Tol Aglarêl - Die Heimreise

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Taras Geselle Dabei seit: 14.05.2002 Beiträge: 540 Das Schiff hatte mittlerweile abgelegt und den Golf von Luhn verlassen, der Nebel hatte sich auf dem offen Meer gelichtet. Die Passagiere fanden schnell ein gemütlichen Platz an Deck an dem sich der jetzt sternenklare Himmel über ihnen aufspannte.

Während Tara etwas in Gedanken versunken den Stern von Eärendil betrachtete...

  • rumkrahm, wühl*

Taras versuchte möglichst unbemerkt ein Cram aus seiner Tasche zu krahmen und stellt es zwischen sie beide. Er begann möglichst "seriös" Tara anzuschauen und fragte sich, wann der Duft des Cram sie aus ihren Träumen in die Realität zurück zog. Umso länger es dauern würde, umso mehr Sorgen müsste Taras sich machen, Tara hatte schon immer eine ausgeprägte Vorliebe für kulinarische Leckereien. Zitieren Melden WWW ICQ AIM Verfasst am: 07. 07. 2005 [14:48] Bearbeiten Löschen Tara Meister Themenersteller Dabei seit: 07.05.2002 Beiträge: 4259 Die Elbe atmete tief durch. Die Ruhe und Geborgenheit, die das Rauschen des Wassers, der Glanz Eärendils und die Anwesenheit ihres Bruders auf sie übertrugen liess sie für eine Weile erstaunt zu dem hellen Stern hinaufblicken ... Dann begann ihre Nase einen Duft wahrzunehmen, den sie nicht ignorieren konnte. Sie blickte auf das Gebäck in der Hand ihres Bruders, lächelte ihn dann an und brach sich etwas ab, biss hinein und schaute noch einmal kurz hinauf.

"Warum bin ich so lange nicht zu Hause gewesen ?"

fragte sie mehr sich selbst als Taras, obwohl sie ihn direkt ansah. Doch sie schien weit weg zu sein, ihre Augen zeigten, dass sie die Erinnerungen durchforstete, um eine geeignete Stelle zu finden.

Und dann begann sie zu erzählen ...

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.2005 um 14:48.] Zitieren Melden Profil ICQ PM Verfasst am: 07. 07. 2005 [23:47] Bearbeiten Löschen Taras Geselle Dabei seit: 14.05.2002 Beiträge: 540 Taras hörte seiner Schwester aufmerksam zu als sie von ihren Erlebnisse in Lyros erzählte. Er wirkte etwas besorgt, versuchte aber, es sich nicht anmerken zu lassen.

"Wie kannst du sowas denken?"

Taras zog seine Schwester an sich und schloss sie lange und fest in seine Arme. Nun hatte er eine bessere Ahnung, wie sie sich fühlen musste.

"Du hast Nana geholfen so gut du es konntest und so gut es überhaupt möglich war ihr zu bei zu stehen. Du warst doch immer für sie da und bist nie von ihrer Seite gewichen?!? Du hast alles getan, glaub mir. Die letzten Tage haben dich etwas verwirrt."

  • Er reichte ihr noch etwas von dem Cram*

"Wenn wir gleich ankommen wirst du dir ersteinmal alle Ruhe gönnen die du brauchst. Ich sorge schon dafür, das dich niemand stört..."