich vorzustellen, wie die Kugel wohl aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich bin gespannt. Hattet Ihr nicht auch erzählt, dass die Kugel alles Wissen aufnehmen kann, dass die Sucher gesammelt haben ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 10:41.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [10:55]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Soweit ich weiß, überträgt sie es von einer Jüngeren zu einer älteren Person, aber auch nicht alles. Es wird nur das übergeben, was gebraucht werden kann.&lt;br /&gt;
Ob sie es auch noch selbst aufnimmt weiß ich nicht. Aber es würde Sinn machen, wenn ein Teil von Beors Wesen in der Kugel ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner versammelten sich. Auch Thalion’s Familie, bis auf den Vater, ist zugegen. Sie begrüßten sich nur kurz.&lt;br /&gt;
Karim öffnete nun die Tür des kleinen Hauses in welchem die Kugel aufbewahrt wurde. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [11:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador macht die Runde durch die Bewohner des Dorfes und stellt sich persönlich vor.&lt;br /&gt;
Vorher spricht er zu Tara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Genau das geschieht bei einem guten Gespräch und dabei ist nicht einmal das Thema entscheident &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt ...&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [11:33]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Es gibt viele Möglichkeiten ... aber wenn ihr ein Gespräch sucht, werdet ihr es bestimmt finden.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara bleibt stehen, damit sie möglichst Jeder sehen kann. &lt;br /&gt;
Nachdem Kallador seine Runde beendet hat, spricht auch sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Mein Name ist Tara Naïlo. Ich bin eine Halbelbe aus einem entfernten Land und lebe im Moment in Lupien, um dort die Wälder zu hüten. Ich lernte Thalion schon kurz nach Beginn seiner Reise kennen. Wir haben seit dem viel erlebt, was unsere Freundschaft wachsen liess. Ich bin sehr froh, dass er mich mitgenommen hat und fühle mich geehrt, euch alle und das Dorf kennenzulernen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [12:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Wir heißen euch in unserem Dorf willkommen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;, sprach eine ältere Frau zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Thalion hat euch hoffentlich über die folgende Zeremonie, der ihr euch unterziehen sollt, unterrichtet. Keinem von euch wird ein Leid geschehen. Nur wenn ihr etwas unrechtes im Sinn führt, so werdet ihr das Dorf verlassen. Aber auf eine andere Weise, wie ihr gekommen seid und den Weg hierhin werdet ihr auch nicht mehr finden.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, da fast alle versammelt sind,“ sprach Thalion zu der Menge, „habe auch ich euch noch etwas zu sagen, bevor die Zeremonie durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
Auf meiner Reise ist etwas passiert, was sehr außergewöhnlich ist. Ich habe mich äußerlich etwas verändert.“&lt;br /&gt;
Thalion zog nun die Gugel herunter, damit seine Spitzen Ohren offenkundig wurden.&lt;br /&gt;
Die Versammelten staunten und flüsterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da ich mich derart verändert habe, liegt es nun an euch zu entscheiden, was ich tun soll. Denn ihr müsst wissen, das ich nicht für lange zurückgekehrt bin. In 6 Tagen, werde ich mich wieder auf Reisen begeben. Warum ich dies tun möchte erkläre ich später.&lt;br /&gt;
Ihr alle, sollt aber erst entscheiden, ob auch ich mich, zusammen mit meinen Freunden, der „Zeremonie der Gewissheit“ unterziehen soll.&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, ich habe davor ein wenig Angst. Doch nur, weil ich fürchte das Geschenk verlieren zu können.&lt;br /&gt;
Ich selbst habe viele verschiedene Erfahrungen auf meiner Reise gesammelt. Und möchte euch diese natürlich zur Verfügung stellen. Doch weiß ich nicht, ob die „Zeremonie des Austauschs“ noch funktionieren wird, wenn ich ein zweites Mal auf Reisen gehe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Habt einen Moment Geduld, wir werden darüber beraten.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte die ältere Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [13:12]&lt;br /&gt;
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Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara nickte als die Frau sie ansprach und nach den Kentnissen über die Zeremonie fragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion sprach schwieg sie, bis der Rat entschieden hatte ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [14:26]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Deine Aufrichtigkeit uns gegenüber, ist ein beweis das dein Wesen sich nicht verändert hat und dir das Wohl des Dorfes immer noch am Herzen liegt. Wir stellen es dir frei, dich selbst zu entscheiden, ob du dich der Zeremonie unterziehen möchtest.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion dankte den Leuten und spricht dann mit Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
„Nachdem dies nun geklärt ist, können wir in das „Haus der Kugel“ gehen, damit ihr nicht noch länger warten müsst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei gehen in das kleine Haus, dessen Türe nicht verschlossen ist. Es misst etwa sechs Schritt im Durchmesser und hat eine runde Grundform. In der Mitte des einzigen Raumes befindet sich eine Säule. Darauf steht für jeden erkennbar, die Kugel des Austausches.&lt;br /&gt;
Die Farbe der Kugel ist strahlend weiß und ihre Oberfläche glänzt leicht im Licht das durch die Fenster hereinfällt.&lt;br /&gt;
Thalion steht nun an der Seite von Karim, der mit in das Haus gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Berührt nun bitte die Kugel mit beiden Händen.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karim weist zur Kugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [14:30]&lt;br /&gt;
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Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Fasziniert schaut sich Kallador im Raum der Kugel um und schon von einiger Entfernung kann man spüren das diese Kugel keine normale Kugel ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 15:28.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [14:43]&lt;br /&gt;
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Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara folgt ins Haus und bleibt beim Anblick der Kugel stehen. Sie strahlt rein und weiss. Sie ist wunderschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie aufgefordert werden, die Kugel zu berühren sieht sie Kallador an. Sollten Sie sie zusammen anfassen ? Oder Einzeln ? Wenn sich sonst niemand regt, bewegt sie sich auf die Kugel zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 15:35.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:35]&lt;br /&gt;
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Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Karim und Thalion merken, das sie vergessen haben zu erwähnen, das es üblich ist, die Kugel einzeln zu berühren.&lt;br /&gt;
Sie hielten es für so selbstverständlich, das sie es einfach vergessen haben zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Entschuldigt,&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;, sagt Karim, &amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;ich vergass. Ihr konntet ja nicht wissen, das üblicherweise, die Kugel nur durch eine Person berührt wird.&lt;br /&gt;
Zwei Personen berühren sie normalerweise nur bei der Zeremonie des Austauschs&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:37]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara geht zur Kugel, bleibt kurz vor ihr stehen, atmet tief durch und berührt sie vorsichtig mit ihren Handflächen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [15:48]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Tara berührt die Kugel als erste. Ihre beiden Hände ertasten eine leicht warme und vollkommen glatte Oberfläche.&lt;br /&gt;
Die Kugel leuchtet auf. Dann hören Tara, Kallador und auch Thalion eine sanfte, aber dennoch sehr kraftvolle Stimme. ...&lt;br /&gt;
Beor’s Stimme. Die gleiche Stimme, die sie auch bei dem Ritual hörten, als Thalion von diesem bösen Zauber wie besessen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Kommt bitte alle drei zur Kugel und berührt sie.“&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle ihre Hände auf die Kugel gelegt hatten, sprach die Stimme erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Ich verstehe. Es war nur eine Frage der Zeit, bis einer der Sucher herausfinden würde, das ein Teil von mir in jedem von ihnen mit auf Reisen geht.&lt;br /&gt;
Ihr wisst wer ich bin. Der Elb Beor o Lyth, ist möglicherweise nicht mehr, falls er das Unglück in Jesseg nicht überlebt hat.&lt;br /&gt;
Ich bin nur eine Kopie seines Wesens und habe hier einige Aufgaben zu erfüllen. Durch jeden Sucher erhalte ich neues Wissen von dem Lupien, das Außerhalb dieses Dorfes liegt.&lt;br /&gt;
Das Dorf ... Beor’s Experiment, hat sich über lange Zeit hinweg, gut entwickelt. Beor würde es wohl erfolgreich nennen. Fast schon zu erfolgreich, wenn man bedenkt, das auch Elben es interessiert.“&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Sekunden lang ist es still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;„Deine Angst ist unbegründet, Thalion. Dein Geschenk wirst du für immer behalten, die Ohren aber nicht unbedingt. Sie werden verschwinden, sobald die letzten drei Verbindungen zu den Elben unterbrochen werden.&lt;br /&gt;
Auch deine Sorge, die Zeremonie des Austauschs könne nur einmal durchgeführt werden, ist falsch. Du kannst sie beliebig wiederholen.&lt;br /&gt;
Gehe deinen Weg so weiter, wie du es für richtig hältst, ich bin begierig zu erfahren, was du auf deinen Reisen noch alles erleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zu deinen Freunden.&lt;br /&gt;
Ihr habt die Prüfung natürlich bestanden. Ihr seid ab sofort in der Lage, den Weg in das Dorf auch alleine zu finden. Doch wisset, das damit auch die Sicherheit dieses Ortes, von eurer Verschwiegenheit abhängt. Nur wenn ihr genau wisst, das ihr einer Person ganz und gar vertrauen könnt, dürft ihr sie hierher bringen.&lt;br /&gt;
Ihr seid selbstverständlich jederzeit willkommen und dürft euch auch hier niederlassen, wenn ihr es eines Tages wünschen solltet. Die Dorfbewohner werden euch bestimmt willkommen heißen und auch nichts dagegen haben..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht nun und verbringt hier ein paar ruhige Tage, bevor ihr wieder aufbrecht.“&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:00]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Die Elbe zog vorsichtig ihre Hände zurück und öffnete die Augen. Sie konnte sich nicht erinnern, sie geschlossen zu haben ... Sie schaute zu Thalion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erreichte auch ihn ein leises Flüstern: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, denkt ihr immer noch, dass es in Beors Absicht lag, dass alle erfahren, wie das Dorf entstanden ist ? Wird das die Gemeinschaft und das Dorf nicht vielleicht zerstören ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.2004 um 16:01.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:15]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion wurde durch Taras Worte unsicher. Er versuchte sich zu erinnern, was Beor noch alles bei dem Ritual gesagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er sagte: &amp;lt;i&amp;gt;Ich gründete das Dorf mit Freiwilligen ...&amp;lt;/i&amp;gt;, und es heißt, er habe noch sehr lange unter uns gelebt, auch nach der Gründung des Dorfes.&amp;quot;, flüsterte Thalion zu sich selbst und auch zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karim stand im Hintergrund und wunderte sich, was sich da vor seinen Augen abgespielt hat &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [16:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara bemerkte Karims Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, Ihr könntet vielleicht mit eurem alten Freund darüber beraten. Ihr kennt eure Heimat am besten und Ihr vertraut ihm. Außerdem schaut er sehr verwirrt und wird gleich wohl eine Erklärung verlangen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [17:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador hat der Stimme gelauscht und schaute nun zu Thalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Auch ich bin Taras Meinung ihr solltet euch mit eurem Freund beraten. Wenn ihr nichts dagegen habt werde ich draußen warten und mich ein wenig umsehen. Falls ihr meinen Rat wünscht, wisst ihr ja wie ihr mich rufen könnt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 03. 2004 [18:03]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Bitte bleibt.“, sagte Thalion zu Kallador. „Es könnte missverstanden werden, wenn ihr alleine nach draußen geht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke ihr habt recht.“ Thalion ging zu Karim und versuchte mit wenigen Worten vieles zu erklären ohne gleich alles preis zu geben.&lt;br /&gt;
Tara und Kallador konnten sehen, wie Karims Augen immer größer werden und sich der Mund nicht mehr schließen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion endlich aufhörte zu reden, sah Karim noch verwirrter aus.&lt;br /&gt;
Er überlegte ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten ergriff Karim das Wort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Da du keine Angst mehr davor haben musst, das die Zeremonie des Austauschs sich nicht mehr wiederholen lässt, kannst du die Zeremonie doch einfach mit den Erfahrenen durchführen. Die Kugel selbst wird dann entscheiden, ob es sinnvoll ist, das zu erfahren, was ihr für gefährlich haltet. So könnt ihr euch sicher sein, das es mit Zustimmung des Gründers geschieht.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion stimmte Karim zu. „So werde ich es machen.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 11. 03. 2004 [12:27]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Es war zu erwarten gewesen, dass die Wahrheit sehr überraschend für Karim war. Jedoch behielt er einen klaren Kopf und machte einen guten Vorschlag. Bei den Gedanken, die sie an Thalion sandte konnte er unterschwellig Erleichterung spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara sah, wie Thalion nun zu den Ältesten hinüberging. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 15. 03. 2004 [20:42]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion ging Richtung Tür, doch bevor er nach draußen tritt, hält er für einen kurzen Moment inne. Er drehte seinen Kopf nur kurz zu Tara, nickte ihr zu und lächelte. Es bedurfte keiner Worte. Er wusste das Tara ihn verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging nun aus dem kleinen Haus zu den Erfahrenen und sprach mit ihnen. Karim hatte ihm mit seinem hervorragenden Vorschlag, die schwere Entscheidung wesentlich vereinfacht.&lt;br /&gt;
Dies erinnerte Thalion daran, das manche Probleme aus anderen Blickwinkeln manchmal viel einfacher zu lösen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion und fünf der Erfahrenen betraten das Haus.&lt;br /&gt;
Einer nach dem anderen berührte mit Thalion zusammen die Kugel des Austausch und führten so die Zeremonie durch. Bei jeder Berührung leuchtete die Kugel kurz magisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Karim standen daneben und beobachteten den Ablauf der Zeremonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Zeremonie beendet war, traten die Erfahrenen vor die immer noch wartenden Dorfbewohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Wir werden heute Abend eine Versammlung im Festhaus abhalten, wo alle erfahren sollen, was Thalion herausgefunden hat.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sprach ein älterer Mann zu den Versammelten.&lt;br /&gt;
Dann richteten sich seine Worte an Tara, Kallador und Thalion. &amp;lt;i&amp;gt;“Ihr könnt euch erst einmal ausruhen und wir werden morgen wieder miteinander reden, falls wir noch fragen haben sollten.“&amp;lt;/i&amp;gt; Anschließend löste sich die Menge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beor sprach noch einmal zu mir und er hat ihnen all das über sich mitgeteilt, was ich bisher über ihn in Erfahrung gebracht habe. Außerdem meinte er, das dieses Wissen sie nicht entzweien würde. Ich muss sagen, ich bin jetzt erleichtert. Kommt nun stelle ich euch meine Familie vor.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.2004 um 20:44.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [09:07]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador hatte gespannt der Zeromonie beigewohnt. Als sich Thalion ihnen zuwandte, wirkte er wesentlich entspannter.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [10:42]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, erleichtert bin ich auch. Dann auf, ich würde gerne wieder an die frische Luft.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt folgte Tara Thalion, denn nun würden sie ein wenig vom Dorf und Tahlions Familie kennen lernen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [11:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion geht geradewegs zu seiner Familie.&lt;br /&gt;
„Nun, da wir die Zeremonie durchgeführt haben, wollte ich euch noch einmal richtig begrüßen.“&lt;br /&gt;
Sie begrüßten sich mit langen Umarmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Meine Freunde haben sich eigentlich schon selbst vorgestellt, dennoch möchte ich es noch einmal wiederholen. Das sind Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm.&lt;br /&gt;
Tara, Kallador, das ist meine Familie.“&lt;br /&gt;
Thalion wies auf eine fast 50 Sonnenläufe zählende Frau: „Das ist meine Mutter Beinadea.“&lt;br /&gt;
Danach stellte er, dem Alter abwärts folgend, seine Geschwister vor. „Das ist mein älterer Bruder Darian und meine Schwestern Annika, Sirini und das Nesthäkchen Lania.“&lt;br /&gt;
Lania versteckte sich halb hinter ihrer Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sagt, ich vermisse Vater. Wo ist er?“&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Er liegt daheim im Bett.“&amp;lt;/i&amp;gt;, antwortete Beinadea mit betrübtem Gesicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Es ist erst vor drei Tagen geschehen. An jenem Morgen standen wir gerade auf. Er wollte zur Latrine, wie an jedem Morgen. Leider hatte es des Nachts gefroren und er übersah wohl eine gefrorene Wasserpfütze. Er brach sich das Bein. Enzon hat es sofort geschient, du weißt ja das er als Sucher viel Heil-Erfahrung mitgebracht hat, aber er wird bestimmt noch sechs Wochen liegen müssen.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Lass uns erst einmal zu ihm gehen, vielleicht können wir ihm irgendwie helfen.“, beruhigte sie Thalion. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [11:49]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador schaut Tara an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Ich glaube das du Thalions Vater wohl am besten von uns allen halfen kannst, zumindest nach den Erfahrungen die ich im Zusammenhang mit Knochenbrüchen und dir gemacht habe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht greift Kallador sich an seine Rippen. Ein kleiner Knubbel ist das einzige was ihn noch daran erinnerte, dass ihm ein Troll vor nicht all zu langer zeit mit einem großen Hammer die Rippen zertrümmert hatte. Tara hatte ihn damals geheilt. Ohne sie wäre er wohl einige Tage ans Bett gefesselt gewesen. &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:02]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Alle zusammen, sieben an der Zahl, gehen zu dem Haus in dem Thalion’s Familie lebt.&lt;br /&gt;
Das Haus sieht aus, wie alle anderen Häuser in dem Dorf. Es ist nicht allzu groß, bietet aber Platz für eine große Familie.&lt;br /&gt;
Nach und nach treten sie durch die Haustür und gelangen so in den Hauptraum des Hauses. Der Raum ist groß und man kann sofort mit einem Blick erkennen, das sich hier, ein grossteil des Lebens abspielt. &lt;br /&gt;
Links im Raum, kann man eine große Kochstelle mit einer halb-offenen Feuerstelle erkennen, welche gleichzeitig auch den Raum beheizt. Links daneben steht ein kleiner Arbeitstisch an dem drei Stühle stehen. Ebenso zur Küche gehörend, steht ein großer Vorratsschrank und ein offener Küchenschrank mit Geschirr an der Wand.&lt;br /&gt;
Rechts im Raum, sieht man einen großen Tisch, der ohne Problem zehn Personen fassen kann. Auf dem Holzdielen-Boden liegen verstreut einige Tierfelle und auch ein paar Holzklötzchen, die man Kindern zum spielen gibt.&lt;br /&gt;
Der ganze Raum sieht sehr gemütlich und wohnlich aus. Große Fenster lassen viel Licht in den Raum gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Beinadea, bist du es?“&amp;lt;/i&amp;gt;, kann man eine Männerstimme aus den oberen Räumen hören. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:13]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara lächelt verschmitzt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Vielleicht hätte euch mal ganz gut getan, das Bett hüten zu müssen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Natürlich schaue ich mir das Bein Eures Vaters gerne an, wenn ich darf.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; sagte sie zu Thalion und seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [13:23]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:16]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion begibt sich zur Treppe, die rechts neben der Haustür nach oben führt.&lt;br /&gt;
„Ich wäre euch für eure Hilfe sehr dankbar, werte Tara. Ich wollte euch nicht unbedingt darum bitten, da ihr schließlich unsere Gäste seid. Wollt ihr mich mit nach oben begleiten? Dann kann ich euch auch meinen Vater vorstellen.“&lt;br /&gt;
Oberhalb der Treppe betritt man einen schmalen Flur. Rechts und links kann man je zwei Türen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion tritt durch die erste Tür zu seiner linken.&lt;br /&gt;
„Vater, ich bin es, Thalion, sei gegrüßt.“, mit diesen Worten richtete sich Satras in seinem Bett auf und breitete seine Arme aus um seinen Sohn in die Arme zu schließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Was für eine Überraschung. Du bist wieder da. Wie geht es dir.“&amp;lt;/i&amp;gt;, platzte es voller Freude aus Satras hervor.&lt;br /&gt;
Dann sah er, das noch zwei Fremde im Türrahmen stehen.&lt;br /&gt;
„Vater, das sind zwei Freunde, die ich mitgebracht habe. Tara Nailo und Kallador vom Drachensturm. ... Das ist mein Vater Satras.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:24]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Akalar zum Gruß. Es ist mir eine Ehre euch kennen zu lernen &amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador geht auf das Bett zu und reicht Thalions Vater die Hand&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara nickt: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Es wäre mir eine Freude.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie folgt Thalion die Treppe hinauf und schaut sich alles gut an. Sie schmunzelte.Das Haus wirkte gründlich, gut erhalten, ganz so, als ob viele fleissige Hände jeden Fehler gleich reparieren würden, und ganz so, wie Tara es von Thalion kannte und erwartet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie den Raum betreten hatten und Thalion sie vorgestellt hatte, trat sie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Seid gegrüsst. Mein Name ist, wie Thalion schon erwähnte, Tara. Ich hörte, dass Ihr Euch am Knochen verletzt habt. Da ich mich in der Heilkunde auskenne und schon öfter Knochen wieder beisammengefügt habe, möchte ich euch gerne meine Hilfe anbieten. Ich kann durch Kraft, die ich über die Erde beziehe die Heilung beschleunigen, es ist nur anfangs recht schmerzhaft, wenn der Knochen wieder zusammenwächst.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zog sie ihre Tasche hervor und schaute nach etwas ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#007979&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Aber glücklicherweise habe ich auch noch ein wenig von dem Kraut, dass die Schmerzen besser ertragen lässt.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:47]&lt;br /&gt;
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Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
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Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador spricht zu Thalions Vater und wendet sich dann zu Tara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich könnte ein gebet sprechen das euch für die Zeit des Zaubers schlafen lassen würde. Dann könntet ihr das Kraut sparen Tara. Natürlich nur dann, wenn ihr den Zauber auch auf eine schlafende Person wirken könnt und wenn Thalions Vater das möchte &amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [15:51]&lt;br /&gt;
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Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Der Zustand seines Bewusstseins ist für den Zauber unerheblich, ich halte dies für eine sehr gute Idee.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 16. 03. 2004 [17:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
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&amp;lt;i&amp;gt;„Zauber, Gebet, Knochen, Kräuter, Schlafen ? Thalion wovon reden deine Freunde nur ?“&amp;lt;/i&amp;gt;, sprach Satras und sah verwirrt und Ängstlich aus und zog sich die Bettdecke fast bis über den Kopf.&lt;br /&gt;
„Habe keine Angst Vater. Ich erkläre es dir.“, sagte Thalion mit ruhiger Stimme.&lt;br /&gt;
„Meine Freunde haben Kräfte, welche die Heilung deines Beines beschleunigen können, aber das wäre sehr schmerzhaft. Deswegen möchte Kallador, der ein Priester des Gottes Akalar ist, dich durch ein Gebet schlafen lassen. Wenn du dann aufwachst, ist dein Bein wieder geheilt und du kannst wieder aufstehen. Vertraue ihnen, sie habe nur gutes im Sinn.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satras wurde ruhiger und sah Thalion nachdenklich an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Akalar-Gläubige. ... Ja, solche habe ich auf meiner Suche auch getroffen. Das waren immer gute und nette Leute.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„In Ordnung, wenn du sagst, ich kann ihnen vertrauen, dann tue ich das. Was muss ich machen um euch dabei zu helfen?“&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 16. 03. 2004 [18:33]&lt;br /&gt;
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Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ihr braucht nichts zu tun, bleibt einfach so liegen. Wenn Kallador das Gebet sprechen wird, werdet ihr müde werden und einschlafen. Danach braucht ihr nur noch aufzuwachen, wenn wir fertig sind.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie grinste Thalions Vater freundlich an, hoffentlich hatte er Sinn für Humor ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador kramte etwas aus seiner Gürteltasche hervor und entzündete mit einem kleinen Feuerzauber ein Räucherstäbchen. Bereits der schwere Geruch nach der seltenen lupianischen Gebirgsblüte liess Satras müde werden. Kallador sprach sein Gebet an Akalar und Thalions Vater fiel in einen tiefen erholsamen Schlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend ging Tara zu ihm hin und begutachtete ersteinmal das Bein. Die Heilkundigen im Dorf hatten gute Arbeit geleistet. Die Knochen waren richtig zusammengesetzt und das Bein stabil geschient worden. Das machte die ganze Sache viel einfacher. Tara kniete sich und berührte mit ihren Händen das verletzte Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;004040&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Tauron, lasto beth nîn, anno bel nîn. Satras, im Tara, Telin le thaed. Lasto beth nîn. Matho i-chwest e-guil min iâr lín, matho i-chwest e-guil min rhaw lín, matho i-chwest e-guil min flâd lín, matho i-chwest e-guil min faer lín, matho guil!&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine grün und silbern leuchtende Fäden flossen aus Taras Hand vorsichtig in das Bein Satras. Wie Bänder ordnten sich die Fäden erst auf der Hautoberfläche an und drangen dann tiefer ein, um die Knochenstücke wieder fest zu verbinden. Nachdem alle Fäden verschwunden waren, öffnete Tara wieder ihre Augen und richtete sich langsam auf. An der Bruchstelle wirkte es, als würden die Adern immer noch in einem sanften silbergrün schimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn das Leuchten nachlässt, ist der Bruch stabil genug, um darauf zu gehen, wenn es ganz erlischt, kann er das Bein hoffentlich nutzen wie früher.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.2004 um 18:36.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
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Thalion wusste, das sein Vater bei Tara und Kallador in den besten Händen war.&lt;br /&gt;
Als Kallador das Räucherstäbchen entzündet hatte und sich der schwere Geruch im Raum ausbreitete, konnte auch Thalion sich das Gähnen nicht unterdrücken. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [09:26]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich danke euch. Ich denke, wir sollten ihn erst einmal schlafen lassen.&amp;quot;, meinte Thalion zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wartet bitte kurz, ich bin gleich zurück.&amp;quot; Thalion ging eilig die Treppe hinunter und sprach kurz mit seiner Mutter, dann eilte er wieder nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich zeige euch jetzt euer Zimmer. Wir haben nur noch einen Schlafraum übrig, den müsst ihr euch leider teilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Thalion führt Tara und Kallador in den nächsten Raum, neben dem Schlafzimmer der Eltern. Der Raum ist von normaler größe und es stehen zwei Betten darin. Vor den Betten stehen zwei große Truhen. Der Raum ist, ebenso wie der Rest des Hauses, gepflegt und Sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Legt erst einmal ab. Ich werde das gleiche tun und mich erst einmal von meiner Rüstung und meinen Waffen befreien.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion geht in den gegenüberliegenden Raum. Tara und Kallador können durch die Tür einen eben solchen Raum, wie den Ihren erkennen, nur das man dort drei Betten erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion verstaut seine Waffen, den Schild und seine Rüstung ordentlich unter dem Bett und in der Truhe. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [10:36]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
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Beiträge: 207&lt;br /&gt;
Kallador schaut sich im Raum um. Es erinnerte ihn ein wenig an sein Zimmer früher bei seiner Mutter so das er sich auf anhieb wohl darin fühlte. Kallador legte keinen besonderen Wert auf besonderen Luxus. Er mochte es einfach und schlicht und vor allen mochte er praktische Dinge. Der Raum in dem sie untergebracht waren erfüllte genau das. Kallador nahm seinen Reiseumhang und legte ihn auf die Truhe. Seinen Rucksack lehnte er an die Wand und nahm eine Kiste mit drei Flaschen Wein raus. In seiner Heimat war es üblich, dem Gastgeber als Dank für die Gastfreundschaft etwas zu schenken.&lt;br /&gt;
Er schaute Tara an &lt;br /&gt;
&amp;quot; Tara ich würde bei Gelegenheit gerne die Grundzüge des Knochenheilens lernen. Ich weiß das unsere Kräfte sehr unterschiedlich sind aber doch sind sich in den Grundlagen viele Dinge ähnlich.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [11:47]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara schaute sich ebenfalls in dem Zimmer um. Es war sehr ordentlich und sauber. Nicht viele Schlafräume, die sie auf ihren Reisen gesehen hatte, konnten hier mithalten. Sie zog ihren Umhang, das Schwert und den Bogen aus, und verstaute sie mit ihrer Tasche in der Truhe vor dem Bett, dass noch übrig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging sie zum Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Zimmer sehr angenehm war, hätte sie sich lieber ein Plätzchen unter freiem Himmel gesucht, nicht, weil sie kein eigenes Zimmer hatte oder überhaupt wegen der anderen Menschen, sie war einfach gerne dort, wo sie die Erde leben spüren konnte. Aber sie dachte sich, dass es unhöflich wäre, Thalions Eltern die Großzügigkeit des Zimmers auszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kallador sie ansprach, drehte sie sich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dachte kurz nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Um die Fähigkeit zu erlernen, Knochen wieder zusammenwachsen zu lassen, müsst Ihr erst verstehen, wie Knochen funktionieren, wie sie aufgebaut sind und was sie zusammenhält. Ihr müsst üben, die gebrochenen Knochen wieder richtig zu positionieren und zu schienen, bevor ihr beginnen könnt, sie magisch zu stabilisieren, sonst könntet ihr sie vielleicht falsch zusammen wachsen lassen. Aber wir haben hier bestimmt viel Zeit, so dass ich euch ein wenig zeigen kann. Versuchen können wir es.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; ... Sie lächelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wichtig ist auch, dass ihr anfangs mit den verschiedenen Rassen aufpassen müsst. Orks haben sehr viel härtere und dickere Knochen als Menschen, aber dass wisst ihr bestimmt selber, da ihr für die Heilung bereits Anatomiekenntnisse benötigt.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; sagte sie jetzt fast mehr zu sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hielt ihm ihre Hand hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich stelle euch gerne meine Hand zur Verfügung, um die halbelbischen Knochen zu studieren.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollte sie gerade beginnen, etwas über Knochen an sich zu erzählen, als Thalion wieder zur Tür hereinkam ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [12:07]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion seine Sachen gut verstaut hatte legte er sich für einen Moment in sein Bett. Er schloß seine Augen einen Moment lang. Er wollte das gute Gefühl spüren, auf seinem eigenen Bett, in Sicherheit und Ruhe zu liegen. Er atmete tief durch. Dann öffnete er seine Augen und blickte zur Decke.&lt;br /&gt;
Auf einmal kam ihm etwas in den Sinn. Er schaute hinüber zur Tür und hörte wie Tara und Kallador miteinander sprachen. Dann streckte er schnell seinen Arm unter das Bett und tastete nach seinem alten Versteck, das er als Kind immer für kleine Dinge hatte.&lt;br /&gt;
