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Pendra

Aus ChaosLARP-Wiki
Version vom 17. Juli 2026, 07:43 Uhr von Thalion (Diskussion | Beiträge) (Religion)
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Lage des Landes

Das Fürstentum Pendra liegt im nordöstlichen Teil des lupianischen Kontinents. Es ist nördlich des osmonischen Meeres gelegen und grenzt im Norden und Osten an das Königreich Grünland an, wogegen sich nordwestlich der Nordwald anschließt. Im Westen befindet sich das Rodland .


Landesfarben

Die Landesfarben sind schwarz und blau.


Wappen

Das Wappen des Fürstentums zeigt einen Drachenkopf auf schwarz-blauem Untergrund.


Zeitrechnung

Pendra hat die Zeitrechnung und den Kalender des Kaiserreichs übernommen.


Geographie

Das Fürstentum unterteilt sich in zwei Grafschaften namens Blankenheim und Windhagen.


Klima, Flora und Fauna

Flora und Fauna in Pendra sind recht vielfältig, ebenso das Klima. Im Norden ist es meist recht rau, wobei es in Richtung Süden immer milder wird.


Bevölkerung

Die Bevölkerung des Fürstentums besteht überwiegend aus Menschen (86%). Desweiteren gibt es Orks (6%), die in den waldreichen und unwegsamen Gebieten im Nordwesten des Landes leben, sowie einige Halblinge (3 %), die vorwiegend in den milderen Küstenregionen des osmonischen Meeres zu finden sind. Die restlichen 5 % setzen sich aus Elben, Zwergen, Dunkelelfen und anderen Rassen zusammen, die meist jedoch ziemlich verstreut im ganzen Land verteilt leben.

Zu erwähnen sind außerdem noch die Meerwesen des osmonischen Meeres.


Kultur

Hauptstadt und Regierungssitz ist Wertheim. In dessen Umgebung befinden sich die meisten Ansiedlungen. Ansonsten gibt es einige kleinere über das Fürstentum verteilte Dörfer und hier und da vereinzelte Gehöfte und Siedlungen. In den Küstenregionen des osmonischen Meeres befinden sich größere Ansiedlungen, da hier die Lebensbedingungen aufgrund des milden Klimas und der reichen Fischgründe optimal sind.


Religion

Den größten Einfluss auf die Bevölkerung hat in Pendra der Kult des großen Drachen. Er unterhält in Wertheim und Blankenheim jeweils einen größeren Tempel, doch auch die verstreuten Dörfer besitzen zumindest einen Schrein des Drachen. Er gilt als Quell für den Wohlstand aber auch die friedliche Ruhe, die in Pendra herrschen.
Gerade unter den Magiebegabten finden sich besonders glühende Anhänger, gehen sie doch davon aus, dass sie ihre besondere Gabe dem Großen Drachen verdanken.
Unter den angebeteten Entitäten Lupiens nimmt der Große Drache einen besonderen Platz ein, soll er doch leibhaftig in Lupien gegenwärtig sein. Allerdings ist der Weg zu seiner Höhle unbekannt, und die schroffen und unwegsamen Berge laden nicht zu Expeditionen ein.
Kleriker des Kultes können sehr unterschiedlich sein. Solche, die eher den Aspekt des Schutzes verehren, sind oft sehr versiert im Kampf und an Rüstungen gewöhnt. Daneben finden sich aber auch solche, die sich der Regelung des Friedens oder gar der Unterstützung des Ackerbaus verschrieben haben.

Der Wohlstand Perias führte auch dazu, dass zahlreiche Händler ansässig wurden. Dementsprechend ist der Glaube an Lunos, den Gott des Mondes, verbreitet. Ein Tempel für diese Gottheit findet sich allerdings nur in Wertheim.

Regierung

Herrschaftsform

Pendra wird von einem Fürsten namens Dragodin dem Stählernen regiert.

Gesetze und Gerichtsbarkeit

In Pendra wird das Gesetz, wie auch in den anderen Provinzen des Kaiserreichs Lupien, durch die von den Grafen ernannten Büttel durchgesetzt. Die Gerichtsbarkeit liegt bei leichteren Vergehen bei den Grafen der Grafschaften - schlimmere Taten werden dem Fürsten in Wertheim vorgetragen, auf dass dieser Recht spricht.

Zusatz zur Carta Lupiana § 5

Als Lebewesen sehen wir nur solche an, die atmen und eine eigene Seele besitzen, die nicht entleibt wurde.


Politik

Innenpolitik

Innenpolitisch ist es in den letzten Jahren sehr ruhig in Pendra, da der Fürst das Land mit starker Hand führt. Vorstöße der Orks sind in den letzten Jahren auch recht selten gewesen, die letzte größere Schlacht liegt bestimmt schon ein halbes Jahrzehnt zurück.

Außenpolitik

Außenpolitisch gibt es nicht viel zu berichten. Pendra verhielt sich in den Angelegenheiten der letzten Thronstreitigkeiten neutral.

Es unterhält auch nur geringe außenpolitische Beziehungen mit seinen Nachbarländern und treibt in begrenztem Umfang Handel mit ihnen.


Wirtschaft

Währung und Handel

Pendra hat sich mit seiner Währung an das Kaiserreich Lupien angepasst und benutzt nun ausnahmslos dessen Währung. In den ländlichen Gebieten ist allerdings der Tauschhandel noch äußerst verbreitet.

Das Fürstentum treibt in soweit Export, als dass es die Waren nicht zum Eigenbedarf braucht. Vor allem werden Fisch und das berühmte und recht teure pendrische Prickelwasser, welches in ganz Lupien geschätzt wird, exportiert.


Magie

Das magische Talent ist in Pendra, im Vergleich zu den anderen Ländern Lupiens, überdurchschnittlich ausgeprägt. Magie gehört hier also fast zum alltäglichen Erscheinungsbild, was angeblich darauf zurückgeht, dass der große Drache in früheren Zeiten den bösen Drachen Narkal besiegte. Der Legende nach soll er hoch oben in den Wolken von dem großen Drachen im Kampf besiegt worden sein, wobei sich seine magische Kraft, die aus einem Karfunkel stammte, in Tausenden von kleinen Stücken über das ganze Land verteilte.

Auch heute noch sollen sich vereinzelt dunkle Anhänger des Narkal in Pendra aufhalten, die dunkle Machenschaften vollführen.


Militär

Die militärische Ausbildung ist überdurchschnittlich gut, da die meisten Bewaffneten ihre Ausbildung in Pendras Truppen erfahren oder, vor allem bei reicheren Personen, auf die Kriegerakademie zu Giobas geschickt werden.

Die militärische Stellung wird noch dadurch gefestigt, dass auch überdurchschnittlich viele Soldaten magische Begabungen aufweisen, was einen nicht zu unterschätzenden Vorteil darstellt.

Zu erwähnen ist noch die kleine, aber durchaus schlagkräftige Flotte des Fürsten, die vor allem dazu da ist, die Küste vor Piraten zu sichern, welche auf dem osmonischen Meer ihr Unwesen treiben.