Er zog einen Stein hervor. Der Stein hatte eine Sternförmige Grundform. &amp;quot;Den habe ich am Salzsee gefunden, als ich noch ein kleiner Junge war.&amp;quot;, dachte er sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sieht sich den Stein genau an, dann versteckt er ihn wieder unter seinem Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht auf und geht aus dem Zimmer zu Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verging an diesem Tag sehr schnell und viel ist geschehen. Langsam schwindet das Licht und die Dämmerung bricht herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wollen wir hinunter gehen? Es wird bestimmt bald etwas zu Essen geben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sieht noch kurz nach seinem Vater. Satras schläft immer noch. Das leuchten an dem gebrochenen Bein, ist nun nur noch Andeutungsweise zu erkennen. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [13:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot; Gerne Thalion. Ich denke ich könnte jetzt ein gutes Essen vertragen &amp;quot; Kallador klemmt sich die Kiste mit dem Wein unter den Arm und wartet.&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [13:38]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, ich habe auch ein wenig Hunger.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion nach Satras geschaut hatte, gingen die Drei die Treppe hinunter in die Stube ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [14:34]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Auf der Treppe können die drei bereits den Duft von gekochtem Essen wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion werden von Beinadea schon erwartet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich bin gerade fertig geworden. Kommt, setzt euch, bevor es noch kalt wird.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Tisch war schon mit acht Tellern und dazugehörigem Besteck gedeckt worden. Außerdem stehen schon einige Schüsseln in der Tischmitte. Darin kann man Brot, Gemüse, Pilze, Äpfel, Butter, Käse und Wurst sehen.&lt;br /&gt;
Beinadea stellt gerade einen großen Topf mit Suppe und einen anderen Topf mit Fleisch auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Lasst es euch schmecken. Ich werde nur schnell deinem Vater etwas zu essen nach oben bringen.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte sie, als sie sich umdrehte und leicht erschrak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Das wird nicht nötig sein.“&amp;lt;/i&amp;gt;, spricht Satras, der gerade auf der Treppe steht und nach unten kommt. &amp;lt;i&amp;gt;„Es ist unglaublich, aber mein Bein ist wieder heil. Ich wachte eben auf und dachte zunächst ich hätte geträumt, aber dann wusste ich das es kein Traum war.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich danke euch, wie kann ich mich für diese große Geste nur erkenntlich zeigen ?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragt Satras zu Tara und Kallador hinüber. &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 17. 03. 2004 [15:04]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In meiner Heimat helfen wir uns gegenseitig so gut wie wir können, wir erwarten keine Gegenleistungen voneinander.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn ihr allerdings darauf bestehen würdet, dann würde ich mir eine Unterkunft für die Nacht und ein wenig von diesem wundervoll duftenden Essen wünschen. Ich denke, dass Kallador mir zustimmen wird.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelte Satras erleichtert und ein wenig verschmitzt an, sie war froh, dass ihr Zauber so gut gewirkt hatte. Dann blickte sie zu Kallador. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.2004 um 15:15.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 17. 03. 2004 [16:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Ihr seid zu freundlich. Als ich damals Sucher war, habe ich nur selten solch edle Leute wie ihr es seid, kennen gelernt. Mein Sohn hat wahrlich Glück gehabt euch getroffen zu haben.&lt;br /&gt;
Zudem ist uns das Prinzip der gegenseitigen Hilfe durchaus bekannt, aber ich wußte nicht, das ihr ihm folgt. Ich hoffe nicht euch dadurch beleidigt zu haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was Essen und Unterkunft anbelangt, so sage ich euch nur, das ihr schließlich unsere Gäste seid. Nicht nur in unserem Hause, sondern im gesamten Dorf. Bedient euch nach Herzenslust und habt keine scheu euch satt zu essen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:24]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch mir braucht ihr nicht zu Danken. Mein Dank gilt euch für die Gastfreundschaft die uns hier wiederfährt. Was euren Sohn betrifft, so kann ich und da wird mir Tara sicherlich zustimmen, mich sehr glücklich schätzen ihn zum Freund zu haben. Die Prinzipien von denen ihr eben gesprochen habt hat er uns immer vorgelebt und in vielen dunklen Stunden hat er mir schon zur Seite gestanden, ohne je eine Gegenleistung zu fordern, noch sie zu erwarten. Ihr könnt sehr Stolz auf euren Sohn sein, den er hat viel großes vollbracht und der Name Thalion steht nicht nur in Lupien für Hilfsbereitschaft, Treue und Tapferkeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:34]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hebt mich nicht zu hoch in den Himmel, Kallador, sonst könnt ihr mich bald nicht mehr sehen.&amp;quot;, sagt Thalion und seine Wangen färbten sich leicht Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinadea begann die Suppe zu verteilen und sparte nicht daran die Schüsseln ordentlich zu füllen. Sie roch sehr würzig und nach frischen Kräutern. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [09:54]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, das beleidigt mich nicht. Ich habe mittlerweile verstanden, dass die Menschen es als Höflichkeit erachten. Allerdings war mir bewusst, dass Ihr dieses Prinzip kennt, da Thalion und ich schon mehrere Parallelen in unserer Weltanschauung feststellen mussten. Auch deswegen habe ich mich gefreut, dass er mir seine Heimat zeigen wollte, denn wie ihr schon sagt, die Menschen sind nicht überall so gut und edel. Ich bin sehr stolz und glücklich, Eurer Gast sein zu dürfen. Habt vielen Dank, oder wie man bei uns spricht: Hannon le.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kallador dann erklärte, dass Sie Beide froh sein konnten, nickte sie und fügte dann hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In der Elbensprache bedeutet der Name Thalion Held oder auch Unerschrockener. Ich denke, er passt sehr gut zu Ihrem Sohn.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sah Thalion an und musste ein wenig lachen, als sie seine gesunde Gesichtsfarbe bemerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann widmete sie sich der Suppe. &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Mmmm, das riecht einfach toll. Ihr scheint sehr gut mit Kräutern umgehen zu können ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; fragte sie dann Thalions Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.2004 um 10:05.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 18. 03. 2004 [10:08]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
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Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vielleicht, aber ob ich euch irgendwann nicht mehr sehen kann liegt allein bei euch &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Kallador begann zu essen. Nach dem er einige Löffel gegessen hatte, nahm er eine Flasche Wein aus der Kiste die er mitgebracht hatte und öffnete sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In meiner Heimat, dem Drachensturmgebirge ist es Sitte, dem Gastgeber ein kleines Geschenk mitzubringen. Ich habe hier einen Wein der südlich des Dorfes in dem ich aufgewachsen bin angebaut wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm die Flasche und ein Paar kleine Krüge, die ebenfalls in der Kiste waren und verteilte sie unter den Anwesenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Wer möchte probieren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [12:59]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Die Kenntnisse von den Kräutern, habe ich von meiner Mutter. Ihr habt es bestimmt gesehen, das hier jeder sein kleines Kräutergärtchen direkt am haus hat. Aber ihr habt bestimmt auch viele Küchenkräuter die wir hier noch nicht kennen.&lt;br /&gt;
Thalion hast du vielleicht ein paar Samen von neuen Kräutern finden und mitbringen können?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea.&lt;br /&gt;
„Leider nein, die meisten Kräuter mit denen ich bisher zu tun hatte, waren für die Herstellung von Tränken gedacht. Aber ich werde daran denken, wenn ich wieder unterwegs bin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich probiere gerne einmal.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagt Satras mit leicht glänzenden Augen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Wir haben auch ein kleines Weinanbaugebiet hier bei uns. Es liegt nördlich hinter den Feldern. Wilbert bewirtschaftet sie jetzt. Sein Großvater hat es nach seiner Suche dort angelegt. Der Boden ist zwar etwas karg, aber der Wein gedeiht dort ziemlich gut.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Auch ich werde gerne einmal kosten. Und Darian probiert bestimmt auch?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea zu Thalions Bruder hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ja gerne, ich hatte noch keine Gelegenheit einen Wein von außerhalb zu probieren.“&amp;lt;/i&amp;gt;, antwortet Darian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verging bei dem gemeinschaftlichem Mahl recht schnell und plötzlich klopft es an der Tür. Eine Frau öffnet sie.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ich störe nur ungern. Aber wollt ihr nicht mit zur Versammlung kommen?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte die Frau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ist es schon soweit, Margarete?“&amp;lt;/i&amp;gt;, fragte Beinadea.&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;„Ruht ihr euch ruhig aus, wir werden jetzt zur Versammlung in das Festhaus gehen. Ihr braucht nicht auf uns zu warten. Geht zu Bett wenn es euch beliebt.“&amp;lt;/i&amp;gt;, sagte Satras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalions Eltern und seine Geschwister erhoben sich und gehen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn ihr möchtet können wir noch ein wenig spazieren gehen oder wollt ihr lieber zu Bett gehen? Es war ein anstrengender Tag.“, sagt Thalion. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [13:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, bei uns gibt es bestimmt noch andere Kräuter, wenn ihr mir zeigt, was ihr habt, kann ich nachschauen. Und vielleicht ist es mir auch möglich euch Samen zukommen zu lassen. Aber ein paar Kräuter habe ich auch dabei, die kann ich euch zeigen, wenn ihr möchtet, sie haben alle verschiedene Wirkungen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Tara nahm einen Schluck Wein und stiess mit den Anderen an. Nachdem sie gegessen hatten und Thalions Familie das Haus verlassen hatte, war sie noch nicht ganz so müde und wollte lieber noch etwas nach draussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Lasst uns noch eine kleine Runde gehen. Ich möchte noch ein wenig frische Luft schnappen, bevor wir uns hinlegen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 18. 03. 2004 [13:52]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie ihr möchtet. Dann zeige ich euch noch ein wenig vom Dorf.&amp;quot;, sagte Thalion mit einem freudigen lächeln.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wollt ihr uns auch begleiten Kallador?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen ging man durch die Nacht. Es war klar und kühl. Man konnte die Ruhe und den Frieden spüren, der hier überall existierte.&lt;br /&gt;
Thalion führte die beiden durch das Dorf und zeigte ihnen den Brunnen, das Lagerhaus für den Weizen, die Ställe für die Tiere und das Heulager.&lt;br /&gt;
„Als Kinder haben wir oft im Heu gespielt.“, erinnert sich Thalion. &amp;quot;Es war eine schöne Zeit.&amp;quot; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 22. 03. 2004 [17:04]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nach dem kurzen Spaziergang, ging man zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Tag begann mit Sonnenschein. Man merkte das der Frühling seine ersten Boten schickte. Tara, Kallador und Thalion erwartete ein üppiges und gutes Frühstück.&lt;br /&gt;
Es gab leckeres Brot, Wurst, selbstgekochte Marmelade und Frische Milch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ausgiebigen Frühstück, möchte Thalion seine Gäste herumführen.&lt;br /&gt;
„Ich denke, Tara möchte bestimmt als erstes den großen Feuerholzbaum sehen. Wollen wir damit beginnen? Es ist nur ein kurzer Fußmarsch zum Baum.“ &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 23. 03. 2004 [17:45]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gerne. Ich hätte nichts dagegen einen größeren Rundgang durch euer Dorf zu machen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 29. 03. 2004 [22:46]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Tara, Kallador und Thalion machen sich auf den Weg. &lt;br /&gt;
Schon nach einer knappen Viertelstunde sind sie am Baum angekommen. Sie stehen auf einer recht großen Lichtung. In der Mitte steht der große Feuerholzbaum.&lt;br /&gt;
Der Boden der Lichtung ist an manchen stellen kahl, an anderen mit altem Laub bedeckt. Hier und da konnte man Schneeglöckchen in voller Pracht sehen.&lt;br /&gt;
Teilweise ist der Boden uneben. Was eindeutig darauf zurückzuführen ist, das der Baum in regelmäßigen Abständen gefällt wird.&lt;br /&gt;
Der Baum selbst hebt sich vom Rest des umliegenden Waldes kaum hervor. Er ist ein wenig größer und seine Äste sind recht gleichmäßig gewachsen.&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, das die Äste nach einem Muster wachsen, dem es den Menschen erlaubt, ohne größere Schwierigkeiten nach oben zu klettern und den Baum zu fällen.&lt;br /&gt;
An einem Ast in etwa 3 Schritt Höhe kann man einen sehr großen Samen erkennen. Etwa so groß wie die Faust eines Erwachsenen Mannes &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 30. 03. 2004 [15:35]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Aufmerksam beobachtete Tara alles, was ihren Weg kreuzte. Erste Blumen, die in den Gärten neben den Häusern aus der Erde schauten; eine kleine Katze, die es wohl kurzzeitig geschafft hatte aus dem Nest zu flüchten, bevor ihre Mutter sie wieder zurück trug; Kinder, die in der Frühlingssonne saßen und mit kleinen Kugeln spielten, wie sie sie schon bei Thalion gesehen hatte ...&lt;br /&gt;
Sie war furchtbar aufgeregt. Schon oft hatte sie sich den Baum vorgestellt, wie er aussehen mag, aber nie war sie zu einem Ergebnis gekommen. Ungeduldig versuchte sie ein wenig schneller zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es dauerte gar nicht lange. Als die drei die Lichtung betraten und sich der Baum vor ihnen in den Himmel ragte, blieb Tara kurz berührt stehen. Dann schritt sie auf ihn zu, um ihn sich genau anzusehen. Sie bemerkte die faszinierende Anordnung der Äste und blieb bei dem Samen mit ihrem Blick hängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion ? Ist das der Samen, mit dem der Baum neu gepflanzt werden kann ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie eine Kostbarkeit betrachtete sie das so ungewöhnliche Gut ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 30. 03. 2004 [19:22]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Ja, das ist richtig. Der Samen hat im Moment noch nicht seine volle Größe erreicht, was bedeutet, das der Baum noch nicht bereit ist gefällt zu werden. Hat der Samen etwa die Größe eines Kopfes erreicht, so ändert er seine Farbe.&lt;br /&gt;
Man kann jetzt erkennen, das er lindgrün ist, später wird er dann eine rot-braunen Herbstfarbe annehmen. Dann wissen wir das wir den Baum fällen dürfen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah den Baum heute mit anderen Augen, er war nachdenklich.&lt;br /&gt;
Er wusste das Tara ihm gesagt hat, das auch Bäume eine Seele haben. Ob dieser Baum auch eine Seele hat? Was würde mit der Seele dieses Baumes geschehen, wenn er gefällt wird? Diese Fragen brennen ihm auf der Zunge.&lt;br /&gt;
„Tara ... könnte es möglich sein, das die Seele dieses Baumes sich vielleicht in den Samen zurückzieht und dann mit dem neuen Baum wiedergeboren wird?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion erwartete mit Spannung, Tara’s Antwort. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 31. 03. 2004 [11:46]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Aufmerksam hörte Tara Thalion zu und blickte erneut zu dem Samen hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, das könnte ich mir gut vorstellen. Immerhin wäre der Samen bestimmt stark genug, sie zu fassen ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann dachte sie nach ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wenn ihr möchtet und wenn es erlaubt ist, dann könnte ich versuchen, Kontakt zu ihm aufzunehmen und ihn selbst zu fragen ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 14:49.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 31. 03. 2004 [12:32]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich kann mir nicht vorstellen, das irgend jemand bei uns etwas dagegen haben könnte, wenn ihr versuchen wollt mit dem Baum zu reden. Ich wäre sogar froh darüber. Dann wüßte ich, ob er sein Holz auch freiwillig hergibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion betrachtete wieder den Baum. Diesmal schien er noch nachdenklicher zu wirken und sogar ein wenig ängstlich.&lt;br /&gt;
Was, wenn er und die anderen die Seele dieses armen Baumes schon etliche Jahre quälen würden ohne es zu wissen?&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht haben wir schon viele Baumseelen getötet ohne es gewollt zu haben.&amp;quot;, dachte Thalion.&lt;br /&gt;
Bei diesen Gedanken konnte man trauer in den Augen erkennen.&lt;br /&gt;
Hat er doch auf seinen Reisen gelernt, das viele Lebewesen, auch die Pflanzen, eine Seele besitzen. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [14:48]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Die Gedanken von Tara schienen Thalion doch sehr sicher zu sein, dass dies nicht der Fall gewesen sein sollte ... Sie sah ihn an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich werde es herausfinden, macht euch vorher bitte keine Sorgen !&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sie lächelte. Sie legte ihr Schild und ihre Waffen und Taschen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann öffnete sie ihre Tasche und zog kleine Stäbchen heraus, die ähnlich denen waren, die Kallador zuvor benutzt hatte. Sie murmelte etwas und wieder erschienen in ihren Händen silberne udn grüne Fäden, die sich umeinander wunden und schliesslich eine kleine Flamme bildeten. Daran entzündete sie zwei der Stäbchen. Sie löschte die Flamme wieder und begann sich zu konzentrieren. Der Duft, der an Tannen, weite Wälder und doch auch an das weite Meer erinnerte stieg allen in die Nase und unterstützte vor allem Tara, die sich auf das Verschmelzen mit dem Baum vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile, die Tara meditativ vor dem Baum kniete und ihre Hände die Rinde berührten, schien sie Kontakt zu ihm aufgenommen zu haben. Plötzlich schienen ihre Hände ganz so wie vorher an der Felswand in den Baum einzutauchen, als wäre er flüssig. sie bewegte sich weiter nach vorne und war bald komplett in dem Baum verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 14:51.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [15:06]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion hatte schon oft gesehen, wie Tara und auch andere Freunde Magie ausübten. Doch das was er jetzt sah versetzte ihn in erstaunen.&lt;br /&gt;
Tara verschwand ganz langsam in dem Baum bis sie nicht mehr zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hätte nicht gedacht, das die Verschmelzung derart wörtlich zu nehmen sei. Mit leicht geöffnetem Mund und großen Augen sah er auf den Baum und wußte zunächst nicht, was er davon halten solle. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [15:49]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Als Kallador Thalions ratlosen Blick sah, erzählte er ihm von dem Abend, an dem Tara den Baumhirten traf und durch einen Trank die Möglichkeit bekam, sich mit diesem zu verbinden. Seit dem tat sie dies öfter, um einen besseren Kontakt zur Natur herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach etwa einer halben Stunde, die Thalion und Kallador an dem Baum verbrachten kam eine Hand aus dem Baum, anschliessend folgte der Rest der Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lachte Thalion an: &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wir hatten Recht ! Die Seele zieht sich in den Samen zurück ! Es ist einfach unglaublich !&amp;quot;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt; ... und ganz ungewohnt sprudelten viele Worte aus Tara nur so heraus ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden konnten im Endeffekt nachvollziehen, dass der Baum noch sehr jung war und selbst nicht recht wusste, woher er kam und wer ihn hier geflanzt hatte. Dennoch gehörte es zu seinem Zyklus, dass er wuchs, sich dann in den Samen zurück zog und den alten Baumstamm wie Schlangen eine alte Haut abwarf. Wenn er irgendwann sehr alt sein würde könnte es sein, dass er seinen, dann vielleicht sehr sehr grossen Stamm behielt, aber das konnte er noch nicht abschätzen. Bis dahin war er immer sehr froh, dass gelegentlich Menschen vorbei kamen und ihm seinen Platz frei machten, denn er stand und wuchs dort sehr gerne ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 15:51.]&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [16:55]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Thalion war überrascht von der Wortflut. Tara war sonst eher ruhig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin froh das dem so ist.&amp;quot;, lachte Thalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah sich den Baum noch einmal an und war über Taras Erkenntnis sehr glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was soll ich euch als nächstes zeigen?&amp;quot;, fragte er die beiden.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Interessantere Dinge habe ich euch nicht mehr zu bieten. Wir könnten uns vielleicht die Felder und die Mühle ansehen. Das sind Dinge mit denen wir hier sehr viel zu tun haben, also mehr das tägliche Leben betreffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.2004 um 16:55.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [17:05]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
Tara war immer noch ganz aufgekratzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ach, lasst uns doch alles anschauen !&amp;quot; &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; grinste sie und war in Gedanken immer noch völlig fasziniert von der Lebensform des Baumes ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erinnerte sie sich plötzlich ... &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt; &amp;quot;Sagtet ihr nicht, hier gibt es einen See ? Einen mit salzigem Wasser ? Den würde ich auch gerne sehen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [18:22]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist richtig. Aber der See ist zwei oder drei Stunden Fußmarsch von hier entfernt. Ich wollte mit euch zwar erst morgen dorthin, aber wenn ihr möchtet können wir auch schon heute dorthin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah Tara und Kallador an und wartete auf eine Antowort. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [18:40]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, nein, nicht nötig, dann machen wir das morgen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara schien im Moment alles recht zu sein. Nicht im negativen Sinne, sondern eher so, als hätte sie schon mehr gesehen und gelernt, als sie erwartet hätte ... &lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilICQPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [19:25]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Kallador&lt;br /&gt;
Adept&lt;br /&gt;
Dabei seit: 01.07.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 207&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zeig uns einfach alles was du uns zeigen möchtest. Mir persönlich ist die Reihenfolge nicht wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
ZitierenMeldenProfilWWWICQAIMPM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 05. 04. 2004 [23:29]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
„Nun gut, dann zeige ich euch erst einmal unsere Felder, obwohl zur dieser Zeit das Getreide wohl noch nicht wachsen dürfte. Aber sie gehören zu unserem zentralen Leben und schließlich sind wir immer noch Bauern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion führt sie zurück in das Dorf, wo er Tara und Kallador eine kleine Stärkung und etwas frisches Wasser anbot. Etwas Obst und ein paar belegte Brote nahm er mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der kleinen Stärkung ging es in nördlicher Richtung aus dem Dorf hinaus über einen Weg, der schon viele Wagen und Karren gesehen haben muss. Links und rechts sieht man mal mehr und mal weniger dichte Bewaldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte keine halbe Stunde, da sahen sie schon die ersten größeren Lichtungen und schließlich gelangten sie zu den Feldern. Sie waren recht groß. Man konnte ganz klar drei große Felder ausmachen, die neben einander liegen. Ein Feld hat etwa eine Größe von 150 mal 80 Schritt.&lt;br /&gt;
Zur Zeit wurde nicht auf ihnen gearbeitet aber Thalion erklärte das im Moment das Wintergetreide eingesät ist und im Frühling bald sprießen wird.&lt;br /&gt;
“Das mittlere Feld liegt zur Zeit brach. Es ist in der Ruhephase und wird erst im Herbst wieder bewirtschaftet. Im letzten Feld wurde wieder Wintergetreide ausgesät aber eine andere Sorte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück den Weg zurück gibt es einen Abzweig der zum Mahlhaus führt. Dort angekommen öffnete Thalion die Tür.&lt;br /&gt;
“Kommt nur herein, zur Zeit wird kein Korn gemahlen.“, lud er sie ein.&lt;br /&gt;
In der Mitte des Hauses stehen die zwei großen Mühlsteine, deren unterer Stein fixiert ist und dessen oberer Stein von zwei Ochsen gedreht wurde, wenn die Mühle in Betrieb war. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 07. 04. 2004 [20:45]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Nachdem Tara und Kallador Gelegenheit hatten sich kurz in dem Mühlhaus umzusehen, packte Thalion das Obst aus. Er hatte ein paar Äpfel eingepackt. Die waren nicht übermäßig groß aber schmeckten dafür recht lecker.&lt;br /&gt;
„Ich sagte ja, besonderes gibt es bei uns nichts mehr.“, sagte er schon fast entschuldigend zu den beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nun schon später Nachmittag und Thalion bringt seine Gäste zurück in das Dorf.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück kann man allerlei Vogelgezwitscher in den Bäumen und aus dem Unterholz hören. Vorboten des nahenden Frühlings der sich aber immer noch Zeit lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf angekommen, werden sie schon von einigen Dorfbewohnern erwartet und man bittet die drei doch mitzukommen. Sie werden in das Festhaus gebracht. Ein Haus, das aus einem einzigen großen Saal besteht in dem alle Dorfbewohner Platz finden. Überall stehen einfache Tische, Bänke und Stühle. Und der Saal ist schon gefüllt mit Leuten. Die Tische sind gedeckt mit Tellern, Besteck und Krügen. Und es duftet nach leckerem Essen.&lt;br /&gt;
Dann steht ein älterer Mann auf, Tara und Kallador erkennen sofort das er zu den Erfahrenen gehört, die sie schon gestern begrüßt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Liebe Dorfgemeinde. Ich möchte mich nur kurz fassen. Thalion ist für kurze Zeit zurück gekommen und hat uns einiges an neuem Wissen mitgebracht. So auch das geschriebene Wort und auch Wissen über den Gründer. Schon sehr bald werden wir damit beginnen das Wissen des Schreibens und Lesens diejenigen zu lehren, die es gerne lernen möchten.&lt;br /&gt;
Alles andere wurde schon gestern Abend besprochen und bedarf keiner weiteren Ausführungen mehr.&lt;br /&gt;
Einige Fragen haben wir noch an dich Thalion aber das hat Zeit bis morgen oder den Tag danach, wenn du deinen Freunden vorher gerne noch mehr von unserem Tal zeigen möchtest.&lt;br /&gt;
Weiter bleibt nichts mehr zu sagen. Außer das wir uns freuen, das ihr hier seid und wir deshalb mit euch heute feiern wollen. Lasst das Fest beginnen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.2004 um 16:46.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 21. 04. 2004 [17:08]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Der nächste Morgen kam und Tara, Kallador und Thalion lagen ein wenig länger in den Betten als sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem guten Frühstück, wollte Thalion keine Zeit verlieren und Taras Wunsch erfüllen. Der See lag ein Stück weit weg vom Dorf, in der äußersten Ecke des Tales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verließen das Dorf, indem sie den Weg Richtung Feuerholzbaum einschlugen, jedoch gleich zu Anfang links abbogen und geradewegs einen Weg in den Wald hinein nahmen.&lt;br /&gt;
Einen langen Weg hatten sie nicht vor sich, allenfalls zwei bis drei Stunden gemütlichen Wanderns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch lange vor der Mittagszeit sahen sie die ersten Arbeitshäuser der Fischer und Salzer, welche das Salz aus dem See gewinnen und für Fische sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment gab es jedoch nicht gerade viel Arbeit. Die Sonne ist in dieser Jahreszeit schwächer als im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion zeigte Tara und Kallador wie die Salzgewinnung abläuft. Das Wasser des Sees wird auf ein kleines Feld geschöpft oder man lässt es einfach einfließen. Dann wartet man bis die Sonne das Wasser verschwinden lässt und braucht nur noch das Salz abzutragen. Anschließend werden die Salzbrocken nur noch fein gehackt und gemahlen.&lt;br /&gt;
„Natürlich braucht das Dorf nicht allzu viel Salz. Deshalb wird meist nach bedarf das Salz gewonnen. Hauptsächlich wird hier gefischt. ... Aber da fällt mir gerade noch etwas ein, was ich den Fischern noch erzählen wollte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging zu einem der Fischer, die in der Nähe ein Netz reparierten. Es war kein sehr großes Netz.&lt;br /&gt;
Er erzählte ihnen, das Jaqueline Smith ihm gesagt hätte, das man Fisch mit Salz haltbarer machen könne, indem man sie darin einlegt und damit zudeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend führte er Tara und Kallador an den, nur ein paar Schritte entfernten See. Sehr groß war er nicht, aber schön klar. Der See konnte leicht überschaut werden.&lt;br /&gt;
Einzig ungewöhnlich war eine kleine Insel mitten in dem See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 02. 06. 2004 [12:51]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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Thalion zeige Tara und Kallador am nächsten Tag noch den herrlichen Blick von den kleinen Weinbergen über den ganzen Talkessel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren einige ruhige Tage und jeder hatte Zeit das zu tun, zu was er Lust hatte.&lt;br /&gt;
Tara konnte in manch ruhigen Stunden den Frieden und die Ruhe genießen und sie hatte genug Zeit um durch die kleinen Wälder zu wandern oder sich den See noch genauer anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallador führte einige gute Gespräche und erfuhr etwas mehr über manche Personen und erzählte etwas über die Lehren Akallah’s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion beantwortete den älteren ihre Fragen und führte mit vielen im Dorf noch die Zeremonie des Austauschs durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen, machten sie sich wieder bereit, das Dorf zu verlassen. Thalion verabschiedete sich.&lt;br /&gt;
Mittlerweile musste er sich eingestehen, das er gerne in den Ländern umher reiste und seine Neugier frischte erneut auf. &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 02. 06. 2004 [13:01]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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Weiter geht es im &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;//2636.rapidforum.com/topic=104282237141&amp;quot;&amp;gt;Gebirge ...&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Verfasst am: 30. 11. 2004 [19:08]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Als Drudolf und Thalion zum Dorf gelangten wurden sie mit der gleichen Freundlichkeit empfangen, wie schon Tara und Kallador.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolf bestand die &amp;quot;Zeremonie der Gewissheit“ ohne Probleme.&lt;br /&gt;
Und obwohl Thalion wusste, das er die Zeremonie erneut durchführen könnte, nutze er die Gelegenheit nicht. Denn seit Lyros schlummerte ein dunkler Gedanke in ihm, den er nicht mit in das Dorf bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Drudolf von Thalion’s Familie als Gast empfangen wurde, übergab Thalion den Ältesten die Skizzen, welche er in Tarsien erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend begab sich Thalion mit ihnen in den Saal zu einer ausführlichen Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erzählte ihnen, welche Ausmaße der Bürgerkrieg in Lupien mittlerweile angenommen hatte und welch üble Folgen es haben könnte, wenn Edelgard den Thron besteigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich empfehle euch den Höhleneingang am oberen Ende zu verschließen. Öffnet den Eingang erst wieder in einem Jahr und dann nur für 15 Tage.&lt;br /&gt;
Ich werde in dieser Zeit wieder zu euch kommen und euch berichten, wie sich der Krieg entwickelt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Sollte ich nicht innerhalb dieser Zeit zurück kommen, so müsst ihr entscheiden, ob ihr den Eingang vielleicht für immer verschließt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte fielen Thalion nicht leicht, denn er wusste, das es ein Abschied für immer sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend befragte er die Ältesten noch zu der Situation mit Rukus und erhielt tatsächlich einen Ratschlag um eine sehr alte Tradition, die mittlerweile im Dorf nicht mehr angewandt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt; *„Die Zeremonie der Wiedergeburt“ ein passender Name* &amp;lt;/i&amp;gt;, dachte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beratung verlebten Drudolf und er ein paar sorglose Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Zeitpunkt der Abreise kam und Thalion wusste, das die Magier-Akademie bald ihre Pforten zu den „Offenen Tagen des Lernens“ öffnen würde.&lt;br /&gt;
Dort hatte er die Möglichkeit Rukus wieder zu begegnen und ihm seinen Vorschlag, den er sich mittlerweile erdacht hatte zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://2636.rapidforum.com/topic=104282314339&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Im blauen Bären&amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.2004 um 19:21.]&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 07. 11. 2005 [14:16]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Gefühl, so schnell wie möglich ins Dorf zu kommen, war von ihm gewichen. Er war sich ja schon vorher sicher, das er keine Gefahr zu erwarten hatte. Aber merkwürdig war es schon gewesen. Hatte etwa die Kugel etwas damit zu tun? Es ist die einzige Erklärung, die er derzeit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelte kurz den Kopf, so als ob er alle Gedanken und Sorgen des letzten Jahres abschütteln wollte. Dann löschte er die Fackel und steckte sie in die Halterung. Obwohl es nun stockdunkel ist, kennt er die Richtung ganz genau. Seine Füße spüren den schmalen Trampelpfad, der zum Dorf führt. Zielsicher geht er durch die Nacht, bis er schließlich die ersten Lichter der Häuser sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbewusst bildet sich in Thalions Gesicht ein lächeln und fast fasziniert späht er durch die Fenster mancher Häuser, während er langsam zu dem Haus seiner Eltern geht. Derzeit ist keiner mehr unterwegs, da es schon spät ist ... bis auf eine Katze, die leise miaut, als sie Thalion sieht. Ihre Augen funkeln leicht und Thalion hockt sich, um sie sanft zu streicheln. Einen kurzen Moment verharrt er. Dann steht er auf und geht weiter.&lt;br /&gt;
Nur Minuten später erreicht er sein Ziel, das Haus seiner Familie. Flackernde Kerzen erhellen den Wohnraum und man kann sie durch die Fenster scheinen sehen. Er sieht ins Haus, wo seine Eltern und Geschwister bei der Hausarbeit zugange sind. Mutter strickt, während Vater einen Rechen repariert und die Zinken schnitzt. Seine Geschwister sind entweder am spielen, oder helfen den Eltern.&lt;br /&gt;
Thalion merkt wie seine Augen ein wenig feucht werden. Viele Gefühle steigen in ihm hoch, doch er schluckt sie runter und blinzelt ein paar mal. Dann begibt er sich an die Eingangstür und klopft. Einige Augenblicke dauert es, bis man Schritte auf dem Holzboden hört, die sich der Tür näheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sirini die Tür öffnet, lächelt ihr Thalion entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;”Hallo Schwesterchen.”&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 09. 11. 2005 [13:10]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Es war ein freudiger Empfang, als Thalion in die Wohnstube getreten war und seine Geschwister ließen eine Flut von Fragen auf ihn nieder prasseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Laßt ihn doch erst einmal richtig herein kommen. Außerdem ist es schon spät und ihr solltet mit euren Fragen bis morgen warten. Meint ihr nicht?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion’s Mutter hatte diese Worte gesprochen und kurz darauf folgte ein recht lautes „Ohh“ von den Geschwistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Es tut mir leid, aber ich bin im Moment doch sehr müde und es wäre schön, wenn ihr mit euren Fragen bis morgen warten könntet.&lt;br /&gt;
Ich habe die letzten Nächte nicht besonders viel geschlafen müsst ihr wissen.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen enttäuscht willigten sie dann doch ein.&lt;br /&gt;
Dann umarmte Thalion erst einmal jeden von ihnen recht lange, angefangen bei Mutter und Vater. Etwas zu essen lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist so schön, das du wieder daheim bist. Auch wenn es nur für ein paar Tage sein sollte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ja, ich bin auch sehr glücklich darüber, Vater. Ich habe vieles zu berichten und werde leider nicht lange bleiben können. Spätestens in 10 Tagen werde ich wieder aufbrechen müssen.&lt;br /&gt;
Es ist leider so, das ...“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spar dir das für morgen auf.“, sagte Beinadea zu ihm. „Geh in dein Zimmer und leg dich erst mal hin. Schlaf dich aus und morgen ist noch genug Zeit zum reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion nickte.&lt;br /&gt;
Er umarmte noch einmal seine Eltern und ging dann über die Treppe nach oben. Jeder Schritt schien ihm nun schwerer zu fallen und die Müdigkeit, die er vor wenigen Stunden noch nicht gespürt hatte, holte ihn nun ein.&lt;br /&gt;
In seinem Zimmer angekommen, legte er seine Sachen halbwegs ordentlich beiseite und machte sich Bettfertig. Dann legte er sich hin und seufzte tief, als er sich die Decke bis zum Hals zog.&lt;br /&gt;
Es brauchte nur wenige Augenblicke, bis er vollends und tief eingeschlafen war. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 10. 11. 2005 [13:21]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Als Thalion am nächsten Morgen erwachte und langsam die Augen öffnete, stand Lania vor ihm. Seine jüngste Schwester ist mittlerweile 15 Götterläufe alt und man kann erkennen, das sie zu einer jungen und hübschen Frau heran wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Guten Morgen Thalion. Gut geschlafen?“, lächelt sie ihn an und hockt sich neben sein Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion reckt sich ein wenig. Und nickt dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Guten Morgen Lania. Wie lange stehst du denn schon da?“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Worte kommen noch etwas müde und langsam von den Lippen. Dann reibt er sich durchs Gesicht, um die Restmüdigkeit zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nicht lange. Aber lange genug, um deine schmutzigen Sachen bei die Wäsche zu legen. Und dabei habe ich das hier gefunden. Es ist schön.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lania hielt das Vashanka Amulett vor seine Nase. „Kann ich das behalten?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion schüttelte den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Es tut mir leid, aber es ist mehr als nur ein Schmuckstück und ich werde es wieder mitnehmen müssen. Aber du darfst es tragen, so lange ich hier bin.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lania drückte ihm lächelnd einen kurzen Kuss auf die Backe und lief dann freudig aus dem Zimmer.&lt;br /&gt;
Thalion reckt sich noch einmal und blickt zur Decke. Dann greift er mit dem rechten Arm unter sein Bett und zieht etwas hervor. Der kleine Sternförmige Stein ist immer noch da. Er sieht ihn sich einen Augenblick lang an und legt ihn dann wieder zurück.&lt;br /&gt;
Einen Augenblick lang genießt er noch die Ruhe und den Frieden, in seinem eigenen Bett zu liegen. Dann steht er auf, zieht sich etwas über und geht hinunter, um etwas zu Frühstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die ganze Familie lange gefrühstückt hatte und Satras schon recht früh im Dorf verkündet hat, das sein Sohn auf einen Besuch zurück sei, wurde eine Versammlung im großen Saal zusammen gerufen. Fast alle waren anwesend, bis auf die jüngsten Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion erzählt, wie die Situation des Lupianischen Bürgerkrieges, sich derzeit gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Es hat sich noch kein offener Bürgerkrieg entwickelt und zur Zeit verhält sich Edelgard sehr ruhig. Dennoch gab es übergriffe von Edelgards Truppen auf ein Dorf. Einige Freunde waren dort und haben die Sache wieder in Ordnung gebracht. Ich selbst war leider nicht vor Ort.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht sicher, ob es derzeit nötig ist, den Eingang zum Dorf weiter komplett verschlossen zu halten. Auf jeden Fall sollten Sucher sehr vorsichtig sein, wenn sie das Dorf verlassen wollen und es sollten keine Informationen an Fremde weiter gegeben werden, die mit dem Dorf oder der Kugel zu tun haben. Selbst guten Bekannten gegenüber sollte man Vorsicht walten lassen, wenn man sich nicht sicher ist.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene andere meldeten sich zu Wort und es wurde ein wenig diskutiert. Fragen wurden gestellt, die Thalion so gut beantwortete, wie es ihm möglich war.&lt;br /&gt;
Noch bevor etwas beschlossen wurde, bat er noch einmal um das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Obwohl ich eben eine Warnung ausgesprochen habe, möchte ich euch fragen, ob ich euer Einverständnis haben kann, jemanden mit ins Dorf zu bringen? Er war noch nie hier, aber ich denke, das die Ruhe des Dorfes ihm gut tun würde.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten sprachen miteinander und einer von Ihnen stellte seinerseits eine Frage.&lt;br /&gt;
„Vertraust du ihm denn derart, das du keine Bedenken hast?“&lt;br /&gt;
Thalion nickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich würde ihm mein Leben anvertrauen, wenn es notwendig wäre.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt das Einverständnis des ganzen Dorfes. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 14. 11. 2005 [11:37]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Nachdem Thalion alles geklärt hatte, wurde am Abend ein kleines Willkommensfest organisiert und ein wenig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage ruhte Thalion sich ein wenig aus und meditierte hin und wieder an seiner Lieblingsstelle am See. Zwischendurch half er bei einigen Arbeiten, die im Dorf anfielen. So war es wieder einmal Zeit den großen Feuerholzbaum zu fällen, denn der Samen war schon reif dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sprach abends immer viel mit seiner Familie und erzählte ihnen von einigen Abenteuern. Sie hörten immer sehr interessiert zu und es waren schöne und ruhige Abende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ältesten fragten Thalion eines Tages, ob er nicht noch einmal die Kugel des Austauschs berühren wolle, damit das Wissen getauscht werden könne. Thalion verneinte diese Frage und musste ihnen nun erst einmal erklären, warum er Angst hatte, das dann etwas übles passieren könnte. Er weihte die Ältesten in sein Geheimnis ein und in seine Furcht, was passieren könnte, wenn sich immer noch diese dunkle Präsenz in seinem Kopf versteckt hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich weiß noch nicht, wer mir dabei helfen könnte, mir sicher zu sein und mir gegebenenfalls zu helfen, etwas dagegen zu tun.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ließ von dem Thema ab und beschloss abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eine Woche vergangen war, musste Thalion sich wieder besinnen und seine Abreise vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen seiner Abreise sprach er noch kurz mit seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“ Ich werde euch hoffentlich bald wieder besuchen.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging er erneut und verließ sein Heimatdorf. Doch diesmal fühlte er sich nicht wie ein Sucher nach Wissen und Erfahrung. Diese Aufgabe war schon lange in den Hintergrund seiner Reisen gerückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tunnel hatte er viel Zeit, seine Gedanken schweifen zu lassen und über einige Dinge nachzudenken. Damals beim Pakt der Wölfe ist er dem „Schicksal“ begegnet, einen Schritt vor der Hölle sagte eine Stimme zu ihm, er trage etwas in sich und in der Traumwelt von Vater Schlaf begegnete er diesem Wesen, der behauptete, das Schicksal sei seine Schwester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dies alles erlebt hatte, konnte er mittlerweile nicht mehr umhin, zu glauben, das diese ganzen Reisen und das Geschehene tatsächlich vom Schicksal vorher bestimmt sein mussten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er den Tunnel hinter sich gelassen hatte, war er bereit zu akzeptieren, was auf dieser Reise erneut auf ihn zukommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann machte er sich auf den Weg hinunter ins Grünland und dann weiter in den Westen Lupiens, wo die Akademie bald wieder ihre Pforten für die Tage des offenen Lernens öffnen würde. &lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 20. 02. 2006 [14:12]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
Es ist schon dunkel, als Garmond und Thalion das Tal betreten. Der Halbmond scheint hell am Himmel, es ist eine klare Nacht und es ist kalt. Thalion löscht die Fackel, der Mond spendet mehr als genug Licht. Die Schneebedeckte Landschaft schimmert hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Marsch gelangen sie ins Dorf. Kein Licht scheint aus den Fenstern der Häuser. Dennoch wirkt alles ruhig und friedlich. Garmond dürfte nun einiges klar werden. Das ganze Tal strahlt diesen Frieden aus. Niemand der hier des Nachts in einem Wald ginge, müsste Angst haben, das ihm etwas passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angekommen am Haus der Familie, deutet Thalion Garmond sich leise zu verhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Wir werden uns im Gästezimmer schlafen legen, so wecken wir niemanden. Ich werde lediglich meinen Eltern benachrichtigen, damit sie morgen keinen Schreck bekommen.“&amp;lt;/span&amp;gt;, flüstert er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus entzündet Thalion eine Kerze. Sie schleichen in die obere Etage und öffnen leise die linke Türe am Ende des Flurs. Zwei Betten stehen im Raum. Sie legen ab und Thalion geht noch schnell in das Zimmer seiner Eltern. Danach legt auch er sich schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen werden die beiden zum Frühstück geweckt. Es gibt ein üppiges Mahl mit den großen Frühstückseiern. Natürlich ist Thalions Familie sehr neugierig, was es denn neues gibt, in der Welt dort draußen und er nimmt sich die Zeit einiges zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen Garmond und Thalion in das Haus, wo die Kugel des Dorfes aufbewahrt wird. Garmond berührt die Kugel und ist somit als Willkommener Gast im Dorf bestätigt worden. Einige ruhige Tage liegen vor den beiden und diese Kraft werden sie wohl gut gebrauchen können, wenn sie wieder einmal auf gefährliche Reise gehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Aufenthaltes leiht Thalion das Vashanka-Amulett seiner kleinen Schwester, der es so gut gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 2 Wochen der Ruhe brechen Garmond und Thalion wieder auf, um sich ihren Aufgaben zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich denke, ich brauche euch nicht zu erklären, wie wichtig es ist, das ihr das Wissen um den Weg und das Dorf selbst hüten müsst.“&amp;lt;/span&amp;gt;, sagte Thalion zu Garmond, als sie wieder im Grünland angekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verabschiedete Thalion sich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;“Ich habe noch einiges zu erledigen, denn ich möchte Kalladors Rat folge leisten. Ich möchte versuchen, heraus zu finden, wie die Bauern in den Landen Edelgards zu ihrer derzeitigen Großherzogin stehen. Es kann sein, das wir uns eine Zeitlang nicht sehen werden.&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch eine sichere Reise.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZitierenProfilWWWICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 20. 02. 2006 [17:41]&lt;br /&gt;
BearbeitenLöschen&lt;br /&gt;
Garmond&lt;br /&gt;
Grossmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seit: 26.08.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 5159&lt;br /&gt;
Garmond bedankte sich für den angenehmen Aufenthalt und für die Ehre Thalions Dorf besuchen zu dürfen.&lt;br /&gt;
Er drückte ihm zum Abschied freundschaftlich die Hand und versprach, dass das Wissen über das Dorf bei ihm sicher aufgehoben sei. Mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen nahm er seinen Rucksack und die Waffen auf und verschwand im Wald. Bereits nach wenigen Augenblicken verlor ihn Thalion aus dem Blickfeld.&lt;br /&gt;
Er hatte schließlich auch noch diverse Angelegenheiten zu klären und nun war er ausgeruht genug um sie in Angriff zu nehmen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Datei:Schrift_Sumpfexpedition.jpg&amp;diff=1049</id>
		<title>Datei:Schrift Sumpfexpedition.jpg</title>
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		<updated>2025-02-27T19:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: Schrift Sumpfexpedition&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schrift Sumpfexpedition&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Rodland&amp;diff=1043</id>
		<title>Rodland</title>
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		<updated>2025-02-27T18:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Ländereien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage des Landes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland.gif|link=Lupianische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freie Fürstenturm Rodland wird auch das nördliche Herz [[Lupien|Lupiens]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesfarben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind dunkelrot und weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wappen_rodland.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rodland wird der lupianische [[Kalender]] sowie die lupianische Zeitrechnung benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland_geo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird umringt vom [[Nordwald]], dem Fürstentum [[Pendra]], dem [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]], dem Fürstentum [[Aquitania]], dem Fürstentum [[Amarula]], dem [[Rhauhnfohrnh]] und dem Fürstentum [[Wilderland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Averul liegt etwa auf halbem Weg zwischen dem [[Nordwald]] und [[Aquitania]]. Die vielen Langhäuser der Bewohner erstrecken sich weitläufig in die Landschaft. Im Umkreis wird genug Landwirtschaft betrieben, um die Stadt mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen. Da das Rodland in seiner Geschichte nie wirklich mit seinen Nachbarn zu kämpfen hatte, ist es nicht verwunderlich, dass Averul keine Stadtmauern besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere große Handelsstraßen, die vornehmlich dazu dienen, die angrenzenden Länder zu verbinden. Die Wichtigsten verbinden [[Wilderland]] mit [[Pendra]], den [[Nordwald]] mit Averul und Averul mit [[Amarula]]. Außerdem gibt es eine befestigte Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen den Erwartungen besitzt das Rodland keinen wirklichen Hafen am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]]. Das liegt daran, dass die Küste zu großen Teilen aus scharfen hohen Klippen besteht, zwischen die sich höchstens ein kleines Fischerdorf zwängen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima, Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland ist ein gemäßigtes Land mit vielen lichten Wäldern. Auf den wild wachsenden Wiesen zwischen den Bäumen tummeln sich eine Vielzahl an Tieren und Insekten. Es gibt wenige wirklich hohe Berge, wobei große flache Flächen ebenfalls rar gesät sind. Trotz der fast vollständig fehlenden Landwirtschaft wirkt das Rodland für die meisten Reisenden gepflegt und idyllisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bilden die südlichen Sümpfe an den Ufern des [[Osmonisches Meer|Warianflusses]]. In dieser Richtung werden die Bäume immer trister, der Boden immer feuchter und die Luft immer nebliger. Der tägliche Regen hält die Landschaft kühl und die ständig dunklen, tief hängenden Wolken drücken auf jedes Gemüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul wird fast nur von Menschen bevölkert. Einige wenige Elfen haben sich hier ebenfalls niedergelassen. Ansonsten bietet das Land Platz für Einsiedler eines jeden Volkes und einer jeden Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichten des Landes erzählen von einem weiteren geheimnisvollen Volk tief im Sumpf. Einige berichten von Drow, die sich in dieser unwirtlichen Umgebung einen Außenposten errichtet haben. Andere berichten von Trollen oder Kobolden, die zwischen den toten Bäumen und vergraben in der feuchten Erde auf Reisende lauern. Wieder andere munkeln, es handelt sich um den letzten Rest der &amp;quot;[[Allerersten]]&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... letztendlich weiß niemand genau, was sich wirklich dort befindet. Aber die Rodländer sind sich sicher, dass jede arme Seele, die sich zu tief in den Sumpf wagt, der Tod oder ein noch schlimmeres Schicksal ereilt. Jedoch hat seit Generationen niemand mehr gewagt, in den Sumpf zu ziehen, um die Gerüchte zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond des Jahres 975 nLZ erlaubt [[Das Kaiserhaus|Kaiser Konrad]] einem Volk von heimatlosen [[Lupien - Echsenwesen|Echsenwesen]] die Sümpfe zu besiedeln.&lt;br /&gt;
Seitdem erforschen die Echsen die Sümpfe und errichten dort ihre speziellen Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer legen Wert auf Ehre und Treue zu ihrem Fürsten. Ihre Häuser sind meist vollständig aus Holz gebaut und können trotzdem beeindruckende Größen annehmen. Viele werden mit Schnitzereien und Verzierungen geschmückt und gut gepflegt, so dass manche Häuser tatsächlich mehrere Generationen überdauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Bevölkerung verehrt [[Gaia]]. Bei den wenigen, die außerhalb der Hauptstadt leben, kann es auch vorkommen, dass sie die [[Herrin des Waldes]] oder [[Vater Wolf]] anbeten, aber das kommt eher selten vor. Zu gegebenen Anlässen wird auch [[Bacchus]] verehrt, jedoch beeilen sich die meisten, am nächsten Tag [[Gaia]] um Verzeihung zu bitten für ihre Frevelei. Ansonsten existieren in Rodland wenig Priester, die dafür Sorge tragen, dass es eine wirkliche Volksreligion unter der Bevölkerung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrschaftsform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird von Fürst Roderich von Averul regiert, der zugleich auch Bürgermeister von Averul ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesetze und Gerichtsbarkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fürst setzt mit Hilfe seiner Truppen und Untergebenen das Gesetz in Averul durch. Der restliche Teil des Rodlands fällt lediglich formell unter die Gerichtsbarkeit des Fürsten. Das liegt vor allem an der geringen Bevölkerungsdichte des Rodlands, aber auch an fehlendem Interesse seitens des Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusatz zur [[Carta Lupiana]] § 5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert kein Zusatz zu §5 in Rodland. Das liegt aber vor allem daran, dass sich Untote oder ähnlich magische Wesen selten nach Rodland verirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außenpolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland unterhält einige Verträge mit den meisten umliegenden Ländern, die es ermöglichen, Güter, die nur schlecht per Portal transportiert werden können, über die Handelsstraßen zu transportieren. Allerdings haben sich die Rodländer nicht dazu verpflichten lassen, für den Schutz der Handelskaravanen zu sorgen, es sei denn, es handelt sich um die Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt dazu, dass insbesondere in der Nähe des [[Nordwald|Nordwalds]] ein paar Räuberbanden oder Orksippen für Unruhe sorgen. Auf immer mal wieder vorgebrachte Beschwerden seitens [[Pendra]] hat der Fürst bisher selten mehr als halbherzig reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bürgerkrieg]] nahm das Rodland eine eher neutrale Position ein. Aufgrund der Einstellung der Bevölkerung gegenüber Magie sah sich der Fürst jedoch eher auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Konrads]] als auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Edelgards]]. Tatsächlich wusste ein Großteil der Einwohner Averuls nicht einmal, dass um sie herum ein Krieg stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Währung und Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Bevölkerungszahl in diesem recht großen Land müssen Grundnahrungsmittel und Metalle aller Art in der Regel nicht importiert werden. Auch der Export von Wahren findet selten statt, da es sich kaum für einen Händler lohnt, den weiten Weg über die Handelsstraßen zu nehmen. Trotzdem verwenden die Rodländer seit einiger Zeit die gemeinsame lupianische [[Währung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer besitzen ein gesundes Misstrauen gegenüber der Magie. Das äußert sich jedoch nicht darin, dass Magieanwender verfolgt werden. Vielmehr ist es so, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, im Rodland auch nur daran denkt, Magie anzuwenden. Die Magie innerhalb Rodlands ist eigenen Gesetzen unterworfen und verhält sich oft wenig vorhersehbar. So kann es sein, dass ein einfacher Feuerfinger eine gigantische Feuersbrunst auslöst, jedoch kann umgekehrt ein überaus mächtiger Kampfzauber wirkungslos verpuffen. Diese unberechenbare Wirkung der Magie ist nicht gebunden an Ort und Zeit, wird aber scheinbar stärker, je näher man dem Sumpf kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche meinen, diese Wirkung und die Nähe zu [[Pendra]] sei kein Zufall. Es gibt unzählige Spekulationen über Zusammenhänge, von denen jedoch nie wirklich einer bewiesen wurde. Aufgrund der Unbeherrschbarkeit der Magie und der geringen Bevölkerungsdichte betreten auch nicht oft Akademiemagier oder andere gelehrte das Land, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul besitzt eine Garde loyaler Soldaten, die mehr die Aufgaben einer Polizei übernehmen als die Aufgaben einer Armee. Außerdem bietet die Rodgarde jedem Geleitschutz, der sich durch den Sumpf nach [[Aquitania]] begibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Richtung des Sumpfes befindet sich eine Reihe von Wachtürmen, die immer besetzt sind. Zwischen den Wachtürmen sind Spieße aus Eisen oder Holz eingelassen, deren Spitzen zum Sumpf weisen. Die Spieße und Wachtürme werden von der Rodgarde mit Hingabe in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass der Sumpf sich furchtbar rächen wird, sollte einmal ein Wachturm unbesetzt bleiben. Auch wenn sich seit Generationen keiner mehr an einen Angriff aus dem Sumpf erinnern kann, so wird dennoch penibel darauf geachtet, dass immer mindestens vier Soldaten einen Turm bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Reiseportal|Portale]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgeschiedenheit des Rodlands lässt sich auch dadurch erklären, dass die beiden [[Reiseportal|Portale]] in fast unzugänglichen Gebieten zu finden sind. Eines der [[Reiseportal|Portale]] liegt in einem zerklüfteten Höhlensystem zwischen Averul und dem [[Nordwald]]. Die Eingänge in dieses System sind schwer zu finden und die Navigation innerhalb der Höhlen ist nahezu unmöglich für jemanden, der keine Karte oder ähnliche Hilfsmittel besitzt. Das andere [[Reiseportal|Portal]] steht auf einem Hügel inmitten des Sumpfes. Es existiert keine Straße zu diesem [[Reiseportal|Portal]], weshalb es fast noch schwerer zu erreichen ist. Zudem verhindert der Aberglaube der Bevölkerung, dass niemand auch nur auf die Idee kommt, überhaupt mal einen Trampelpfad oder ähnliches anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Rodland&amp;diff=1042</id>
		<title>Rodland</title>
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		<updated>2025-02-27T18:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Ländereien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage des Landes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland.gif|link=Lupianische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freie Fürstenturm Rodland wird auch das nördliche Herz [[Lupien|Lupiens]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesfarben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind dunkelrot und weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wappen_rodland.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rodland wird der lupianische [[Kalender]] sowie die lupianische Zeitrechnung benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland_geo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird umringt vom [[Nordwald]], dem Fürstentum [[Pendra]], dem [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]], dem Fürstentum [[Aquitania]], dem Fürstentum [[Amarula]], dem [[Rhauhnfohrnh]] und dem Fürstentum [[Wilderland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Averul liegt etwa auf halbem Weg zwischen dem [[Nordwald]] und [[Aquitania]]. Die vielen Langhäuser der Bewohner erstrecken sich weitläufig in die Landschaft. Im Umkreis wird genug Landwirtschaft betrieben, um die Stadt mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen. Da das Rodland in seiner Geschichte nie wirklich mit seinen Nachbarn zu kämpfen hatte, ist es nicht verwunderlich, dass Averul keine Stadtmauern besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere große Handelsstraßen, die vornehmlich dazu dienen, die angrenzenden Länder zu verbinden. Die Wichtigsten verbinden [[Wilderland]] mit [[Pendra]], den [[Nordwald]] mit Averul und Averul mit [[Amarula]]. Außerdem gibt es eine befestigte Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen den Erwartungen besitzt das Rodland keinen wirklichen Hafen am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]]. Das liegt daran, dass die Küste zu großen Teilen aus scharfen hohen Klippen besteht, zwischen die sich höchstens ein kleines Fischerdorf zwängen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima, Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland ist ein gemäßigtes Land mit vielen lichten Wäldern. Auf den wild wachsenden Wiesen zwischen den Bäumen tummeln sich eine Vielzahl an Tieren und Insekten. Es gibt wenige wirklich hohe Berge, wobei große flache Flächen ebenfalls rar gesät sind. Trotz der fast vollständig fehlenden Landwirtschaft wirkt das Rodland für die meisten Reisenden gepflegt und idyllisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bilden die südlichen Sümpfe an den Ufern des [[Osmonisches Meer|Warianflusses]]. In dieser Richtung werden die Bäume immer trister, der Boden immer feuchter und die Luft immer nebliger. Der tägliche Regen hält die Landschaft kühl und die ständig dunklen, tief hängenden Wolken drücken auf jedes Gemüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul wird fast nur von Menschen bevölkert. Einige wenige Elfen haben sich hier ebenfalls niedergelassen. Ansonsten bietet das Land Platz für Einsiedler eines jeden Volkes und einer jeden Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichten des Landes erzählen von einem weiteren geheimnisvollen Volk tief im Sumpf. Einige berichten von Drow, die sich in dieser unwirtlichen Umgebung einen Außenposten errichtet haben. Andere berichten von Trollen oder Kobolden, die zwischen den toten Bäumen und vergraben in der feuchten Erde auf Reisende lauern. Wieder andere munkeln, es handelt sich um den letzten Rest der &amp;quot;[[Allerersten]]&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... letztendlich weiß niemand genau, was sich wirklich dort befindet. Aber die Rodländer sind sich sicher, dass jede arme Seele, die sich zu tief in den Sumpf wagt, der Tod oder ein noch schlimmeres Schicksal ereilt. Jedoch hat seit Generationen niemand mehr gewagt, in den Sumpf zu ziehen, um die Gerüchte zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond des Jahres 975 nLZ erlaubt [[Das Kaiserhaus|Kaiser Konrad]] einem Volk von heimatlosen Echsenwesen die Sümpfe zu besiedeln.&lt;br /&gt;
Seitdem erforschen die Echsen die Sümpfe und errichten dort ihre speziellen Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer legen Wert auf Ehre und Treue zu ihrem Fürsten. Ihre Häuser sind meist vollständig aus Holz gebaut und können trotzdem beeindruckende Größen annehmen. Viele werden mit Schnitzereien und Verzierungen geschmückt und gut gepflegt, so dass manche Häuser tatsächlich mehrere Generationen überdauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Bevölkerung verehrt [[Gaia]]. Bei den wenigen, die außerhalb der Hauptstadt leben, kann es auch vorkommen, dass sie die [[Herrin des Waldes]] oder [[Vater Wolf]] anbeten, aber das kommt eher selten vor. Zu gegebenen Anlässen wird auch [[Bacchus]] verehrt, jedoch beeilen sich die meisten, am nächsten Tag [[Gaia]] um Verzeihung zu bitten für ihre Frevelei. Ansonsten existieren in Rodland wenig Priester, die dafür Sorge tragen, dass es eine wirkliche Volksreligion unter der Bevölkerung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrschaftsform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird von Fürst Roderich von Averul regiert, der zugleich auch Bürgermeister von Averul ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesetze und Gerichtsbarkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fürst setzt mit Hilfe seiner Truppen und Untergebenen das Gesetz in Averul durch. Der restliche Teil des Rodlands fällt lediglich formell unter die Gerichtsbarkeit des Fürsten. Das liegt vor allem an der geringen Bevölkerungsdichte des Rodlands, aber auch an fehlendem Interesse seitens des Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusatz zur [[Carta Lupiana]] § 5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert kein Zusatz zu §5 in Rodland. Das liegt aber vor allem daran, dass sich Untote oder ähnlich magische Wesen selten nach Rodland verirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außenpolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland unterhält einige Verträge mit den meisten umliegenden Ländern, die es ermöglichen, Güter, die nur schlecht per Portal transportiert werden können, über die Handelsstraßen zu transportieren. Allerdings haben sich die Rodländer nicht dazu verpflichten lassen, für den Schutz der Handelskaravanen zu sorgen, es sei denn, es handelt sich um die Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt dazu, dass insbesondere in der Nähe des [[Nordwald|Nordwalds]] ein paar Räuberbanden oder Orksippen für Unruhe sorgen. Auf immer mal wieder vorgebrachte Beschwerden seitens [[Pendra]] hat der Fürst bisher selten mehr als halbherzig reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bürgerkrieg]] nahm das Rodland eine eher neutrale Position ein. Aufgrund der Einstellung der Bevölkerung gegenüber Magie sah sich der Fürst jedoch eher auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Konrads]] als auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Edelgards]]. Tatsächlich wusste ein Großteil der Einwohner Averuls nicht einmal, dass um sie herum ein Krieg stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Währung und Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Bevölkerungszahl in diesem recht großen Land müssen Grundnahrungsmittel und Metalle aller Art in der Regel nicht importiert werden. Auch der Export von Wahren findet selten statt, da es sich kaum für einen Händler lohnt, den weiten Weg über die Handelsstraßen zu nehmen. Trotzdem verwenden die Rodländer seit einiger Zeit die gemeinsame lupianische [[Währung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer besitzen ein gesundes Misstrauen gegenüber der Magie. Das äußert sich jedoch nicht darin, dass Magieanwender verfolgt werden. Vielmehr ist es so, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, im Rodland auch nur daran denkt, Magie anzuwenden. Die Magie innerhalb Rodlands ist eigenen Gesetzen unterworfen und verhält sich oft wenig vorhersehbar. So kann es sein, dass ein einfacher Feuerfinger eine gigantische Feuersbrunst auslöst, jedoch kann umgekehrt ein überaus mächtiger Kampfzauber wirkungslos verpuffen. Diese unberechenbare Wirkung der Magie ist nicht gebunden an Ort und Zeit, wird aber scheinbar stärker, je näher man dem Sumpf kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche meinen, diese Wirkung und die Nähe zu [[Pendra]] sei kein Zufall. Es gibt unzählige Spekulationen über Zusammenhänge, von denen jedoch nie wirklich einer bewiesen wurde. Aufgrund der Unbeherrschbarkeit der Magie und der geringen Bevölkerungsdichte betreten auch nicht oft Akademiemagier oder andere gelehrte das Land, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul besitzt eine Garde loyaler Soldaten, die mehr die Aufgaben einer Polizei übernehmen als die Aufgaben einer Armee. Außerdem bietet die Rodgarde jedem Geleitschutz, der sich durch den Sumpf nach [[Aquitania]] begibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Richtung des Sumpfes befindet sich eine Reihe von Wachtürmen, die immer besetzt sind. Zwischen den Wachtürmen sind Spieße aus Eisen oder Holz eingelassen, deren Spitzen zum Sumpf weisen. Die Spieße und Wachtürme werden von der Rodgarde mit Hingabe in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass der Sumpf sich furchtbar rächen wird, sollte einmal ein Wachturm unbesetzt bleiben. Auch wenn sich seit Generationen keiner mehr an einen Angriff aus dem Sumpf erinnern kann, so wird dennoch penibel darauf geachtet, dass immer mindestens vier Soldaten einen Turm bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Reiseportal|Portale]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgeschiedenheit des Rodlands lässt sich auch dadurch erklären, dass die beiden [[Reiseportal|Portale]] in fast unzugänglichen Gebieten zu finden sind. Eines der [[Reiseportal|Portale]] liegt in einem zerklüfteten Höhlensystem zwischen Averul und dem [[Nordwald]]. Die Eingänge in dieses System sind schwer zu finden und die Navigation innerhalb der Höhlen ist nahezu unmöglich für jemanden, der keine Karte oder ähnliche Hilfsmittel besitzt. Das andere [[Reiseportal|Portal]] steht auf einem Hügel inmitten des Sumpfes. Es existiert keine Straße zu diesem [[Reiseportal|Portal]], weshalb es fast noch schwerer zu erreichen ist. Zudem verhindert der Aberglaube der Bevölkerung, dass niemand auch nur auf die Idee kommt, überhaupt mal einen Trampelpfad oder ähnliches anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Geschichtliche_%C3%9Cbersicht&amp;diff=1041</id>
		<title>Geschichtliche Übersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Geschichtliche_%C3%9Cbersicht&amp;diff=1041"/>
		<updated>2025-02-27T18:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliche Übersicht=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;vor ca. 1200 Jahren&#039;&#039;&#039; - Die [[Schlacht der tausend Toten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;vor ca. 1000 Jahren&#039;&#039;&#039; - Die [[Reichsgründung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 23 vor LZ&#039;&#039;&#039; - [[Ausarbeitung der Carta Lupiana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 0 LZ&#039;&#039;&#039; - [[Bau der alten Hauptstadt Jesseq]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;die Jahre 257 bis 259&#039;&#039;&#039; - Schreckensherrschaft von [[Herwald - Der Schlächter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 382&#039;&#039;&#039; - [[Gründung der magischen Akademie zu Jesseq]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 412&#039;&#039;&#039; - [[Gründung der kaiserlichen Bibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;die Jahre 428 bis 430&#039;&#039;&#039; - [[Aufstand der Qumen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 432&#039;&#039;&#039; - Kaiser Berwald ruft [[Die Lupianische Armee|die lupianische Armee]] ins Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 434&#039;&#039;&#039; - Kaiser Berwald gründet die [[Kriegerakademie zu Giobas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 517&#039;&#039;&#039; - Die [[Gemeinschaft der TírnEryn]] wird von Druiden gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 650&#039;&#039;&#039; - Kaiser Hanno gründet [[Die Falkengarde|die Falkengarde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 687&#039;&#039;&#039; - Kaiser Bernwart gründet [[Die Greifengarde|die Greifengarde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 738&#039;&#039;&#039; - Fürst Rudolf von [[Einzum]] stirbt durch ein Attentat der [[Die Nachtaugen|Nachtaugen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 739&#039;&#039;&#039; - [[Zerstörung von Jesseq]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 745&#039;&#039;&#039; - [[Gründung der magischen Akademie zu Muntia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr 950&#039;&#039;&#039; - [[Angriff auf die Baronie Falkland|Die Baronie Falkland wird von Sabatina angegriffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;die Jahre 951 bis 962&#039;&#039;&#039; - [[Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Jahr 952&#039;&#039;&#039; - [[Feuersturm im Grünland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Jahr 953&#039;&#039;&#039; - [[Sabatinas Rache|Erneuter Angriff auf die Baronie Falkland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Jahr 955&#039;&#039;&#039; - Eine Expedition findet den lange verschollenen [[Reichsapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;15. Kaisermond 962 LZ&#039;&#039;&#039; - Großherzog [[Das Kaiserhaus|Konrad]] wird zum Kaiser gekrönt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Jahr 966&#039;&#039;&#039; - Nach Ende des Bürgerkriegs verabschiedet Konrad die neue [[Lupianisches Pantheon|Reichsreligion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Heumond 975 nLZ&#039;&#039;&#039; - Kaiser Konrad erlaubt heimatlosen Echsenwesen sich in den Sümpfen des [[Rodland|Rodlands]] anzusiedeln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Klippenstern&amp;diff=1040</id>
		<title>Klippenstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Klippenstern&amp;diff=1040"/>
		<updated>2025-02-27T16:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Besonderheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Festung Klippenstern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung Klippenstern ist eine reine Verteidigungsanlage, deren Hauptaufgabe es ist, das [[Reiseportal|Portal]] zu schützen, das den Weg von den Mittellanden nach [[Lupien]] und zurück ermöglicht.&lt;br /&gt;
Weitere Nebenaufgaben der Feste sind, den Erstkontakt zur Lupianischen Obrigkeit durch die ansässige Botschaft zu ermöglichen und den Transport der Güter zu überwachen. Die Güter werden jedoch nicht kontrolliert. Außerdem brennen ständig Leuchtfeuer auf der Feste, um die Schifffahrt vor den gefährlichen Riffen zu warnen und keine Unfälle zu riskieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel-Festung liegt nahe der Küste eines nicht kartografierten Landstriches der Mittellande. Ein kleines Herzogtum mit Namen [http://www.herzogtum-vexin.de Vexin] ist das nächste Land an der Küste der Mittellande. Die Feste liegt einige Meilen von der Küste entfernt und ist nur sehr selten von dort aus zu erahnen, selbst mit den Leuchtfeuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst war früher nur ein großer Felsen, der zum ihm umgebenden Riff gehört. Für Schiffe und Fähren gibt es nur einen Zufahrtsweg durch das Riff, um die Festung zu erreichen. Dieser Weg ist nicht ungefährlich und bei Unwettern nur schlecht zu passieren. Aber gerade deswegen ist es ein strategisch günstiger Standpunkt, um die Festung im Kriegsfall verteidigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Festung_Klippenstern.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückansicht der Festung Klippenstern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Festung ist einerseits durch den offensichtlichen Umstand entstanden, dass sie auf einer Klippe erbaut worden ist und andererseits, weil die Festung eine, von oben betrachtet, sternenähnliche Außenbefestigung erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsmauern wurden teilweise direkt in die See gebaut und die Schiffe müssen direkt an der Außenmauer anlegen, um ihre Ladung löschen zu können. Kleinere Fähren haben die Möglichkeit bis in die Festung einzufahren, um den Passagieren einen besseren Ausstieg zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Truppenstärke der Festung beläuft sich in Friedenszeiten auf etwa 80 Soldaten der [[Die Lupianische Armee|Lupianischen Armee]], welche von der gleichen Kaserne gestellt werden, wie auch auf der Lupianischen Seite des Portals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, befindet sich eine Lupianische Botschaft mit deren Abgesandten in einem Teil der Festung. Dies soll den Kontakt zu Bündnispartnern ermöglichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Downloads&amp;diff=1039</id>
		<title>Downloads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Downloads&amp;diff=1039"/>
		<updated>2025-02-27T15:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://chaos-larp.de/?page_id=357 Peria Gazette]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://chaos-larp.de/?page_id=4584 Allgemeine Downloads]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Tholian Romane]]&#039;&#039;&#039; (nur Vereinsintern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://chaos-larp.de/?page_id=4597 Dragon Sys Regelerweiterungen des Chaos-LARP e.V.]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://chaos-larp.de/?page_id=4607 Cthulhu 1920er Regelwerk]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Gr%C3%BCnland_-_Die_Taverne&amp;diff=1038</id>
		<title>Grünland - Die Taverne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Gr%C3%BCnland_-_Die_Taverne&amp;diff=1038"/>
		<updated>2025-02-27T15:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:IT-Spiele]]&lt;br /&gt;
[[Category:In Lupien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grünland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara&lt;br /&gt;
Meister&lt;br /&gt;
Themenersteller&lt;br /&gt;
Dabei seit: 07.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 4259&lt;br /&gt;
	Tara und Thalion saßen vor der Taverne auf der Bank und schauten glücklich zu, wie sich die Macht Gaias langsam über den Boden zog und ihn zu neuem Leben erweckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font size=2 color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich habe Kallador Bescheid gegeben, er wird sich sicherlich bald melden.&amp;quot; &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich freue mich sehr, euer Dorf zu sehen. Fast schon zu neugierig ...&amp;quot; &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;sagte sie und lachte Thalion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Sind sie alle so wie Ihr ? Ich meine, so gutmütig und bedacht ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.2005 um 14:14.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 15. 02. 2004 [18:29]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	„Ich hoffe, es wird nicht allzu lange dauern bis Kallador sich meldet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion lächelt zurück. „Ich bin ganz schön aufgeregt. Ich war schon sehr lange nicht mehr zuhause, zumindest wenn man es in menschlichen Maßstäben sieht. Ich schätze, das meine Familie und auch die anderen ziemlich überrascht sein werden. Hoffentlich erkennen sie mich wieder.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich weiß nicht ob ich so gutmütig und bedacht bin wie ihr vielleicht glaubt. Bei mir daheim gibt es aber genauso wie hier, weniger und ebenso mehr bedachte und gutmütige Leute.&lt;br /&gt;
Aber alle haben eine gemeinsame Meinung, was das friedliche Miteinander und das erhalten des Dorfes anbelangt.&lt;br /&gt;
Und ich denke, das durch meinen kurzen Besuch viele in ihrem bestreben, dort weiterhin in Frieden und isoliert zu leben, bekräftigt werden. Denn die Welt hier draußen hat noch einen weiten Weg zum Frieden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.2004 um 18:45.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 16. 02. 2004 [07:33]&lt;br /&gt;
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	&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich denke nicht ...&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Und hoffentlich mögen sie die Ohren&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; grinste sie. &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Sie kommen ja leider nicht überall so gut an.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann überlegte sie kurz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Es mag wohl sein, dass sie isoliert dort eine bessere Welt vorfinden. Dennoch finde ich es unglaublich, dass sie nicht den Drang verspüren, auch mal die Weiten um sich zu bereisen, das Meer zu sehen ... Auf dem Meer zu reisen ... nun ja, aber sie werden durch ihre Sucher mit den nötigen Informationen von aussen versorgt, oder ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schaute in die Ferne. Plötzlich huschte ihr ein Lächeln übers Gesicht, erleichtert, vielleicht sogar ein wenig Freude, doch schnell riss sie sich wieder zusammen. Sie sah Thalion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;„Er wird kommen, ich habe ihm gesagt, dass wir hier warten. Er denkt, dass er bis Übermorgen zur Mittagsstunde hier sein kann.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schwieg sie. Sie stand auf, und ging ein Stück Richtung Grün, kam dann zurück und schulterte ihren Bogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, ich werde ein wenig umherstreifen. Ich bleibe nicht lange. Wenn ich zurück bin, können wir etwas essen und nach Zimmern für die Nacht schauen.&amp;quot; &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelte ihm kurz entschuldigend zu. Dann drehte sie sich um und lief los ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.2004 um 12:19.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 16. 02. 2004 [15:52]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Na ja, die Ohren werden sie vielleicht im ersten Moment erschrecken. Deshalb werde ich bei der ersten Begegnung die Gugel tragen. Nicht das noch eine Panik entsteht.&lt;br /&gt;
Was das Reisen angeht, so ist jeder von uns frei in seiner Entscheidung. Es ist sogar dem Sucher freigestellt, ob er zurückkehren möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tara sich dann aufmacht, ruft Thalion ihr nach:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Habt keine Eile, um die Zimmer werde ich mich kümmern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sieht ihr noch ein wenig nach, dann steht Thalion auf und begibt sich zum Wirt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sagt Herr Wirt, meine Begleiterin und ich möchten noch zwei Nächte hier bleiben. Habt ihr noch zwei Betten die Ihr uns zur Verfügung stellen könnt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Wirt nickt: &amp;quot;Die habe ich, es ist ja nicht viel los in diesem öden und Gottverlassenen Fleck Erde. Aber ich habe niemanden der euch zu Diensten sein kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Thalion: &amp;quot;Das ist auch nicht nötig Herr Wirt. Aber vielleicht kann ich euch bei eurer Arbeit helfen und ihr leiht uns dafür eure Betten ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Wirt: &amp;quot;Nun ja, etwas Hilfe könnte ich im Moment gebrauchen. Ich müsste mal wieder Feuerholz besorgt bekommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Thalion: &amp;quot;Kein Problem. Das sollt ihr kriegen.&amp;quot; &amp;lt;Der Wirt schlägt ein.&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach ja, seid gewiss, das dieser Fleck hier wieder besseren Zeiten entgegen geht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Wirt lacht nur: &amp;quot;Hoffentlich glaubt ihr was ihr da sagt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion lächelt ein wenig, nimmt sich dann die Axt des Wirtes und begibt sich daran einige abgestorbene Bäume zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die neuen Bäume brauchen doch Platz zum wachsen,&amp;quot; denkt er bei sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	Nach einer Stunde kam sie bereits wieder. Sichtlich ausgeglichener und weniger nachdenklich machte sie sich auf in den blauen Bären, da sie Thalion draussen nicht mehr ausmachen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie die Tür der Taverne öffnete, kamm ihr bereits eine Welle warmer Luft entgegen. Ein Feuer brannte und erwärmte die Gaststube. Sie blickte sich um und sah Thalion an der Theke stehen, sie ging zu ihm und bekam noch gerade mit, wie er zwei Schlüssel vom Wirt bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Hallo Thalion, da bin ich wieder. Habt Ihr schon Zimmer bekommen ? Dann könnten wir ja jetzt etwas essen, ich habe einen Bärenhunger.&amp;quot; &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt; sagte sie und grinste ihn an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	Kallador ging zurück in den Tempel. Die letzten Tage waren anstrengend gewesen, da die Priesterschaft ihr vorgehen im Kaiserstreit besprach. Er freute sich darauf einen Teil seiner alten Freunde wiederzusehen. Er blickt, bevor er in den Tempel ging, noch einmal gegen Osten, der Wind streifet sein Gesicht und der Duft des Gebirges beflügelte für einen Augenblick seine Sinne. Wie lange würde die Ruhe noch halten ..............&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 16. 02. 2004 [20:02]&lt;br /&gt;
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	„Hallo Tara. Ihr wirkt entspannter. Kommt, setzt euch. Der Wirt hat mir gerade zwei Schüsseln mit leckerem Eintopf gegeben.&lt;br /&gt;
Ich war in der Zwischenzeit ein bisschen fleißig und habe Holz gehackt. Und nun geht es mir genauso wie euch, ich habe ebenso einen großen Hunger.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion stellt die Schüsseln auf einen, schon mit Holzlöffeln versehenen Tisch und bittet Tara sich zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion blickt noch einmal durch das leicht milchig wirkende Fenster nach draußen, bevor er nach dem Löffel greift. Seine Gedanken fliegen dem Lupianischen Randgebirge entgegen.&lt;br /&gt;
Ein kurzer Tagtraum scheint sich in seinen Augen wiederzuspiegeln. Er seufzt innerlich, dann beginnt er still zu essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.2004 um 20:03.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 17. 02. 2004 [10:02]&lt;br /&gt;
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	Nach einer kurzen Nacht macht sich Kallador am nächsten Morgen auf den Weg. Das Tor ist nicht weit vom Tempel entfernt durch welches er in das baldige Grünland gelangen wird. Es ist ein kalter Morgen, die Luft ist frisch und es weht ein leichter Wind von Osten.......&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 17. 02. 2004 [15:49]&lt;br /&gt;
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	Der nächste Tag kam. Und Thalion wurde erst wach als er schon die Sonnenstrahlen auf seinem Gesicht fühlen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem guten Frühstück machte er sich daran seiner Tätigkeit als Handlanger bei dem Wirt nachzugehen.&lt;br /&gt;
Die Wirtsstube fegen und Tische wischen, danach einige kleine Reparaturen die er durchaus imstande war auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fühlt sich schon fast so an wie daheim.&amp;quot;, dachte er bei sich, als sich ein Ereignisloser Tag schon seinem Ende neigte.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 17. 02. 2004 [16:22]&lt;br /&gt;
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	Kallador hatte sein Pferd durch das Portal geführt, welches ihn in die Nähe des Grünlandes brachte. Dort angekommen ritt er los in Richtung Osten..........&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 18. 02. 2004 [12:05]&lt;br /&gt;
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	Tara hatte lange wach gelegen und der Natur zugeschaut. Wie erfüllend es war, die Ruhe zu beobachten. Sie dachte an ihre Heimat. Dort war sie zuletzt so zufrieden gewesen. Das Grünland lebte wieder, Lupien hatte einen seiner Schätze wieder.&lt;br /&gt;
Dann legte sie sich auf das Bett. Sehr alt schienen sie nicht zu sein, zumindest nicht oft benutzt. Das würde sich in Zukunft aber sicherlich ändern. Sie schloss die Augen und träumte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tara stand erst auf, als die Jemanden hämmern hörte. Sie ging die Treppe hinab und erblickte Thalion, der sich an einem Regal zu schaffen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Guten Morgen Thalion. Schon soo fleissig ? Kann ich euch vielleicht einige Arbeiten abnehmen ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch Tara ein wenig Brot und Käse gefrühstückt hatte, machte sie sich auf, um Thalion zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es dunkler wurde und schon vieles erledigt war, ging Tara vor die Tür der Taverne und atmete tief ein. Sie schaute zurück und rief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Thalion, lasst uns ein wenig spazieren gehen, das wird das euch das Einschlafen angenehmer machen.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wind pfiff ihr um die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Kallador ist nicht mehr weit vom blauen Bären entfernt. Er wird morgen früh bestimmt hier sein. &amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.2004 um 12:14.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 18. 02. 2004 [15:32]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Ein Spaziergang. Ja das ist eine gute Idee. Der letzte Spaziergang ist schon wieder eine Zeit lang her.&lt;br /&gt;
Ihr könnt euch bestimmt noch daran erinnern. Es war bei dieser Schutzhütte am Rande eines sehr schönen Aussichtspunktes.&lt;br /&gt;
Das war auch ein sehr ruhiger und schöner Ort.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion dachte an den entspannenden Ausblick der sich bei dieser Hütte befand. Außerdem musste er daran denken, das dies der letzte Ort gewesen ist, an dem er die Heischbräuche ausgeübt hat. Und daran das er dort einige sehr schöne Eichenblätter gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel mehr wollte er nun auch nicht mehr sagen, denn es war viel zu schön die entspannende Stille zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.2004 um 15:33.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 18. 02. 2004 [16:13]&lt;br /&gt;
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	&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Oh ja, ich erinnere mich gut.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog ihre Tasche hervor, öffnete sie und zog etwas heraus. Es war das Eichenblatt, das Thalion ihr an dem Aussichtsplatz schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich habe es aufbewahrt. Es faszinierte euch so sehr, jedes Mal, wenn ihr es gegen die Sonne hieltet. Das hat mir Euch in einem völlig anderen Licht gezeigt und das Blatt zu etwas Besonderem gemacht.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelte ihn an. Dann schwieg auch sie einen Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Schritte weiter sahen die Beiden schon einen Sprössling einer Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Seit dem Tage bin ich sehr gespannt auf euer Dorf. Viele viele Menschen in Frieden und im Einklang der Natur miteinander. Werden wir den Baum besuchen ? Werdet ihr Ihnen von dem Elben erzählen ?&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig blickte sie Thalion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit, in der sie noch bis zu den Grenzen der Energieausbreitung gelangten, machten sie sich auf den Rückweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#008080&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Es breitet sich immer weiter aus. Ich hoffe, es dauert nicht allzu lange, bis das ganze Heertland wieder Grünland ist.&lt;br /&gt;
Hat der Wirt die Veränderungen eigentlich schon bemerkt ? Oder setzt er vor Hoffnungslosigkeit keinen Fuß vor die Tür ? &amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kamen zurück zur Taverne, in der immer noch nicht viel los zu sein schien, nahmen noch eine kräftige Suppe zu sich und gingen dann hinauf zu ihren Zimmern.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 18. 02. 2004 [16:29]&lt;br /&gt;
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	Kallador verbrachte die Nacht bei Bauern die ihn sehr freundlich aufgenommen hatten, noch bevor er sich als Priester zu erkennen gab. Er verbrachte den Abend damit von Akalar und Geschichten aus fernen Ländern zu erzählen. Am nächsten Morgen machte er sich sehr früh auf den Weg. Etwa zur 10 ten Stunde des Tages sah er in der Ferne den Blauen Bären.&lt;br /&gt;
Die Vorfreude stieg....................&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 18. 02. 2004 [20:03]&lt;br /&gt;
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	„Ich werde euch gerne die ganze Umgebung zeigen. Das wird zwar zwei oder drei Tage in Anspruch nehmen, aber es wird euch bestimmt gefallen.&lt;br /&gt;
Und von Beor werde ich meinem Dorf alles erzählen, was ich bisher erfahren habe. Das ist zwar noch nicht viel, aber das ist der eigentliche Grund, warum ich jetzt dorthin zurück möchte. In der Gründungszeit, hat unser Dorf bestimmt von ihm und seinen Absichten gewusst. Da wir aber zu meiner Abreise noch keine Schrift oder das Lesen kannten, ist dieses Wissen ganz einfach verloren gegangen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die beiden wieder an der Taverne ankamen, äußerte Tara ihre Verwunderung über des Wirtes Niedergeschlagenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ließ Tara den Vortritt in die Taverne und ging dann sofort zum Wirt.&lt;br /&gt;
„Wart ihr heute schon einmal draußen?“, fragte Thalion.&lt;br /&gt;
„Nein, da ist doch nichts außer den verkohlten Bäumen und der verbrannten Erde. Ich frage mich warum ich diese Taverne überhaupt eröffnet habe. Hierher verirrt sich kaum jemand. Warum seid ihr eigentlich hier ?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion lachte den Wirt an. Er bat ihn mit nach draußen zu kommen.&lt;br /&gt;
Als der Wirt sah wie grün die Landschaft schon war, wurden seine Augen immer größer und der Mund war vor staunen nicht mehr zu schließen.&lt;br /&gt;
„Das war der Grund unseres Besuches. Ich hoffe nun wird eure Taverne wieder mehr Gäste empfangen dürfen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt war derart begeistert das er den beiden Gästen ihre Suppen servierte ohne eine Gegenleistung zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.2004 um 21:15.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 19. 02. 2004 [10:22]&lt;br /&gt;
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	Ein Mann betritt den Raum schaut sich um und geht zielstrebig an den Tisch von Tara und Thalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Akalar zum gruß meine Freunde“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 19. 02. 2004 [18:21]&lt;br /&gt;
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	Tara und Thalion saßen gerade an einem Tisch in der Taverne. Ihr Frühstück hatten sie schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einmal hörte Thalion, wie jemand in den Raum tritt und ehe sich Thalion umdrehen konnte, vernahm er eine ihm sehr bekannte Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kallador, ich freue mich, das ihr so schnell hier sein konntet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich alle begrüßt hatten setzten sie sich an den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn ihr damit einverstanden seid, dann werden wir noch warten, bis ihr geruht und euch gestärkt habt. Danach wäre es mir sehr recht, wenn wir noch vor der zwölften Stunde aufbrechen könnten. Denn wir werden nicht unbedingt ein Bett für die Nacht finden.&lt;br /&gt;
Wenn wir uns ein wenig beeilen, brauchen wir nicht mehr als eine Nacht, ohne ein Dach über dem Kopf verbringen.&lt;br /&gt;
Ich schätze ... wir werden dann morgen, gegen frühen Abend, im Dorf eintreffen können.“&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 20. 02. 2004 [10:56]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot; Danke Thalion aber wegen mir müssen wir nicht so lange warten. Ich werde meinem Pferd etwas Futter und Wasser geben und dann können wir los &amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 22. 02. 2004 [18:42]&lt;br /&gt;
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	„Ihr seid mit einem Pferd angereist? Leider können wir es nicht mit in mein Dorf nehmen. Der Weg dorthin ist für das Tier nicht geeignet. Aber ich denke der Wirt würde auf es gut achten.&lt;br /&gt;
Wir werden bestimmt auch an ein paar Höfen vorbeikommen. Dort würde man es bestimmt auch für ein paar Tage aufnehmen.&lt;br /&gt;
Wie ihr euch entscheiden wollt, liegt natürlich an euch. Vielleicht gibt es auch noch eine andere Möglichkeit.“&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 24. 02. 2004 [13:15]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot; Ich werde das Pferd hier lassen. Ich bin sicher der Wirt ist so nett und wird es für die Zeit unterstellen. &amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 24. 02. 2004 [14:15]&lt;br /&gt;
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	Nachdem das Pferd gut untergebracht worden war. Machten sich Tara, Kallador und Thalion auf den Weg Richtung Osten.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 03. 2004 [14:56]&lt;br /&gt;
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	Weiter geht&#039;s am &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;//2636.rapidforum.com/topic=104282237141&amp;quot;&amp;gt;östlichen Randgebirge ...&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.2004 um 14:57.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [14:34]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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	Innerhalb weniger Augenblicke wurde eine große Entfernung, für die man zu Fuß oder zu Pferd Wochen benötigt hätte, zurückgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion trat aus dem Portal das zum Königreich Grünland gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage würde er noch laufen müssen, aber das war er ja gewohnt.&lt;br /&gt;
Tage in denen er sich überlegen konnte, wie er die Worte von Rukus zu bewerten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Reise durch das neu ergrünte Land konnte er sich nur wenig an der schönen Natur erfreuen. Viel ging ihm durch den Kopf und viel hatte sich im letzten Jahr verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die endgültige Entscheidung Rukus Worten glauben zu schenken oder nicht, würde er nicht in den nächsten tagen fällen.&lt;br /&gt;
Es gab noch eine andere Entscheidung zu treffen, die zu einem gewissen Teil auch von Drudolf abhing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch der Krieg innerhalb Lupiens trieb Thalion zu Überlegungen, die er nur zum Schutz seines Dorfes ergreifen wollte. Auch wenn das Dorf gut geschützt war durch die Magie Beor’s, so gab es immer Magier oder Wesen, die Mächtiger sind.&lt;br /&gt;
In diesem Punkt konnte Thalion Kallador nicht wiedersprechen. Vielleicht hätte er in früheren Zeiten nicht so oft von seinem Dorf und der Kugel reden sollen.&lt;br /&gt;
Doch dies bereitete ihm weniger Sorgen. Was geschehen war, konnte nicht rückgängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erreichte Thalion das Gasthaus „Zum blauen Bären“. Dort nahm er sich ein Zimmer und verdiente sich das nötige Geld für sein Zimmer durch Arbeit bei dem Wirt, wie schon einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete nun auf Drudolf. Zwei Tage konnte er ihm geben, dann würde er eine Nachricht bei dem Wirt hinterlegen und nach Hause aufbrechen.&lt;br /&gt;
Zeit genug ... der Kurier hatte den Brief mit Sicherheit schon übergeben.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [16:23]&lt;br /&gt;
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Drudolf&lt;br /&gt;
Knie nieder!&lt;br /&gt;
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	Gerade aus dem Portal kommend konnte Drudolf eine Ochsnebahn ergattern, die ihn direkten Weges zum Blauen Bären brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind schon einige Zeit vergangen, seitdem er die Nachricht erhalten hat, da erreichte er das Gasthaus. Überhastet stolperte er hinein. Begrüßte den Wirt und fragte zugleich:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seit gegrüßt! Ist ein gewisser Thalion noch hier zugegen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [17:06]&lt;br /&gt;
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	Der Wirt war gerade dabei ein wenig Holz neben dem Kamin zu stapeln als Drudolf in den Raum stürmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschrocken richtete er sich zu schnell auf und stieß dabei mit seinen Kopf an den Eisernen Rauchfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit leisen Flüchen drehte sich der Mann um. Und beantwortet Drudolfs Frage nur sehr kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja Ja, ihr findet ihn hinter dem Haus beim Holzhacken.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [17:14]&lt;br /&gt;
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	Sogleich verläßt er den Wirtsraum und läßt den Wirt mit seinem schmerzenden Kopf wieder alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verläßt das Haus, schaut noch einmal nach, ob all seine Sachen von der Ochsenbahn auch abgeladen worden sind und läuft um das Wirtshaus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sieht er Thalion stehen. Ok, Puls runterfahren.&lt;br /&gt;
Langsam nähert er sich Thalion von hinten.&lt;br /&gt;
Dieser ist damit beschäftigt, die Scheite auf die richtige Dicke zu spalten.&lt;br /&gt;
Als er gerade einen neuen Scheid auflegt, hört er Drudolf Stimme hinter sich:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr habt nach mir gerufen, da bin ich!&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [19:07]&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	Thalion wollte gerade zum Schlag ausholen, als er Drudolfs Stimme hinter sich hörte.&lt;br /&gt;
Er drehte sich herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich freue mich euch Wiederzusehen, Drudolf.&amp;quot;, nickte Thalion ihm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlug die Axt auf dem Hauklotz ein und bat Drudolf einen Moment zu warten.&lt;br /&gt;
In der Taverne bestellte er beim Wirt etwas zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging wieder nach draußen und gab Drudolf das Getränk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke, das ihr so schnell gekommen seid. Lasst uns ein wenig Spazieren, dann erfahrt ihr den Grund, warum ich euch hierher gebeten habe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie sich einige Schritte von der Taverne entfernt haben, begann Thalion zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich schrieb, das es auch euch betrifft, was in Amonlonde geschehen ist. Und es musste so schnell wie möglich sein, damit ihr vorbereitet seid.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rukus ist noch am Leben und er hat uns in Amonlonde mit einer Maskerade täuschen wollen, um zu erfahren, ob wir ihm etwas antun würden, wenn er sich zu erkennen gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion wartete auf Drudolf&#039;s Reaktion.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [19:38]&lt;br /&gt;
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Beiträge: 15099&lt;br /&gt;
	In Drudolf wallen die Erinnerungen an diesen einen Tag hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganzen Empfindungen, das Leid, die Enttäuschung, seine Absichten damals...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr seit Euch absolut sicher, dass es Rukus war? Nicht ein Trick von seiner Akademie? So ein Test, ob wir nicht doch schuld haben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er das gesagt hatte, sah er in Thalions Gesicht. Er war sich sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun gut. Was soll ich sagen. Ich wollte damals erst mit ihm sprechen, bevor ich weitere Schritte unternommen hätte. Dies würde ich auch jetzt tun. Ich finde es gut, dass ich nun die Möglichkeit dazu habe. Vielleicht schneller als mir lieb ist, aber nun bekomme ich diese Chance.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hielt ein wenig inne, dann sprach Drudolf weiter:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ob ich ihm was antun würde. Das hängt von diesem Gespräch ab. Ich kann und möchte jetzt im Moment keine Aussage diesbezüglich treffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eins ist sicher. Es ist viel Zeit vergangen seither. Ich möchte aber eine Gefahr für die Gemeinschaft ausschließen können und deswegen muss ich mit ihm sprechen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolf starrte kurz auf den Boden:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer geht es ihm? Hat er alles gut überstanden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [19:56]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	Thalion sah Drudolf an, während er weiter ging. Die Hände hinter dem Rücken verschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie es ihm geht?&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Sehr gut würde ich sagen. Sein Tod damals war von Anfang bis Ende nur gespielt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Thalion&#039;s Stimme konnte Drudolf keine Wut oderAngst oder ein anderes Gefühl feststellen.&lt;br /&gt;
Man konnte deutlich heraus hören, das er sich noch nicht entschieden hatte, wie er in Zukunft Rukus gegenüber treten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er erzählte mir alles, was an diesen Tagen stattgefunden hatte. Allerdings könne er selbst nur auf die Aussagen des Archonten zurückgreifen, sagte er. Seine Erinnerungen seien an diese Tage nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
...&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 25. 10. 2004 [20:03]&lt;br /&gt;
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Drudolf&lt;br /&gt;
Knie nieder!&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Er kann sich nicht mehr daran erinnern ...&amp;quot; wiederholte Drudolf langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann lass mich einmal mit ihm sprechen. Danach ist wieder alles in Butter. So hoffe ich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Drudolf ist merklich eine Erleichterung zu spüren. Seine Gesichtszüge gehen in ein leichtes Lächeln über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn wir es nun schaffen, in diesem Moment das richtige in ihm anzusprechen, dann bin ich mir sicher, dass so etwas nicht mehr vorkommen wird. Ich glaube an den guten Kern in Rukus und Fehler darf jeder einmal machen.&lt;br /&gt;
Ich für meine Person sehe wirklich Hoffnung, dass wir das Geschehene ungeschehen machen können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolf hat schon wieder ein Lächeln auf den Lippen. Doch es vergeht ganz schnell und wand sich Thalion zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seht ihr denn eine Möglichkeit, ihm das zu verzeihen? Ich hoffe ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolf blieb stehen und sah Thalion ernst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.2004 um 20:04.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 26. 10. 2004 [10:50]&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	Thalion sah Drudolf in die Augen. So ernst hatte er Thalion wohl noch nie gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihm verzeihen?&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Ich bin mir selbst noch nicht im klaren darüber.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Wenn ich seinen Worten glauben könnte, dann würde es mir leichter fallen. Aber es bleibt ein Zweifel bestehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es war das schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Nicht die Verwundungen, sondern dieses Verhalten eines Freundes.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Von einem Feind weiß ich, das ich kein Mitleid zu erwarten habe.&lt;br /&gt;
Aber als ich ihm damals in die Augen sah, da sah ich diese bloße Gefühlskälte. Wir waren ihm vollkommen gleichgültig.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Er sagte der Paladin hätte ihm Visionen geschickt, wie er sich in etwa 30 Jahren sieht. Rukus besaß in der Vision große Macht, das Ziel seiner Träume, könnte man sagen. Und dies hätte ihn nachhaltig beeinflusst, nachdem er dies mehrere Male gesehen hatte.&lt;br /&gt;
Aber nicht durch äußere Beeinflussung, sondern von innen heraus.&lt;br /&gt;
Der Paladin hatte also eine Basis, auf der er aufbauen konnte, das hat Rukus selbst gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da gibt es immer noch diese Sache, das er nicht einfach mit uns Kontakt aufgenommen hat, um die Sache direkt zu klären. Er zog sich einfach eine Maske auf, um uns auszuloten. Ob wir über diese Sache immer noch wütend seien und ob wir ihm etwas antun würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat sich verhalten, wie immer, als ich mit ihm sprach ... wie vor diesem Vorfall. Er wartete darauf, das wir ihn ansprechen und kam nicht zu uns, als die Maskerade vorbei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind alles Punkte, die mich Zweifeln lassen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, er erzählt er uns nicht alles.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion ging langsam weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Aber das ist nicht der einzigste Grund, weswegen ich euch den Brief geschrieben habe.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Ich gehe nach Hause, zumindest für ein paar Tage. Ich muss meine Familie und den Rest des Dorfes über den Bürgerkrieg und seine Folgen in Kenntnis setzen.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Kallador hat es mir klargemacht, das die Folgen bis zu uns reichen könnten.&lt;br /&gt;
Vielleicht kann ich anschließend nicht mehr nach Hause, bis alles überstanden ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah sich ein wenig um. Das Laub der Bäume hatte diese Goldbraune Farbe angenommen und der Waldboden lag schon voller herabgefallener Blätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zunächst wollte ich alleine gehen, doch dann habe ich es mir anders überlegt.&lt;br /&gt;
Ich wollte euch fragen, ob ihr mich begleiten wollt. Mit in mein Dorf kommt. Es euch ansehen wollt.&lt;br /&gt;
Wir reisen lange genug zusammen, so das ich weiß, ich kann euch immer vertrauen. Ihr habt meinen Rücken schon so oft freigehalten, das ich es schon nicht mehr zählen kann.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Was meint ihr?“&lt;br /&gt;
Zitieren&lt;br /&gt;
Profil&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 26. 10. 2004 [11:51]&lt;br /&gt;
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Drudolf&lt;br /&gt;
Knie nieder!&lt;br /&gt;
Dabei seit: 03.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 15099&lt;br /&gt;
	Drudolf sah Thalion entsetzt an, als er die ersten Sätze gesprochen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;I&amp;gt;Und irgendwie habe ich das Gefühl, er erzählt er uns nicht alles.&amp;lt;/I&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz ging ihm durch den Kopf. Dieses Gefühl hatte Drudolf auch, aber er glaubte trotz allem an den guten Kern in Rukus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Drudolf auf Thalions Äußerungen zu Rukus Stellung nehmen konnte, fuhr Thalion fort und sprach die Einladung zu sich ins Dorf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolfs Augen wurden immer größer. Er war sprachlos. Es schossen ihm so viele Gedanken durch den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ähm, Moment, lass mich erst einmal sammeln. Das waren jetzt zu viele Informationen auf einmal.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er holt kurz Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Also, zuerst zu Rukus. Ich glaube es noch immer nicht, dass es damals seine freie Entscheidung war. Dies wollte ich von ihm selber hören.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hielt einen Moment inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber ich befürchte, selbst das würde ich ihm nicht glauben, wenn er es mir sagen würde. Ich mag ihn einfach zu sehr, als das ich es wahr haben möchte. Vielleicht können wir ihn zu einem Schwur oder sowas überreden, dass er zukünftig die Gemeinschaft schützt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kommt Drudolf so langsam wieder in Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und hätte sich einer von uns getraut, nach so einem Erlebnis, direkt offen auf die Gruppe zuzugehen? Nein, also, dieses Versteckte kann ich gut verstehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spricht immer schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber ob es jemals wieder so wird, wie es einmal war, das glaube ich nicht, aber er hat eine Chance verdient. Das ist meine Meinung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sieht Drudolf ein wenig verdutzt an, bevor er antworten kann redet Drudolf schon wieder weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die Einladung zu Eurem Dorf ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drudolf stockt ein wenig. Es gehen ihm die verschiedensten Gefühle durch den Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits wollte er Thalion schon gar nicht mehr richtig trauen. Drudolf hat sich immer um Thalion gekümmert. Hat auf ihn aufgepasst. Hat ihn aus mancher Schlacht gezogen. Hat so viel mit ihm erlebt und hatte schon immer den Wunsch gehabt, in sein Dorf mitgenommen zu werden, so als endgültiger Vertrauensbeweis.&lt;br /&gt;
Aber wen schleppt er als erstes mit in sein Dorf: nicht Methesar, nicht Met (ok, das kann ich noch irgendwie verstehen) , nicht mich. Nein. Kallador und Tara. Oh Mann. Warum diese beiden? Nicht das er was gegen die beiden hätte, im Gegenteil, für beide würde ich ohne zu zögern sterben, aber mit wem ist er durch dick und dünn gegangen? Doch meistens mit Drudolf.&lt;br /&gt;
Tja, und dann kam die bittere Erfahrung für Drudolf, dass Thalion ihm anscheinend nicht traut. Sonst hätte er ihn doch mit zu seinem Dorf genommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaute Thalion an und begann zu lächeln (es wirkte ein wenig aufgesetzt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gerne möchte ich Euch begleiten und Eure Familie kennen lernen. Ihr habt mir schon so viel davon erzählt. Euer Vertrauen ehrt mich. Danke !&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lächeln wirkte nach dem letzten Satz nicht mehr aufgesetzt. Drudolf strahlte Thalion an und fügte mit leichtem Augenzwinkern hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gibt es eine Ochsenbahn dorthin? Wie soll ich sonst mein Motel mitnehmen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Zitieren&lt;br /&gt;
Melden&lt;br /&gt;
Profil&lt;br /&gt;
PM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 26. 10. 2004 [14:19]&lt;br /&gt;
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Löschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	Thalion bemerkte, das Drudolf, über die Einladung nachdachte und auch, das es dort etwas gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vielleicht hätte ich viel früher einige andere von uns mitnehmen sollen, aber die Regeln ...*, dachte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wisst ihr, ich gehe jetzt zum zweiten Mal innerhalb von 4 Jahren Reise nach Hause und es ist schwierig, wenn man viele gute Freunde hat die man gerne Mitnehmen möchte.&lt;br /&gt;
Mehr als 2 mitzubringen ist nicht gestattet.&amp;quot;, versuchte Thalion zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile neigte sich der Tag und die Dämmerung begann. Ein leichter Wind kam auf und ließ mehr und mehr Blätter von den Bäumen fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion musste lächeln, als Drudolf die Ochsenbahn erwähnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leider gibt es so etwas nicht. Wir könnten die Sachen im blauen Bären lassen. Der Weg wäre sonst zu anstrengend.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion drehte sich um und deutete Drudolf ihn zurück zur Herberge zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Morgen werden wir früh aufbrechen müssen. Wir werden morgen abend in freien rasten müssen, aber danach dauert es noch etwa einen halben Tag, bis wir am Ziel sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb lasst uns nun alles vorbereiten, damit wir bereit sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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ICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 26. 10. 2004 [14:29]&lt;br /&gt;
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Löschen&lt;br /&gt;
Drudolf&lt;br /&gt;
Knie nieder!&lt;br /&gt;
Dabei seit: 03.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 15099&lt;br /&gt;
	&amp;quot;Und was ist mit Peredur? Ihr habt ihm doch auch einen Brief zukommen lassen. Sollen wir nicht auf ihn warten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
entgegnete Drudolf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit der Ochsenbahn war ja nur ein Spass. Ich nehme nur das notwendigste und mir liebste mit.&amp;quot; und streichelte seine Klinge Borago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gehen wir packen und trinken heute abend noch einen gemütlich. Da bin ich mal auf euer Dorf gespannt und werde mich auch benehmen.&amp;quot; grinste Drudolf Thalion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar Schritten &amp;quot;Habt ihr nicht davon erzählt, dass ihr noch Schwestern habt?&amp;quot; und schon war Drudolf wieder bei seinem Lieblingsthema ...&lt;br /&gt;
Zitieren&lt;br /&gt;
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PM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 26. 10. 2004 [17:11]&lt;br /&gt;
Bearbeiten&lt;br /&gt;
Löschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	&amp;quot;Peredur habe ich lediglich einen Brief zukommen lassen, was das Wiederauftauchen von Rukus angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte ihn zwar für Vertrauenswürdig, aber manchmal redet er mir ein bißchen zuviel, wenn er Alkohol getrunken hat.&lt;br /&gt;
Ich kann nicht riskieren, das der Weg zum Dorf bekannt oder aus Versehen ausgeplaudert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So leid es mir tut, aber Peredur&#039;s Zeit ist in dieser Hinsicht noch nicht gekommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sprach nun etwas leiser, da sie sich dem Haus näherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sprechen wir wieder über den Weg, wenn wir morgen abgereist sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was meine Schwestern angeht, so sind diese alle jünger als ich. Auch wenn sich meine Schwester Annika im Heiratsfähigen alter befindet, denkt daran das wir andere Sitten und Gebräuche bei uns haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion lächelte Drudolf ein wenig eindringlich an.&lt;br /&gt;
Zitieren&lt;br /&gt;
Profil&lt;br /&gt;
WWW&lt;br /&gt;
ICQ&lt;br /&gt;
Verfasst am: 26. 10. 2004 [17:38]&lt;br /&gt;
Bearbeiten&lt;br /&gt;
Löschen&lt;br /&gt;
Drudolf&lt;br /&gt;
Knie nieder!&lt;br /&gt;
Dabei seit: 03.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 15099&lt;br /&gt;
	Während Thalion über Peredur sprach, nickte Drudolf zustimmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion seine Schwester erwähnte, war Drudolf leicht erschrocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Thalion, das sollte ein Scherz sein, entschuldigt bitte. Obwohl, schaun wir mal.&amp;quot; und schon wieder hatte Drudolf seinen bekannt schelmischen Blick drauf, den Thalion druchaus mal falsch deuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Thalion keine Art von Lächeln auf die Lippen brachte, verstand Drudolf, das er das wiedermal falsch deutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ok, ich lasse die Witze diesbezüglich und werde nun artig sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam schritten sie weiter in Richtung Taverne.&lt;br /&gt;
Zitieren&lt;br /&gt;
Melden&lt;br /&gt;
Profil&lt;br /&gt;
PM&lt;br /&gt;
Verfasst am: 27. 10. 2004 [09:21]&lt;br /&gt;
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Löschen&lt;br /&gt;
Thalion&lt;br /&gt;
Halbgott&lt;br /&gt;
Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	Als Drudolf kurz erschrocken aussah, musste Thalion sich ein Lachen verkneifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;Ok, ich lasse die Witze diesbezüglich und werde nun artig sein.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war jetzt nicht beabsichtigt so ernst gemeint. Es sollte auch ein Witz meinerseits sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt lächelte Thalion Drudolf breit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie packten Abends ihre Sachen zusammen und machten sich fertig zur Abreise. Das überschüssige Gepäck von Drudolf konnte er ohne Probleme in einem kleinen Nebengebäude abstellen.&lt;br /&gt;
Es war sogar eine kleine verschließbare Kammer vorhanden, die der Wirt zur Zeit nicht benötigte. Den Schlüssel konnte Drudolf sogar mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Drudolf seine Sachen packte, zog Thalion sich etwas zurück um noch einen weiteren Brief zu verfassen.&lt;br /&gt;
Dieser war für Met Wennenefra gedacht. Er gab den Brief beim Wirt ab, der ihm einen Kurier übergeben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen brachen sie früh in östliche Richtung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag war ereignislos und am frühen Abend erreichten sie die ersten Ausläufer des Randgebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion konnte sich noch an die Stelle erinnern, an der er schon mit Tara und Kallador gerastet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort schlugen sie ein Lager für die Nacht auf und machten Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht&#039;s am &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;//2636.rapidforum.com/topic=104282237141&amp;quot;&amp;gt;östlichen Randgebirge ...&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 30. 11. 2004 [19:20]&lt;br /&gt;
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	Drudolf und Thalion holten das Gepäck, das noch im blauen Bären auf seinen Eigentümer wartete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machte sich Thalion auf den Weg zum Portal, das ihn in das Drachensturmgebirge und zur Akademie bringen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Weiter &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://2636.rapidforum.com/area=46&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In der Magier-Akadmie&amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 06. 08. 2005 [23:41]&lt;br /&gt;
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	Vom &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://2636.rapidforum.com/topic=104581339657&amp;quot;&amp;gt;Drachensturmgebirge&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; kommend, mussten Maksim und Thalion einige Stunden Fußmarsch zurück legen und gelangten dann zur Taverne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blaue Bär war so, wie Thalion ihn noch in Erinnerung hatte. Das Gebäude selbst sieht recht neu aus und das Land ist in dieser Jahreszeit sehr schön anzusehen. Überall stehen die Bäume in saftigem Grün und man kann das Leben förmlich spüren.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [00:36]&lt;br /&gt;
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	Als ich die Worte des Kriegers vernehme zeugt mein Blick von Skepsis. Wieder durch ein Portal, doch was für eine Wahl wird mir bleiben!? So bedeute ich dem Mann vorzugehen und folge ihm zu einen weiteren steinernen Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksam beobachte ich ihn, wie er mit einem Schritt das Portal durchschreitet. Tief atme ich durch, schliesse meine Augen, zügle meine Angst und mache einen grossen Schritt ... um aus einem anderen dieser Portale hinauszutreten, als wäre ich nur einen Schritt auf einem Weg gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blinzelnd blicke ich zur Sonne hinauf, die vom blauen Himmel hinab strahlt. In frischem, sommerlichen Grün leuchten die Kronen der Laubbäume. Fröhlich zwitschern die Vögel in ihren Ästen. Ein leichtes Lächeln liegt auf meinen Lippen und mein Herz zeigt eine kurze, fröhliche Regung. Die erste seit langer Zeit. Die Geister müssen diesem Land wohlwollend gegenüber stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich folge dem Krieger in seiner Plattenrüstung, der sich mit raumgreifenden Schritten auf den Weg macht. Ich erzähle ihm, wie ich im Birkenwald von einem Sturm überrascht wurde, die Höhle durch einen Zufall fand und dann in das Portal und durch es hindurch gesogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Zeit tun mir die Füße weh und ich suche meine Gedanken zu ordnen. Auch er, Thalion, scheint von seiner Reise erschöpft zu sein, denn mehr und mehr versiegt unser Gespräch. So komme ich dazu über die letzten Stunden nachzudenken: Über das Portal, die Frau in der Kleidung eines Soldaten, das steinerne Wachhaus, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stunden habe ich in Begleitung des Kriegers mit dem offenen, freundlichen Gesicht Schritt vor Schritt gemacht. Immer wieder denke ich sehnsüchtig an die Pferde zurück, die ich einst gezüchtet und zugeritten habe. Wie eine Erlösung erscheint mir, als wir um eine Wegbiegung kommen und ein Holzgebäude vor uns auftaucht. Über der Tür ein blaues Schild in Form eines Bären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schankraum, des derzeit nicht besonders besuchten Gasthauses, setzen wir uns nieder. Bald schon stehen, vom Wirt gebracht, Speis und Trank vor uns. Noch immer recht schweigsam nach dem anstrengenden Marsch nehmen wir es zu uns. Nur wenig später liege ich in einem kleinen Raum auf dem ersten richtigen Bett seit über einem Mondlauf und falle in einen tiefen Schlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [11:40]&lt;br /&gt;
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	Nach einem langen und ruhigen Schlaf, in dem er von Träumen verschont geblieben war, erwachte Maksim. Ungewohnt auf einer weichen Heumatratze liegend brauchte er einige Augenblicke, um zu realisieren, wo er sich befindet. Maksim wirft die Bettdecke zur Seite und setzt sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann mit der Glatze blickt sich im kleinen Raum um. Licht fällt durch das kleine Fenster hinein. Licht, das von einem schönen Tag kündet. Gut ausgeruht erhebt sich der Mann und nackt wie er ist tritt er an die Schüssel und den Wasserkrug, die auf einer Kommode stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn schaudert es kurz, als das kalte Nass seine Haut benetzt. Dennoch wäscht er sich Gesicht und seinen Oberkörper. Mit einer Gänsehaut greift Maksim zum Handtuch, einige Augenblicke später in seinen Rucksack, um saubere Kleidung nervorzuholen. Als er wenig später die hohen Stiefel anzieht, ist er in einen schwarzen, mit Goldborte verzierten, Wams gekleidet, unter dem ein weisses Hemd hervor schaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzer Blick zu seinem Waffengurt, dann schüttelt er leicht sein Haupt. Er legt sich den Gürtel mit der Tasche um, den Waffengurt mit der Klinge belässt er auf dem Stuhl. Dann tritt er hinaus, schliesst hinter sich die Tür und begibt sich in den Schankraum, wo er sich an einem Tisch niederlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsbald steht ein deftiges Frühstük vor ihm auf der hölzernen Tischplatte und ein Krug frischen Wassers. Aufmerksam den fast leeren Raum begutachtend beginnt er zu essen ...&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [14:36]&lt;br /&gt;
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	Thalion kam wenige Minuten nach Maksim in den Schankraum. Er winkt dem Wirt und grüßt ihn mit einem Guten Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gesellt er sich zu Maksim an den Frühstückstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Guten Morgen. Ich hoffe es stört euch nicht, wenn ich bei euch Platz nehme. Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen?&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt kommt sofort mit einem Holzbrett für das Frühstück herbei.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [14:41]&lt;br /&gt;
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	Als er die Schritte des Kriegers hört wendet sich Maksim zu ihm um und betrachtet, wie der Mann zu ihm an den Tisch tritt. MIt einer Handbewegung lädt er Thalion ein Patz zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Morgen. Ich habe schon lange nicht mehr so gut geschlafen wie diese Nacht. Ein Bett ist der Erde durchaus vorzuziehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [15:00]&lt;br /&gt;
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	Der Krieger nickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Wohl wahr.&lt;br /&gt;
Ich fühle mich im Grünland immer besonders wohl. Man spürt man in diesem Land die Nähe von Mutter Natur und Vater Zeit sehr stark. Das gibt mir immer ein Gefühl von Geborgenheit.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion blickt aus dem Fenster in Richtung Osten. Die Ausläufer des östlichen Randgebirges sind von hier aus schon zu sehen. Ein sehnsüchtiger Blick ist in seinen Augen zu erkennen.&lt;br /&gt;
Dann wendet er sich wieder Maksim zu, wähend er sich ein Stück Brot nimmt und etwas Milch in einen Becher kippt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Darf ich euch fragen, welche Profession euer Leben bestimmt?&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [15:08]&lt;br /&gt;
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	Maksim folgt Thalions Blick hinaus aus dem Fenster und auch er spürt, wie ob des schönen Wetters und der Friedfertigkeit seine Sorgen und seine düsteren Gedanken leichter werden. Die Andeutung eines Lächelns ist in seinen Mundwinkeln zu erkennen. Thalions Frage lässt ihn wieder seine Augen dem Mann zuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Derzeit wohl die Wanderschaft, doch gelernt habe ich alles über die Zucht und Pflege von Pferden. Und ein klein wenig das Kriegshandwerk, das Ihr auszuüben scheint.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [15:26]&lt;br /&gt;
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	Neugier lag in Thalions Blick, als er dies hörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Pferde?! Sehr schöne Tiere. Ich war für einige Wochen im Besitz eines Elbischen Pferdes. Das war eine interessante Erfahrung.&lt;br /&gt;
Leider gibt es in unserem Dorf keine Pferde. Aber ich schätze, Ochsen sind für einen Ackerpflug als Lasttier besser geeignet.&lt;br /&gt;
Ihr müsst wissen, ich sehe zwar aus wie ein Krieger, aber ich bin als Bauer geboren und fühle mich auch immer noch so.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [15:30]&lt;br /&gt;
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	Bei dieser Neuigkeit zieht Maksim überrascht seine Augenbrauen hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bauer? So wie Ihr gerüstet seit, muss dieser Beruf aber sehr gefährlich sein in diesem Land. Und das wundert mich, denn es schien mir doch sehr friedlich hier.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lehnt sich zurück und nimmt ein Stück vom Schinken zur Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Über Ackerbau vermag ich jedoch nichts zu sagen, denn mein Volk lebt nur von der Jagd, von den gezüchteten Rentieren und Ziegen sowie dem, was uns die Natur bereitwillig gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [15:52]&lt;br /&gt;
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	Thalion schüttelte den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Das Leben als Bauer ist hier nicht gefährlicher, als in anderen Ländern der bekannten Welt. Aber ich habe mir eine besondere Aufgabe ausgesucht. Ich bin Sucher meines Dorfes. Da es sehr isoliert liegt nutzen wir diesen Weg, um Wissen und Erfahrung zu sammeln.&lt;br /&gt;
Da reisen nicht ungefährlich ist, war ich gezwungen mich schon oft zu verteidigen und ich habe einige Freunde auf meinen Reisen kennen gelernt, denen es ebenfalls schon oft so ergangen ist. Die Welt wird leider von vielen Gefahren durchzogen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leises seufzen drang aus Thalions Mund und er nahm sich etwas von dem Käse, den er zusammen mit einem Stück Brot langsam und nachdenklich kaute.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [15:59]&lt;br /&gt;
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	Bedächtig nickt Maksim mit dem Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Also seid Ihr ein Reisender, auf der Suche nach Wissen für Euer Dorf. Das heisst Ihr habt wohl schon Einiges gesehen und erlebt. Und Ihr seid freiwillig ausgesandt worden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nimmt einen Schluck Wasser aus seinem Becher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bisher musste ich erst einmal gegen Andere zur Waffe greifen - und es hätte mich fast das Leben gekostet. Aber Ihr habt recht: Wahren Frieden wird man erst finden, wenn man sich zu den Geistern der Ahnen gesellt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [16:15]&lt;br /&gt;
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	Thalion überlegt kurz, während er noch etwas ißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun, ich glaube nicht an einen Gott oder an ein anderes Leben nach dem Tod. Mir gefällt eigentlich die Vorstellung, das ich erneut den Kreislauf durchleben werde. So lehrte es mich die Natur. Alles gehört zu einem Kreislauf. Geburt, Leben und auch der Tod. Dennoch ist es mir bewußt, das es Wesenheiten gibt, die sehr große Macht besitzen.&lt;br /&gt;
In Lupien übrigens, glauben die meisten Menschen an den Gott Akkalar. Er steht für Weisheit, Einsicht und Entschlusskraft.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion trinkt etwas von der Milch und nimmt sich dann einen Apfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.2005 um 16:15.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	Maksim hatte durch die seltenen fahrende Händler schon von dem Konzept der Götter gehört, doch ein kurzes Stirnrunzeln kann er sich ob der Ausführungen seines Gegenüber nicht verkneifen. Nur als Thalion vom ewigen Kreislauf spricht fliegt der Hauch eines Lächelns über sein Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Geburt ist so wenig der Anfang des Lebens wie der Tod sein Ende ist, Thalion. Was an Leben in der Welt ist, wird auch immer in ihr bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim lehnt sich leicht nach Vorne. Seine Stimme klingt ruhig und erklingt in einem erzählenden Tonfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dier Geister der Samen wartet auf der ewigen Insel bis sie im Frühjahr hier bei uns erscheinen. Und dorthin kehren sie zurück, wenn die Blumen verblüht sind. So verhält es sich auch mit den Seelen von Menschen und Tieren. Der Kreislauf beinhaltet, dass nichts erscheint, was nicht schon gewesen, und nichts verschwindet, was schon war.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim atmet einmal tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und von diesem Götterglauben habe ich schon gehört. Doch wenn Du Dich umblickst wirst Du merken, dass alles lebt. Alles ist von Geistern beseelt. Von guten und bösen, netten und launischen, starken und schwachen. Einige der starken Geister erfahren wohl besondere Verehrung, was aber an ihrem Wesen nichts ändert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [17:09]&lt;br /&gt;
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Dabei seit: 17.05.2002&lt;br /&gt;
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	Thalion lächelte. Er sah kurz nach draußen, wo sich ein sanfter Regenschauer über das Land ergoss. Einen Moment lang sagte er nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ihr seid ein interessanter Pferdezüchter.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sieht ihm in die Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;In der Tat kann ich euch nur zustimmen. Ihr fasst es anders in Worte. Aber im Grunde ist es doch das gleiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagt, habt ihr schon eine Ahnung, was ihr als nächstes machen wollt? Sucht ihr nach einem Weg zurück in euer Land?&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [17:20]&lt;br /&gt;
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	Bei dem Kommentar Thalions vermag sich Maksim ein Lächeln nicht verkneifen. Er erwidert den Blick des Mannes, doch bei seinen letzten Worten bricht für einen ganz kleinen Augenblick das Licht in seinen Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin ein ... freier Mann. Man könnte sagen ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichtes Lächeln, das sich jedoch nicht in den Augen wiederfindet, umspielt seine Mundwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;... der Weg ist das Ziel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [17:31]&lt;br /&gt;
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	Thalion bemerkt, das er mal wieder etwas falsches gesagt hatte. Seine Mine wird etwas härter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ein Satz, der gut beschreibt, was ich die letzten fünf Jahre gelebt habe. Er ist mir gut bekannt.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Blick wanderte erneut zu den östlichen Ausläufern des Gebirges und er spricht ohne Maksim anzublicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Auch ich kenne den Schmerz, wenn man von der Heimat getrennt ist. Und wenn es schlecht kommt, werde ich niemals dorthin zurück kehren können. Aber es tröstet mich, wenn ich weiß, das meine Familie und das ganze Dorf in Sicherheit ist.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [17:48]&lt;br /&gt;
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	Einige Minuten schweigt Maksim, während er düsteren Gedanken nachhängt. Seine Gedanken wandern zu seinem Volk, seiner Sippe, zu Elisai ... mit einem leichten Seufzen wendet er sich wieder Thalion zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nachdem mich mein Weg sehr überraschend hierhin geführt hat ... Wohin wird auch das nächste Stück des Weges führen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.2005 um 17:48.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [18:12]&lt;br /&gt;
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	Thalion dreht seinen Kopf, um Maksim wieder ansehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich werde zunächst einige Tage hier verweilen. Ich habe jemanden getroffen, auf meiner letzten Reise und werde hier auf sie warten. Ich hoffe, sie kann rechtzeitig hier sein.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich werde ich zwischendurch eine Wanderung in das Gebirge unternehmen. Dies werde ich allerdings alleine tun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher kann ich euch gerne etwas mehr über Lupien erzählen, wenn ihr möchtet?&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Ich will Euch nicht übermässig in Beschlag nehmen.&amp;quot; Maksim winkt mit der Hand ab. &amp;quot;Doch es ist sicher nicht schlecht etwas über Land und Leute zu wissen. Jetzt, da ich schonmal hier bin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [18:45]&lt;br /&gt;
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	Thalion lächelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Das ist kein Problem. Ich werde bestimmt ein oder zwei Tage hier bleiben, bevor ich einen kleinen Ausflug unternehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beginne einfach mal, wenn ihr Fragen haben solltet, unterbrecht mich ruhig.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion trank eilig noch seinen Becher leer und nahm sich dann etwas von dem frischen Quellwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Lupien ist ein Inselkontinent, zumindest besagt das der Volksglaube. Das Land ist umgeben von einem sehr hohen Randgebirge. Niemand soll es bisher über die Berge geschafft haben, um zu berichten, ob wirklich nur Wasser auf der anderen Seite existiert.&lt;br /&gt;
Da es also keinen Hafen gibt, reisen wir durch die Portale. Es gibt ein Portal, das von Lupien in die Mittellande führt und normalerweise nur dort hin. Innerhalb von Lupien gibt es in jedem Land ein solches Portal. Man kann von jedem Portal zu einem anderen beliebigen reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lupien ist in einige größere Länder aufgeteilt, Königreiche und Herzogtümer und manche von diesen gehören zu den zwei Großherzogtümern, welche sich Muahaskar und Hinterau nennen.&lt;br /&gt;
Normalerweise wird Lupien von einem Kaiser regiert, doch zur Zeit gibt es Bürgerkrieg, der aber glücklicherweise nicht das ganze Land erschüttert. Lediglich kleinere Scharmützel sind mir bekannt. Auf große Kriegsmanöver haben bisher beide Seiten verzichtet.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion machte eine kurze Pause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.2005 um 18:46.]&lt;br /&gt;
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	Thalion setzt an zu erzählen und zu berichten. Maksim lehnt sich zurück und lauscht aufmerksam der ruhigen Stimme des Mannes, während er hin und wieder an seinem Becher nippt. Dabei blickt der den kriegerisch gekleideten Bauern aus Lupien mit interessierten Augen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thalion von dem Inselkontinent berichtet, der gänzlich von Wasser umgeben sein soll, erinnert sich Maksim an die Vision, die er gestern gehabt hatte, als er das in der Ferne existierende Portal berührt hat. Doch er schweigt und lauscht Thalions Ausführungen über diese Art des Reisens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzentriert folgt er den Ausführung über Königreiche, Herzogtümer, Großherzogtümer, wenngleich er nicht versteht, warum Länder solche Namen tragen. Maksim horcht auf, als Thalion den Krieg erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Damit ich Euch recht verstehe: Kaiser ist der Titel jenes, der Eurer Gemeinschaft vorsteht, doch derzeit steht Eurem Land niemand vor. Und was ist der Grund, dass Ihr gegen Euch selbst Krieg führt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim ist anzumerken, dass er die Logik dahinter nicht ganz versteht.&lt;br /&gt;
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	Thalion blinzelt kurz. Dann lächelt er und kratzt sich am Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Entschuldigt, ich vergesse immer, das nicht jeder diese Herrschaftsform kennt, die in Lupien existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die führenden der Menschen sind nicht gewählt oder von den Menschen hier eingesetzt, sie erlangen ihre Macht durch Geburtsrecht. Es gibt eine Hirarchische Gesellschaft bei den Herrschenden, die sich Adel nennt.&lt;br /&gt;
Es gibt geringere Adelige, die wiederum höher gestellten unterstehen. Der höchste von ihnen ist der Kaiser oder eben Kaiserin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bürgerkrieg ist dadurch entstanden, das es zwei Menschen gibt, Konrad und Edelgard, die durch ihr Geburtsrecht den Kaiser-Thron besteigen wollen, also die Macht erlangen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad ist meiner Ansicht nach, der richtige dafür, obwohl das Dorf aus dem ich komme, ausserhalb dieser Hirarchie existiert. Es ist für mich selbst also nicht unbedingt von belang, wer Lupien beherrscht.&lt;br /&gt;
Allerdings ist es mir trotzdem wichtig, das der zukünftige Herrscher auch gut für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich musste leider schon am eigenen Leib erfahren, das Edelgard, nach meiner Meinung, nicht die richtige ist. Da sie die Macht, Reichtümer und den Besitz von Land noch vor die Position der Menschen stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es in der Welt der Adeligen genügend von ihnen, denen ihre Macht zu wichtig geworden ist. Es passiert teilweise, das sie ihre Untergebenen sogar wie Sklaven halten. Ein verhalten, das ich absolut als nicht gut heißen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich rate euch, macht eure eigenen Erfahrungen mit dem Adel. Es gibt auch gute unter Ihnen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.2005 um 20:42.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [20:58]&lt;br /&gt;
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	MIt zusehends skeptischerem, aber ständig interessiertem Gesichtsausdruck folgt Maksim den Erklärungen durch Thalion. Zeitweise schüttelt er leicht den Kopf, Ausdruck seines Unverständnisses. Als Thalion endet sucht Maksim erstmal nach Worten, dann setzt er mit Gesten, die seine Fassungslosigkeit ausdrücken, an zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In meinem Volk ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stockt kurz bei diesen Worten, redet dann aber weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;... bilden alle freien, erwachsenen Männer die Volksversammlung. Ein Mann aus den Reihen des Volkes wird gewählt, um das Volk zu führen. Und ein Heerführer, um die Krieger im Krieg zu führen. Sie beide sind dem Volk Rechenschaft schuldig und können jederzeit abgewählt werden. So wird gewährleistet, dass es immer nur um das Volk geht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim atmet tief durch und unterbricht damit seinen Redeschwall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie können sich Menschen eines Volkes denn dazu hinreissen lassen gegen ihre Brüder zu kämpfen, nur um die Macht anderer zu mehren? Und erst recht, wenn diese Macht zur Sklaverei führt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.2005 um 20:58.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [21:13]&lt;br /&gt;
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	Thalion nickte und man konnte durch seine Mimik erkennen, das ihm die Herrschaftsform in Maksins Volk gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich verstehe, was ihr meint. Ich kann es teilweise auch nur sehr schwer verstehen. In meinem Dorf hören wir auf den Rat der Erfahrenen, die meist auch die ältesten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es mir nur so erklären, das manche Menschen einen Vorteil aus diesen Umständen schlagen wollen, ohne Rücksicht auf ihr eigenes Volk. Zudem gibt es das Problem, das von Edelgards Seite nicht nur Menschliche Soldaten eingesetzt werden, sondern auch noch unnatürliche Wesen, wie Untote oder sogar Dämonen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion schüttelt leicht den Kopf, als ob er selbst seinen eigenen Worten nicht glauben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich habe auf meinen Reisen gelernt, das es überall unverständliche Dinge gibt. Viele Menschen glauben es einem gar nicht, wenn man ihnen erklärt, das man aus einer anderen Gesellschaftesform kommt.&lt;br /&gt;
Sie engen sich geistig selbst ein, weil sie Angst vor dem Neuen haben.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [21:31]&lt;br /&gt;
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	Hat Maksim bei Thalions ersten Worten noch zustimmend genickt, so weiten sich seine Augen, als von Edelgards Truppen die Sprache ist. Doch bei den letzten Worten werden seine Lippen zu einem schmalen Strich und ein zustimmendes Kopfnicken begleitet die letzten Worte des Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube die meisten Menschen sind Gefangene ihres Denkens. Vielleicht habt Ihr recht, dass es Angst vor Neuem ist. Vielleicht ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat er bisher mit leicht gesenktem Kopf gesprochen, auf seine Hände blickend, so blickt er nun auf und direkt Thalion an. Ein kurzes Aufleuchten des Begreifens ist in seinen Augen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;... aber auch die Angst etwas von ihrer Macht zu verlieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ballt die rechte Hand zur Faust. Maksim atmet tief durch und entspannt sich wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dämonen sagtet Ihr? Wie ich hörte sind dies böse, mächtige Geister. Doch Untote ... was meint Ihr mit Untoten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [21:40]&lt;br /&gt;
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	Thalion scheint es so, als ob Maksim vielleicht schon einmal mit solchen Wesen zu tun hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Dämonen werden bei uns meistens als Wesen aus einer anderen Sphäre oder einer anderen Welt erklärt. Auch uns könnte man Dämonen nennen, wenn wir in deren Sphäre reisen würden.&lt;br /&gt;
Aber in diesem Fall habt ihr recht. Edelgard ruft natürlich nur jene, die böse und sehr mächtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untote hingegen werden durch Magie erschaffen. Es sind die Leiber der verstorbenen, deren Geist durch Magie zurück gezwungen wird, damit der Körper den Befehlen der Rufenden folgt. Es ist unnatürlich und stört die Ruhe der verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Lupianischen Ländern ist es nicht gestattet, solche Magie anzuwenden. Dennoch geschieht es viel zu Häufig.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [21:53]&lt;br /&gt;
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	Als Thalion endet bemerkt er in Maksims Gesicht einen skeptischen Blick. Dann beginnt der Mann mit ruhiger Stimme zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So klingt es mir immer noch, dass Dämonen wie Götter Geister sind. Auch unser Geist vermag in ihre Ebene zu reisen, so man über die Gabe verfügt, die Reise seines Geistes bewusst zu steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Magie weiss ich nur wenig, doch von dem, was ich beim fahrenden Magier während des Weihefestes sah, bin ich nur wenig überzeugt, dass Magie dafür mächtig genug sein soll. Dass der Geist, die Seele den Körper verlässt passiert jede Nacht, doch wenn der Körper dahingeht ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stockt kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn Jemand durch Krankheit oder Wunden stirbt, ist es dem Shâman möglich die Seele zurück zu holen, wenn sie noch nicht den Pfad zur ewigen Insel gegangen ist. Doch niemand vermag sie danach noch zurückzuzwingen. Und was für eine Seele soll es sein, die sich dann noch Jemanden unterwirft?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 08. 2005 [22:01]&lt;br /&gt;
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Beiträge: 14337&lt;br /&gt;
	Thalions Augen wurden etwas größer und dann schob er die Augenbrauen nach unten. Offensichtlich war nicht alles für ihn verständlich, was Maksim ihm sagen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Es tut mir leid, aber anders kann ich es nicht erklären. Wie nun die tatsächlichen Vorgänge sind, die durch die Magie entstehen, kann ich nicht sagen. So ähnlich, wie ich es sagte, wurde es mir einmal erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber glaubt mir, es ist eine Tatsache, das manche Magier die Fähigkeit besitzen, das sich tote Körper durch Magie bewegen und befehlen lassen. Ich habe es schon sehr oft erlebt und offenbar scheint es nicht allzu schwer zu sein, denn manche Magier können ganze Armeen Untoter erschaffen.&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen sind sie aber nicht sehr schnell und auch nicht besonders Intelligent. Reden ist diesen Kreaturen nicht möglich.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 08. 2005 [00:12]&lt;br /&gt;
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Beiträge: 164&lt;br /&gt;
	Maksim lächelt, als er bemerkt, dass Thalion nicht alles verstand, was er sagte. Er selbst hatte bis vor einem Jahr nicht die Kentnisse und den Einblick besessen, um es zu verstehen, obwohl er in diesem Glauben aufgewachsen war. Doch die Zeit, seitdem seine Seele schon auf dem Weg zur ewigen Insel gewesen ist und er zu begreifen gelernt hatte, hatte ihm Vieles gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das klingt danach, dass die Körper der Toten von dem Magier selbst beseelt wurden. So ist es nicht der Toten eigene Seele, die schon auf der ewigen Insel weilt, sondern ein Teil der Magierseele. Zumindest würde dies erklären, warum die Körper seinen Befehlen folgen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim blickt sehr ernsthaft, seine Stimme ist ruhig und fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Doch es ist ein Frevel an den Gebeinen der Ahnen, an der Ruhe und dem Respekt, den sie verdienen, nachdem sie den Seelen als Hülle gedient haben. Solches Tun bringt Unheil über den Einzelnen und die gesamte Gemeinschaft, denn die Geister werden dies nicht ungesühnt lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Worten verdunkelt sich seine Miene, der Glanz in seinen Augen verblasst leicht und sein Wissen scheint tief aus ihm selbst zu kommen, einer Eingebung folgend. Maksim macht eine kurze Pause, die blauen Augen richten sich wieder auf den Mann gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich frage mich, ob ich auch eines Tages solchen Untoten gegenüber stehen werde. Dann werde ich mehr erfahren und wissen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.2005 um 00:13.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 08. 2005 [09:06]&lt;br /&gt;
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	Der Wirt kommt an den Tisch und räumt die Reste des Frühstücks weg. Thalion bedankt sich mit einem Kopfnicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werdet ihr etwas länger bleiben, Thalion? Ich könnte eure Hilfe bei einigen Handwerklichen Sachen gebrauchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar kennen sie sich schon etwas länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja. Vielleicht ein bis zwei Wochen. Sagt mir nur, wann ihr damit anfangen wollt.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Wirt gegangen ist, erklärt Thalion es seinem Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich bin öfter hier und da ich wenig bis gar kein Geld besitze, helfe ich dem guten Mann bei einigen Dingen, dafür darf ich hier wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir waren ja bei Lupien, wenn ich mich recht entsinne.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trinkt einen Schluck Quellwasser bevor er weiter spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Möglicherweise ist es für euch von interesse, das es im Drachensturmgebirge aus dem wir gestern kamen, eine Magierakademie gibt, wo jedes Jahr die Tage des offenen Lernens stattfinden. Es gibt auch Trainigskurse für Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher befand sich diese Einrichtung in der alten Hauptstadt Lupiens, in Jesseg. Doch eine große Magische Explosion zerstörte die Stadt und die Akademie und jetzt ist es besser, man meidet diesen Ort. Dort kann, man in der Tat, sehr merkwürdige Wesen finden. Aber ich empfehle euch nicht, dorthin zu gehen, denn auch Vampire und schlimmeres sollen dort ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, die ganze Grafschaft Turmina, in der die alte Hauptstadt liegt, ist zum Glück nicht betroffen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 08. 2005 [11:41]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Geld ist auch in meinem Volk wenig verbreitet. Man teilt innerhalb der Sippe und tauscht ausserhalb.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit interessiertem und teilweise überraschtem Blick war Maksim den Worten Thalions gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Lupen scheint doch nicht solch ein friedliches Land zu sein, wie ich im ersten Moment dachte. Wobei Ihr wisst, dass Ihr mit Eurem Rat den merkwürdigen Ort zu meiden nur noch stärker die Neugier entfacht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim zwinkert dem Mann lächelnd zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Doch wie kommt Ihr auf den Gedanken, dass eine Magierakademie für mich von Interesse sein könnte?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 08. 2005 [12:24]&lt;br /&gt;
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	&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun, wie ich bereits sagte, kann man sich dort auch als Krieger fortbilden. Aber man kann dort viel verschiedenes erfahren, auch über Kräuter oder sonstige Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erwähnte es, weil es vielleicht interessant für euch sein könnte&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion sah kurz aus dem Fenster, um sich das Wetter anzusehen. Der Regen schien weniger zu werden.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 08. 2005 [12:36]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Nun&amp;quot;, erklärt Maksim lächelnd, &amp;quot;vielleicht sollte ich wirklich irgendwann einmal dort vorbei schauen. Wenn ich die Zeit finde ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er folgt Thalions Blick aus dem Fenster hinaus. Erleichterung liegt in seinem Blick, hatte er doch zuerst angenommen Thalion würde ihn mit Kräften über den normalen Gaben in Verbindung bringen. Maksim wendet sich wieder dem &#039;Bauern&#039; zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn Ihr schon so viel gereist seit, so habt Ihr sicher viel erlebt und könnt von allerlei Absonderlichem erzählen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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	Thalion blickt Maksim ein wenig grübelnd an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun, es sind auch noch ein paar Monde bis die Akademie ihre Tore für &amp;quot;Die Tage des freien Lernens&amp;quot; öffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das erlebte angeht ... nun, ja ... ich habe schon einges erlebt und einiges davon war nicht unbedingt schön.&lt;br /&gt;
Absonderlich kann aber vieles sein. So bin ich schon einmal in einer Stadt gewesen, die Uralt ist und in der Elben leben. Das ist schon etwas besonderes.&lt;br /&gt;
Aber ebenso habe ich schon sehr merkwürdige Wesen gesehen und was viel schlimmer ist, gegen sie kämpfen müssen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwaches Seufzen ist von ihm zu hören und Trauer scheint sich ein wenig auf sein Gemüt zu legen. Doch dann erscheint wieder ein leichtes lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Aber es ist auch so, das man interessante Wesen trifft, die auch bereit sind, zu reden anstatt zu kämpfen.&lt;br /&gt;
In Montralur soll es ein Wesen geben, das man als Lebenden Stein beschreiben kann. Ich wollte ihn einmal besuchen, aber leider war er nicht zugegen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 08. 2005 [15:27]&lt;br /&gt;
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	Ein Lächeln hellt auch Maksims Miene auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das klingt so, als wäre die Berufung zum Reisenden doch nicht die Schlechteste. Zumindest scheint es nicht langweilig zu werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 08. 08. 2005 [19:05]&lt;br /&gt;
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	Thalion lächelte, aber es ist ein gezwungenes Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, langweilig wird es nicht, das kann ich wohl bestätigen. ... Aber manchmal würde ich mir wünschen, es wäre etwas langweiliger.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starrt in eine Dunkle Ecke des Raumes und sein Gesicht wird Gefühlslos . Es könnte Maksim so vorkommen, als ob Thalions Augen Dinge sehen, die er erlebt hat ... viele Dinge ... und darunter auch viel Leid.&lt;br /&gt;
Dann fasst er sich wieder und atmet tief ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Um euch einen groben Überblick über die Lupianische Landschaft zu geben, erkläre ich euch kurz, was es hier so alles gibt.&lt;br /&gt;
Luoien dürfte in etwa die Form eines länglichen Tellers haben. Wie schon gesagt, gibt es rundherum das hohe Randgebirge.&lt;br /&gt;
Im Westen gibt es das Drachensturmgebirge und da herum liegt der Schwarzwald, ebenfalls eine düstere Gegend. Südlich vom Gebirge liegt ein kleines Land, das von Amazonen beherrscht wird, da solltet ihr als Mann wohl besser nicht hinreisen. Direkt daran angrenzend liegen die beiden Elbenwälder Ameran und Elissar, die nicht von Menschen betreten werden können.&lt;br /&gt;
Dann gibt es östlich davon noch den Klingelwald, wenn ihr Kobolde oder Kender mögen solltet, dann seid ihr dort richtig.&lt;br /&gt;
Im Westen gibt es ein weiteres Gebirge, die Thurantshöhen, das Gebiet der Zwerge. Südlich unterhalb befindet sich Perianath, das Land der Halblinge. Das Grünland, in dem wir uns befinden, liegt nördlich der Thurantshöhen.&lt;br /&gt;
Dazwischen gibt es eine ganze Reihe Länder, in denen der überwiegende Teil Menschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich kann natürlich nicht zu jedem Land etwas sagen, das übersteigt meine Kenntnisse.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [01:17]&lt;br /&gt;
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	Mit Besorgnis und Interesse beobachtet Maksim Thalions Reaktion, doch als dieser das Thema wechselt geht er nicht näher darauf ein. An seiner Reaktion ist nicht zu erkennen, ob er etwas bemerkt hätte und die Augen auf den Mann gerichtet folgt er seinen weiteren Ausführungen über das Land Lupien. Und im Laufe dieser Ausführungen weiten sich seine Augen ein wenig.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube das würde auch mein Auffassungsvermögen übersteigen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim setzt sich etwas bequemer hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es mag Euch zwar etwas seltsam erscheinen, aber ... ich habe von Elben gehört, wenngleich ich bisher nie welchen begegnet bin. Mit Zwergen führen wir Handel, denn nördlich meiner Heimat gibt es eine ihrer Bingen. Aber was sind Amazonen, Kobolde, Kender und Halblinge?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen blickt der Mann aus der Weite des Ostens mit neugierigen Augen den Mann aus Lupien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [10:11]&lt;br /&gt;
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	Thalion lehnte sich ein wenig zurück und entspannte seine Schultern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun, ich denke ich fange mit den Halblingen an. Diese werden auch Hobbits genannt. Sie sehen sehr Menschen ähnlich aus. Tragen kein Schuhwerk und haben recht behaarte Füße. Sie sind noch etwas kleiner als die Zwerge und sehr ausgeprägt ist ihre Liebe zum Essen. Ansonsten sind sie ein recht friedliches Volk, soweit ich das weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amazonen sind dagegen ein recht kriegerisches Volk, das hauptsächlich aus Frauen besteht. Männer werden bei ihnen meist als Sklaven gehalten. Viel weiß ich nicht über sie. Aber als Mann sollte man nicht in dieses Land reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kender und Kobolde angeht, so sind sie meist kleinwüchsig und haben grüne Hautfarbe. Sie besitzen die Fähigkeit Magie zu wirken. Im allgemeinen sind sie sehr verspielt und von eher kindlicher Natur. Oftmals können sie sehr nervend sein. Wenn man aber auf sie eingeht und ihre Spielchen mitmacht, so sind sie recht Umgänglich.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schenkt sich noch etwas Quellwasser in seinen Becher und trinkt einen kräftigen Zug daraus.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [12:08]&lt;br /&gt;
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	Auch Maksim schenkt sich noch etwas Wasser in seinen Becher. Frisch und klar ist das Quellwasser, an dem er kurz nippt, bevor er wieder seine Stimme erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diese Hobbits klingen wie ein angenehmes Volk, während man ... Mann wirklich zusehen sollte keiner Amazone über den Weg zu laufen. Und so etwas wird in Eurem Land geduldet? Sklaverei?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaubig schüttelt er seinen Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kobolde und Kender klingen da eher wie Kinder.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blickt auf und schaut den Mann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Entschuldigt, wenn die Frage zu persönlich sein sollte, aber habt Ihr Kinder und Familie?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [13:55]&lt;br /&gt;
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	Thalion schüttelt den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, Sklaverei wird eigentlich nicht geduldet. Aber das Amazonenreich ist unabhängig von dem Rest Lupiens, soweit ich weiß. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob das alles stimmt, was mir erzählt wurde.&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
Ja, Kobolde und Kender haben mit Klein-Kindern viel gemein. Allerdings besitzen sie mehr Macht.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Moment schweigt er, als Maksim seine Frage stellt. Er sieht in seinen Becher und betrachtet die Wellen auf der Oberfläche des Wassers. Er hebt seinen Blick nicht, während er weiter spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ja, Familie habe ich, aber noch keine Frau, die unter meine Munt gehört und auch noch keine eigenen Kinder. Meine Eltern und Geschwister sind ja auch meine Familie.&lt;br /&gt;
... Ich vermisse sie.&lt;br /&gt;
Aber das ist auch ein Grund, warum ich Reise. Hier erhalte ich die Informationen, die zu ihrem Schutz beitragen können.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [14:11]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Mich wundert es nur, dass die Männer Eures Landes Sklaverei einfach so dulden. Und statt dessen führt man Krieg gegeneinander, um Anderen an die Macht zu verhelfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er wieder einmal verständnislos den Kopf schüttelt hat er das unweigerliche Gefühl, dass er ein Fettnäpfchen erwischt hat. Er presst seine Lippen zusammen und auch sein Blick senkt sich, während seine Gedanken in seine Heimat treiben, zu seiner Sippe und nicht zuletzt zu Elisai. Kurz schliesst er die Augen, um den Schmerz in ihnen zu verdecken. Nach einer Pause erhebt er seine Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ist Eure Heimat denn bedroht?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [19:11]&lt;br /&gt;
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	Thalion sieht auf. Er wird offenbar wieder etwas heiterer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, soweit ich weiß, nicht. Wie gesagt, das Dorf aus dem ich Stamme liegt sehr isoliert. Den Weg dorthin findet man nicht so leicht.&lt;br /&gt;
Doch ich war schon in einige Dinge verwickelt, die vielleicht Aufmerksamkeit auf mich und mein Heimatdorf ziehen könnten. Außerdem gehöre ich einer Gemeinschaft an, die sich &amp;quot;Feuersturm&amp;quot; nennt. Und manche aus unserer Gemeinschaft sind in Lupien recht bekannt.&lt;br /&gt;
Es ist besser achtsam und vorausschauend zu sein. Wenn es um mein Heimatdorf geht, darf ich nicht unvorsichtig handeln.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.2005 um 19:12.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [19:25]&lt;br /&gt;
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	&amp;quot;Ihr habt recht. Man weiss nie, wo die Gefahr lauert. Die Siedlungen meines Volkes sind leider nicht durch die Landschaft geschützt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichtes Lächeln bildet sich in seinem Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Direkt am Ufer eines großen Flusses in einer Ebene, die nur vereinzelt von einige Wäldern mit Föhren, Kiefern und Fichten unterbrochen wird. Da vermag man sich nur durch Palisaden zu schützen - aber vor dem Blick von Feinden vermag man sich nicht verbergen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim winkt dem Wirt, blickt dann aber wieder Thalion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Feuersturm? Ein seltsamer Name.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.2005 um 19:25.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [20:19]&lt;br /&gt;
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	Thalion erinnert sich an die Begegnung mit Tiriel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun, die Entstehung unserer Gemeinschaft und der Grund für den Namen liegt schon ein paar Jahre zurück. Aber eigentlich gibt es keinen geeigneteren Ort, als diese Taverne, um die Geschichte zu erzählen. Ihr müsst wissen, der Blaue Bär war der Beginn unserer Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
Wenn ihr wollt, dann kann ich schnell ein Buch holen, in dem ich die Entstehung unserer Gemeinschaft aufgeschrieben habe. Einige Freunde haben mir dafür ihre Notizen zur Verfügung gestellt.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die Bestätigung von Maksim abzuwarten, stand Thalion auf und begab sich in seinen Schlafraum, wo auch seine anderen Sachen lagerten. Den Schild hatte er unter dem Bett verstaut. Er suchte kurz nach seiner Tasche und kramte ein rotes Buch hervor.&lt;br /&gt;
Eiligst ging er zurück in den Schankraum und setzte sich. Er suchte nach dem Beginn der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Oh, mir fällt gerade ein, das ich gar nicht weiß, ob unsere Schrift der euren ähnlich ist.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er legt das Buch vor Maksim auf den Tisch, damit er es sich ansehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift lautet: Über die Gemeinschaft vom Feuersturm.&lt;br /&gt;
Und wenn Maksim weiter liest: Auf meiner ersten Wanderung traf ich eines Tages in einer Taverne ein. Der Blaue Bär hieß sie. Eine Gruppe von Kämpfern, Magiern und auch Geistlichern verschiedener Art und Rasse waren auch dort. ... [[Entstehung der Gemeinschaft des Feuersturms]]... hier geht&#039;s weiter ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.2005 um 20:20.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [20:56]&lt;br /&gt;
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	Verdutzt blickt Maksim Thalion hinterher, als der so spontan aufsteht und ohne eine Antwort Maksims abzuwarten hochläuft in sein Zimmer. Doch Maksim nutzt die Zeit zwei Brote mit Honig beim Wirt zu bestellen. Diese kommen, als er kurze Zeit später schon dabei ist das Buch zu lesen, das Thalion vor ihm auf den Tisch gelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brote sind längst verspeist, als Maksim nach einer geraumen Weil endet. Er nimmt einen Schluck Wasser und lehnt sich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von so etwas können wohl nur Wenige berichten - wobei auch die Wenigsten Euch diesbezüglich beneiden werden. Doch mich wundert, wie sich die Natur so schnell davon erholt hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er deutet zum Fenster hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Denn wenn ich Euch so anblicke, dürfte dieses Ereignis noch keine zehn Jahre her sein. Oder irre ich mich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [21:03]&lt;br /&gt;
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	Thalion räusperte sich und trank auch etwas Quellwasser. Er suchte mit seinen Augen den Wirt und sprach etwas leiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun ja, Mutter Natur hat tatsächlich etwas nachgeholfen. Ein Ritual und wiedergefunde Kraft Gajas hatten eine sehr belebende Wirkung auf das ganze Land.&lt;br /&gt;
Der Sturm selbst ist etwa fünf Jahre her, ich war gerade auf meine Reise gegangen, als sich die Niederkunft ereignete. Und die Stärkung des Grünlandes dürfet wohl zwei Jahre her sein.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich war Thalion bemüht nicht allzuviel aufsehen über diese Geschichte zu machen.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [21:51]&lt;br /&gt;
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	Maksim runzelt die Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ist Euch diese Geschichte und das Geschehene unangenehm?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch er hat seine Stimme etwas gesenkt.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [22:14]&lt;br /&gt;
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	Thalion macht ein unschlüssiges Gesicht, hält aber seine Stimme gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Naja, der Wirt hier im blauen Bären ist ja ein neuer Wirt und war damals nicht anwesend, als das alles hier geschehen ist. Ich weiß nicht, wie er reagieren würde, wenn er erfährt, das ich etwas mit manchen Dingen, die hier geschehen sind, zu tun hatte.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [22:19]&lt;br /&gt;
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	Etwas überrascht hebt Maksim seine Brauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werdet Ihr wegen dieser Dinge verfolgt? Weil er sie überlebt habt? Oder warum scheint Ihr Mißtrauen zu fürchten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [22:30]&lt;br /&gt;
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	Thalion schüttelt eher überrascht den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, Nein, das ist es nicht. Aber es könnte sein, das die Sache mit der Grünwerdung zuviel Aufmerksamkeit auf mich richtet. Das wiederum könnte zuviel Aufmerksamkeit auf mein Heimatdorf lenken. Man muss das ja nicht herausfordern.&lt;br /&gt;
Euch bitte ich, das nicht weiter zu erzählen. Solange Edelgard ihr Unwesen offen treiben kann, darf ich kein Risiko eingehen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er überlegte einen Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Natürlich könnt ihr jetzt denken, das ich euch das erst gar nicht hätte erzählen sollen, aber ich denke ich kann euch vertrauen entgegen bringen.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [22:49]&lt;br /&gt;
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	Langsam und bedächtig nickt Maksim.&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Habt Dank für Euer Vertrauen, Thalion. Doch merke ich mehr und mehr, dass Euer Land weitaus weniger friedlich ist, als es im ersten Moment den Anschein machte. Menschen bekämpfen ihre Brüder, Ihr habt Angst die Wahrheit zu sagen ... ich vermute auch ihr habt noch nie einen wahrhaft friedlichen Ort kennen gelernt auf all Euren Reisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim seufzt auf.&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Aber ich glaube so lange die Menschen so sind, wie sie sind ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Er winkt ab.&lt;br /&gt;
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Thalion&lt;br /&gt;
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	Thalion legt den Kopf schief und grübelt wiederum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Ich gebe zu, das ich wenige Orte kenne, an denen es wahrhaft friedlich ist. Doch es gibt sie und ich habe sie schon gesehen.&lt;br /&gt;
Aber ich fürchte, ich bin ein recht ruheloser Mensch geworden und die Probleme, denen ich begegne, kann ich nicht einfach übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Es hört sich so an, als wüsstet ihr, was Reisenden oft wiederfährt.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 09. 08. 2005 [23:45]&lt;br /&gt;
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	Er winkt ab, während er den Kopf schüttelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das kann ich nicht unbedingt sagen, denn es ist erst etwas länger als einen Mondlauf her, dass ich meine Heimat verlassen habe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim blickt in seinen Becher, der noch halb mit Quellwasser gefüllt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube wenn man einige Menschen kennt, dann kennt man alle.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 10. 08. 2005 [19:25]&lt;br /&gt;
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	&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nein, dieser Meinung bin ich nicht. Sicher mag es Menschen geben, die sich ähneln, aber jeder für sich ist anders und einzigartig.&lt;br /&gt;
Aber manchmal kann man natürlich Rückschlüsse auf gewisse Verhaltensweisen ziehen.&lt;br /&gt;
Ich für meinen Teil, habe auf mich auf meinen Reisen schon mit vielen Menschen unterhalten und immer wieder festgestellt, das man immer wieder neues erfahren kann.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 10. 08. 2005 [19:41]&lt;br /&gt;
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	Während Thalions Worten nimmt Maksim einen Schluck des Quellwassers. Dann lehnt er sich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürlich ist jeder einzigartig - auf seine Weise. Aber in vielen Dingen merkt man schon, dass man zu ein und derselben Rasse zählt. So zum Beispiel an den Gefühlen. Und leider meist nicht an den Guten. Doch im Grunde ist es mit allem, was lebt, so. Die Welt besteht aus dem Tag und der Nacht - und damit auch alles, was auf ihr lebt. Und wie der Lauf des Mondes und der Sonne etliche Nuancen hat, so treffen wir auch immer wieder Neues, Überraschendes, Schönes, Schreckliches, ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maksim macht eine Handbewegung, mit der er andeutet, dass man diese Aufzählung jetzt noch ewig fortsetzen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Grunde beginne ich langsam etwas neugierig zu werden. Obgleich ich nicht eine solche Motivation zur Wanderschaft habe wie Ihr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 10. 08. 2005 [20:35]&lt;br /&gt;
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	Thalion nickt und versteht offensichtlich, was Maksim nun meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun, um noch einmal auf Lupien zurück zu kommen. Ich habe noch nicht erwähnt, das innerhalb von Lupien das Osmonische Meer liegt. Ich weiß nicht, ob das vielleicht für euch interessant ist.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt kommt unter dessen an den Tisch der beiden und bittet Thalion ihm bei einigen Arbeiten behilflich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Nun, dann lasst uns unser Gespräch für den Moment beenden. Es war sehr interessant.&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion neigt seinen Kopf leicht und folgt dann dem Wirt, um ihm bei seiner Arbeit zu helfen.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 10. 08. 2005 [21:14]&lt;br /&gt;
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	Maksim verabschiedet Thalion mit einem leichten Nicken des Kopfes. Dann zieht er ein in Leder gebundenes Buch aus seiner Tasche sowie ein fein mit Ornamenten geschmücktes Kästchen. Aus dem Kasten nimmt er einen Federhalter heraus. Kurze Zeit später steht auch ein Tintenfass auf dem Tisch und man hört das Kratzen einer Feder auf Pergament ...&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 26. 08. 2005 [23:25]&lt;br /&gt;
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	Nachdem Thalion dem Wirt einige Tage geholfen hatte, ließ er seine Sachen dort, um in die Berge zu gehen. Er nahm wenig Proviant mit, denn er wollte in wenigen Tagen wieder zurück sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er geht nach Osten, bis er den Weg ins Gebirge betritt. Der Aufstieg ist teilweise recht Mühsam, doch nicht gefährlich. Schließlich endet er auf einem Plateau, von wo aus man nach Lupien hinunter sehen kann.&lt;br /&gt;
An einer Felswand gluckert eine kleine Quelle, an der er zunächst einmal etwas trinkt und seinen Wasserschlauch auffüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion stellt sich einen Augenblick lang an den Rand des Plateaus, um die Aussicht zu genießen. Dann sieht er sich kurz um und verschwindet hinter einer Felsformation. Er überprüft den mit Steinen verschlossenen Weg, um sich zu vergewissern das alles in Ordnung ist. Dann genießt er noch etwas den Ausblick und begibt sich wieder auf den Weg nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach insgesamt drei Tagen erreicht er wieder den Blauen Bären, wo er erneut dem Wirt bei seinen Tätigkeiten und Reparaturen behilflich ist.&lt;br /&gt;
Es vergeht fast ein ganzer Monat und Thalion erinnert sich daran, das Tiriel, die Elbin, die er erst vor wenigen Wochen kennen lernte, sich hier mit ihm treffen wollte. Doch langsam läuft ihm die Zeit weg und er weiß, das sich einige der Gemeinschaft erneut treffen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterlässt beim Wirt eine Nachricht, damit Tiriel den Weg findet, falls sie ihm dorthin folgen möchte. Danach bedankt er sich und macht sich auf den Weg zu seinen Freunden.&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 28. 08. 2005 [12:07]&lt;br /&gt;
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Tínurieth Telconthar&lt;br /&gt;
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	Als Tíriêl nach einigen Stunden endlich die Taverne erreichte, hatte der Regen bereits nachgelassen und war nur noch ein feines Nieseln.&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick sah das Gebäude gemütlich und einladend aus, doch trotzdem war die Elfe auf der Hut, man konnte nie wissen welches Gesindel sich hier herumzutreiben pflegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit gemischten Gefühlen also betrat sie den &amp;quot;Blauen Bären&amp;quot; und war überrascht nur eine geringe Anzahl an Gästen vorzufinden, was wohl auch daran liegen mochte, das der Aben noch sehr jung war, ...noch nicht mal die Dämmerung hatte eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Warf die Kaputze ihres Mantels nach hinten und musterte den Raum ausgiebig, doch Thalion war niergends zu sehen, nur ein erstauntes, leise getuscheltes :&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seht, eine Elbe&amp;quot; und &amp;quot;Was macht eine vom Waldvolk den hier&amp;quot;&lt;br /&gt;
konnte ihr feines Gehör vernehmen.&lt;br /&gt;
Am Tresen hinter der Theke war der Wirt damit beschäftig Gläser der wenigen durstigen Gäste nach zu füllen und hatte seinen Blick noch nicht erhoben, wahrscheinlich weil er damit rechnete das es einer der Stammgäste war die er wie jeden Abend erwartete. Als er jedoch das Tuscheln vernahm zuckte sein Kopf gen Tür und erblickte dort&lt;br /&gt;
Tíriêl, die in diesem Moment ebenfalls beschlossen hatte, am besten den Wirt auf Thalion anzusprechen. Noch bevor die Elbe ihren Mund zu einer Frage öffnen konnte, war der Wirt damit beschäftig sich die Klebrigen Hände an einem Tuch abzuwischen und sie lächelnd ansprach:&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:crimson;&amp;quot;&amp;gt; &amp;quot;Ihr müsst die Lady sein, von der Herr Thalion mir berichtete, wartet einen kurzen Augenblick,...ich habe hier etwas, das er für euch hinterlassen hat!&amp;quot; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine von Tíriêl Augenbrauen bog sich nach oben als sie mit Erstaunen den Wirt dabei beobachtete, wie er eine alte Truhe unter dem&lt;br /&gt;
Thresen vervorzog und sie behutsam mit seinen Fingern öffnete. Was genau sich alles darin befand konnte die Elbe nicht sehen aber das Stück Papier das er hervorholte war eindeutig für sie bestimmt.Der Wirt schenkte ihr noch ein Lächeln, als er ihr das Pergament überreichte.&lt;br /&gt;
Sie bedankte sich förmlich mit einer Verbeugung, nahm das Schriftstück an sich und verließ den &amp;quot;blauen Bären&amp;quot; wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie aus dem Gebäude trat, wehte ihr ein kühler Abendwind entgegen und sie beschloss erst einmal im Wald nach einer geeigneten Lagerstätte zu suchen....&lt;br /&gt;
....vorher jedoch öffnete sie den Brief um herauszufinden was Thalion ihr mitzuteilen hatte....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....eine Stunde später saß Tíriêl an ihrem Lagerfeuer und lass die Nachricht zum wiederholtn male um sich alles einzuprägen,....dann warf sie das Stück ins Feuer und schaute zu wie die Flammen es verzehrten....Thalion hatte geschrieben das er weiterreisen müßte und ihr eine Wegbeschreibung gegeben wo sie ihn finden konnte,&lt;br /&gt;
diese war keinesfalls schwer,so das sie den Brief nicht brauchte um die Stelle zu finden,...sie wollte einfach keine Spuren hinterlassen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....nachdem das Feuer gelöscht, ihr Hunger und Durst gestillt waren, klettere die Elfe auf einen nahen Baum, unter dessen Blätterdach sie Schutz vor Nässe und kälte fand....ein ruhiger Traumloser Schlaf war ihr beschert.......und noch bevor die Sonne ihre wärmenden Strahlen über den Horizont schickte, hatte Tíriêl ihre Lagerstelle bereits&lt;br /&gt;
verlassen und war auf dem Weg hinein in die Tiefen von Lupien....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.2005 um 12:21.]&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 29. 09. 2005 [15:47]&lt;br /&gt;
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Beiträge: 164&lt;br /&gt;
	Noch längere Zeit blieb Maksim in Lupien und erkundete etwas die Umgebung. Doch irgendwann packte er seine Sachen und suchte ein Portal auf, um weiter zu &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.dereifelrabe.de/wbboard/thread.php?threadid=3656&amp;amp;boardid=45&amp;amp;styleid=&amp;amp;page=1#6&amp;quot;&amp;gt;reisen&amp;lt;/a&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
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Verfasst am: 07. 11. 2005 [12:35]&lt;br /&gt;
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	Thalion kam durch das Portal im Grünland. Das Wetter ist feucht und kalt, doch ohne sich darum zu kümmern geht er schnellen Schrittes in Richtung der Taverne „Zum blauen Bären“. Anders als sonst wirkte er unruhig und beeilte sich, so schnell wie möglich vorwärts zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein merkwürdiges Gefühl hatte ihn bei der letzten Meditation beschlichen. Er hatte es nicht großartig herum erzählt. Aber er wusste, er musste nach Hause, zurück in sein Heimatdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen kam er „Zum blauen Bären“, doch er hielt sich nicht lange dort auf. Er füllte nur seinen Trinkbeutel auf und sprach kurz mit dem Wirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;„Herr Wirt. Es könnte sein, das in ferner Zukunft einige Briefe eure Taverne erreichen, die an mich gerichtet sind. Bitte bewahrt sie auf, bis ich wieder einmal vorbei komme.“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thalion gab dem Wirt noch drei Kupfer für diesen Gefallen und reiste dann auch schon weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schritte gen Osten gelenkt und wie von einer unsichtbaren Kraft angetrieben, begab er sich auf einen Pfad ins &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://2636.rapidforum.com/topic=104282237141&amp;quot;&amp;gt;Gebirge.&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Gemeinschaft_vom_Feuersturm&amp;diff=1037</id>
		<title>Gemeinschaft vom Feuersturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Gemeinschaft_vom_Feuersturm&amp;diff=1037"/>
		<updated>2025-02-27T15:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Feuersturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tara Nailo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kallador vom Drachensturm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Met Wennenefra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drudolf Hacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Garmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gideon Gerdenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thalion]], Freiritter von Mittenwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meister der Esse Ebech Gipfelstürmer Hütter der Heiligen Flamme Aruzads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Bitte ergänzen und verbessern ! )&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Lagor&amp;diff=1036</id>
		<title>Lagor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Lagor&amp;diff=1036"/>
		<updated>2025-02-27T15:28:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Ländereien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage des Landes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:lagor.gif|link=Lupianische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Handelsstadt Lagor liegt an den westlichen Ausläufern der [[Thurantshöhen]] in dessen Vorgebirge. Nach Norden liegt das Königreich [[Grünland]], während sich im Süden die Provinz [[Lagoranthurant]] anschließt. Nach Westen liegt das größte lupianische Binnengewässer - das [[Osmonisches Meer|Osmonische Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesfarben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarbe ist blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wappen_lagor.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der freien Handelsstadt Lagor stellt einen Anker auf blauem Hintergrund dar, der links und rechts von je einem Fisch flankiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lagor werden der lupianische [[Kalender]] sowie die lupianische Zeitrechnung benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:lagor_stadt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://57179538.swh.strato-hosting.eu/Dok/Lagor.jpg Detailkarte der freien Handelsstatdt Lagor]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor liegt direkt am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]], über das die Stadt mit den anderen Ländern rund um das Binnengewässer Handel treibt. Die Stadt ist in Bezirke unterteilt, die jeweils von den anderen, angrenzenden Bezirken mit einer Mauer getrennt sind. Es gibt folgende Bezirke: den Hafenbezirk, den Handels- und Karawanenbezirk, den Tempelbezirk, das Armenviertel, den Friedhof und den Höhenbezirk, wo die Schönen und Reichen der Stadt ihre Villen haben. Dieser Bezirk liegt über der eigentlichen Stadt auf dem ersten Hügel des Vorgebirges. Das Zentrum von Lagors Macht ist allerdings der Handels- und Karawanenbezirk, wo auch die Gildenmeister wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima, Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Lagor ist gemäßigt. Die Sommer sind heiß und die Winter feucht, aber selten schneereich. Im Herbst ziehen hin und wieder Stürme vom [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]] über die Stadt hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst hat nur einige kleinere Parks, die entweder auf dem Friedhof oder im Viertel der reichsten Händler liegen. Dort gibt es nichts Besonderes, das man nicht auch im Umland von Lagor finden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna beschränkt sich auf die dort wohnenden Rassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor ist ein Schmelztiegel der verschiedenen Rassen, die gerne und viel Handel treiben. Vorherrschende Rasse sind die Menschen (59%), vor den Halblingen (17%), den Zwergen (12%) und den Elfen (9%). Der Rest (~3%) wird durch solch seltene Rassen, wie die Oger, die Dunkelelfen sowie die [[Meerwesen]] des [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meeres]] aufgewogen. Insgesamt beherbergt die Stadt im Sommer knapp über 6900 Einwohner und im Winter immerhin noch 5000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kulturen haben in Lagor ihre Heimat gefunden. Deshalb ist die freie Handelsstadt wohl unter den verschiedenen Rassen so beliebt. Ob man nun im Hafenviertel nur feiern möchte und nette Gesellschaft für eine Nacht sucht oder im Handelsviertel exotische und seltene Waren kaufen möchte, Lagor ist der Platz, an dem man all dies machen kann. Selbst Priester verschiedener Gottheiten reisen extra nach Lagor, um sich unter Kollegen auszutauschen und ihren Glauben unter der Bevölkerung zu verbreiten. Die berühmtesten und reichsten Händler [[Lupien|Lupiens]] haben mindestens einen Palast in Lagor, wenn ihnen nicht sogar einige Lagerhäuser entlang der Hafenkais gehören. Kurzum - es gibt nichts, was Lagor nicht hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lagor herrscht Religionsfreiheit. Selbst verbotene Gottheiten können öffentlich angebetet werden, wenn es nicht mit Jungfrauenopferung oder Schändung von Leichen zu tun hat. Dies ist auch der Grund, warum es so viele Kirchen, Kapellen und Tempel im Tempelbezirk gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrschaftsform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor wird vom Rat der Gilden regiert, in dem die größten und einflussreichsten Gilden Mitglieder sind. Die Ratsmitglieder bleiben jeweils für fünf Jahre im Rat der Gilden, danach müssen sie ihre Sitze für andere Mitglieder frei machen. Je nach den Machtverhältnissen zwischen den Gilden kann die Zahl der Ratsmitglieder variieren. Meist sitzen die Gildenmeister selbst im Rat, manchmal aber auch ein Vertrauter der Gildenmeister. Die einzelnen Stadtviertel werden unter den Ratsmitgliedern aufgeteilt, die dann auch von ihnen verwaltet und kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesetze und Gerichtsbarkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung wird von Magistern übernommen, die vom Rat der Gilden ausgewählt werden. Diese Richter sind allerdings so korrupt wie der Rat selbst. Deshalb sind die Gesetze in Lagor eher ein Witz. Denn wer Gold hat, kann sich seine Freiheit erkaufen, wenn er die richtigen Leute schmiert. Die härtesten Strafen gibt es für Diebstahl, denn nichts ist so schlimm, wie der Diebstahl von Hab und Gut der Anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusatz zur [[Carta Lupiana]] § 5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelten keine Einschränkungen hinsichtlich dieses Paragraphen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außenpolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor betreibt mit fast allen Ländern im Umland Handel, aber genauso mit Ländern jenseits des [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meeres]]. Durch den Status einer freien Handelsstadt hat Lagor bei vielen Nachbarn einen guten Ruf. Das [[Kaiserreich Lupien]] und auch die anderen unabhängigen Länder in Lagors Nähe haben Abgesandte in Lagor, die ihre Interessen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Währung und Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als freie Handelsstadt nutzt Lagor alle möglichen [[Währung|Währungen]], allerdings hat sich der Rat der Gilden noch nicht die Mühe gemacht, eine eigene [[Währung]] zu prägen. Aber wozu auch? Lagors Händler nehmen jede geprägte Währung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor ist eine Handelsmetropole, die ihresgleichen in [[Lupien]] sucht. Die Lage am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]] macht die Verschiffung einzelner Handelsgüter einfach und beschleunigt die Auslieferung. In Lagor kann man über die gängigsten Waren, wie z.B. Stoffe und Nahrungsmittel, hinaus auch seltene Dinge, wie zwergische Waffen, dunkelelfische Narkotika und die hervorragendsten Bögen der Elben aus [[Ameran]] auswählen. &amp;quot;Wenn etwas Profit bringt, dann ist es auch legal, es zu verkaufen!&amp;quot; ist eines der bekanntesten Sprichwörter in Lagor. Nach diesem Credo leben und sterben die Händler Lagors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Lagors sind sehr liberal, was den Umgang mit der Magie angeht. Auch hier gilt: Es ist alles erlaubt was gefällt, solange es keiner Opferung und Leichenschändung bedarf. Nebenbei ist es verboten den Friedhof Lagors für Experimente zu benutzen. Dieser wird aufgrund von vergangenen Taten jetzt nachts streng bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor hat eine eigene Stadtwache, die vom Rat der Gilden unterhalten und ausgerüstet wird. Diese Wache setzt die Gesetze in Lagor im Namen des Rates durch, allerdings sind diese Männer (und Frauen) meist genauso korrupt, wie die Magister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die wirtschaftliche Macht Lagors ist die Stadtwache (und in Zeiten der Unruhe und des Krieges) die Miliz sehr gut ausgestattet. Insgesamt stehen der Stadt 200 Mitglieder der Stadtwache und bis zu 500 Milizionäre zur Verfügung. Zusätzlich stehen im Hafen von Lagor einige Katapulte, die gegen die Bedrohung der Piraten des [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meeres]] eingesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Lagor&amp;diff=1035</id>
		<title>Lagor</title>
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		<updated>2025-02-27T15:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Ländereien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage des Landes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:lagor.gif|link=Lupianische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Handelsstadt Lagor liegt an den westlichen Ausläufern der [[Thurantshöhen]] in dessen Vorgebirge. Nach Norden liegt das Königreich [[Grünland]], während sich im Süden die Provinz [[Lagoranthurant]] anschließt. Nach Westen liegt das größte lupianische Binnengewässer - das [[Osmonisches Meer|Osmonische Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesfarben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarbe ist blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wappen_lagor.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der freien Handelsstadt Lagor stellt einen Anker auf blauem Hintergrund dar, der links und rechts von je einem Fisch flankiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lagor werden der lupianische [[Kalender]] sowie die lupianische Zeitrechnung benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:lagor_stadt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor liegt direkt am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]], über das die Stadt mit den anderen Ländern rund um das Binnengewässer Handel treibt. Die Stadt ist in Bezirke unterteilt, die jeweils von den anderen, angrenzenden Bezirken mit einer Mauer getrennt sind. Es gibt folgende Bezirke: den Hafenbezirk, den Handels- und Karawanenbezirk, den Tempelbezirk, das Armenviertel, den Friedhof und den Höhenbezirk, wo die Schönen und Reichen der Stadt ihre Villen haben. Dieser Bezirk liegt über der eigentlichen Stadt auf dem ersten Hügel des Vorgebirges. Das Zentrum von Lagors Macht ist allerdings der Handels- und Karawanenbezirk, wo auch die Gildenmeister wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima, Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima in Lagor ist gemäßigt. Die Sommer sind heiß und die Winter feucht, aber selten schneereich. Im Herbst ziehen hin und wieder Stürme vom [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]] über die Stadt hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst hat nur einige kleinere Parks, die entweder auf dem Friedhof oder im Viertel der reichsten Händler liegen. Dort gibt es nichts Besonderes, das man nicht auch im Umland von Lagor finden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna beschränkt sich auf die dort wohnenden Rassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor ist ein Schmelztiegel der verschiedenen Rassen, die gerne und viel Handel treiben. Vorherrschende Rasse sind die Menschen (59%), vor den Halblingen (17%), den Zwergen (12%) und den Elfen (9%). Der Rest (~3%) wird durch solch seltene Rassen, wie die Oger, die Dunkelelfen sowie die [[Meerwesen]] des [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meeres]] aufgewogen. Insgesamt beherbergt die Stadt im Sommer knapp über 6900 Einwohner und im Winter immerhin noch 5000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kulturen haben in Lagor ihre Heimat gefunden. Deshalb ist die freie Handelsstadt wohl unter den verschiedenen Rassen so beliebt. Ob man nun im Hafenviertel nur feiern möchte und nette Gesellschaft für eine Nacht sucht oder im Handelsviertel exotische und seltene Waren kaufen möchte, Lagor ist der Platz, an dem man all dies machen kann. Selbst Priester verschiedener Gottheiten reisen extra nach Lagor, um sich unter Kollegen auszutauschen und ihren Glauben unter der Bevölkerung zu verbreiten. Die berühmtesten und reichsten Händler [[Lupien|Lupiens]] haben mindestens einen Palast in Lagor, wenn ihnen nicht sogar einige Lagerhäuser entlang der Hafenkais gehören. Kurzum - es gibt nichts, was Lagor nicht hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lagor herrscht Religionsfreiheit. Selbst verbotene Gottheiten können öffentlich angebetet werden, wenn es nicht mit Jungfrauenopferung oder Schändung von Leichen zu tun hat. Dies ist auch der Grund, warum es so viele Kirchen, Kapellen und Tempel im Tempelbezirk gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrschaftsform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor wird vom Rat der Gilden regiert, in dem die größten und einflussreichsten Gilden Mitglieder sind. Die Ratsmitglieder bleiben jeweils für fünf Jahre im Rat der Gilden, danach müssen sie ihre Sitze für andere Mitglieder frei machen. Je nach den Machtverhältnissen zwischen den Gilden kann die Zahl der Ratsmitglieder variieren. Meist sitzen die Gildenmeister selbst im Rat, manchmal aber auch ein Vertrauter der Gildenmeister. Die einzelnen Stadtviertel werden unter den Ratsmitgliedern aufgeteilt, die dann auch von ihnen verwaltet und kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesetze und Gerichtsbarkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung wird von Magistern übernommen, die vom Rat der Gilden ausgewählt werden. Diese Richter sind allerdings so korrupt wie der Rat selbst. Deshalb sind die Gesetze in Lagor eher ein Witz. Denn wer Gold hat, kann sich seine Freiheit erkaufen, wenn er die richtigen Leute schmiert. Die härtesten Strafen gibt es für Diebstahl, denn nichts ist so schlimm, wie der Diebstahl von Hab und Gut der Anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusatz zur [[Carta Lupiana]] § 5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelten keine Einschränkungen hinsichtlich dieses Paragraphen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außenpolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor betreibt mit fast allen Ländern im Umland Handel, aber genauso mit Ländern jenseits des [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meeres]]. Durch den Status einer freien Handelsstadt hat Lagor bei vielen Nachbarn einen guten Ruf. Das [[Kaiserreich Lupien]] und auch die anderen unabhängigen Länder in Lagors Nähe haben Abgesandte in Lagor, die ihre Interessen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Währung und Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als freie Handelsstadt nutzt Lagor alle möglichen [[Währung|Währungen]], allerdings hat sich der Rat der Gilden noch nicht die Mühe gemacht, eine eigene [[Währung]] zu prägen. Aber wozu auch? Lagors Händler nehmen jede geprägte Währung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor ist eine Handelsmetropole, die ihresgleichen in [[Lupien]] sucht. Die Lage am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]] macht die Verschiffung einzelner Handelsgüter einfach und beschleunigt die Auslieferung. In Lagor kann man über die gängigsten Waren, wie z.B. Stoffe und Nahrungsmittel, hinaus auch seltene Dinge, wie zwergische Waffen, dunkelelfische Narkotika und die hervorragendsten Bögen der Elben aus [[Ameran]] auswählen. &amp;quot;Wenn etwas Profit bringt, dann ist es auch legal, es zu verkaufen!&amp;quot; ist eines der bekanntesten Sprichwörter in Lagor. Nach diesem Credo leben und sterben die Händler Lagors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Lagors sind sehr liberal, was den Umgang mit der Magie angeht. Auch hier gilt: Es ist alles erlaubt was gefällt, solange es keiner Opferung und Leichenschändung bedarf. Nebenbei ist es verboten den Friedhof Lagors für Experimente zu benutzen. Dieser wird aufgrund von vergangenen Taten jetzt nachts streng bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagor hat eine eigene Stadtwache, die vom Rat der Gilden unterhalten und ausgerüstet wird. Diese Wache setzt die Gesetze in Lagor im Namen des Rates durch, allerdings sind diese Männer (und Frauen) meist genauso korrupt, wie die Magister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die wirtschaftliche Macht Lagors ist die Stadtwache (und in Zeiten der Unruhe und des Krieges) die Miliz sehr gut ausgestattet. Insgesamt stehen der Stadt 200 Mitglieder der Stadtwache und bis zu 500 Milizionäre zur Verfügung. Zusätzlich stehen im Hafen von Lagor einige Katapulte, die gegen die Bedrohung der Piraten des [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meeres]] eingesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Das_diplomatische_Corps&amp;diff=1028</id>
		<title>Das diplomatische Corps</title>
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		<updated>2023-07-18T14:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des diplomatischen Corps umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im [[Kaiserreich Lupien|Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Corps untersteht dem [[Das Kaiserhaus|Kaiserhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorsitz hat [[Herzogin Konstanza von Roggenbach zu Ehrengrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen niederranigen Diplomaten, welche innerhalb des Kaiserreichs eingesetzt sind, gibt es auch wenige Diplomaten, welche für außerlupianische Angelegenheiten zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen gehört auch [[Thalion]] von Mittenwald.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<title>Das diplomatische Corps</title>
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		<updated>2023-07-18T14:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des diplomatischen Corps umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im [[Kaiserreich Lupien|Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Corps untersteht dem [[Das Kaiserhaus|Kaiserhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorsitz hat [[Herzogin Konstanza von Roggenbach zu Ehrengrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen niederranigen Diplomaten, welche innerhalb des Kaiserreichs eingesetzt sind, gibt es auch wenige Diplomaten, welche für außerlupianische Angelegenheiten zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen gehört auch ein [[Thalion]] von Mittenwald.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Das diplomatische Chor</title>
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		<updated>2023-07-18T14:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: Thalion verschob die Seite Das diplomatische Chor nach Das diplomatische Corps: Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Das diplomatische Corps]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<title>Das diplomatische Corps</title>
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		<updated>2023-07-18T14:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: Thalion verschob die Seite Das diplomatische Chor nach Das diplomatische Corps: Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des diplomatischen Corps umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im [[Kaiserreich Lupien|Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Corp untersteht dem [[Das Kaiserhaus|Kaiserhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorsitz hat [[Herzogin Konstanza von Roggenbach zu Ehrengrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen niederranigen Diplomaten, welche innerhalb des Kaiserreichs eingesetzt sind, gibt es auch wenige Diplomaten, welche für außerlupianische Angelegenheiten zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen gehört auch ein [[Thalion]] von Mittenwald.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<updated>2023-07-18T14:08:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des diplomatischen Corps umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im [[Kaiserreich Lupien|Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Corp untersteht dem [[Das Kaiserhaus|Kaiserhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorsitz hat [[Herzogin Konstanza von Roggenbach zu Ehrengrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen niederranigen Diplomaten, welche innerhalb des Kaiserreichs eingesetzt sind, gibt es auch wenige Diplomaten, welche für außerlupianische Angelegenheiten zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen gehört auch ein [[Thalion]] von Mittenwald.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Rodland&amp;diff=1023</id>
		<title>Rodland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Rodland&amp;diff=1023"/>
		<updated>2023-07-17T09:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Ländereien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage des Landes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland.gif|link=Lupianische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freie Fürstenturm Rodland wird auch das nördliche Herz [[Lupien|Lupiens]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesfarben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind dunkelrot und weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wappen_rodland.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rodland wird der lupianische [[Kalender]] sowie die lupianische Zeitrechnung benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland_geo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird umringt vom [[Nordwald]], dem Fürstentum [[Pendra]], dem [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]], dem Fürstentum [[Aquitania]], dem Fürstentum [[Amarula]], dem [[Rhauhnfohrnh]] und dem Fürstentum [[Wilderland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Averul liegt etwa auf halbem Weg zwischen dem [[Nordwald]] und [[Aquitania]]. Die vielen Langhäuser der Bewohner erstrecken sich weitläufig in die Landschaft. Im Umkreis wird genug Landwirtschaft betrieben, um die Stadt mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen. Da das Rodland in seiner Geschichte nie wirklich mit seinen Nachbarn zu kämpfen hatte, ist es nicht verwunderlich, dass Averul keine Stadtmauern besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere große Handelsstraßen, die vornehmlich dazu dienen, die angrenzenden Länder zu verbinden. Die Wichtigsten verbinden [[Wilderland]] mit [[Pendra]], den [[Nordwald]] mit Averul und Averul mit [[Amarula]]. Außerdem gibt es eine befestigte Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen den Erwartungen besitzt das Rodland keinen wirklichen Hafen am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]]. Das liegt daran, dass die Küste zu großen Teilen aus scharfen hohen Klippen besteht, zwischen die sich höchstens ein kleines Fischerdorf zwängen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima, Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland ist ein gemäßigtes Land mit vielen lichten Wäldern. Auf den wild wachsenden Wiesen zwischen den Bäumen tummeln sich eine Vielzahl an Tieren und Insekten. Es gibt wenige wirklich hohe Berge, wobei große flache Flächen ebenfalls rar gesät sind. Trotz der fast vollständig fehlenden Landwirtschaft wirkt das Rodland für die meisten Reisenden gepflegt und idyllisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bilden die südlichen Sümpfe an den Ufern des [[Osmonisches Meer|Warianflusses]]. In dieser Richtung werden die Bäume immer trister, der Boden immer feuchter und die Luft immer nebliger. Der tägliche Regen hält die Landschaft kühl und die ständig dunklen, tief hängenden Wolken drücken auf jedes Gemüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul wird fast nur von Menschen bevölkert. Einige wenige Elfen haben sich hier ebenfalls niedergelassen. Ansonsten bietet das Land Platz für Einsiedler eines jeden Volkes und einer jeden Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichten des Landes erzählen von einem weiteren geheimnisvollen Volk tief im Sumpf. Einige berichten von Drow, die sich in dieser unwirtlichen Umgebung einen Außenposten errichtet haben. Andere berichten von Trollen oder Kobolden, die zwischen den toten Bäumen und vergraben in der feuchten Erde auf Reisende lauern. Wieder andere munkeln, es handelt sich um den letzten Rest der &amp;quot;[[Allerersten]]&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... letztendlich weiß niemand genau, was sich wirklich dort befindet. Aber die Rodländer sind sich sicher, dass jede arme Seele, die sich zu tief in den Sumpf wagt, der Tod oder ein noch schlimmeres Schicksal ereilt. Jedoch hat seit Generationen niemand mehr gewagt, in den Sumpf zu ziehen, um die Gerüchte zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer legen Wert auf Ehre und Treue zu ihrem Fürsten. Ihre Häuser sind meist vollständig aus Holz gebaut und können trotzdem beeindruckende Größen annehmen. Viele werden mit Schnitzereien und Verzierungen geschmückt und gut gepflegt, so dass manche Häuser tatsächlich mehrere Generationen überdauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Bevölkerung verehrt [[Gaia]]. Bei den wenigen, die außerhalb der Hauptstadt leben, kann es auch vorkommen, dass sie die [[Herrin des Waldes]] oder [[Vater Wolf]] anbeten, aber das kommt eher selten vor. Zu gegebenen Anlässen wird auch [[Bacchus]] verehrt, jedoch beeilen sich die meisten, am nächsten Tag [[Gaia]] um Verzeihung zu bitten für ihre Frevelei. Ansonsten existieren in Rodland wenig Priester, die dafür Sorge tragen, dass es eine wirkliche Volksreligion unter der Bevölkerung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrschaftsform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird von Fürst Roderich von Averul regiert, der zugleich auch Bürgermeister von Averul ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesetze und Gerichtsbarkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fürst setzt mit Hilfe seiner Truppen und Untergebenen das Gesetz in Averul durch. Der restliche Teil des Rodlands fällt lediglich formell unter die Gerichtsbarkeit des Fürsten. Das liegt vor allem an der geringen Bevölkerungsdichte des Rodlands, aber auch an fehlendem Interesse seitens des Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusatz zur [[Carta Lupiana]] § 5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert kein Zusatz zu §5 in Rodland. Das liegt aber vor allem daran, dass sich Untote oder ähnlich magische Wesen selten nach Rodland verirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außenpolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland unterhält einige Verträge mit den meisten umliegenden Ländern, die es ermöglichen, Güter, die nur schlecht per Portal transportiert werden können, über die Handelsstraßen zu transportieren. Allerdings haben sich die Rodländer nicht dazu verpflichten lassen, für den Schutz der Handelskaravanen zu sorgen, es sei denn, es handelt sich um die Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt dazu, dass insbesondere in der Nähe des [[Nordwald|Nordwalds]] ein paar Räuberbanden oder Orksippen für Unruhe sorgen. Auf immer mal wieder vorgebrachte Beschwerden seitens [[Pendra]] hat der Fürst bisher selten mehr als halbherzig reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bürgerkrieg]] nahm das Rodland eine eher neutrale Position ein. Aufgrund der Einstellung der Bevölkerung gegenüber Magie sah sich der Fürst jedoch eher auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Konrads]] als auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Edelgards]]. Tatsächlich wusste ein Großteil der Einwohner Averuls nicht einmal, dass um sie herum ein Krieg stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Währung und Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Bevölkerungszahl in diesem recht großen Land müssen Grundnahrungsmittel und Metalle aller Art in der Regel nicht importiert werden. Auch der Export von Wahren findet selten statt, da es sich kaum für einen Händler lohnt, den weiten Weg über die Handelsstraßen zu nehmen. Trotzdem verwenden die Rodländer seit einiger Zeit die gemeinsame lupianische [[Währung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer besitzen ein gesundes Misstrauen gegenüber der Magie. Das äußert sich jedoch nicht darin, dass Magieanwender verfolgt werden. Vielmehr ist es so, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, im Rodland auch nur daran denkt, Magie anzuwenden. Die Magie innerhalb Rodlands ist eigenen Gesetzen unterworfen und verhält sich oft wenig vorhersehbar. So kann es sein, dass ein einfacher Feuerfinger eine gigantische Feuersbrunst auslöst, jedoch kann umgekehrt ein überaus mächtiger Kampfzauber wirkungslos verpuffen. Diese unberechenbare Wirkung der Magie ist nicht gebunden an Ort und Zeit, wird aber scheinbar stärker, je näher man dem Sumpf kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche meinen, diese Wirkung und die Nähe zu [[Pendra]] sei kein Zufall. Es gibt unzählige Spekulationen über Zusammenhänge, von denen jedoch nie wirklich einer bewiesen wurde. Aufgrund der Unbeherrschbarkeit der Magie und der geringen Bevölkerungsdichte betreten auch nicht oft Akademiemagier oder andere gelehrte das Land, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul besitzt eine Garde loyaler Soldaten, die mehr die Aufgaben einer Polizei übernehmen als die Aufgaben einer Armee. Außerdem bietet die Rodgarde jedem Geleitschutz, der sich durch den Sumpf nach [[Aquitania]] begibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Richtung des Sumpfes befindet sich eine Reihe von Wachtürmen, die immer besetzt sind. Zwischen den Wachtürmen sind Spieße aus Eisen oder Holz eingelassen, deren Spitzen zum Sumpf weisen. Die Spieße und Wachtürme werden von der Rodgarde mit Hingabe in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass der Sumpf sich furchtbar rächen wird, sollte einmal ein Wachturm unbesetzt bleiben. Auch wenn sich seit Generationen keiner mehr an einen Angriff aus dem Sumpf erinnern kann, so wird dennoch penibel darauf geachtet, dass immer mindestens vier Soldaten einen Turm bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Reiseportal|Portale]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgeschiedenheit des Rodlands lässt sich auch dadurch erklären, dass die beiden [[Reiseportal|Portale]] in fast unzugänglichen Gebieten zu finden sind. Eines der [[Reiseportal|Portale]] liegt in einem zerklüfteten Höhlensystem zwischen Averul und dem [[Nordwald]]. Die Eingänge in dieses System sind schwer zu finden und die Navigation innerhalb der Höhlen ist nahezu unmöglich für jemanden, der keine Karte oder ähnliche Hilfsmittel besitzt. Das andere [[Reiseportal|Portal]] steht auf einem Hügel inmitten des Sumpfes. Es existiert keine Straße zu diesem [[Reiseportal|Portal]], weshalb es fast noch schwerer zu erreichen ist. Zudem verhindert der Aberglaube der Bevölkerung, dass niemand auch nur auf die Idee kommt, überhaupt mal einen Trampelpfad oder ähnliches anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Reiseportal&amp;diff=1022</id>
		<title>Reiseportal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Reiseportal&amp;diff=1022"/>
		<updated>2023-07-17T08:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Besonderheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Reiseportal-System in Lupien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast jedem lupianischen Land gibt es ein Reiseportal, um die großen Strecken innerhalb [[Lupien|Lupiens]] schnell und ohne Probleme zu überwinden. Diese Portale sind magische Artefakte. Der Aufbau ihrer magischen Matrix ließ schon viele große Magier in eine lange Diskussion verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo und wann die ersten Portale ihren Ursprung haben, kann man nicht genau sagen. Man nimmt an, die ersten Bewohner [[Lupien|Lupiens]] hätten sie ursprünglich erschaffen.&lt;br /&gt;
Die [[Allerersten]], wie sie genannt werden, haben [[Lupien]] schon vor der Besiedelung durch andere Rassen verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man herausgefunden hatte, wie man die Technik und die magische Matrix der Portale erzeugen kann, wurde ein gut funktionierendes Portalsystem geschaffen. Die Ungenauigkeit beim Transport von Lebewesen und Gütern, konnte auf ein Minimum gesenkt werden. Eine genaue Abhandlung über die Struktur und den materiellen Aufbau der Portale wird in der Hauptstadt [[Peria]] unter Verschluss gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung der Inner-Lupianischen Portale ist so simpel gehalten, dass selbst Trolle diese bedienen können. Man denkt einfach an das Land, in das man möchte und geht dann hindurch. Dabei spielt es keine Rolle, ob man an den Namen oder das Land selbst denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig wichtig ist, dass eine Begrenzung der Personenzahl existiert. Damit soll eine schnelle Truppenverlagerung oder auch ein Angriff von außen verhindert werden. Das Maximum wurde durch lange Testreihen ermittelt. Nicht mehr als 15 Personen können gleichzeitig durch das Portal treten. Danach müssen die Reisenden etwa 15 Minuten warten, bis eine erneute Gruppe von 15 Leuten reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das zunächst nach einer kurzen Zeitspanne klingt, so würde eine schlagkräftige Armee, die eine effektive Anzahl enthalten soll, erheblich aufgehalten werden. Trotzdem wird jedes Portal zusätzlich durch das jeweilige Land überwacht, meist unauffällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Portale innerhalb sind sehr wichtig für [[Lupien]], aber man muss nicht viel über sie berichten. Über das einzige Portal, das zu den Mittellanden führt, kann man hingegen mehr sagen.&lt;br /&gt;
Immerhin war dieses für lange Zeit die einzige Möglichkeit, [[Lupien]] zu verlassen. Ein anderer Weg führt durch den neuen [[Nordpass]] im Wilderland.&lt;br /&gt;
Trotzdem wird dieses Portal immer noch besonders geschützt und das Gegenstück wurde in der Nähe der Mittellande strategisch günstig positioniert, zu der Zeit, als sich in [[Lupien]] das [[Kaiserreich Lupien|Kaiserreich]] etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion dieses Portals ist noch simpler, da man nicht einmal mehr das Land wählen muss. Man geht hinein und kommt auf der anderen Seite heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite dieses Portals wird ebenso überwacht, wie die Inner-Lupianische Seite. Zu beiden Seiten gibt es Wachen, die den Transfer überwachen. Auf der mittelländischen Seite wird das Portal durch die Festung [[Klippenstern]] geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Festung ist ein wichtiger Teil des Portalsystems. Sie schützt nicht nur vor Angriffen, sondern ermöglicht auch den Erstkontakt zur lupianischen Obrigkeit, durch eine Botschaft, die in der Festung integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Zeit hat man festgestellt, dass man mit diesem Portal auch noch andere Ziele erreichen kann. So ist die Reise in das [[Kaiserreich Tanarka]], einen anderen Inselkontinent, möglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Rodland&amp;diff=1021</id>
		<title>Rodland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Rodland&amp;diff=1021"/>
		<updated>2023-06-14T18:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Ländereien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage des Landes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland.gif|link=Lupianische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freie Fürstenturm Rodland wird auch das nördliche Herz [[Lupien|Lupiens]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesfarben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind dunkelrot und weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wappen_rodland.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rodland wird der lupianische [[Kalender]] sowie die lupianische Zeitrechnung benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rodland_geo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird umringt vom [[Nordwald]], dem Fürstentum [[Pendra]], dem [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]], dem Fürstentum [[Aquitania]], dem Fürstentum [[Amarula]], dem [[Rhauhnfohrnh]] und dem Fürstentum [[Wilderland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Averul liegt etwa auf halbem Weg zwischen dem [[Nordwald]] und [[Aquitania]]. Die vielen Langhäuser der Bewohner erstrecken sich weitläufig in die Landschaft. Im Umkreis wird genug Landwirtschaft betrieben, um die Stadt mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen. Da das Rodland in seiner Geschichte nie wirklich mit seinen Nachbarn zu kämpfen hatte, ist es nicht verwunderlich, dass Averul keine Stadtmauern besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere große Handelsstraßen, die vornehmlich dazu dienen, die angrenzenden Länder zu verbinden. Die Wichtigsten verbinden [[Wilderland]] mit [[Pendra]], den [[Nordwald]] mit Averul und Averul mit [[Amarula]]. Außerdem gibt es eine befestigte Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen den Erwartungen besitzt das Rodland keinen wirklichen Hafen am [[Osmonisches Meer|Osmonischen Meer]]. Das liegt daran, dass die Küste zu großen Teilen aus scharfen hohen Klippen besteht, zwischen die sich höchstens ein kleines Fischerdorf zwängen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima, Flora und Fauna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland ist ein gemäßigtes Land mit vielen lichten Wäldern. Auf den wild wachsenden Wiesen zwischen den Bäumen tummeln sich eine Vielzahl an Tieren und Insekten. Es gibt wenige wirklich hohe Berge, wobei große flache Flächen ebenfalls rar gesät sind. Trotz der fast vollständig fehlenden Landwirtschaft wirkt das Rodland für die meisten Reisenden gepflegt und idyllisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bilden die südlichen Sümpfe an den Ufern des [[Osmonisches Meer|Warianflusses]]. In dieser Richtung werden die Bäume immer trister, der Boden immer feuchter und die Luft immer nebliger. Der tägliche Regen hält die Landschaft kühl und die ständig dunklen, tief hängenden Wolken drücken auf jedes Gemüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul wird fast nur von Menschen bevölkert. Einige wenige Elfen haben sich hier ebenfalls niedergelassen. Ansonsten bietet das Land Platz für Einsiedler eines jeden Volkes und einer jeden Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichten des Landes erzählen von einem weiteren geheimnisvollen Volk tief im Sumpf. Einige berichten von Drow, die sich in dieser unwirtlichen Umgebung einen Außenposten errichtet haben. Andere berichten von Trollen oder Kobolden, die zwischen den toten Bäumen und vergraben in der feuchten Erde auf Reisende lauern. Wieder andere munkeln, es handelt sich um den letzten Rest der &amp;quot;[[Allerersten]]&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... letztendlich weiß niemand genau, was sich wirklich dort befindet. Aber die Rodländer sind sich sicher, dass jede arme Seele, die sich zu tief in den Sumpf wagt, der Tod oder ein noch schlimmeres Schicksal ereilt. Jedoch hat seit Generationen niemand mehr gewagt, in den Sumpf zu ziehen, um die Gerüchte zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer legen Wert auf Ehre und Treue zu ihrem Fürsten. Ihre Häuser sind meist vollständig aus Holz gebaut und können trotzdem beeindruckende Größen annehmen. Viele werden mit Schnitzereien und Verzierungen geschmückt und gut gepflegt, so dass manche Häuser tatsächlich mehrere Generationen überdauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Bevölkerung verehrt [[Gaia]]. Bei den wenigen, die außerhalb der Hauptstadt leben, kann es auch vorkommen, dass sie die [[Herrin des Waldes]] oder [[Vater Wolf]] anbeten, aber das kommt eher selten vor. Zu gegebenen Anlässen wird auch [[Bacchus]] verehrt, jedoch beeilen sich die meisten, am nächsten Tag [[Gaia]] um Verzeihung zu bitten für ihre Frevelei. Ansonsten existieren in Rodland wenig Priester, die dafür Sorge tragen, dass es eine wirkliche Volksreligion unter der Bevölkerung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrschaftsform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rodland wird von einem Fürsten regiert, der zugleich auch Bürgermeister von Averul ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesetze und Gerichtsbarkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fürst setzt mit Hilfe seiner Truppen und Untergebenen das Gesetz in Averul durch. Der restliche Teil des Rodlands fällt lediglich formell unter die Gerichtsbarkeit des Fürsten. Das liegt vor allem an der geringen Bevölkerungsdichte des Rodlands, aber auch an fehlendem Interesse seitens des Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusatz zur [[Carta Lupiana]] § 5&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert kein Zusatz zu §5 in Rodland. Das liegt aber vor allem daran, dass sich Untote oder ähnlich magische Wesen selten nach Rodland verirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Außenpolitik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodland unterhält einige Verträge mit den meisten umliegenden Ländern, die es ermöglichen, Güter, die nur schlecht per Portal transportiert werden können, über die Handelsstraßen zu transportieren. Allerdings haben sich die Rodländer nicht dazu verpflichten lassen, für den Schutz der Handelskaravanen zu sorgen, es sei denn, es handelt sich um die Straße zwischen Averul und [[Aquitania]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt dazu, dass insbesondere in der Nähe des [[Nordwald|Nordwalds]] ein paar Räuberbanden oder Orksippen für Unruhe sorgen. Auf immer mal wieder vorgebrachte Beschwerden seitens [[Pendra]] hat der Fürst bisher selten mehr als halbherzig reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bürgerkrieg]] nahm das Rodland eine eher neutrale Position ein. Aufgrund der Einstellung der Bevölkerung gegenüber Magie sah sich der Fürst jedoch eher auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Konrads]] als auf Seiten [[Das Kaiserhaus|Edelgards]]. Tatsächlich wusste ein Großteil der Einwohner Averuls nicht einmal, dass um sie herum ein Krieg stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Währung und Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Bevölkerungszahl in diesem recht großen Land müssen Grundnahrungsmittel und Metalle aller Art in der Regel nicht importiert werden. Auch der Export von Wahren findet selten statt, da es sich kaum für einen Händler lohnt, den weiten Weg über die Handelsstraßen zu nehmen. Trotzdem verwenden die Rodländer seit einiger Zeit die gemeinsame lupianische [[Währung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rodländer besitzen ein gesundes Misstrauen gegenüber der Magie. Das äußert sich jedoch nicht darin, dass Magieanwender verfolgt werden. Vielmehr ist es so, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, im Rodland auch nur daran denkt, Magie anzuwenden. Die Magie innerhalb Rodlands ist eigenen Gesetzen unterworfen und verhält sich oft wenig vorhersehbar. So kann es sein, dass ein einfacher Feuerfinger eine gigantische Feuersbrunst auslöst, jedoch kann umgekehrt ein überaus mächtiger Kampfzauber wirkungslos verpuffen. Diese unberechenbare Wirkung der Magie ist nicht gebunden an Ort und Zeit, wird aber scheinbar stärker, je näher man dem Sumpf kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche meinen, diese Wirkung und die Nähe zu [[Pendra]] sei kein Zufall. Es gibt unzählige Spekulationen über Zusammenhänge, von denen jedoch nie wirklich einer bewiesen wurde. Aufgrund der Unbeherrschbarkeit der Magie und der geringen Bevölkerungsdichte betreten auch nicht oft Akademiemagier oder andere gelehrte das Land, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Averul besitzt eine Garde loyaler Soldaten, die mehr die Aufgaben einer Polizei übernehmen als die Aufgaben einer Armee. Außerdem bietet die Rodgarde jedem Geleitschutz, der sich durch den Sumpf nach [[Aquitania]] begibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Richtung des Sumpfes befindet sich eine Reihe von Wachtürmen, die immer besetzt sind. Zwischen den Wachtürmen sind Spieße aus Eisen oder Holz eingelassen, deren Spitzen zum Sumpf weisen. Die Spieße und Wachtürme werden von der Rodgarde mit Hingabe in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende besagt, dass der Sumpf sich furchtbar rächen wird, sollte einmal ein Wachturm unbesetzt bleiben. Auch wenn sich seit Generationen keiner mehr an einen Angriff aus dem Sumpf erinnern kann, so wird dennoch penibel darauf geachtet, dass immer mindestens vier Soldaten einen Turm bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Reiseportal|Portale]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgeschiedenheit des Rodlands lässt sich auch dadurch erklären, dass die beiden [[Reiseportal|Portale]] in fast unzugänglichen Gebieten zu finden sind. Eines der [[Reiseportal|Portale]] liegt in einem zerklüfteten Höhlensystem zwischen Averul und dem [[Nordwald]]. Die Eingänge in dieses System sind schwer zu finden und die Navigation innerhalb der Höhlen ist nahezu unmöglich für jemanden, der keine Karte oder ähnliche Hilfsmittel besitzt. Das andere [[Reiseportal|Portal]] steht auf einem Hügel inmitten des Sumpfes. Es existiert keine Straße zu diesem [[Reiseportal|Portal]], weshalb es fast noch schwerer zu erreichen ist. Zudem verhindert der Aberglaube der Bevölkerung, dass niemand auch nur auf die Idee kommt, überhaupt mal einen Trampelpfad oder ähnliches anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1020</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2023-04-13T15:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen beim Wiki des Chaos-LARP e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hauptlupienkarte.jpg|mini|rahmenlos|links|Kaiserreich Lupien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr Informationen über das Land [[Lupien]] und seine [[Ländereien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der in [[Lupien]] spielt, darf sich hier gerne informieren und sein Wissen erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten euch aber, kritisch zu entscheiden, was euer Charakter über das Land wissen kann und was nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Seiten sind nur für Vereinsmitglieder sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr keinen Zugriff auf eine Seite haben solltet, werdet ihr in einer Meldung darüber informiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ihr am besten beginnen sollt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel [[Unser Land]] oder die [[Lupianische_Karte|Lupianische Karte]] sind vielleicht ein guter Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonten seht euch mal den [[Spezial:Alle_Seiten|Index]] oder die [[Spezial:Kategorien|Kategorien]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte an den entsprechenden Texten und Grafiken liegen beim Verein Chaos-LARP e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch unser [http://chaos-larp.de/?page_id=117 Impressum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1019</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2023-04-13T15:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen beim Wiki des Chaos-LARP e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hauptlupienkarte.jpg|mini|rahmenlos|links|Kaiserreich Lupien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr Informationen über das Land [[Lupien]] und seine [[Ländereien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der in [[Lupien]] spielt, darf sich hier gerne informieren und sein Wissen erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten euch aber, kritisch zu entscheiden, was euer Charakter über das Land wissen kann und was nicht.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch unser [http://chaos-larp.de/?page_id=117 Impressum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1018"/>
		<updated>2023-04-13T15:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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Die Rechte an den entsprechenden Texten und Grafiken liegen beim Verein Chaos-LARP e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch unser [http://chaos-larp.de/?page_id=117 Impressum]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Das_diplomatische_Corps&amp;diff=1017</id>
		<title>Das diplomatische Corps</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Das_diplomatische_Corps&amp;diff=1017"/>
		<updated>2023-02-08T19:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des diplomatischen Chors umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im [[Kaiserreich Lupien|Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chor untersteht dem [[Das Kaiserhaus|Kaiserhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorsitz hat [[Herzogin Konstanza von Roggenbach zu Ehrengrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen niederranigen Diplomaten, welche innerhalb des Kaiserreichs eingesetzt sind, gibt es auch wenige Diplomaten, welche für außerlupianische Angelegenheiten zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen gehört auch ein [[Thalion]] von Mittenwald.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Das_diplomatische_Corps&amp;diff=1016</id>
		<title>Das diplomatische Corps</title>
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		<updated>2023-02-08T19:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des diplomatischen Chors umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im [[Kaiserreich Lupien|Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chor untersteht dem [[Das Kaiserhaus|Kaiserhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorsitz hat [[Herzogin Konstanza von Roggenbach zu Ehrengrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen niederranigen Diplomaten, welche innerhalb des Kaiserreichs eingesetzt sind, gibt es auch wenige Diplomaten, welche für außerlupianische Angelegenheiten zuständig sind.&lt;br /&gt;
zu diesen gehört auch ein [[Thalion]] von Mittenwald.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
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		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Das_diplomatische_Corps&amp;diff=1015</id>
		<title>Das diplomatische Corps</title>
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		<updated>2023-02-08T19:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: Die Seite wurde neu angelegt: „Category:Institutionen  ==Aufgaben==  Die Aufgaben des diplomatischen Chors umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im Kaiserreich.  Es untersteht dem K…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Institutionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des diplomatischen Chors umfassen sämtliche Belange der Diplomatie im Kaiserreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es untersteht dem Kaiserhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorsitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorsitz hat die Herzogin Konstanza von Roggenbach zu Ehrengrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen niederranigen Diplomaten, welche innerhalb des Kaiserreichs eingesetzt sind, gibt es auch wenige Diplomaten, welche für außerlupianische Angelegenheiten zuständig sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Kalender&amp;diff=1014</id>
		<title>Kalender</title>
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		<updated>2023-02-01T18:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Besonderheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lupianische Zeitrechnung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Jahre 962 Lupianischer Zeitrechnung (LZ) hatte das Lupianische Jahr 7 Monate mit je 40 Tagen. &lt;br /&gt;
Aufgrund dieses Umstandes fiel das Lupianische Neujahr immer in eine andere Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Lupianischen Monate lauteten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kahmun&lt;br /&gt;
# Rhumit&lt;br /&gt;
# Laugwhert&lt;br /&gt;
# Triftwert&lt;br /&gt;
# Brebsen&lt;br /&gt;
# Vranden&lt;br /&gt;
# Granden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der lange [[Bürgerkrieg]] im Jahre 962 endete, beschloss Kaiser Konrad eine Kalenderreform. Der &lt;br /&gt;
Kalender wurde an den Mittelländischen Kalender angeglichen. Das neue Lupianische Jahr besitzt nun 12 Monate &lt;br /&gt;
mit insgesamt 365 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahresrechnung wurde beibehalten (962 LZ entspricht 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der neuen Lupianischen Monate lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eismond&lt;br /&gt;
# Taumond&lt;br /&gt;
# Lenzmond&lt;br /&gt;
# Saatmond&lt;br /&gt;
# Wonnemond&lt;br /&gt;
# Lichtmond&lt;br /&gt;
# Heumond&lt;br /&gt;
# Kaisermond&lt;br /&gt;
# Erntemond&lt;br /&gt;
# Nebelmond&lt;br /&gt;
# Windmond&lt;br /&gt;
# Düstermond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Lupianische Woche besitzt 7 Tage. Der Tradition wegen erhielten die Wochentage die Namen der alten &lt;br /&gt;
Lupianischen Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Granden&lt;br /&gt;
# Vranden&lt;br /&gt;
# Kahmun&lt;br /&gt;
# Brebsen&lt;br /&gt;
# Rhumit&lt;br /&gt;
# Triftwert&lt;br /&gt;
# Laugwhert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OT-Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur schnelleren Nutzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
962 = 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
963 = 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
964 = 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
965 = 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
966 = 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
967 = 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
968 = 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
969 = 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
970 = 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
971 = 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
972 = 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
973 = 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
974 = 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
975 = 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
976 = 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
977 = 2025&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.chaos-larp.de/index.php?title=Allerersten&amp;diff=1010</id>
		<title>Allerersten</title>
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		<updated>2023-01-26T20:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thalion: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Lupianische Religionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Allerersten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allerersten sollen die ersten Bewohner in [[Lupien]] gewesen sein. Man weiß leider nur sehr wenig über sie. Als die Menschen nach Lupien kamen, sollen sie schon nicht mehr dort gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man weiß ist, dass sie die ersten [[Reiseportal|Reiseportale]] geschaffen haben sollen. Aus diesen wurden dann die nun existierenden Tore erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollen die Allerersten sehr mächtig gewesen sein, den Göttern schon fast ebenbürtig. Deshalb verwundert es nicht, dass sich schon vor vielen Jahrhunderten um die Allerersten ein Kult entwickelt hat. Die Anzahl seiner Mitglieder ist aber schon seit vielen Jahrzehnten rückläufig und kann deshalb nur als Randerscheinung bei den [[Lupianische Religionen|Lupianischen Religionen]] angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Allerersten Details]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Haus des Sehers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thalion</name></author>
	</entry>
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